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Lost - Final Season - Guide

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    Das Finale war ja wirklich ein kleiner Geniestreich der Autoren.
    Die Insel war eigentlich völlig irrelevant, es ging nie darum, dass die Menschen dort auf der Insel verloren (lost) sind. Viel mehr waren sie selbst in ihrem Inneren verloren, ohne Sinn im Leben. Die Lost-Macher zeigen mit dem Ende, worauf es in der gesamten Serie wirklich ankam: Auf Freunde, Verbindungen, Erinnerungen, Emotionen, auf das Leben selbst. Jack's Vater fasst das Ganze am Ende gut zusammen:
    http://www.cucirca.com/2010/05/24/lost-season-6-episode-18-the-end-part-2/ Ab Minute 45 etwa.

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      weiß grad nicht was ich davon halten soll. ich gucks mir morgen nochmal an.. jedenfalls schön, dass soviele vom maincast aufgetaucht sind :)

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        Tak3r postete
        wie wurde denn eigentlich die sache mit den zahlen aufgelöst? hab zwar alle folgen geguckt aber irgendwie kann ich mich grad nicht erinnern - oder es wurd auch fallen gelassen :)

        kanns kaum erwarten das blu ray set mit 20 stunden interviews und aufklärungen zu haben, wieso welche storylines rausgenommen werden mussten und was eigneltich der "masterplan" war :)
        das ist ja der "fail". lindelhof hat gesagt, dass sie keinen masterplan hatten.
        das ist es ja, was einen re-run so scheiße macht. alle anspielungen sind "wertlos", weil es keinen masterplan gab, weil das finale (gesamt s.6) nicuht zur restlichen handlung genau passt.

        allein eine sache schon:

        jacob holt sich die "candidates" auf die insel, um einen als nachfolger auszubilden.
        warum in gottes namen hatten die "candidates" so viel leiden und mussten sich so viel zb. mit ben und den "anderen" rumärgern, wenn richard doch jacob schon so lange kannte....total sinnlos.

        das finale passt einfach nicht.

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          fand dieses pseudo-esoterische ende jetzt auch nicht so toll, andererseits hätte es auch wesentlich schlimmer kommen können, sodass ich unterm strich wenigstens nicht enttäuscht bin.

          wie aber bereits schon gesagt wurde, ist ein erneutes gucken der serie jetzt völlig sinnlos :(

          dafür war das family guy season finale ziemlich epic :P

          wer den family guy humor mag und ein star wars nerd ist, wird gut feiern ^^

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            zur sache mit den zahlen: standen die zahlen nich iwie auch in verbindung mit der gradzahl in dem leuchtturm? sprich dass die leute ne passende gradzahl zu ihrer nummer hatten? des würd die zahlen auf jeden fall bishcen erklärn. aber bin mir da nimmer sicher.

            was mich immer super gefesselt hat (viel mehr als der ganze dharma krams) war immer die uralte kultur von der man bischen was mitkriegt: die zerfetzte "ägyptische" statue, der ort, wo die insel ge"move"t werden kann und natürlich die cave of light.

            es sei den autoren ja gegönnt, dass sie gegen ende eher darauf eingehen, dass es um des glück der menschen hauptsächlich geht und so weiter.

            aber wenn ma so ne riesen mysterie serie aufbaut dann kann ma am ende nich sagen "ja leute, des is alles net relevant. die schicksale der menschen stehen im vordergrund".
            was mich zB lange angefressen hat war, dass walt übermenschlich is und es wird NIE aufgeklärt. und die insel is in der serie ja schon fast die hauptrolle. und dann wird nich aufgeklärt, was sie eigentlich is, welchen zweck sie wirklich hat. oder dass jack zum "jacob" wird, genauso wie hurley. beides sind charaktere die wir eig kennen. keine mysteriösen tausend jahre alten jacobs. dann haben sie übernatürliche kräfte, wir kriegen raus, was diese macht wirkich is, was sie im stande is zu bewältigen und dann .... "i dont really feel any different" ........
            WAS?!!?!?

            die fake mutter hat es damals so "gemacht" dass sich die 2 söhne nich töten können. sie hat irgendwann ihren nachfolger gefunden und mit selbigen kräften wie sie selbst ausgestattet. dieser hat dann die gleichen jack und dann hurley verliehn. aber natürlich können die nix übernatürliches, weil dann alles zu einfach wär....

            es sind einfach so viele ungereimtheiten die mir sehr sauer aufstoßen. aber vielleicht liegts auch daran, dass ich lost nie so wirklich als diese "studie des menschen" und als philosophisches werk akzeptiert hab (falls es so verschtanden werden will). dafür waren mir die ansätze doch zu wage und simpel "letting go" ..... ja wir hams jetz geblickt nach tausend wiederholungen.

            ps: fandet ihr kate auch immer so super nervig? andauernd verrecken coole leute wie sayid, juliette und lock und die nervende trunsel darf weiterleben. des hat mich auch zieml gestresst.

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              mesA.- postete
              Also mein wunsch ende ist zwar ein bisschen abgespaced, aber ich finds persönlich geiler als das, was jetzt passiert ist:

              Letzendlich wollten ja alle immer von der Insel zurück in die normale Welt und einfach ihr normales Leben weiter leben.
              Ich hätte jetzt erwartet das sie eben diese flucht vor der insel gemeistert haben, indem sie sich in der "paralel welt" an die sachen erinern, die auf der insel passiert sind. So das sie die personen sind die auch auf der insel waren, dass sie alles was sie auf der insel erlebt haben wissen. wisst ihr wie ich mein? sozusagen sind sie in der welt wo sie auf der insel waren nicht von dort entkommen, sondern konnten nur fliehen, indem sie sich in einer paralel welt an die erlebnisse errinern, aber halt in der normalen welt weiter leben.

              so können dann auch charaktere die auf der insel gestorben sind weiter leben usw.

              ich hätte es geil gefunden wenn es darauf hinaus gegangen wäre :D


              p.s.: kein bock korrektur zu lesen xD bestimmt übelste fehler drin.. pech ^^^^
              hm genau das hab ich mir auch gedacht. aber eher im kontext von: mib kommt auch auf diese art und weise von der insel weg. aber weil alle losties ebenfalls wieder wissen was los ist, halten sie ihn irgendwie in der normalen welt auch auf.

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                so nochmal angeguckt, bin mit dem ende irgendwie unzufrieden. insel total nebensächlich und nur die menschen im vordergrund... naja is zwar cool, dasses am ende n happy ending gibt aber die insel und, wie bereits 100x erwähnt, die insel und die vorherigen staffeln sind einfach mal todes unrelevant geworden. haja, man kann es ja nicht allen recht machen, war ne gute serie

                das alternative sopranos ending wäre viel pwniger gewesen!

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                  remodemo postete
                  zur sache mit den zahlen: standen die zahlen nich iwie auch in verbindung mit der gradzahl in dem leuchtturm? sprich dass die leute ne passende gradzahl zu ihrer nummer hatten? des würd die zahlen auf jeden fall bishcen erklärn. aber bin mir da nimmer sicher.

                  was mich immer super gefesselt hat (viel mehr als der ganze dharma krams) war immer die uralte kultur von der man bischen was mitkriegt: die zerfetzte "ägyptische" statue, der ort, wo die insel ge"move"t werden kann und natürlich die cave of light.

                  es sei den autoren ja gegönnt, dass sie gegen ende eher darauf eingehen, dass es um des glück der menschen hauptsächlich geht und so weiter.

                  aber wenn ma so ne riesen mysterie serie aufbaut dann kann ma am ende nich sagen "ja leute, des is alles net relevant. die schicksale der menschen stehen im vordergrund".
                  was mich zB lange angefressen hat war, dass walt übermenschlich is und es wird NIE aufgeklärt. und die insel is in der serie ja schon fast die hauptrolle. und dann wird nich aufgeklärt, was sie eigentlich is, welchen zweck sie wirklich hat. oder dass jack zum "jacob" wird, genauso wie hurley. beides sind charaktere die wir eig kennen. keine mysteriösen tausend jahre alten jacobs. dann haben sie übernatürliche kräfte, wir kriegen raus, was diese macht wirkich is, was sie im stande is zu bewältigen und dann .... "i dont really feel any different" ........
                  WAS?!!?!?

                  die fake mutter hat es damals so "gemacht" dass sich die 2 söhne nich töten können. sie hat irgendwann ihren nachfolger gefunden und mit selbigen kräften wie sie selbst ausgestattet. dieser hat dann die gleichen jack und dann hurley verliehn. aber natürlich können die nix übernatürliches, weil dann alles zu einfach wär....

                  es sind einfach so viele ungereimtheiten die mir sehr sauer aufstoßen. aber vielleicht liegts auch daran, dass ich lost nie so wirklich als diese "studie des menschen" und als philosophisches werk akzeptiert hab (falls es so verschtanden werden will). dafür waren mir die ansätze doch zu wage und simpel "letting go" ..... ja wir hams jetz geblickt nach tausend wiederholungen.

                  ps: fandet ihr kate auch immer so super nervig? andauernd verrecken coole leute wie sayid, juliette und lock und die nervende trunsel darf weiterleben. des hat mich auch zieml gestresst.
                  kate is hot

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                    remodemo postete
                    zur sache mit den zahlen: standen die zahlen nich iwie auch in verbindung mit der gradzahl in dem leuchtturm? sprich dass die leute ne passende gradzahl zu ihrer nummer hatten? des würd die zahlen auf jeden fall bishcen erklärn. aber bin mir da nimmer sicher.

                    was mich immer super gefesselt hat (viel mehr als der ganze dharma krams) war immer die uralte kultur von der man bischen was mitkriegt: die zerfetzte "ägyptische" statue, der ort, wo die insel ge"move"t werden kann und natürlich die cave of light.

                    es sei den autoren ja gegönnt, dass sie gegen ende eher darauf eingehen, dass es um des glück der menschen hauptsächlich geht und so weiter.

                    aber wenn ma so ne riesen mysterie serie aufbaut dann kann ma am ende nich sagen "ja leute, des is alles net relevant. die schicksale der menschen stehen im vordergrund".
                    was mich zB lange angefressen hat war, dass walt übermenschlich is und es wird NIE aufgeklärt. und die insel is in der serie ja schon fast die hauptrolle. und dann wird nich aufgeklärt, was sie eigentlich is, welchen zweck sie wirklich hat. oder dass jack zum "jacob" wird, genauso wie hurley. beides sind charaktere die wir eig kennen. keine mysteriösen tausend jahre alten jacobs. dann haben sie übernatürliche kräfte, wir kriegen raus, was diese macht wirkich is, was sie im stande is zu bewältigen und dann .... "i dont really feel any different" ........
                    WAS?!!?!?

                    die fake mutter hat es damals so "gemacht" dass sich die 2 söhne nich töten können. sie hat irgendwann ihren nachfolger gefunden und mit selbigen kräften wie sie selbst ausgestattet. dieser hat dann die gleichen jack und dann hurley verliehn. aber natürlich können die nix übernatürliches, weil dann alles zu einfach wär....

                    es sind einfach so viele ungereimtheiten die mir sehr sauer aufstoßen. aber vielleicht liegts auch daran, dass ich lost nie so wirklich als diese "studie des menschen" und als philosophisches werk akzeptiert hab (falls es so verschtanden werden will). dafür waren mir die ansätze doch zu wage und simpel "letting go" ..... ja wir hams jetz geblickt nach tausend wiederholungen.

                    ps: fandet ihr kate auch immer so super nervig? andauernd verrecken coole leute wie sayid, juliette und lock und die nervende trunsel darf weiterleben. des hat mich auch zieml gestresst.
                    du sprichst mir sowas von aus der seele!

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                      i_love_esports postete
                      ganz ehrlich: ich bin sowas von sicher dass ich am montag abend das finale guck und danach hier rein poste "omfg was für n scheiss". die letzte folge müsste ca 24 stunden dauern damit die alle fragen beantworten können
                      omfg was für n scheiss
                      !

                      gründe warum lost so ziemlich die einzige serie war die ich effektiv immer verfolgt und nie ne folge verpasst hab:
                      dharma
                      "the others" und ihr mysteriöses getue
                      das mit den kindern auf der insel.. remember, von wegen auf der insel werden keine kinder geboren etc? und von wegen the others entführen die kinder
                      alles nur noch WTF !

                      alles was ihr da postet von wegen masterplan für 6 staffeln gäbe es nicht etc: spätestens nach der 3. staffel hätten sie sich einen masterplan zurecht schreiben können.. ich hab einfach das gefühl sie haben sinnlos immer weiter dazu gedichtet weil sie nicht wussten wie lang sie produziern werden und am schluss einfach alles mit 3-4 spread-love sprüchen kurz erklärt. da hätte ich lieber kein finale damit ich mir das ende selber vorstellen kann :)

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                        war doch klar dass nicht alle fragen beantwortet werden.

                        fand das ende ziemlich cool so, gefällt mir wesentlich besser als wenn das ganze jetzt zu sehr in irgendne science fiction alien kacke abgedriften wäre.

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                          Ich kann den meisten hier, wie zB Mundharmonika, nur zustimmen. Mir hat das Ende auch nicht sonderlich gefallen, bzw passt es halt einfach nicht mehr zu Staffel 1-3.

                          Warum haben Menschen besondere Kräfte, wie Hurley, Miles, etc ...
                          Die Others wurden damals so gut eingefügt und sind einfach nur noch nebensächlich geworden, obwohl sie ja schon immer gewusst haben müssen, warum die Kandidaten dort sind. Ben steht ganz klar unter Jacob und dieser wollte nur gutes, dazu passen halt die Handlungen in den ersten Staffeln überhaupt nicht.

                          Warum kann die Insel soviel, warum ist sie derart besonders? Warum können dort keine Kinder geboren werden? Was hatte es genau mit der Hütte von Jacob auf sich? Zeitreisen und Teleportation ...

                          Ich fande auch die ganze Dharma-Sache sehr interessant und diese wurde noch viel interessanter durch die damaligen Lost Experience, etc ...

                          Ich hätte mir daher einen gänzlich anderen Verlauf der Serie gewünscht. Wie spät dann überhaupt erst MIB integriert wurde.

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                            Also an sich war das Ende ja wirklich schlüssig und gut präsentiert.
                            Das Problem ist halt, dass die Autoren haufenweise Inhalt in die Serie gepumt haben, der scheinbar nur dazu diente, die Leute bei der Stange zu halten.
                            Warum konnten keine Kinder geboren werden?
                            Warum haben die anderen die Kinder entführt?
                            Warum erschien Jacob häufig als Kind?
                            Wer hat die Regeln festgelegt so dass u.a. Smokey die Insel nicht verlassen konnte?
                            Wie sind die Anderen auf die Insel gekommen?
                            Warum wäre es so schlimm, wenn Smocky die Insel verlässt?
                            Warum will Jacob Smocky zeigen, dass gutes im Menschen ist und alles nur "progress" ist?
                            Warum ist Ben nicht in die Kirche gekommen?
                            Und wahrscheinlich noch hunderte andere Fragen, z.B. wurden Sawyer und Co. im Kanu angeschossen, von wem ist gar nicht klar usw.

                            Wie gesagt, dass Ende finde ich echt gelungen, aber die ganzen Fragen, die aufgeworfen wurden, scheinen ohne große Bedeutung einfach für den "Mystery"-Effekte benutzt worden zu sein.

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                              Rabe postete
                              Also an sich war das Ende ja wirklich schlüssig und gut präsentiert.
                              Das Problem ist halt, dass die Autoren haufenweise Inhalt in die Serie gepumt haben, der scheinbar nur dazu diente, die Leute bei der Stange zu halten.
                              Warum konnten keine Kinder geboren werden?
                              Warum haben die anderen die Kinder entführt?
                              Warum erschien Jacob häufig als Kind?
                              Wer hat die Regeln festgelegt so dass u.a. Smokey die Insel nicht verlassen konnte?
                              Wie sind die Anderen auf die Insel gekommen?
                              Warum wäre es so schlimm, wenn Smocky die Insel verlässt?
                              Warum will Jacob Smocky zeigen, dass gutes im Menschen ist und alles nur "progress" ist?
                              Warum ist Ben nicht in die Kirche gekommen?
                              Und wahrscheinlich noch hunderte andere Fragen, z.B. wurden Sawyer und Co. im Kanu angeschossen, von wem ist gar nicht klar usw.

                              Wie gesagt, dass Ende finde ich echt gelungen, aber die ganzen Fragen, die aufgeworfen wurden, scheinen ohne große Bedeutung einfach für den "Mystery"-Effekte benutzt worden zu sein.
                              kann man so stehen lassen. ein würdiges ende, aber einfach zu viele offene fragen, was mich ziemlich laucht. da lassen sich die producer und writer jahrelang als helden mit dem masterplan feiern und dann stellt sich heraus, dass sie auf einige fragen vermutlich selbst keine schlüssige, passende antwort mehr gefunden haben ODER die erklärung einer frage eine weitere frage aufwirft und das ganze irgendwann im paradoxon endet. da gibt es einfach so dinge, die man nicht einbauen kann, wenn man nicht vorhat sie zu lösen:
                              - der hurley adler
                              - outrigger chase, wo sie während den zeitsprüngen auf dem boot abgeschossen werden
                              - kindesentführung und babys

                              und dann natürlich so superallgemeine fragen, wie was ist die insel, warum findet sie keiner, was zur hölle wollte widmore denn nun und was ist mit der restlichen crew des uboots? aber ich hab ja schon vermutet, dass man dafür in 2 stunden keine schlüssige antwort auf alles parat hat und bin dementsprechend ohne große erwartungen ins finale gegangen und wurde somit auch nicht enttäuscht. :)

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                                wer/was is der hurley adler?? hab ich was verpasst? O.o

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