Durch die Grundannahme, dass sich so ziemlich alles im Kopf der einen Tochter abspielt oder zumindest aus deren geistesgestörten Perspektive erscheint, liese sich das als Absicht erklären. Damit macht man sichs dann zwar sehr einfach, aber ich bin auch kein Fan davon, Filme mit psychologischen und surrealen Elementen Szene für Szene auseinanderzunehmen. Das Gesamtwerk ist da viel wichtiger und ich kann da auch verschmerzen, wenn es mal zu Fehlern kommt oder wenn Dinge nicht ins Gesamtkonzept passen. Das ist einfach wie bei den Träumen: die machen auch nicht immer Sinn, haben aber durchaus ihre Wurzel in der Realität.
Was mich da schon eher stört ist, dass die Horror-Elemente im Film etwas überhand nehmen. Der Filme hätte ein wunderbares, atmosphärisches Psycho-Drama werden können alla Lynch, Bunuel oder Bergman. Stattdessen hat man sich für typisch (asiatische) Horror-Elemente (z.B. das halbtotes Mädchen mit schwarzen Haaren) entschieden.
Übrigens basiert der Film soweit ich weiß auf einem koreanischen Märchen ;)
Was mich da schon eher stört ist, dass die Horror-Elemente im Film etwas überhand nehmen. Der Filme hätte ein wunderbares, atmosphärisches Psycho-Drama werden können alla Lynch, Bunuel oder Bergman. Stattdessen hat man sich für typisch (asiatische) Horror-Elemente (z.B. das halbtotes Mädchen mit schwarzen Haaren) entschieden.
Übrigens basiert der Film soweit ich weiß auf einem koreanischen Märchen ;)
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