ärzte sind aber keine virologen.
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und mit welchen Argumenten oder nur vom Gefühl her?Zitat von Permorino Beitrag anzeigenproblematik so nicht zu 100% anerkennen, sehen oder wahrnehmen wollen..
Weil das Gefühl ist sehr trügerisch bei exponentiellen Entwicklungen. Wie zuvor gesagt, bei der (immer noch) aktuellen Verdoppelung der Fälle alle 3 Tage braucht es eine Woche von 50% Auslastung auf über 100%. Eine weitere Woche auf 300-400%. Das mag noch recht ruhig an der Front aussehen, aber darauf kann man sich nicht verlassen.
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Passt gerade zur aktuellen Podcastfolge: Das ist dann wohl einfach Verdrängung.Zitat von Permorino Beitrag anzeigendas einzige was ich sagen will ist, dass es in meiner nahen umgebung ärzte gibt, die aktuell knappe 18 stunden am tag im krankenhaus arbeiten, welche die problematik so nicht zu 100% anerkennen, sehen oder wahrnehmen wollen.
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oder einfach nur kenntnisse wie gut ein Körper auf sowas reagieren kann.Zitat von CrocodileDendi Beitrag anzeigenPasst gerade zur aktuellen Podcastfolge: Das ist dann wohl einfach Verdrängung.
Denn die Grippe verändert sich ja auch immer wieder , ergo müssen ärzte auch dort entsprechend "gebildet" sein.
Covid is keine super mutierter Virus, er verbreitet sich nur schneller und schlimmer als die Grippe an sich.
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Ich lebe und studiere zurzeit in Glasgow. Innerhalb der letzten zwei Tage haben ca 50-75% der deutschen Studenten ihre Wohnungen gekündigt und Heimflüge für Heute/Morgen gebucht. Ich hatte eigentlich nicht vor, hier jetzt die Zelte abzubrechen, sondern erstmal abzuwarten. Frage mich jetzt ob die anderen überreagieren, oder ich 'unterreagiere'. Meine Eltern meinen auch ich solle heimfliegen, andererseits denke ich, wenn es hart auf hart kommt, wird man als deutscher Staatsbürger doch immer irgendwie nach Hause kommen. Finde es grade total schwierig, einen rationalen und vernünftigen Blick auf das Ganze zu haben.
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Die schränken ja nur ein um eine Kontrolle zu bekommen und das es aufhört sich willkürlich zu verbreiten.Zitat von insideman_ Beitrag anzeigenIch lebe und studiere zurzeit in Glasgow. Innerhalb der letzten zwei Tage haben ca 50-75% der deutschen Studenten ihre Wohnungen gekündigt und Heimflüge für Heute/Morgen gebucht. Ich hatte eigentlich nicht vor, hier jetzt die Zelte abzubrechen, sondern erstmal abzuwarten. Frage mich jetzt ob die anderen überreagieren, oder ich 'unterreagiere'. Meine Eltern meinen auch ich solle heimfliegen, andererseits denke ich, wenn es hart auf hart kommt, wird man als deutscher Staatsbürger doch immer irgendwie nach Hause kommen. Finde es grade total schwierig, einen rationalen und vernünftigen Blick auf das Ganze zu haben.
Ist ja nicht so , dass alles abgeriegelt wird und der Krieg ausbricht weil Staaten aufgrund einer Bösen Krankheit die schotten dicht machen.
Würde erstmal da bleiben, denn die "Qaurantäne" für unternehmen schulen etc geht auch nur bis zum 19.04
Sorgen würde ich mir machen, wenn es auf unbestimmt ist und gar nix mehr geht ( Dinge des täglichen Bedarfs, einkaufne etc)
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Das Problem ist aber ja gar nicht der einzelne Patient. Sondern die Gesellschaftliche Belastung, durch die absolut hohen Zahlen.Zitat von Slave Beitrag anzeigen
oder einfach nur kenntnisse wie gut ein Körper auf sowas reagieren kann.
Denn die Grippe verändert sich ja auch immer wieder , ergo müssen ärzte auch dort entsprechend "gebildet" sein.
Covid is keine super mutierter Virus, er verbreitet sich nur schneller und schlimmer als die Grippe an sich.
Würden alle Verletzten von Autounfällen eines Jahres an einem Tag in Deutschland auftreten, wären die Krankenhäuser auch heillos überfordert, obwohl die Behandlung von Autounfallopfern zum täglichen Geschäft gehören.
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Braucht man das, wenn man sich regelmäßig die Hände wäscht?Zitat von dcv_ Beitrag anzeigenWie desinfiziert ihr eure Smartphones und Laptop Tastaturen? Hab bisher 70%ige Isopropanol Tupfer genommen ist aber nun leer und überall ausverkauft.
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KorrektZitat von bReed Beitrag anzeigen
Das Problem ist aber ja gar nicht der einzelne Patient. Sondern die Gesellschaftliche Belastung, durch die absolut hohen Zahlen.
Würden alle Verletzten von Autounfällen eines Jahres an einem Tag in Deutschland auftreten, wären die Krankenhäuser auch heillos überfordert, obwohl die Behandlung von Autounfallopfern zum täglichen Geschäft gehören.
Desinfektionsspray und fertigZitat von dcv_ Beitrag anzeigenWie desinfiziert ihr eure Smartphones und Laptop Tastaturen? Hab bisher 70%ige Isopropanol Tupfer genommen ist aber nun leer und überall ausverkauft.
Eine Tastatur, Maus hat eine höhre anzahl an keimen als eine Toilette :D
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Schon, aber andere Keime - gleiches gilt ja für die Küche/den Kühlschrank.Zitat von Slave Beitrag anzeigenEine Tastatur, Maus hat eine höhre anzahl an keimen als eine Toilette :D
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aktuell erstmal die absolutzahlen, die bei weitem noch keine kritische menge eingenommen haben ("jeder tote / erkrankte ist einer zuviel" hat bei einem arzt, wo tagtäglich leute unter dem messer sterben, keine wirklich grundlage oder stärke)Zitat von Billy Mays Beitrag anzeigenund mit welchen Argumenten oder nur vom Gefühl her?
dann whataboutism - geht mit den absolutzahlen hand in hand - und der damit einhergende vergleich zu den 700k influenza-toten jedes jahr, wo es eine impfung gibt.
und dann natürlich das wissenschaftliche das ich nur halb verstehe. lungenentzündung ist ja die ausschlagende und tötende krankheit. die kann ja immer, egal welche ursache der entzündung zu grunde liegt, tödlich sein. also was ist jetzt neu? was ändert sich im kh-betrieb? nur die fallzahl. und die hohe fallzahl ist auch nur dann gefährlich wenn eben, wie überall berichtet wurde, die kurve über der kapazität liegt. und da die ärzte, egal ob bei vielen fällen oder wenigen, immer >12h Schichten haben, hat sich im allg. arbeitsalltag wenig geändert. somit kritik der ärzte an der aktuell übertriebenen vorgehensweise -> also eher gefühl!
zudem ist der krankheitsverlauf ja vergleichbar mit einer grippe. und wie schützt man sich proforma gegen eine grippe? die meisten ärzte empfehlen hier immernoch hausmittel, also vitamin c + gesunde ernährung, sport und so weiter und so fort (immunsystem stärken). eben keine quarantäne. und somit sagen die ärzte selber, dass sie es gelassen sehen und wenn die menschen endlich mal an ihrem "ungesunden" lebensstil arbeiten, dann kommt es zu gar keiner problematik. -> also wieder gefühl!
trtozdem sind es ärzte die mehr ahnung haben als ich und die mich mit ihrer meinung auf eine gewisse art und weise beeinflussen. sprich statt in die selbstquarantäne zu gehen, sollte man eher darauf achten nicht gemeinsam mit der oma im home-office mittag zu essen oder die kinder an die großeltern zu geben. oder wenn man zu der risikogruppe gehört, menschenansammlungen meiden...was natürlich logisch ist und von der bundesregierung auch kommunziert wird (oder hier im thread). Aber ab da ist es eigenverantwortung und kein arzt kann eingreifen.
aber, und das ist jetzt eigtl der punkt den alle dauerhaft wiederholen, der gesunde mensch ist halt, laut der teils jungen, teils alten ärzte, keiner wirklichen gefahr ausgesetzt (außer der normalen gefahr die eine lungenentzündung immer mit sich bringt) und dient nur als verbreiter des viruses. - also geht es nur um die kurve. und hier kommen wieder die normalen hygenevorschriften und das immunsystem ins spiel....
was die ärzte erzählen wenn die fallzahlen hier weiter so steigen, ist natürlich nochmal eine andere geschichte. und was ich denke sowieso. ist nur eine aktuelle momentaufnahme meines umfelds und ein versuch meinerseits das gesagte schriftlich wiederzugeben.Zuletzt geändert von Permorino; 18.03.2020, 15:08.
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