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    Abiturklausur NRW 2020. Die Frage: "Was ist Mut?"
    Ein Junge gibt nach 3 Minuten ab.
    Auf der Seite steht nur ein Satz: "Laut Heinsberg Studie darf angegrillt werden."
    Der Lehrer weint. Es war die richtige Antwort.

    (@daxwerner)

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      Zitat von MyLife4IU Beitrag anzeigen
      ahja war insideman_. sorry!
      trotzdem quatsch einfach mal zu behaupten, dass leute nicht arbeiten wollen und deswegen studieren. da spielen sicher andere faktoren auch noch eine rolle
      Man merkt aber halt schon in unserer Gesellschaft, dass die Leute immer mehr Architekten und nicht Handwerker werden wollen, weil einem das System auch mittlerweile eintrichtert, dass du nur noch was bist, wenn du studiert hast. Und dadurch findet man halt schon viele Leute in den Unis oder FHs die da eventuell nicht sein sollten, weil eine Lehre bzw. Ausbildung ihnen doch mehr liegen würde.

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        Abimotto 2020: Coronatest erfolgreich bestanden

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          Ernsthafte Frage: ab wann ist man ein "echter/richtiger" Student? Was macht ein Student aus? Bestimmter Abi-Schnitt? Vorkenntnisse? Talent fürs Fach? Oder genügt reines Interesse?

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            Zitat von Cooki Beitrag anzeigen

            Man merkt aber halt schon in unserer Gesellschaft, dass die Leute immer mehr Architekten und nicht Handwerker werden wollen, weil einem das System auch mittlerweile eintrichtert, dass du nur noch was bist, wenn du studiert hast. Und dadurch findet man halt schon viele Leute in den Unis oder FHs die da eventuell nicht sein sollten, weil eine Lehre bzw. Ausbildung ihnen doch mehr liegen würde.
            ja z.b.

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              Verstehe das Problem hier nicht. Gibt viele gute Studenten und einige, die nicht so gut sind. War früher sicher nicht anders oder auf welche Studien bezieht ihr euch hier? Lernbiografien sind heutzutage eben auch viel individueller.

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                Das Problem hier nennt sich Klassismus. "lulz was wolln denn diese arbeiterkinners an meiner uni"

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                  Zitat von dotic Beitrag anzeigen
                  Ernsthafte Frage: ab wann ist man ein "echter/richtiger" Student? Was macht ein Student aus? Bestimmter Abi-Schnitt? Vorkenntnisse? Talent fürs Fach? Oder genügt reines Interesse?
                  Er spricht von "richtig" im Sinne von "geeignet um das Studium erfolgreich zu absolvieren".

                  Him­mel­herr­gott, q.e.d.

                  /e: wir sind die viel zu off topic geraten

                  on topic: CNN singt nun auch das FOX-Lied mit der Herkunft aus einem Labor
                  Zuletzt geändert von ramses; 16.04.2020, 22:36.

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                    Gibt da doch sicher Statistiken zu. Mir kommt es zumindest auch so vor, dass deutlich mehr Leute nach der 10 erstmal noch studieren/auf ne weiterführende Schule gehen anstatt direkt ne Ausbildung zu beginnen (im Vergleich zum Ende meiner Schulzeit (2005)). Eignung jetzt mal ausgeblendet, aber SOLLTE das Gefühl stimmen ist es doch nur logisch, dass die Leistung dadurch etwas verwässert wird.

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                      Zitat von Kamui Beitrag anzeigen
                      Gibt da doch sicher Statistiken zu. Mir kommt es zumindest auch so vor, dass deutlich mehr Leute nach der 10 erstmal noch studieren/auf ne weiterführende Schule gehen anstatt direkt ne Ausbildung zu beginnen (im Vergleich zum Ende meiner Schulzeit (2005)). Eignung jetzt mal ausgeblendet, aber SOLLTE das Gefühl stimmen ist es doch nur logisch, dass die Leistung dadurch etwas verwässert wird.
                      Die Eignung ist doch vorhanden, sie haben das Abitur bestanden und haben sich immatrikulkert. Dass mehr Leute studieren liegt halt daran, dass sich klassische Lern-&Berufsbiografien auflösen und die Jugendlichen selbständiger entscheiden, wie sie ihre berufliche Zukunft planen.

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                        Zitat von Kamui Beitrag anzeigen
                        Gibt da doch sicher Statistiken zu. Mir kommt es zumindest auch so vor, dass deutlich mehr Leute nach der 10 erstmal noch studieren/auf ne weiterführende Schule gehen anstatt direkt ne Ausbildung zu beginnen (im Vergleich zum Ende meiner Schulzeit (2005)). Eignung jetzt mal ausgeblendet, aber SOLLTE das Gefühl stimmen ist es doch nur logisch, dass die Leistung dadurch etwas verwässert wird.
                        zwischen 1/3 und 1/4 brechen das Bachelorstudium ab.
                        (Bundesministerium für Bildung und Forschung, 2016)

                        Anzahl Studenten 2016 gegenüber 2007: +50%
                        (Statistisches Bundesamt, 2020)
                        Zuletzt geändert von ramses; 16.04.2020, 23:26.

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                          Zitat von ramses Beitrag anzeigen

                          zwischen 1/3 und 1/4 brechen das Bachelorstudium ab. QU=Bundesministerium für Bildung und Forschung, 2016
                          Anzahl Studenten 2007 gegenüber 2016 +50%, QU=Statistisches Bundesamt, 2020
                          Ein Studienabbruch muss nicht zwangsläufig mit mangelnder Qualifikation oder Ergebnissen zu tun haben. Gibt es da ne konkrete Aufschlüsselung? Diese Zahlen sind nicht aussagekräftig imo, da das gesamte bildungssystem im stetigen Wandel ist.

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                            Sagt auch aus, dass es höhere Kapazitäten gibt und mehr Leute eine Chance auf ein Studium haben. Dank Modellen wie dualem Studium muss das auch nicht unbedingt schädlich für die Wirtschaft sein. Zu sagen, dass manche eh nicht für ein Studium taugen und man darum dass Abitur rauszögern kann, wie man will (weil Bildungssystem eh im Arsch), ist hauptsächlich überheblich. Wenn alles korrekt läuft, kriegen am Ende trotzdem nur die Kompetenten einen guten Hochschulabschluss.

                            Womit ich aber konform gehe, ist dass die Ausbildung im Vergleich zum Studium gesellschaftlich stark abgewertet wird und das Studium - ungeachtet der individuellen Stärken - als Ideal ohne Wenn und Aber gesehen wird. Muss man ändern.

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                              Zitat von flav Beitrag anzeigen

                              Ein Studienabbruch muss nicht zwangsläufig mit mangelnder Qualifikation oder Ergebnissen zu tun haben. Gibt es da ne konkrete Aufschlüsselung? Diese Zahlen sind nicht aussagekräftig imo, da das gesamte bildungssystem im stetigen Wandel ist.
                              https://www.datenportal.bmbf.de/portal/de/K255.html
                              Die oberen sind leider lächerlich alt. Fragt man sich, wieso die keine halbwegs aktuellen Daten dort zur Verfügung stellen.

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                                Jungs back to topic pls.

                                Gerade gelesen das Altmaier weitere Lockerungen für Wirtschaft angedeutet hat. Bin gespannt wie lang es dauert bis ansatzweise normale Verhältnisse eintreten und wie sich die Leute verhalten, sofern die Lockerungen greifen.

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