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Kritik an der Transfer-Politik des VfL ist für Allofs unverständlich: „Ich habe keinen Aufschrei gehört, als die Bayern teure Spieler verpflichtet haben. Ich habe keinen Aufschrei vernommen, als Borussia Dortmund Immobile geholt hat. Das ist jetzt nicht ganz fair und bedient wieder die alten Vorurteile", so Allofs. „Ich wundere mich darüber, aber scheinbar muss man damit leben.“
He seriös??? Das kann der doch nicht ernst meinen.
Was genau ist denn gemeint? Die Höhe der Transfersumme, oder die Art wie sich Wolfsburg solche Transfers leisten kann?
Hier ist das Ganze nochma bisschen ausführlicher:
Manager Klaus Allofs vom VfL Wolfsburg hat nach dem 32-Millionen-Euro-Transfer von Andre Schürrle mit Unverständnis auf die Kritik aus der Bundesliga reagiert. "Ich finde die Diskussion seltsam", sagte Allofs dem "SID": "Man kann sich grundsätzlich über Gehälter unterhalten. Aber wenn die Kritik aus der Liga kommt, habe ich da kein Verständnis."
Allofs betonte, dass solche Summen ihre Berechtigung haben. "Wir müssen heute Verträge machen, mit denen wir die Spieler drei, vier Jahre binden. Das hat auch solche Summen zur Folge", sagte der frühere Bundesliga-Spieler, der den Deal nicht als "Kampfansage" an andere Klubs verstehen wollte: "Das ist ein falsches Vokabular. Es ist ein weiterer Schritt unserer Planungen."
Für den VfL-Manager ist die Kritik anderer Klubs nicht verhältnismäßig. "Ich habe keinen Aufschrei gehört, als die Bayern teure Spieler verpflichtet haben. Ich habe keinen Aufschrei vernommen, als Borussia Dortmund Immobile geholt hat. Das ist jetzt nicht ganz fair und bedient wieder die alten Vorurteile", sagte Allofs und meinte: "Ich wundere mich darüber, aber scheinbar muss man damit leben."
Vor allem aus Frankfurt kam Gegenwind. "Wir müssen die Kirche im Dorf lassen. 32 Millionen für Schürrle - ja wo sind wir denn gelandet", hatte Eintracht Frankfurts Vorstandsvorsitzender Heribert Bruchhagen am Sonntag gesagt.
Durch das Financial Fair Play sieht Allofs wegen der hohen Ablösesumme für den 42-maligen Nationalspieler keine Probleme auf den VfL zukommen. "Wir würden so einen Transfer nicht machen, wenn wir uns da vorher nicht abgesichert hätten", sagte Allofs. Die Debatte zeige, dass viel Halbwissen herrsche. "Die UEFA-Kontrolleure sind derzeit bei uns, weil der Klub seit langer Zeit wieder international dabei ist. Unsere Einschätzung ist, dass das Modell VfL Wolfsburg so genehmigt werden sollte", sagte Allofs.
Finds eigtl. 'nen richtig guten Move von Zinnbauer, gerade wo die Spieler nur noch fitgespritzt werden und man sich um die Folgeschäden nicht schert.
Sieht man bei Dortmund doch gut, da verletzen sie sich bestimmt nicht ohne Grund Woche für Woche. Kloppo schmeißt sie direkt nach absolvieren des Mannschaftstrainings über 90 Minuten aufs Feld (siehe Gündogan)
Auch, dass er damals Götze fürs Champions League Finale unter allen Umständen fit kriegen wollte und auf den Körper eines so jungen Spieler, in gut deutsch, geschissen hat, sagt doch alles über diesen Kerl aus.
Ist doch völlig okay das er Beister noch schont. Auch wenn er nicht lange spielen würde, ihn direkt in eine englische Woche reinzuschmeissen?
Ich denke er macht genau das richtige auch wenn sie ihn sehr brauchen.
Besser als das er sich direkt wieder verletzt.
Siehe Dortmund mit Gündogan, siehe Hertha mit Baumjohann
[quote=myS]Finds eigtl. 'nen richtig guten Move von Zinnbauer, gerade wo die Spieler nur noch fitgespritzt werden und man sich um die Folgeschäden nicht schert.
Sieht man bei Dortmund doch gut, da verletzen sie sich bestimmt nicht ohne Grund Woche für Woche. Kloppo schmeißt sie direkt nach absolvieren des Mannschaftstrainings über 90 Minuten aufs Feld (siehe Gündogan)
Auch, dass er damals Götze fürs Champions League Finale unter allen Umständen fit kriegen wollte und auf den Körper eines so jungen Spieler, in gut deutsch, geschissen hat, sagt doch alles über diesen Kerl aus.
Kurz nachgedacht, dann abgelehnt: Die Bosse des Karlsruher SC haben der Drei-Millionen-Euro-Versuchung widerstanden. So viel bot ein arabischer Klub für Offensivkraft Hiroki Yamada.
Beim KSC schlägt man wohl ein neues Zeitalter an, nachdem man sonst jeden Spieler für maximal 1,5 Mio direkt abgegeben hat. Dass ich sowas noch erleben darf ...
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