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  • DerKiLLa
    antwortet
    Zusammenhang von Blutgruppe wird doch schon länger vermutet ...

    März: Relationship between the ABO Blood Group and the COVID-19 Susceptibility
    April: Testing the association between blood type and COVID-19 infection, intubation, and death

    Oder sagt die Studie oben noch etwas anderes?

    Edit:
    Noch ein Pre-Proof: Androgenetic Alopecia Present in the Majority of Hospitalized COVID-19 Patients
    Zuletzt geändert von DerKiLLa; Heute, 08:54.

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  • Ehrenmars
    antwortet
    Zitat von michi Beitrag anzeigen
    interessant: immunantwort abhängig von blutgruppe?

    https://bit.ly/2A3LSSl
    preprint, P-Werte aber nicht vernachlässigbar oder gar insignifikant. Mal das review feedback abwarten

    analysis showed higher risk for A-positive individuals (OR=1.45, 95% CI, 1.20 to 1.75, P=1.48x10-4) and a protective effect for blood group O (OR=0.65, 95% CI, 0.53 to 0.79, P=1.06x10-5). Conclusions

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  • michi
    antwortet
    interessant: immunantwort abhängig von blutgruppe?

    https://bit.ly/2A3LSSl

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  • Ehrenmars
    antwortet
    Zitat von DankeMerkel Beitrag anzeigen
    gibt auch leute die von no go areas in berlin reden (LUL). von daher....das sagt gar nichts
    So schnell wird man zum Clan-Kriminellen

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  • DankeMerkel
    antwortet
    gibt auch leute die von no go areas in berlin reden (LUL). von daher....das sagt gar nichts

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  • reb
    antwortet
    Zitat von stuntschaf Beitrag anzeigen
    Iduna-Zentrum ist schon ein harter gesellschaftlicher Brennpunkt, kann man gar nicht anders sagen. Bin gespannt, was da noch abgeht.
    kumpel meinte mal, dass das iduna zentrum einem Banlieue gleicht...das sagt schon alles

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  • stuntschaf
    antwortet
    Iduna-Zentrum ist schon ein harter gesellschaftlicher Brennpunkt, kann man gar nicht anders sagen. Bin gespannt, was da noch abgeht.

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  • Ehrenmars
    antwortet
    ist mir zu sehr niveaulimbo und offtopic im corona-fred, habe dir daher dmed buffy



    mMn regelt § 16 IFSG die Möglichkeit einer Anordnung von Tests. Davon müsste aber kein Gebrauch gemacht werden, wenn ne verordnete Quarantäne für alle in Frage kommenden Personen den selben Effekt erzielt. Das wird abgewogen worden sein.
    Zuletzt geändert von Ehrenmars; 03.06.2020, 18:32.

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  • gestalt
    antwortet
    Jetzt werden wir alle wieder sachlich und sehen von persönlichen Vorwürfen ab. Weitere Stigmatisierungen von Personengruppen werden direkt geahndet (wie auch schon geschehen).

    Bitte vergesst nicht im Weltgeschehen gelten gesonderte Regeln. Im Notfall packt ihr eine Quelle als Beleg zu eurem Beitrag.

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  • buffy
    antwortet
    Bevor du pöbelst, frag doch erstmal nach. Ferndiagnose ist halt einfach Quatsch. Ich habe regelmäßig direkt oder indirekt mit Kindern, die dort leben, zu tun. Die können logischerweise nichts dafür, aber in allen bisher mir bekannten Fällen, werden die zu Hause kaum bzw. gar nicht schulisch unterstützt, die Eltern sind selten gesprächsbereit oder überhaupt erreichbar usw. Die Vernetzung zu anderen Kindern ist da dementsprechend auch sehr gering, weil das völlig andere Lebensumstände sind und so etwas wie z.b. Fußballverein oder Musikunterricht oder whatever meist gar kein Thema ist. Zudem wohnen oft Großfamilien auf kleinem Raum, teilweise auf mehreren Stockwerken und bleiben oft unter sich, zumindest wenn es ums schulische geht. Sowohl meine Freundin als auch ich hatten mehrere betroffene Schüler. Aber wenn du mir sagen willst, dass ich eine rassistische Ferndiagnose treffe ... okay dann bin ich wohl ein fieser Rassist.
    An alle: Mars hat gesprochen.

    Und von Sippenhaft kann übrigens auch niemand sprechen. Viele der betroffenen Personen hatten zumindest Stand gestern verweigert überhaupt Tests zu machen oder Auskunft zu geben. Was ist dann die Alternative? Zu sagen: okay wir haben keine Ahnung wer aus diesem Komplex mit wem Kontakt hatte, also lauft alle rum wie ihr wollt?
    Eine zumindest kurzfristige Ausgangssperre, bis die Infektionsketten innerhalb des Hauses geklärt sind, wäre sicher nicht für alle Beteiligten angenehm, aber zum Wohle der Region ggf. hilfreich. Ich habe ja nichtmal gesagt, dass es die einzige Lösung ist, sondern nur, dass ich es als angemessen ansähe.
    Wenn in meinem Wohnhaus hier jeder zweite infiziert wäre, aber niemand weiß wer genau, dann fänd ich eine Quarantäne für alle Bewohner bis das geklärt ist, völlig okay. Davon profitiere am Ende auch ich als Quaratäne-Betroffener.
    Zuletzt geändert von buffy; 03.06.2020, 18:16.

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  • Ehrenmars
    antwortet
    Zitat von buffy Beitrag anzeigen
    Mars, dort steht doch explizit, dass nicht alle in dem Wohnkomplex unter Quarantäne stehen, sondern nur die, die bisher direkt damit in Verbindung stehen. Also nichts anderes, als das was ich gesagt habe.

    Im Übrigen wüsst ich gerne wo ich hier "Alltagsrassismus" genutzt habe. Wenn damit gemeint ist, dass man existente Probleme bzgl. Integration von Menschen mit sozial schwachem Hintergrund nicht ansprechen darf, dann bist du auf jeden Fall komplett richtig.

    Du hast einfach null Ahnung von der Situation vor Ort aber tust hier so, als würde ein taz Artikel dich zum white knight machen. Biste ja auch gern.
    white knight als kampfbegriff, erzählungen von jemandem, der vmtl. am anderen stadtende gepimmelt hat als unumstößliches faktenargument. alltagsrassismus galt nicht explizit dir sondern allen die hier per ferndiagnose parallelgesellschaften attestieren. darfst du dir, der von der "normalen" gesellschaft schwadroniert aber ebenso anheften wie "no-go-areas in berlin"-cr7

    und seit wann sind wir pro sippenhaft? würdest du einer quarantäne für dich zustimmen nur weil der nachbar 3 etagen drüber nen positivtest hatte?
    Zuletzt geändert von Ehrenmars; 03.06.2020, 18:05.

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  • buffy
    antwortet
    Mars, dort steht doch explizit, dass nicht alle in dem Wohnkomplex unter Quarantäne stehen, sondern nur die, die bisher direkt damit in Verbindung stehen. Also nichts anderes, als das was ich gesagt habe.

    Im Übrigen wüsst ich gerne wo ich hier "Alltagsrassismus" genutzt habe. Wenn damit gemeint ist, dass man existente Probleme bzgl. Integration von Menschen mit sozial schwachem Hintergrund nicht ansprechen darf, dann bist du auf jeden Fall komplett richtig.

    Du hast einfach null Ahnung von der Situation vor Ort aber tust hier so, als würde ein taz Artikel dich zum white knight machen. Biste ja auch gern.
    Zuletzt geändert von buffy; 03.06.2020, 17:59.

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  • Ehrenmars
    antwortet
    Zitat von buffy Beitrag anzeigen
    eine Ausgehsperre für die betreffenden Hochhäuser gibt es bisher nicht
    vs.

    Ob die Quarantäne im Iduna-Zentrum eingehalten wird, will die Stadt auch mit unangemeldeten Besuchen überprüfen.
    nette pauschalisierung auch mit den parallelgesellschaften. alltagsrassismus vom feinsten

    https://taz.de/Corona-Ausbruch-in-Goettingen/!5686511/
    Zuletzt geändert von gestalt; 03.06.2020, 21:35.

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  • QTPie
    antwortet
    Zitat von MyLife4IU Beitrag anzeigen
    dann mach den leuten eine ansage
    Stell dich mal bei schönem Wetter an die Isar. Da waren gestern mehr Leute als ich je gesehen hab, war alles voll. Teilweise große gruppen zusammen. Polizei fährt einfach vorbei. Wenn die nix machen, kann ich mir das auch sparen

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  • MyLife4IU
    antwortet
    Zitat von QTPie Beitrag anzeigen
    Corona ist so raus aus den Köpfen. Wurde grade auf ne Party am WE eingeladen, 20 Leute +.
    dann mach den leuten eine ansage

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