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    Gerade bei Krebs spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Alter, Grunderkrankung, Typ und loklisation des Tumors, familiäre Disposition etc.

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      Italienische Ärzte warnen davor, dass die Langzeitfolgen von covid-19 deutlich ernster seien als angenommen: https://news.sky.com/story/coronavir...ought-12027348

      Sehr spannende Erkenntnisse. Der letzte Absatz fasst alles gut zusammen:

      So little is known of the virus that any long-term planning is guess work. Doctors believe that even the youngest and mildest infected are at risk of their lives being changed forever, and it could take years to become apparent. Whole workforces could become less productive as a consequence. The advice from Italy is simple: Don't get infected.

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        hoffen wir mal, dass es nicht so schlimm wird oder es dann entsprechende behandlungsmöglichkeiten gibt.

        finde allerdings den schluss und die fokussierung auf arbeitskraft und produktivität ein wenig unpassend: "Whole workforces could become less productive as a consequence."

        habe da irgendwie den eindruck, man müsste einige unserer entscheidungsträger erst darauf aufmerksam machen, dass produktivität verloren geht, damit man menschenleben schützt...

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          Kann mir vorstellen, dass das als Vorabargument gegen "Unter den Restriktionen gehen auch Existenzen zugrunde, an die denkt wieder keiner!" fungieren soll.

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            Barcelona wieder mit härteren Maßnahmen:

            Die Einwohner von Barcelona werden aufgefordert, zu Hause zu bleiben und keine Gruppen von mehr als zehn Personen zu bilden. Damit reagieren die Behörden auf die wachsende Zahl von Corona-Infektionen. Den Menschen wird geraten, online einzukaufen. Geschäfte mit nicht lebensnotwendigen Waren dürfen Kunden nur noch nach vorheriger Terminabsprache empfangen. Zudem wurden Kinos, Theater und Diskotheken wieder geschlossen, Bars und Restaurants dürfen nur noch halb so viele Gäste aufnehmen wie sonst. Besuche in Pflegeheimen wurden wieder verboten.
            Und USA mit einem neuen Höchststand ...

            Wenige Stunden später gab die Johns-Hopkins-Universität (JHU) in Baltimore mit rund 77.300 gemeldeten Fällen einen neuen Höchststand an Corona-Neuinfektionen binnen 24 Stunden bekannt. In den USA gibt es landesweit nach wie vor keine Pflicht, eine Maske zu tragen. Der Gouverneur des südlichen US-Bundesstaats Georgia, Brian Kemp, klagte am Donnerstag gegen eine von der Großstadt Atlanta verordnete Maskenpflicht.

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              Ich war gestern im Mc Donalds in Kufstein. Der liegt in Oesterreich, vlt. 1-2 km von der deutschen Grenze entfernt. Direkt an der Autobahn (Abfahrt Nord), welche viele Touristen und auch den europaeischen Gueterverkehr ueber den Brenner nach Italien bringt. Auf der anderen Seite des Inns liegt zudem direkt die deutsche Stadt Kiefersfelden.

              Außer ein paar noch maessig lesbaren Aufklebern („Abstand halten hilft“ o.ä.) auf dem Boden vor den Touch-Bestellterminals gab es ein paar Reste von Linien auf dem Boden und einen Aufkleber an der Tuer in der Herrentoilette mit „bitte nur max. 2 Personen gleichzeitig“. Keine Desinfektionsspender, keine weiteren Infos an der Eingangstuer ueber die ueblichen Regelungen zum Abstand, nada, nix. Keine gesperrten Tische und dementsprechend fremde Leute eng an eng, das Personal trug die Masken am Kinn oder zumindest unter der Nase. Die Gaeste hatten bis auf wir und noch 2 Leute alle keine Maske. Dies ist in Oesterreich aber auch fast ueberall nur noch freiwillig seit einiger Zeit. Das die anderen Regeln hier so lokal und so nah zu DE nichtig sind, war mir aber neu...

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                Morgen kommt eh wieder die Maskenpflicht für Österreich

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                  Zitat von Nichtuntertoetet Beitrag anzeigen

                  Viele Tests werden jährlich gemacht (oder besser: sollten, denn wer macht das schon außer Hochrisikopatienten?), oder sogar nur alle paar Jahre. Was denkst, wie stark dann diese zwei Monate ins Gewicht fallen? Sicher kann es Fälle geben, wo zwei Monate den Unterschied machen können. Der Normalfall ist es nicht, sonst müssteste ja kaum noch raus aus dem Untersuchungszimmer.

                  Und genau, hier ist leider viel zu viel spekualitv. Darum sollte sich gerade die Fraktion, die jetzt schon zu wissen glaubt, was die richtigen und was die falschen Entscheidungen waren, zurückhalten. (Hint! Hint!)
                  Hab mal einen verwandten mit krebs und dann sag nochmal, dass 2 monate warten auf eine op nix ausmachen. Der Psyche der Betroffenen und Angehörigen tut das mit Sicherheit auch total gut.

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                    Zitat von CPCracker Beitrag anzeigen
                    Ich war gestern im Mc Donalds in Kufstein. Der liegt in Oesterreich, vlt. 1-2 km von der deutschen Grenze entfernt. Direkt an der Autobahn (Abfahrt Nord), welche viele Touristen und auch den europaeischen Gueterverkehr ueber den Brenner nach Italien bringt. Auf der anderen Seite des Inns liegt zudem direkt die deutsche Stadt Kiefersfelden.

                    Außer ein paar noch maessig lesbaren Aufklebern („Abstand halten hilft“ o.ä.) auf dem Boden vor den Touch-Bestellterminals gab es ein paar Reste von Linien auf dem Boden und einen Aufkleber an der Tuer in der Herrentoilette mit „bitte nur max. 2 Personen gleichzeitig“. Keine Desinfektionsspender, keine weiteren Infos an der Eingangstuer ueber die ueblichen Regelungen zum Abstand, nada, nix. Keine gesperrten Tische und dementsprechend fremde Leute eng an eng, das Personal trug die Masken am Kinn oder zumindest unter der Nase. Die Gaeste hatten bis auf wir und noch 2 Leute alle keine Maske. Dies ist in Oesterreich aber auch fast ueberall nur noch freiwillig seit einiger Zeit. Das die anderen Regeln hier so lokal und so nah zu DE nichtig sind, war mir aber neu...
                    Ist doch normal, dass Grenzen Regeln manchmal komplett auf den Koopf stellen

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                      Zitat von Jnyy Beitrag anzeigen

                      Hab mal einen verwandten mit krebs und dann sag nochmal, dass 2 monate warten auf eine op nix ausmachen. Der Psyche der Betroffenen und Angehörigen tut das mit Sicherheit auch total gut.
                      Dass es psychisch belastend ist, habe ich mehrfach geschrieben. Psychisch belastend wären aber auch die Zustände gewesen, die es zu vermeiden galt.

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                        Gute Nachrichten aus Wuhan:

                        +++ 08:30 Studie: Antikörper sorgen vermutlich für Immunität +++

                        Corona-Patienten haben einer Studie zufolge in vielen Fällen dauerhaft so viele Antikörper, dass eine erneute Infektion mit dem Virus vermutlich abgewehrt werden kann. Zu diesem Ergebnis kommt eine noch unveröffentlichte Studie an 327 Covid-19-Patienten im chinesischen Wuhan, die zu den weltweit ersten infizierten Erkrankten gehören. Bei mehr als 80 Prozent der Patienten seien sechs Monate nach ihrer Erkrankung noch biologisch aktive Antikörper nachgewiesen worden, die fähig seien, das Virus unschädlich zu machen, sagt der Virologe Ulf Dittmer, Direktor des Instituts für Virologie der Uniklinik Essen. An der Studie des deutsch-chinesischen Gemeinschaftslabors in Wuhan waren neben chinesischen Experten auch drei Virologen aus Essen, darunter Mirko Trilling, beteiligt.

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                          Mal so mal so.. Lese auch jeden Tag was anderes über Immunität

                          https://www.tagesschau.de/inland/cor...itaet-101.html

                          Daher kann ich das "gute Nachrichten" nicht so ernst nehmen

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                            So ist das in der Wissenschaft. Ist eben das Problem wenn wiss. Diskurs in die Öffentlichkeit kommt, die sich damit nicht auskennt. Die sehen dann nur: lolol die Wissenschaft irrt sich täglich. Ich verdraue lieber tichyseinblick

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                              In den ersten US-Bundesstaaten werden die Intensivbetten knapp

                              Am Wochenende meldeten die Medien aus Texas und Arizona, dass die Behörden wegen drohenden Platzmangels in Leichenhallen und Krematorien, ebenfalls Kühlwägen bestellt hätten, um sich auf das Schlimmste vorzubereiten. Statistiken zeigen, dass in Arizona mittlerweile alle 1.695 Intensivbetten belegt sind – in Texas stehen nur noch 105 der 6.663 Intensivbetten zur Verfügung.
                              [...]
                              In der Millionenmetropole New York blicken die Behörden unterdessen mit großer Sorge auf die Entwicklungen - und haben die Lockerung der einst strengen Einschränkungen gebremst. Kinos, Museen und die Innenräume von Restaurants, Bars und Cafés beispielsweise müssen vorerst anders als geplant weiter geschlossen bleiben.
                              Wie reagiert Trump?

                              Anstieg der Corona-Zahlen - Trump schiebt Demonstranten Schuld zu

                              Trump selbst hatte die Gefahr des Virus monatelang heruntergespielt, mehrfach erklärt, dass es schnell verschwinden werde und früh in der Pandemie auf eine Rückkehr zum Normalbetrieb gedrängt, um die Wirtschaft hochzufahren. Zudem hielt er im Juni gegen den Rat von Gesundheitsexperten eine Wahlkampfveranstaltung vor Tausenden Anhängern in einer geschlossenen Halle ab. Lokale Gesundheitsbehörden in Tulsa im US-Bundesstaat Oklahoma führten den Anstieg der Coronavirus-Infektionen im Bezirk auch auf Trumps Wahlkampfauftritt zurück.

                              Es gibt dagegen keine eindeutigen Belege dafür, dass die Demonstrationen im Freien nach dem gewaltsamen Tod von George Floyd Ende Mai zu einem signifikanten Anstieg der Neuinfektionen geführt hätten.
                              [...]
                              Trump wirbt erst seit Kurzem für den Mund-Nasen-Schutz, hat sich damit selbst aber bislang so gut wie nie bei öffentlichen Auftritten gezeigt.
                              [...]
                              "Wie Sie sehr gut wissen, teilen wir auch eine 2000 Meilen lange Grenze mit Mexiko, und die Fälle nehmen in Mexiko leider stark zu", sagte Trump.
                              Man sollte erwähnen, dass Mexiko gestern 7.000 neue Infektionen hatte. Das entspricht 53 pro 1.000.000 Einwohner. Zum Vergleich: USA gestern mit 217 pro 1.000.000 Einwohner.

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                                Zitat von DerKiLLa Beitrag anzeigen
                                Man sollte erwähnen, dass Mexiko gestern 7.000 neue Infektionen hatte. Das entspricht 53 pro 1.000.000 Einwohner. Zum Vergleich: USA gestern mit 217 pro 1.000.000 Einwohner.
                                Wobei man das nur vergleichen kann wenn auch ähnlich viele Tests unter den gleichen Vorbedingungen gemacht werden.

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