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    Starkes Zeichen. Dennoch finde ich einen Boykott der Saison für nicht sinnvoll. Dann lieber jedes weitere Spiel wieder mehr nutzen und nur über das Thema reden als über Basketball. Natürlich ist es wichtig ein Statement gegen die jüngste Gewalttat von Polizisten gegen einen Afroamerikaner zu setzen, aber das haben die Teams vergangene Nacht getan. Bin auch gespannt wie es jetzt weitergeht.

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      das problem ist eher, dass sie das schon gemacht haben. So ziemlich jeder afroamerikanische spieler hat entweder ein teil seiner media interviews genutzt, um darüber zu reden oder ausschließlich

      z.B. über breonna taylor (https://edition.cnn.com/2020/07/24/u...rnd/index.html - nur schnell gegoogled), auf twitter liest man immer wieder xx hat nur über breonna gesprochen

      nur reden und ihre plattform zu nutzen scheint es nicht zu bringen, streik/abbruch ist der nächste logische schritt. Sie haben doch vor dem Beginn schon diskutiert, ob die bubble in der aktuellen sozialen spannungssituation in den USA sinn macht, die meisten haben sich dann für das spielen und das nutzen der plattform entschieden ...

      Das die Bucks damit angefangen haben, ist nur allzu gut verständlich, sind sie doch nur 30km von Kenosha (wo Jacob Blake 7 mal in den rücken geschossen wurde entfernt) und sowohl Sterling (https://www.theplayerstribune.com/en...cial-injustice) als auch Henson (https://www.sportingnews.com/us/nba/...o146xtvi8z16fa) Probleme mit der Polizei in Wisconsin hatten. Insbesondere Sterling ist auch krass. Dazu kommt noch, das Sefelosha das Bein vom NYPD gebrochen wurde und viele seiner ehemaligen Mitspieler inzwischen bei den Bucks spielen ...

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        Len Elmore
        It’s simple: no,
        @nba
        players won’t get paid but if more teams refuse to play the season then owners won’t get paid by networks..then networks don’t get paid by advertisers. Owners w/political clout get into the act to preserve investments. Think real change might occur then?
        Ja, vielleicht bekommt man die, die mehr Einfluss/Macht haben als die Spieler, wieder über das Thema Geld ran. Auf jeden Fall ist es lobenswert und vorbildlich, dass die Spieler ihre Reichweite und Einfluss nutzen und nicht tatenlos sind.

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          Wird wohl heute morgen n Meeting aller Teams geben und dann weiß man mehr. Fände es ok, wenn die Saison endet. Absolut nachvollziehbar, dass die Spieler sich nicht wohl fühlen und bei dem gesellschaftlichen Umständen einfach nicht möchten

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            Lakers und Clippers, v.a. Lebron, haben wohl das Meeting vorzeitig verlassen, nachdem ihr Vorschlag eines vorzeitigen Abbruchs der Saison nicht so positiv aufgenommen wurde. Lebron fordert auch mehr Einsatz der Teamowner. Morgen soll es noch einmal ein Meeting geben. Bin gespannt.


            Stark von Lebron sich so einzusetzen, obwohl dieses Jahr wohl die letzte große Chance auf einen Titel war/ist.

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              Denke ein Abbruch wäre vor allem deshalb sinnvoll, weil sich die Player halt "eingesperrt" fühlen. Klar können sie ihre T-Shirts in die Kamera halten und in Interviews darüber reden, aber sie sind letztlich halt in ihrer "Bubble". (Im wahrsten Sinne des Wortes). Da fühlt man sich eben machtloser als wenn man in vorderster Reihe mitprotestiert.

              Dazu will man in so einer Zeit vllt. auch einfach bei seiner Familie sein. Gerade wenn man kleine(re) Kinder hat.

              Zu den Ownern: Irgendjemand (vanVleet?) meinte ja auch, dass es schon viel helfen würde, wenn man dadurch die Owner dazu bringt, in der eigenen Community(der der Teams sich mehr zu engagieren.

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                Natürlich eine "starke" Reaktion, aber was ist der weitere Plan und Gedankengang?
                Wenn man die Saison abbricht, dann darf man konsequenterweise auch erst wieder anfangen, wenn das "Problem" behoben ist oder glaubt jemand, dass es keine Vorfälle in 2021 geben wird? Was passiert dann? Wird die nächste Saison auch abgebrochen?

                Da wird aus der Emotion heraus etwas entschieden, was leider keinen großen Mehrwert hat. Sie schaden ihrem Arbeitgeber und den Fans, auch wenn das keine oder eine untergeordnete Rolle spielen mag. Jeder "Normalo" kann nicht einfach seine Arbeit niederlegen, wenn ihm etwas nicht passt.

                Ich sehe das ganz pragmatisch, die Saison abbrechen wäre für die Spieler selbst ein Eigentor, denn nur dort haben sie die Plattform in jedem Spiel, in jedem Interview auf das Problem aufmerksam zu machen, womit das Thema allgegenwärtig bleibt. Wenn sie nicht spielen, redet niemand mehr über die aktuellen Aussagen z.B. eines George Hills. Ein LeBron hat sicher auch ohne die NBA eine Reichweite, aber ich wage mal zu behaupten, auch er erreicht über die NBA und die TV Interviews deutlich gemischteres Publikum, als über seine zig Millionen Twitter-Follower, die er größtenteils nicht überzeugen und ansprechen muss.

                Bin kein Freund vom Abbruch, nur weil einigen das ggf. nun auch entgegen kommt und sie aus der Bubble dürfen, weder aus Basketball- noch aus "Black Lives Matter"-Sicht. Die Thematik wird noch Jahre, wenn nicht Jahrzehnte nachwirken und ist nicht einfach so mit Protesten gelöst, wenn es je überhaupt zu 100% zu lösen sein wird.

                /Edith
                Zitat von Sturmlocke Beitrag anzeigen
                nur reden und ihre plattform zu nutzen scheint es nicht zu bringen, streik/abbruch ist der nächste logische schritt..
                Woran machst du das fest? Denkst du die verwurzelten Ansichten von Einzelpersonen ändern sich in wenigen Wochen, weil Leute etwas auf Twitter posten oder in Interviews ansprechen? Völlig naiv zu denken, es gäbe keine Zwischenfälle mehr imo. Das Thema aktuell halten, über Jahre, damit es immer und immer wieder angesprochen wird und es auch in der letzten Kneipe salonfähig wird, ist der für mich sinnvollste Weg, das Thema breitflächig zu verbreiten und die Situation zu verbessern, nicht beheben, aber verbessern.
                Zuletzt geändert von cetiN [in memory of cyx]; 27.08.2020, 16:15.

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                  Meetings der Spieler und Owner wohl gerade gestartet. Man darf gespannt sein.

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                    Zitat von aim0r Beitrag anzeigen
                    Meetings der Spieler und Owner wohl gerade gestartet. Man darf gespannt sein.
                    The NBA's players have decided to resume the playoffs, source tells ESPN.

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                      Einzig logische Schritt.

                      Die sollen es einfach wie die sixers machen. Die haben, wie man im thybulle vlog sieht interne Diskussionen geführt und eine "Arbeitsgruppe" gebildet, um zu besprechen wie sie bei dem ganzen Thema helfen können.

                      Meanwhile sterben immer noch was weiß ich wie viele Menschen an Corona in den USA, aber das ist jetzt wohl auch schon wieder vergessen xd

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                        Adrian Wojnarowski

                        @wojespn
                        There is a meeting of NBA owners and players set for later today, sources tell
                        @MarcJSpears
                        and me. The discussion is expected to include plans of action moving forward on social justice issues

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                          Finde es gut das es weiter geht aber wenn man mal darüber nachdenkt wie am Arsch die USA als Land ist und wir reden "nur" über Sport. Schon makaber irgendwie. Klar hat Sport im allgemeinen eine riesen Tragweite vor allem die amerikanischen Profi Ligen aber was über dem großen Teich abgeht ist schon heftig. Aber das hier ist der NBA Thread und hier soll es um den Sport gehen. Sorry für Offtopic.

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                            Finde es nicht zwangsweise offtopic, passt ja grad zum Thema.

                            Rassismus ist jetzt kein exklusives Problem der USA. :D
                            Das Problem der USA die exzessive Polizeigewalt, was u.a. auch mit schlechter Ausbildung und fehlendem Wissen zutun haben dürfte sowie der generellen alljährlichen Diskussion um ihren Zusatzartikel II zu Waffen, die die Arbeit der Polizei nicht einfacher macht. Bin kein Fachmann auf dem Gebiet, aber meine gelesen zu haben, dass die durschnittliche Ausbildung zur Polizei in der USA nur knapp 22 Wochen beträgt und man dafür nur entsprechende Vorerfahrung haben, vergleichbar mit Abitur / Grundstudium o.ä.. Finde das schon erschreckend kurz. ^_^

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                              Wann soll es weiter gehen?

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                                Zitat von rmcranky Beitrag anzeigen
                                Wann soll es weiter gehen?
                                Samstag

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