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Youtuber vs CDU

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    Weiß nicht ob es gestern schon hier war, aber hier auch ein Brief von Ruprecht Polenz zum Video von Reso. Finde es doch überrascht, dass der Gute so oft dem Video von Rezi zustimmt.

    Ich habe @rezomusik einen offenen Brief geschrieben: Lieber Rezo, Zuerst hat mich Dein Video „Zerstört die CDU“ wahnsinnig geärgert und ich habe meiner...

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      Zitat von f l e X Q Z Beitrag anzeigen

      da muss doch das blut in deinen wendländischen adern brodeln
      Ach, ich finde es hat mittlerweile ein Stadium erreicht, an dem man eigentlich nur noch amüsiert sein kann. Wobei einen doch immer wieder mal ein wenig Trauer und Wut überkommt von Zeit zu Zeit.

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        Wäre es nicht klug die kfz Steuer abzuschaffen und eine CO2 Steuer einzuführen?!
        beides traue ich unserem Staat aber eher zu :D
        Kfz Steuer ist ja nicht mehr zeitgemäß

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          Die Frage ist ob eine CO2 Steuer das Klima retten kann.

          Wenn die Ressourcenanbieter ihre Produktionen ausweiteten um noch mehr zu produzieren, können die Preise gleich bleiben/sinken und am Konsum/Verbrauch würde sich nichts ändern. Natürlich würden die Anbieter auch antizipieren das die Steuern steigen könnten und könnten ihre Verkäufe vorziehen, was den Klimawandel nur noch verschlimmern würde. Frage ist was insgesamt eine regionale Klimapolitik bringt, sollte Deutschland bzw. bestenfalls die EU eine Steuer einführen, würden die Ressourcen in anderen Märkten vertrieben werden, zum günstigeren Preis, da die Nachfrage aus Europa sich minimieren würde.

          Natürlich muss man irgendwo anfangen und alle Einsparungen sind gut, die Frage ist halt was es den Korallenriffen bringt wenn wir in der EU uns daran richten aber sie in den USA mit MonsterJeeps zum Kiosk fahren.
          Zuletzt geändert von Jose Mourinho; 24.05.2019, 14:04.

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            in UK scheint die co2 steuer gut zu ziehen.

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              Die unbeholfenen Konter auf Twitter und die schnippischen Zitate sind einfach Zucker. Bezeichnend, dass die SPD halbwegs solide ausgewichen ist, obwohl Gabriel auch eine Breitseite abbekommen hat. Es stellt sich die Frage, ob mit den Fridays for Future und diesem Video eine dauerhafte Politisierung der jüngeren Generation einsetzt. Zumindest kommen fernab der AFD "Alternativen" nochmal neue, progressive und radikalere Ideen in den Diskurs, die der weiterso-Programmatik der Union entgegen stehen. Auf diesen Wandel wirkt die CDU erstaunlich unvorbereitet.

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                Ja wat is dat schön, endlich radikale Ideen..
                ​​​

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                  Zitat von Jose Mourinho Beitrag anzeigen
                  Natürlich muss man irgendwo anfangen und alle Einsparungen sind gut, die Frage ist halt was es den Korallenriffen bringt wenn wir in der EU uns daran richten aber sie in den USA mit MonsterJeeps zum Kiosk fahren.
                  Es geht ja hier gerade viel um Fingerpointing. Irgendwer muss anfangen und als Vorbild voran gehen, ansonsten wird man immer vorwerfen können, dass andere Länder viel schlimmer sind.


                  Die gute Dame kann man sich auch mal geben. Sie nimmt sich dem Klima Teil aus Rezos Video an und bewertet ihn wissenschaftlich. Fand ich sehr einleuchtend.
                   
                  Zuletzt geändert von paparatzi; 24.05.2019, 14:37.

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                    Zitat von Torro Beitrag anzeigen

                    Der Klimawandel wird der Wirtschaft ein Vielfaches mehr kosten als die notwendigen Maßnahmen, um ihn zu verhindern. Viel Spaß ansonsten mit den Schäden, die aus Dürre, Umweltkatastrophen und Konflikten als Folge der Erderwärmung und des Artensterbens entstehen.
                    Unpopuläre, aber notwendige Politik um den allergrößten Schaden zu vermeiden, ist zwingend notwendig. Ansonsten ist vom Planeten nicht mehr viel übrig. Im Zweifel scheiße ich auf Arbeitsplätze, Wohlstand, den Verlust von Wählerstimmen oder sonstwas, wenn ich im Gegenzug eine unumkehrbare Katastrophe verhindern kann. In diesem Thema kann es keine weichgespülten Kompromisse geben, da muss die Politik 100% den Vorgaben der Wissenschaft folgen.
                    Um auf dich nochmal einzugehen. Finde deine Argumente valide, jedoch den Ansatz zu radikal. Man muss versuchen insgesamt ein besseres Gefühl in der weltweiten Gesellschaft für Umwelt zu schaffen und den Klimaschutz "vernünftig/gesund" mit realistischen Lösungen stärken. Das Klima ist nicht bei jedem Wähler die erste Priorität, ansonsten würden die Grünen auch regieren. Radikale Ansätze, die die Wirtschaft strangulieren würden bzw. den Lebensstandard stark minimieren, würden von dem größten Teil der Bevölkerung nicht unterstützt werden, somit wäre unsere Demokratie das falsche politische System hierfür. Vernünftig und sinnvoll wäre es bestimmt, aber in meinen Augen nicht realitätsnah. Siehe Proteste gegen die Reformen in Griechenland nach der EuroKrise oder die Gelbwestenbewegung. Am Ende denkt dann doch der Großteil der Bevölkerung an sich und das hier und jetzt.

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                      Ich muss ganz ehrlich sagen, ich bin wirklich entsetzt. Wie geht denn bitte den "etablierten" Medien und Parteien der Kackstift? Wie sich alle dran machen den "Jungen" mit den blauen Haaren (er ist Mitte 20 und hat en Master) zu analysieren und zu überprüfen. Ich lese so viel Hundekot auf allen gängigen Seiten, unfassbar... Der Typ hätte nicht sauber gearbeitet und und und. Alter wtf, das sind genau die olafs, die sich hart aber fair und anne will reinziehen und dabei abspritzen, wenn einer mal auf den Tisch haut. Einfach nur lächerlich und eine Offenbarung, wie weit die Alten abgehängt wurden.

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                        Zitat von nulty Beitrag anzeigen
                        Ich muss ganz ehrlich sagen, ich bin wirklich entsetzt. Wie geht denn bitte den "etablierten" Medien und Parteien der Kackstift? Wie sich alle dran machen den "Jungen" mit den blauen Haaren (er ist Mitte 20 und hat en Master) zu analysieren und zu überprüfen. Ich lese so viel Hundekot auf allen gängigen Seiten, unfassbar... Der Typ hätte nicht sauber gearbeitet und und und. Alter wtf, das sind genau die olafs, die sich hart aber fair und anne will reinziehen und dabei abspritzen, wenn einer mal auf den Tisch haut. Einfach nur lächerlich und eine Offenbarung, wie weit die Alten abgehängt wurden.
                        Naja, deine Aussage zu den "etablierten" Medien (Was übrigens ein Wording mit Beigeschmack ist!) ist nicht ganz korrekt. Die FAZ hat im Ressort Feuilleton Rezo auch für seine Wort gelobt. Und auch andere Medien wie Tagesschau, Deutschlandfunk oder Spiegel loben das Video und kritisieren nur Kleinigkeiten.

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                          Zitat von Torro Beitrag anzeigen

                          Der Klimawandel wird der Wirtschaft ein Vielfaches mehr kosten als die notwendigen Maßnahmen, um ihn zu verhindern. Viel Spaß ansonsten mit den Schäden, die aus Dürre, Umweltkatastrophen und Konflikten als Folge der Erderwärmung und des Artensterbens entstehen.
                          Unpopuläre, aber notwendige Politik um den allergrößten Schaden zu vermeiden, ist zwingend notwendig. Ansonsten ist vom Planeten nicht mehr viel übrig. Im Zweifel scheiße ich auf Arbeitsplätze, Wohlstand, den Verlust von Wählerstimmen oder sonstwas, wenn ich im Gegenzug eine unumkehrbare Katastrophe verhindern kann. In diesem Thema kann es keine weichgespülten Kompromisse geben, da muss die Politik 100% den Vorgaben der Wissenschaft folgen.
                          "Die Wirtschaft" wird die meisten Folgen aber nur höchstens indirekt tragen müssen. Ohne Gesetze / Sondersteuern etc. wird sich kein Unternehmen hinstellen und einen Baum pflanzen weil man X Gramm Schadstoffe augestoßen hat.
                          Das bringt uns zu den unpopulären Maßnahmen. Politiker werden gewählt um eben den Wählerwillen durchzusetzen. Wenn sich keine Mehrheit findet die ähnlich wie du denkt ("scheiße ich auf Arbeitsplätze, Wohlstand..."), dann wird es diese unpopulären Maßnahmen nicht geben bzw. sie werden von der nächsten Regierung wieder einkassiert. Wahrscheinlich auch mit Recht, denn auf die Arbeitsplätze und den Wohlstand anderer kann man mal scheißen, aber auf den eigenen?
                          Änderung klappt durch Überzeugungsarbeit und langsame Umstellung. Radikale Umbrüche wird es in einer Demokratie nicht geben wenn nicht wirklich ein bedeutender Einschnitt passiert. Klimawandel passiert zwar in Erdmaßstäben schnell, aber für die meisten Menschen eben so langsam das sie in ihrem Leben nichts davon mitbekommen. Wenn der Point of no return erreicht ist und die Auswirkungen gravierend werden *könnten* sich mehr auf Maßnahmen einlassen die den eigenen Wohlstand bedrohen. Dann ist es aber zu spät weil a) nicht früh genug begonnen und b) nicht alle Verschmutzer mit ins Boot geholt wurden.

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                            Zitat von Jose Mourinho Beitrag anzeigen
                            Die Frage ist ob eine CO2 Steuer das Klima retten kann.

                            Wenn die Ressourcenanbieter ihre Produktionen ausweiteten um noch mehr zu produzieren, können die Preise gleich bleiben/sinken und am Konsum/Verbrauch würde sich nichts ändern. Natürlich würden die Anbieter auch antizipieren das die Steuern steigen könnten und könnten ihre Verkäufe vorziehen, was den Klimawandel nur noch verschlimmern würde. Frage ist was insgesamt eine regionale Klimapolitik bringt, sollte Deutschland bzw. bestenfalls die EU eine Steuer einführen, würden die Ressourcen in anderen Märkten vertrieben werden, zum günstigeren Preis, da die Nachfrage aus Europa sich minimieren würde.

                            Natürlich muss man irgendwo anfangen und alle Einsparungen sind gut, die Frage ist halt was es den Korallenriffen bringt wenn wir in der EU uns daran richten aber sie in den USA mit MonsterJeeps zum Kiosk fahren.
                            Kurze Nachfrage: Was ist deine Alternative das Klima zu retten? Es ist eine Binsenweisheit, dass sowohl ein Emissionshandel als auch eine Steuer auf globaler Ebene natürlich zig mal klüger wäre als eine nationale oder europaweite. Allerdings ist das kein gangbarer Weg. Wenn ich es richtig verstanden habe, behauptest du, dass die von uns eingesparten fossilen Rohstoffe durch die sinkende Nachfrage Europas auf dem Weltmarkt zu geringeren Preisen durch andere eingekauft werden würden, was in etwa zu einer zusätzlichen Emission von CO2 führen würde, die unserer Ersparnis entspricht? Ansonsten bleibt wie immer der Verweis auf Paris, es gibt vertraglich festgesetzte nationale Ziele. Dieses Argument "Aber was machen dann die anderen?" ist quasi kein so relevanter Punkt, da wir unsere Ziele erfüllen "müssen". Ich bin mittlerweile der Meinung, dass wir nur durch eine Art Vorbildcharakter (Ökologische Wende und gleichzeitig führende Industrienation) auch Länder wie China und Indien zukünftig "überzeugen" können weniger CO2 zu emittieren. Gelingt es uns zum Beispiel durch technologischen Fortschritt genug Speicher zu entwickeln um unseren Strom der heute oft schon bei Grenzkosten von null liegt flächendeckend zu nutzen wird das einfach einen Wettbewerbsvorteil bringen. Was ist schon die Alternative? Für diese Lenkungswirkung (Unternehmen grübeln über bessere Lösungen) braucht es einfach Anreize. Mit Business as usual gehen wir vor die Hunde

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                              geht weiter "Ein Statment von 70 Youtubern"

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                                Zitat von das_auge Beitrag anzeigen
                                geht weiter "Ein Statment von 70 Youtubern"
                                Youtube macht richtig mobil, I like!

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