Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Olympische Winterspiele 2018 (Pyeongchang)

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Manking
    hat ein Thema erstellt Olympische Winterspiele 2018 (Pyeongchang).

    Olympische Winterspiele 2018 (Pyeongchang)



    offiziele Homepage: https://www.pyeongchang2018.com/en
    Wikipedia mit Timetable etc: https://en.wikipedia.org/wiki/2018_Winter_Olympics

    Erster "Skandal" steht auch schon an: der Ausschluss der gesamten russischen Mannschaft, saubere Sportler dürfen aber unter neutraler Flagge antreten. (Q: http://sport.orf.at/stories/2284421/2284420/)


    Nur noch 65 Tage!!!
    Ich bin jetzt schon heiß wie Frittenfett.


  • Kamui
    antwortet
    Heute wurden die Winterspiele für 2026 vergeben und zwar nach Mailand/Cortina d'Ampezzo

    Die Eröffnungsfeier soll im - bis dahin allerdings neu gebauten - Mailänder San-Siro-Stadion und die Schlusszeremonie im römischen Amphitheater von Verona stattfinden.
    In Mailand werden die Hallensportarten Eishockey, Eiskunstlauf, Short Track und Eisschnelllauf zu sehen sein. Im Austragungsort Valtellina befinden sich die Pisten für Ski alpin der Herren, Freestyle-Ski und Snowboard. Vor der Dolomiten-Kulisse von Cortina werden im Ski alpin der Damen, Bob, Rodeln, Skeleton, Curling und Biathlon um Medaillen gekämpft. Die Loipen für Ski nordisch und die Schanze für das Skispringen werden im Fleimstal sein.
    47 IOC-Mitglieder stimmten für Mailand, 34 für Stockholm, es gab eine Enthaltung.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Kamui
    antwortet
    Da wir jetzt ja alle Eiskunstlauffans sind :D
    https://www.sportschau.de/wintersport/eiskunstlauf/eiskunstlauf-wm-kuer-der-paare100.html

    Savchenko/Massot mir ihrer Olympia-Kür auch Weltmeister geworden, und dabei den Weltrekord nochmal gesteigert

    Einen Kommentar schreiben:


  • stuntschaf
    antwortet
    Ohne jetzt wirklich da drin zu sein, aber ich glaube das sagt sich einfacher als es ist. In HH sollte Olympia 2024 nach Abzug aller potentiellen Einnahmen noch >7 Milliarden Euro kosten. In MUC warens für 2018 glaub ich 3. Mit dem Geld kann man halt echt deutlich sinnvolleres machen. Ich glaube nicht, dass Olympia in München wahnsinnig viel an der Infrastruktur dort geändert hätte. Alleine schon weil sehr viele Wettbewerbe (z.B. Alpin, Bob, Langlauf, Biathlon) relativ weit weg von der Stadt gelaufen wären und damit vermutlich gar nicht so viele Besucher mehr nach München gekommen wären, als z.B. bei nem Bayern-Spiel.

    Einen Kommentar schreiben:


  • bOng_h3ad
    antwortet
    Zitat von nAg
    Das Stadion ist doch nicht das Einzige - da kommen natürlich noch zig andere Sache hinzu, die im Nachhinein Kosten verursachen. Ansonsten wären die 60 Mio wirklich ein Schnäppchen im Vergleich zu den anderen Gesamtkosten.

    Es muss eher die Frage gestellt werden, ob es überhaupt sinnvoll ist, Events in dieser Größenordnung an solchen Plätzen zu veranstalten und dort aus dem Nichts alles aufzubauen. Pyeongchang hat doch nichts weiter davon.
    Ist das nicht eher ein Fehlverhalten von der Stadt/dem Staat? Dass sie es eben so praktizieren..

    München und Umgebung könnten sicherlich einen Ausbau der Infrastruktur gebrauchen, gerade wenn man sich die Stammstrecke anschaut. Und gerade in einem derartig sportbegeisterten Land werden Sportstätte sicherlich nicht so vergammeln wie in Südafrika und Brasilien..
    Gerade wenn man sich die Vielzahl an Veranstaltungen allein in Bayern anschaut, ist es einfach nicht zu vergleichen mit Pyeongchang und Sochi..

    Man sollte einfach aufhören ständig neue Sportstätte für Olympia zu bauen, wenn diese eben nicht benötigt werden.. In Bayern ist doch das meiste vorhanden, somit no problem

    Einen Kommentar schreiben:


  • nAg
    antwortet
    Das Stadion ist doch nicht das Einzige - da kommen natürlich noch zig andere Sache hinzu, die im Nachhinein Kosten verursachen. Ansonsten wären die 60 Mio wirklich ein Schnäppchen im Vergleich zu den anderen Gesamtkosten.

    Es muss eher die Frage gestellt werden, ob es überhaupt sinnvoll ist, Events in dieser Größenordnung an solchen Plätzen zu veranstalten und dort aus dem Nichts alles aufzubauen. Pyeongchang hat doch nichts weiter davon.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Counterspell
    antwortet
    Das Stadion wieder abzubauen ist langfristig aber sicher die richtige Entscheidung.
    Besser als eine Überbleibsel welches verwahrlost und wie es sie wohl einige nach Weltmeisterschaften gibt.

    Mit 60 Millionen wohl auch eher preiswert für solch ein sportevent

    Einen Kommentar schreiben:


  • nAg
    antwortet
    Es gibt so viele Beispiele aus den letzten Jahrzehnten, dass Städte/Regionen nach solchen Großveranstaltungen am Arsch sind. Und das auf viele Jahre!
    Zu deinem Beispiel mit London gibt es auch genügend Links, wo eben das Gegenteil von dir aufgestellten These behauptet wird.
    Z.Bsp. TAZ & Tagesspiegel

    Diese "Antistimmung" kam nicht erst durch Katar und Sotschi. Da reihen sich etliche Städte/Länder mit ein, wie z.Bsp. Südafrika (WM 2010) oder Rio/Brasilien (WM 2014 & Olympia 2016).
    Immer dieses "besser machen" - wozu, wenn man von vornherein weiß, dass sich sowas nicht rechnet - außer für das IOC.
    Nachhaltigkeit ist das Stichwort diesbezüglich. Da aber der IOC auf Gewinn aus ist, wird das höchstwahrscheinlich so weitergehen. Ein typisches Beispiel - das Olympiastadion in Pyeongchang wird nach den Paralympics wieder abgerissen. Es war 62 Millionen Euro teuer.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Chuliandred
    antwortet
    Zitat von HARAMSTUFE ROT
    Zitat von Chuliandred
    Zitat von LaMa
    Zitat von Chuliandred
    Zitat von Mundharmonika
    fand ich auch.
    ich fremdel gerade bei Winterspielen immer mit nicht europäischen Ländern, weil vor allem in Skandinavien und Deutschland die Stimmung an den Laufstrecken viel geiler ist, da das Publikum wesentlich versierter ist.
    Vancouver fand ich persönlich z.B. stimmungsvoller als Turin. Insgesamt natürlich weiterhin bitter wenn man bedenkt, dass diese Spiele auch in München hätten stattfinden können.
    Scheinbar wird es in naher Zukunft keine Großveranstaltungen (außer wohl Fußball) mehr in Deutschland geben - zu viele wollen es nicht in ihrer Nachbarschaft haben.
    Naja ein paar gibts schon noch (Handball-WM nächstes Jahr zB). Nur halt nicht von der Größenordnung Olympia.
    Dabei hat London 2012 doch eindrucksvoll gezeigt wie sehr eine Metropolregio davon profitierenkann.

    Vom Gefühl sind es die selben Leute die über Winterolympia in Korea oder Peking meckern aber im Volksentscheid gegen München+Garmisch stimmen :(
    Die Fakten aus deinem Link kann man aber so nicht auf München übertragen. Ist schon korrekt, dass man hier gegen Olympia und damit zB auch gegen Enteignungen gestimmt hat.
    1. Wurde die Antistimmung doch durch Austragungsorte wie Katar und Sotschi geprägt.
    2. Hätte man es der Welt ja uch zeigen können wie es besser geht. Aber mit dem Finger auf andere zeigen ist ja immer einfacher als selbst Hand anzulegen.
    3. München könnte kein Infrastrukturupgrade gebrauchen (Nahverkehr, preiswerter Wohnraum, ggf. Sportstätten)?
    4. Sommerolympia wäre für München vieleicht eine Nummer zu groß aber mit Sicherheit nicht für Berlin, Rhein/Ruhr, oder mit Abstrichen Hamburg.

    Und zum Thema Enteignung... man hat sich dann ja, nachdem die privaten Interessen der Einzelperson befriedigt wurden, doch noch geeinigt. Also spar dir das Stammtisch nachplappern.

    Das bei Volksentscheiden gegen etwas die Mobilmachung der Gegner besser gelingt als die der stillen Befürworter zieht sich leider durch. Im Großen sieht man das ja auch an den Wahrerfolgen extremer Parteien.

    Einen Kommentar schreiben:


  • HARAMSTUFE ROT
    antwortet
    Zitat von Chuliandred
    Zitat von LaMa
    Zitat von Chuliandred
    Zitat von Mundharmonika
    fand ich auch.
    ich fremdel gerade bei Winterspielen immer mit nicht europäischen Ländern, weil vor allem in Skandinavien und Deutschland die Stimmung an den Laufstrecken viel geiler ist, da das Publikum wesentlich versierter ist.
    Vancouver fand ich persönlich z.B. stimmungsvoller als Turin. Insgesamt natürlich weiterhin bitter wenn man bedenkt, dass diese Spiele auch in München hätten stattfinden können.
    Scheinbar wird es in naher Zukunft keine Großveranstaltungen (außer wohl Fußball) mehr in Deutschland geben - zu viele wollen es nicht in ihrer Nachbarschaft haben.
    Naja ein paar gibts schon noch (Handball-WM nächstes Jahr zB). Nur halt nicht von der Größenordnung Olympia.
    Dabei hat London 2012 doch eindrucksvoll gezeigt wie sehr eine Metropolregio davon profitierenkann.

    Vom Gefühl sind es die selben Leute die über Winterolympia in Korea oder Peking meckern aber im Volksentscheid gegen München+Garmisch stimmen :(
    Die Fakten aus deinem Link kann man aber so nicht auf München übertragen. Ist schon korrekt, dass man hier gegen Olympia und damit zB auch gegen Enteignungen gestimmt hat.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Manking
    antwortet
    Zitat von Kamui
    Jo, die Uhrzeiten waren halt anstregend, aber insgesamt schöne und erfolgreiche Winterspieler :)

    Vielen Dank nochmal an Manking für die Pflege des Startpost!
    sthlm hat auch immer wieder aktualisiert, also auch danke an ihn! :D


    Zitat von HARAMSTUFE ROT
    Zitat von Manking
    waren wirklich geile spiele.
    hatte viel spaß bei den vielen schönen und emotionalen momenten.
    und wieder mal hat sich bestätigt: winter spiele > sommer spiele

    und wie geil wäre es wenn es mal wieder olympische spiele im deutschsprachigen raum geben würde?
    Österreich kann sie haben.
    tirol wollte sich für 2022 bewerben aber daraus wurde dann auf grund der bevölkerung nix :/
    Im moment überlegt graz für 2026 zu kanditieren, aber die werden bei den jubiläumsspielen never ever den zuschlag bekommen

    Einen Kommentar schreiben:


  • Chuliandred
    antwortet
    Zitat von LaMa
    Zitat von Chuliandred
    Zitat von Mundharmonika
    fand ich auch.
    ich fremdel gerade bei Winterspielen immer mit nicht europäischen Ländern, weil vor allem in Skandinavien und Deutschland die Stimmung an den Laufstrecken viel geiler ist, da das Publikum wesentlich versierter ist.
    Vancouver fand ich persönlich z.B. stimmungsvoller als Turin. Insgesamt natürlich weiterhin bitter wenn man bedenkt, dass diese Spiele auch in München hätten stattfinden können.
    Scheinbar wird es in naher Zukunft keine Großveranstaltungen (außer wohl Fußball) mehr in Deutschland geben - zu viele wollen es nicht in ihrer Nachbarschaft haben.
    Naja ein paar gibts schon noch (Handball-WM nächstes Jahr zB). Nur halt nicht von der Größenordnung Olympia.
    Dabei hat London 2012 doch eindrucksvoll gezeigt wie sehr eine Metropolregio davon profitierenkann.

    Vom Gefühl sind es die selben Leute die über Winterolympia in Korea oder Peking meckern aber im Volksentscheid gegen München+Garmisch stimmen :(

    Einen Kommentar schreiben:


  • Kamui
    antwortet
    Jo, die Uhrzeiten waren halt anstregend, aber insgesamt schöne und erfolgreiche Winterspieler :)

    Vielen Dank nochmal an Manking für die Pflege des Startpost!

    Einen Kommentar schreiben:


  • HARAMSTUFE ROT
    antwortet
    Zitat von Manking
    waren wirklich geile spiele.
    hatte viel spaß bei den vielen schönen und emotionalen momenten.
    und wieder mal hat sich bestätigt: winter spiele > sommer spiele

    und wie geil wäre es wenn es mal wieder olympische spiele im deutschsprachigen raum geben würde?
    Österreich kann sie haben.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Manking
    antwortet
    waren wirklich geile spiele.
    hatte viel spaß bei den vielen schönen und emotionalen momenten.
    und wieder mal hat sich bestätigt: winter spiele > sommer spiele

    und wie geil wäre es wenn es mal wieder olympische spiele im deutschsprachigen raum geben würde?

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...
X