hast aber schon gesehen was für plakate und flaggen dort geschwenkt werden?
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Ne hab keine Ahnung, nur Bilder gesehen mit Weltmeister ähnlichen Zuständen und kurz nen Stream geschaut. Aber wenn du Flaggen sagst, wird es wohl wieder Spastis geben die sich unter die Leute gemischt haben. Da halte ich auch null von, aber glaubst du echt das wären alles rechte, soo viele? Warum hat die AFD dann nicht mehr Prozent oder andere Rechten Parteien? Kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen
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Gast
dass die sinkende positivrate an den höheren tests liegt kommt dir aber nicht in den sinn? es wird weit weniger symptomfokussiert als am anfang getestet, natürlich hast du da prozentual mehr negativbefunde. der verweis ist einfach nur eine weitere nebelkerze, er impliziert, dass VOR der Zunahme der Tests es eigentlich mehr Infektionen gab, die jedoch aufgrund von Undertesting nicht entdeckt wurden (Dunkelziffer).
Ist das möglich? Absolut. Es kann sein, dass die Neuinfektionen nicht mehr werden, ABER: Die Gesamtzahl derjenigen, die sich mit Sars-Cov-2 angesteckt haben, ist dann auch nicht entsprechend der gemeldeten Tausenden, sondern höher. Mich würde ernsthaft interessieren, wie hoch diejenigen, die behaupten, man würde jetzt einfach mehr aus der Dunkelziffer raustesten, die Gesamtzahl der mit Sars-Cov-2 infizierten schätzen.
Die sinkende Positivrate sagt wie erwähnt vor allem aus, dass die Testschwelle sinkt, sprich weniger zielgerichtet getestet wird bzw. dass sich die Zahl der Tests nicht proportional zum Infektionsgeschehen entwickelt. Und joa. Das Infektionsgeschehen ist trotzdem da.
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oder es sind einfach länder, die die pandemie nicht in den griff kriegen.Zitat von ruffy1g Beitrag anzeigenVielleicht wollen die Menschen aber auch einfach nur neutrale Berichterstattung ohne Panik schürendes Gefasel, Unterdrückung von andersenkenden und Cancel Culture? Früher hat man immer von Italien oder UK geredet um seine Argumente zu untermauern, nun kriegt man die Leute nicht mehr damit, also kommt man mit den USA oder Brasilien. Wenn das in der Geschwindigkeit weiterzieht reden wir bald über Covid 19 auf dem Mars.
dein punkt "neutrale berichterstattung" untermauerst du auf jeden fall sehr gut mit sinnfreien übertreibungen (und verschwörungstheorien)
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vielleicht redet man auch nicht mehr so von italien und uk, weil die länder es mit ihren maßnahmen einigermaßen geregelt bekommen haben (so wie wir auch). nur so eine idee.Zitat von ruffy1g Beitrag anzeigenFrüher hat man immer von Italien oder UK geredet um seine Argumente zu untermauern, nun kriegt man die Leute nicht mehr damit, also kommt man mit den USA oder Brasilien.
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Das habe ich doch auch nicht bestritten?Zitat von BoLo Beitrag anzeigen
vielleicht redet man auch nicht mehr so von italien und uk, weil die länder es mit ihren maßnahmen einigermaßen geregelt bekommen haben (so wie wir auch). nur so eine idee.
Und zu Mylife, mit der "sinnlosen Übertreibung" wie du sie nennst, wollte ich bloß deutlich machen wie wenig hilfreich es ist, ständig mit irgendwelchen Leichenhallen aus nem entfernten Kontinent zu argumentieren, wenn es doch gerade um eine Demonstration in Berlin geht. Und ich sehe da persönlich auch keine Verschwörungstheorie, das sind offizielle Zahlen vom RKIZuletzt geändert von ruffy1g; 01.08.2020, 14:18.
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Sind doch witzig vertauschte Rollen, oder? Du setzt dich für Kapitalismus ein, kein Eingreifen des Staates und damit den Ruin von vielen Unternehmen und ich bin für die Unterstützung :DZitat von BoLo Beitrag anzeigen
weiß nicht. mir wurde immer gesagt, diese leute könne man nicht zu stark belasten, weil sie so ein großes unternehmerisches risiko tragen.
offenbar hält sich das unternehmerische risiko doch aber ziemlich in grenzen, sobald man ein paar zehntausend arbeitsplätze liefert, da vater staat sofort mit den milliarden bereit steht, wenns brenzlig wird.
sollten wir im hinterkopf behalten, wenn es in den nächsten jahren darum geht, wie die kosten verteilt werden...
Stimme dir dahingehend aber zu: Man sollte einfach eine Möglichkeit haben, dass der Staat zwar "sofort mit den milliarden bereit steht", aber gleichzeitig auch am Erfolg der Unternehmen profitiert, wenn was draus wird. Also kein reiner Kredit, der dann zu irgendwelchen chilligen Konditionen zurückgezahlt wird.
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what? Wenn ein Unternehmen mit 10k Arbeitnehmern pleite geht, schadet das dem Staat mehr, als wenn er dem Unternehmen ne Milliarden "in den Hintern schiebt". Und der Staat profitiert doch vom Erfolg des Unternehmens. Körperschaftssteuer, Gewerbesteuer, Lohnsteuern, Umsatzsteuern usw... und auch, dass die Kaufkraft der arbeitnehmer erhalten bleibt. Zudem hängt an einem größen Unternehmen auch noch ein gigantischer Rattenschwanz. Viele kleinere Unternehmen sind auch vom Erhalt eines großen Konzerns abhängig. Beispiel Autobranche. Aber jo ... der Staat profotiert absolut gar nicht davon, wenn er größeren Konzernen hilft xDZitat von DerEchteVARMENDRION Beitrag anzeigen
Sind doch witzig vertauschte Rollen, oder? Du setzt dich für Kapitalismus ein, kein Eingreifen des Staates und damit den Ruin von vielen Unternehmen und ich bin für die Unterstützung :D
Stimme dir dahingehend aber zu: Man sollte einfach eine Möglichkeit haben, dass der Staat zwar "sofort mit den milliarden bereit steht", aber gleichzeitig auch am Erfolg der Unternehmen profitiert, wenn was draus wird. Also kein reiner Kredit, der dann zu irgendwelchen chilligen Konditionen zurückgezahlt wird.Zuletzt geändert von Trollface1337; 01.08.2020, 14:33.
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wenn man der meinung ist, dass das ganze neoliberale "wir-glauben-an-den-freien-markt-bla-bla" nur ein vorwand ist, mit dem sich investoren und konzerne seit jahrzehnten vorteilhafte steuer- und gesetzesregelungen schreiben lassen, dann passt das tatsächlich sehr gut damit zusammen, dass diese leute jetzt die ersten sind, die die hand aufhalten, wenn vater staat und die zentralbanken frisches geld verteilen.Zitat von DerEchteVARMENDRION Beitrag anzeigen
Sind doch witzig vertauschte Rollen, oder? Du setzt dich für Kapitalismus ein, kein Eingreifen des Staates und damit den Ruin von vielen Unternehmen und ich bin für die Unterstützung :D
wenn wir nur noch zwischen marktradikalismus und kommunismus unterscheiden, dann sind es wohl vertauschte rollen, ja.
vielleicht ist man aber auch nicht gleich steineschmeißender kommunist, nur weil man möchte, dass die nutznießer der letzten 40 jahren wieder etwas mehr zum gemeinwohl beitragen.
aber auch das ist ja kein problem.
wenn wir alle der meinung sind, der staat müsse der letzte versicherer gegen wirtschaftskrisen und alles mögliche unheil sein, dann brauchen wir nur ein paar schlaue versicherungsmathematiker und dann können wir das den unternehmen entsprechend in rechnung stellen.
so ein großes unternehmen hat die tendenz, sich nicht einfach in luft aufzulösen, wenn es pleite geht. es gehört erstmal nur wem anders.Zitat von Trollface1337 Beitrag anzeigen
what? Wenn ein Unternehmen mit 10k Arbeitnehmern pleite geht, schadet das dem Staat mehr, als wenn er dem Unternehmen ne Milliarden "in den Hintern schiebt". Und der Staat profitiert doch vom Erfolg des Unternehmens. Körperschaftssteuer, Gewerbesteuer, Lohnsteuern, Umsatzsteuern usw... und auch, dass die Kaufkraft der arbeitnehmer erhalten bleibt. Zudem hängt an einem größen Unternehmen auch noch ein gigantischer Rattenschwanz. Viele kleinere Unternehmen sind auch vom Erhalt eines großen Konzerns abhängig. Beispiel Autobranche. Aber jo ... der Staat profotiert absolut gar nicht davon, wenn er größeren Konzernen hilft xDZuletzt geändert von BoLo; 01.08.2020, 14:57.
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Gast
gibt btw immer mehr arbeiten zu dem thema "t cell immunity", die darauf schließen lassen, dass menschen nicht (nur) mit der bildung von antikörpern auf sarscov2 reagieren, sondern mit erhöhter aktivität von t zellen, die wiederum deswegen auf dieses virus so reagieren, weil sie in der vergangenheit mit endemischen coronaviren in kontakt getreten sind -> kreuzimmunität.
einer arbeit der uni tübingen zufolge zeigten 81% der menschen, die nicht mit sarscov2 infiziert waren, eine solche aktivität.
"Cross-reactive SARS-CoV-2 T-cell epitopes revealed preexisting T-cell responses in 81% of unexposed individuals, and validation of similarity to common cold human coronaviruses provided a functional basis for postulated heterologous immunity[9] in SARS-CoV-2 infection"
https://www.researchsquare.com/article/rs-35331/v1
gibt aber andere arbeiten dazu, die von 40-60% sprechen
"Importantly, we detected SARS-CoV-2-reactive CD4+ T cells in ∼40%–60% of unexposed individuals, suggesting cross-reactive T cell recognition between circulating “common cold” coronaviruses and SARS-CoV-2."
https://www.sciencedirect.com/scienc...103?via%3Dihub
oder minds. 35%
https://www.nature.com/articles/s41586-020-2598-9
klingt auch sehr logisch, weil ein großteil der menschen nur milde symptome zeigt.
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In einer Krise stell ich mir das gar nicht so einfach vor. Oftmals ist das der Fall, ja ...muss aber nicht zwangsläufig so laufen. Schlecker z.b. war da auch ein recht spezieller Fall.Zitat von BoLo Beitrag anzeigen
so ein großes unternehmen hat die tendenz, sich nicht einfach in luft aufzulösen, wenn es pleite geht. es gehört erstmal nur wem anders.
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