Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Wrestling (WWE, NJPW, AEW, ...)

Einklappen
Das ist ein wichtiges Thema.
X
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    alter schwede, balor hat bei dem double foot stomp gefühlt voll durchgezogen und ist komplett ohne winkel aufgekommen. hatte schon angst dass er aj verletzt hat, sah nämlich richtig brutal aus.

    e: ppv war ok und doch nicht die erwartete katastrophe bei dieser schrott card.

    balor vs styles war sehr nice. mainevent hat sehr stark angefangen, dann aber gewaltig nachgelassen. angle hat man den ringrost leider gewaltig angemerkt. so ein gimmick match ist aber auch nicht unbedingt etwas das ihm in die karten spielt.

    Kommentar


      Zitat von Manking
      alter schwede, balor hat bei dem double foot stomp gefühlt voll durchgezogen und ist komplett ohne winkel aufgekommen. hatte schon angst dass er aj verletzt hat, sah nämlich richtig brutal aus.

      e: ppv war ok und doch nicht die erwartete katastrophe bei dieser schrott card.

      balor vs styles war sehr nice. mainevent hat sehr stark angefangen, dann aber gewaltig nachgelassen. angle hat man den ringrost leider gewaltig angemerkt. so ein gimmick match ist aber auch nicht unbedingt etwas das ihm in die karten spielt.
      Lohnt es sich also der PPV heute Abend über das Network zu schauen?

      Kommentar


        styles balor war nice, mainevent war phasenweise gut, asuka war gut.

        rest kannst mmn skippen.

        Kommentar


          Kickoff: Nicht angeschaut
          Asuka - Emma: Emma durfte überraschend viel zeigen ... ich fand es okay. Hätte aber persönlich Asuka dominanter dargestellt.
          CWD TT: Nicht sonderlich gut.
          Damen Title: Hätte ich auch etwas mehr erwartet, fand aber das Ergebnis okay.
          CWD Title: Enzo hat da einfach nichts zu suchen. Meine Güte ...
          Balor vs. Styles: Ja ... wow. Wie erwartet. Mehr davon! Auch die Gesten am Ende mehr als gut beim ersten Treffen.
          Elias vs. JJ: Skippen am besten.
          ME: Da gehen die Geschmäcker stark auseinander. Von 2 bis 4 Sternen hab ich alles gelesen. In meinen Augen mit Stärken und Schwächen. Overbooked, langatmig aber auch mit guten Aktionen. Würde sagen, man kann es sich geben, aber ich fand es dann doch etwas zu viel ...

          Insgesamt waren die Ergebnisse in meinen Augen stark vorhersehbar. TT war Coinflip.

          Kommentar


            Soilde Ausgabe von RAW, wo man gar nicht sagen kann ob negativ oder positiv.

            Kommentar


              Zitat von Cooki
              Soilde Ausgabe von RAW, wo man gar nicht sagen kann ob negativ oder positiv.
              Negativ ... ganz klar. Meine Fresse war das teilweise schlecht ...

              Kane verhaut Balor, Shane ist auf einmal Heel-GM und andere Faces auch? CWD steckt man alle in ein Match, JJ gegen Elias nervt.

              Lesnar bzw Heyman waren grandios, Damen waren okay (freue mich für Fox), Asuka war gut und die ersten 2 Segmente gingen auch in Ordnung.

              Kommentar


                ich weiß nicht, irgendwie hat mir das #undersiege segment nicht gefallen, ein shane der absoluter face-gm ist inklusive ein haufen toptier faces von SD "zerstören" in rekord zeit alles und jeden und die topstar von raw sind quasi nicht mehr auffindbar.. dazu ein kurt der ein tag zuvor mit einem großteil seiner heels im ring stand wehrt sich 0...

                obwohl ich diese invasion-szenarios mag hat mich das ganze irgendwie nicht abgeholt... gerade weil man weiß morgen rächt sich raw...
                würde sie dem ganzen "warum" mehr tiefe geben, also "warum dreht shane als face da jetzt so am rat und wie hat er seine heels und faces, die sich vor einer woche noch gegenseitig gefressen hätten, vereint." könnte mich es vielleicht noch abholen aber hey es ist wwe da darf ich keine tiefere story mehr erwarten :/

                e: hatte dann wohl shinebar recht mit koan 4 horsewomen match bei SS

                Kommentar


                  hat man die pläne mit balor vs lesnar beim rumble aufgegeben oder warum lässt man kane balor zerstören?!

                  Kommentar


                    Zitat von Manking
                    hat man die pläne mit balor vs lesnar beim rumble aufgegeben oder warum lässt man kane balor zerstören?!
                    Glaube ich nicht. War einfach nur wieder eine saudumme Entscheidung.

                    Ach wer was zum Lachen habenwill, gab mal wieder Beef zwischen Bischoff und Bret Hart, packe es mal in den Spoiler. Hart muss echt vor Hass zerfressen sein.

                    Spoiler: 
                    Wrestling lebt ja bekanntlich von Angles und Storylines, doch nicht selten sorgt das Wrestlingbusiness für reale Fehden zwischen einzelnen Beteiligten, die nicht selten die TV-Shows bezüglich ihres Unterhaltungsfaktors übertreffen. Wer schon einmal den Tiraden von Jim Cornette über Vince Russo gelauscht hat, dürfte wissen, was gemeint ist. Eine weitere "Fehde" wurde in den vergangenen Wochen erneut angeheizt, als WWE-Legende Bret Hart beim "Sam Roberts Wrestling Podcast" zu Gast war.

                    Als dort das Gespräch auf Eric Bischoff kam, legte der Hitman so richtig los. Er habe nichts Gutes über Eric Bischoff oder über irgendetwas, das dieser jemals getan habe, zu sagen. Manche könnten aus Dreck Gold machen, bei Bischoff sei es andersrum. Er habe Karrieren zerstört und wäre zu dumm zu wissen, was eine Karriere überhaupt bedeute. Es habe Bischoff nichts bedeutet wenn man eine Leidenschaft für seine Matches oder generell ein Händchen für Wrestling-Talente gehabt habe. Bischoff sei ein Loser, eine Made. Hart habe sich so schlecht gefühlt, da er zu WCW gewechselt sei um wirklich einen Unterschied zu machen. Wenn man sich WCW und all die Namen, die sie damals zur Verfügung gehabt hätten, ansehe, hätten sie alles gehabt was man brauche. Alles was sie noch gebraucht hätten, wäre jemand gewesen, der wusste, was er damit macht, jemanden der wenigstens über ein "halbes Hirn" verfüge.

                    Doch damit war der Hitman noch lange nicht fertig. Der Grund, warum er Bischoff gegenüber so feindselig eingestellt sei, sei ein Zitat, dass er von ihm gehört habe, in dem dieser sagte, Hart habe, als er zu WCW gekommen sei, wie ein "kaputtes Spielzeug" gewirkt und habe "kein Feuer" mehr gehabt. Hart meinte er wolle Bischoff erwürgen, wenn er das höre, weil das absolut nicht der Wahrheit entspräche. Er sei "on fire" gewesen. Er habe die Company nehmen und Vince McMahon damit ins Gesicht treten wollen. Er habe die besten Matches zeigen wollen. Man hätte ihm Chris Benoit, Booker T, Sting oder Hulk Hogan als Gegner geben sollen und man hätte Großartiges zeigen können, aber Bischoff sei so ein Idiot gewesen, und er würde ihm dies auch dann sagen, wenn er jetzt neben ihm säße: Er sei ein Idiot und er habe allen Beteiligten viel gekostet. Wenn man sich das Wrestlingbusiness heute ansehe, dann gebe es eine Art Monopol, die Wrestler selbst hätten keinerlei Hebel mehr. Wenn man früher schlecht bezahlt worden sei, hätte man einfach gesagt, man gehe zu WCW wenn sich das nicht ändere. Heute hätten die Wrestler diese Möglichkeit nicht mehr, und das sei alleine die Schuld von Eric Bischoff. Er habe das Wrestlingbusiness auf dem Gewissen.

                    Selbst bei dem Versuch, Bischoffs gute Seiten zu beleuchten, redete sich der Hitman in Rage. Er begann damit, dass er sagte, er möge Eric. Er habe auch Gutes für ihn getan. Als Beispiel führte er an, dass er ihn, nach dem tragischen Tod seines Bruders Owen Hart mit einem Learjet nach Hause geflogen habe und ihm dann den ganzen Sommer ein aberwitziges Gehalt bezahlt habe, obwohl er nicht aufgetreten sei. Gleichzeitig habe er ihn aber auch angelogen und seine Karriere zerstört. Es sei so gewesen, als hätte man ihn gesagt "komm zu WCW und unterschreibe diesen Vertrag, damit wir deine Karriere zerstören können".

                    Die Antwort von Eric Bischoff folgt in Teil 2.

                    Teil 1 der Meldung findet sich hier.

                    Vor der Antwort von Eric Bischoff auf die Attacken von Bret Hart, hier ein kleiner Abriss der Ereignisse, die überhaupt erst zu Harts Hass auf Bischoff führten: Alles begann im Jahr 1997. Die Monday Night Wars waren in vollem Gange. Vince McMahons World Wrestling Federation war, vor allem finanziell, angeschlagen, was dazu führte, dass sich der Hitman, schweren Herzens, einem Wechsel zu World Championship Wrestling entschloss. Genaueres dazu und zu dem folgenden, geschichtsträchtigen "Montreal Screw Job" kann hier nachgelesen werden. Laut Bischoff wollte er Hart, da er mit "WCW Thunder" eine zweite, wöchentliche Show bekommen hatte und dafür einen zweiten, ebenso großen Star wie Hulk Hogan haben wollte. Allerdings startete Hart bei WCW nie wirklich so durch, wie man es eigentlich hätte erwarten können. Zwischen 1997 und 1999 war er zwar in Fehden mit namhaften Wrestlern wie Ric Flair, Lex Luger, Diamond Dallas Page, Bill Goldberg und der nWo involviert, allerdings erreichte er bei WCW nie den Status, den er aufgrund seines Standings bei WWF hätte haben sollen. Hart machte später, in mehreren Shoot-Interviews, die Writer der WCW, und vor allem Eric Bischoff persönlich, dafür verantwortlich. Nach dem tragischen Tod seines Bruders Owen Hart, nahm sich Hart, der zuvor schon etwa zwei Monate verletzt ausgefallen war, eine Auszeit von vier Monaten, in denen er voll bezahlt wurde. Er kehrte im September zu WCW zurück und die folgende Fehde gegen Bill Goldberg sollte zu einer Gehirnerschütterung bei Starrcade 1999 führen, die die Karriere des Hitman beenden sollte und zu bleibenden, gesundheitlichen Schäden führte.

                    Gleich in der Ausgabe nach der mit Bret Hart hatte der "Sam Roberts Wrestling Podcast" also Eric Bischoff zu Gast und natürlich waren die Aussagen des Hitman ein Thema. Bischoff zeigte sich halbwegs gelassen. Er habe die Sendung nicht gehört, aber er wisse was Hart über ihn zu sagen habe, weil dieser seit Jahren das gleiche sage. Es sei also nichts Neues. Hart sei einfach ein miesepetriger Typ. Er sei der Typ Mensch, der ein riesiges Loch in seiner Seele habe und dies irgendwie mit Hass gegen jemanden füllen müsse. Als Hart zu WCW kam um für ihn zu arbeiten, habe er Vince McMahon gehasst. Er habe jeden in der McMahon-Familie gehasst. Er habe Shawn Michaels gehasst. Er habe nicht mit Hulk Hogan arbeiten wollen. Er habe Ric Flair, Kevin Nash und Scott Hall gehasst. Er habe einfach jeden gehasst und Bischoff habe sich das ständig anhören müssen. Es sei unheimlich schwierig gewesen Hart und Flair zu einer Einigung/Zusammenarbeit zu bringen, und das habe nicht an Flair gelegen, sondern an Hart, da dieser jeden gehasst habe. Bischoff denke er habe Hart immer gut behandelt und es finde es lächerlich, wenn jemand etwas anderes behaupte, denn man habe ihn extrem gut bezahlt und extrem gut behandelt. Hart hingegen sei zu den TV-Shows erst 45 Minuten vor Beginn aufgetaucht und habe ausgesehen, als hätte er die letzten drei Nächte in der Gosse geschlafen. Er habe keinerlei Energie gehabt und auch nie den Wunsch gezeigt, sich einzubringen. Hart sei vom ersten Tag an nicht mit Leidenschaft dabei gewesen.

                    Nach diesen Aussagen darf man gespannt sein, ob diese Auseinandersetzung in eine dritte Runde geht. Wir halten euch auf dem Laufenden!

                    Kommentar


                      Zitat von Cooki
                      Zitat von Manking
                      hat man die pläne mit balor vs lesnar beim rumble aufgegeben oder warum lässt man kane balor zerstören?!
                      Glaube ich nicht. War einfach nur wieder eine saudumme Entscheidung.

                      Ach wer was zum Lachen habenwill, gab mal wieder Beef zwischen Bischoff und Bret Hart, packe es mal in den Spoiler. Hart muss echt vor Hass zerfressen sein.

                      Spoiler: 
                      Wrestling lebt ja bekanntlich von Angles und Storylines, doch nicht selten sorgt das Wrestlingbusiness für reale Fehden zwischen einzelnen Beteiligten, die nicht selten die TV-Shows bezüglich ihres Unterhaltungsfaktors übertreffen. Wer schon einmal den Tiraden von Jim Cornette über Vince Russo gelauscht hat, dürfte wissen, was gemeint ist. Eine weitere "Fehde" wurde in den vergangenen Wochen erneut angeheizt, als WWE-Legende Bret Hart beim "Sam Roberts Wrestling Podcast" zu Gast war.

                      Als dort das Gespräch auf Eric Bischoff kam, legte der Hitman so richtig los. Er habe nichts Gutes über Eric Bischoff oder über irgendetwas, das dieser jemals getan habe, zu sagen. Manche könnten aus Dreck Gold machen, bei Bischoff sei es andersrum. Er habe Karrieren zerstört und wäre zu dumm zu wissen, was eine Karriere überhaupt bedeute. Es habe Bischoff nichts bedeutet wenn man eine Leidenschaft für seine Matches oder generell ein Händchen für Wrestling-Talente gehabt habe. Bischoff sei ein Loser, eine Made. Hart habe sich so schlecht gefühlt, da er zu WCW gewechselt sei um wirklich einen Unterschied zu machen. Wenn man sich WCW und all die Namen, die sie damals zur Verfügung gehabt hätten, ansehe, hätten sie alles gehabt was man brauche. Alles was sie noch gebraucht hätten, wäre jemand gewesen, der wusste, was er damit macht, jemanden der wenigstens über ein "halbes Hirn" verfüge.

                      Doch damit war der Hitman noch lange nicht fertig. Der Grund, warum er Bischoff gegenüber so feindselig eingestellt sei, sei ein Zitat, dass er von ihm gehört habe, in dem dieser sagte, Hart habe, als er zu WCW gekommen sei, wie ein "kaputtes Spielzeug" gewirkt und habe "kein Feuer" mehr gehabt. Hart meinte er wolle Bischoff erwürgen, wenn er das höre, weil das absolut nicht der Wahrheit entspräche. Er sei "on fire" gewesen. Er habe die Company nehmen und Vince McMahon damit ins Gesicht treten wollen. Er habe die besten Matches zeigen wollen. Man hätte ihm Chris Benoit, Booker T, Sting oder Hulk Hogan als Gegner geben sollen und man hätte Großartiges zeigen können, aber Bischoff sei so ein Idiot gewesen, und er würde ihm dies auch dann sagen, wenn er jetzt neben ihm säße: Er sei ein Idiot und er habe allen Beteiligten viel gekostet. Wenn man sich das Wrestlingbusiness heute ansehe, dann gebe es eine Art Monopol, die Wrestler selbst hätten keinerlei Hebel mehr. Wenn man früher schlecht bezahlt worden sei, hätte man einfach gesagt, man gehe zu WCW wenn sich das nicht ändere. Heute hätten die Wrestler diese Möglichkeit nicht mehr, und das sei alleine die Schuld von Eric Bischoff. Er habe das Wrestlingbusiness auf dem Gewissen.

                      Selbst bei dem Versuch, Bischoffs gute Seiten zu beleuchten, redete sich der Hitman in Rage. Er begann damit, dass er sagte, er möge Eric. Er habe auch Gutes für ihn getan. Als Beispiel führte er an, dass er ihn, nach dem tragischen Tod seines Bruders Owen Hart mit einem Learjet nach Hause geflogen habe und ihm dann den ganzen Sommer ein aberwitziges Gehalt bezahlt habe, obwohl er nicht aufgetreten sei. Gleichzeitig habe er ihn aber auch angelogen und seine Karriere zerstört. Es sei so gewesen, als hätte man ihn gesagt "komm zu WCW und unterschreibe diesen Vertrag, damit wir deine Karriere zerstören können".

                      Die Antwort von Eric Bischoff folgt in Teil 2.

                      Teil 1 der Meldung findet sich hier.

                      Vor der Antwort von Eric Bischoff auf die Attacken von Bret Hart, hier ein kleiner Abriss der Ereignisse, die überhaupt erst zu Harts Hass auf Bischoff führten: Alles begann im Jahr 1997. Die Monday Night Wars waren in vollem Gange. Vince McMahons World Wrestling Federation war, vor allem finanziell, angeschlagen, was dazu führte, dass sich der Hitman, schweren Herzens, einem Wechsel zu World Championship Wrestling entschloss. Genaueres dazu und zu dem folgenden, geschichtsträchtigen "Montreal Screw Job" kann hier nachgelesen werden. Laut Bischoff wollte er Hart, da er mit "WCW Thunder" eine zweite, wöchentliche Show bekommen hatte und dafür einen zweiten, ebenso großen Star wie Hulk Hogan haben wollte. Allerdings startete Hart bei WCW nie wirklich so durch, wie man es eigentlich hätte erwarten können. Zwischen 1997 und 1999 war er zwar in Fehden mit namhaften Wrestlern wie Ric Flair, Lex Luger, Diamond Dallas Page, Bill Goldberg und der nWo involviert, allerdings erreichte er bei WCW nie den Status, den er aufgrund seines Standings bei WWF hätte haben sollen. Hart machte später, in mehreren Shoot-Interviews, die Writer der WCW, und vor allem Eric Bischoff persönlich, dafür verantwortlich. Nach dem tragischen Tod seines Bruders Owen Hart, nahm sich Hart, der zuvor schon etwa zwei Monate verletzt ausgefallen war, eine Auszeit von vier Monaten, in denen er voll bezahlt wurde. Er kehrte im September zu WCW zurück und die folgende Fehde gegen Bill Goldberg sollte zu einer Gehirnerschütterung bei Starrcade 1999 führen, die die Karriere des Hitman beenden sollte und zu bleibenden, gesundheitlichen Schäden führte.

                      Gleich in der Ausgabe nach der mit Bret Hart hatte der "Sam Roberts Wrestling Podcast" also Eric Bischoff zu Gast und natürlich waren die Aussagen des Hitman ein Thema. Bischoff zeigte sich halbwegs gelassen. Er habe die Sendung nicht gehört, aber er wisse was Hart über ihn zu sagen habe, weil dieser seit Jahren das gleiche sage. Es sei also nichts Neues. Hart sei einfach ein miesepetriger Typ. Er sei der Typ Mensch, der ein riesiges Loch in seiner Seele habe und dies irgendwie mit Hass gegen jemanden füllen müsse. Als Hart zu WCW kam um für ihn zu arbeiten, habe er Vince McMahon gehasst. Er habe jeden in der McMahon-Familie gehasst. Er habe Shawn Michaels gehasst. Er habe nicht mit Hulk Hogan arbeiten wollen. Er habe Ric Flair, Kevin Nash und Scott Hall gehasst. Er habe einfach jeden gehasst und Bischoff habe sich das ständig anhören müssen. Es sei unheimlich schwierig gewesen Hart und Flair zu einer Einigung/Zusammenarbeit zu bringen, und das habe nicht an Flair gelegen, sondern an Hart, da dieser jeden gehasst habe. Bischoff denke er habe Hart immer gut behandelt und es finde es lächerlich, wenn jemand etwas anderes behaupte, denn man habe ihn extrem gut bezahlt und extrem gut behandelt. Hart hingegen sei zu den TV-Shows erst 45 Minuten vor Beginn aufgetaucht und habe ausgesehen, als hätte er die letzten drei Nächte in der Gosse geschlafen. Er habe keinerlei Energie gehabt und auch nie den Wunsch gezeigt, sich einzubringen. Hart sei vom ersten Tag an nicht mit Leidenschaft dabei gewesen.

                      Nach diesen Aussagen darf man gespannt sein, ob diese Auseinandersetzung in eine dritte Runde geht. Wir halten euch auf dem Laufenden!

                      bret art ist ein alter bitterer trottel und einfach nur ein riesen mark für sich selbst.
                      bishoff hat viele Fehler gemacht, auch im Umgang mit Bret.
                      Jedoch wurde Bret fürstlich entlohnt und immer gut behandelt.

                      Bret schlägt verbal seit Jahren einfach um sich :



                      disst hier ric flair als schlechten worker oder gar arn anderson.
                      Kevin Sullivan einer der besten oldschool heat booker wird als ahungslos bezeichnet... .
                      Das wrestlingbusiness hat ihn und seine familie hart geowned und er ist nur noch bitter.

                      Kommentar


                        bret ist halt einfach ein trottel, der hatte/hat gefühlt mit jedem im wrestling business beef.

                        e: ich fand die invasion btw ziemlich gut. irgendwer muss halt bei der suse den heel spielen.

                        Kommentar


                          Hart einfach nicht mehr tragbar. Nur noch am haten. Er macht so echt nur noch seine Ära kaputt. Klar er wurde verarscht und sein Bruder durch einen dämlichen Stunt verloren, dennoch rechtfertigt es seine Hasstiraden einfach nicht mehr.

                          Kommentar


                            Zitat von Manking
                            irgendwer muss halt bei der suse den heel spielen.
                            Muss nicht ... aber selbst wenn, ohne Erklärung einfach als Ultra-Face nun den Heel markieren und damit nicht genug, direkt Styles, der ein Tag davor noch Ultra-Face im Match gegen Balor war und New Day sowie Roode ...

                            Kommentar


                              Gott war das alles spaßiger als man noch superjung war und keine Ahnung hatte was als nächstes ansteht. Jetzt wo man älter ist, drüber nachdenkt und weiß dass SS ansteht kann man immer nur mit den Augen rollen wenn sie dann krampfhaft versuchen irgendwas in die Richtung wie gestern aufzubauen. Macht überhaupt keinen Sinn dass Faces dann bei RAW einmarschieren und grundlos Leute verprügeln.

                              Oldie Kane den doch auch keiner mehr ernst nimmt darf Balor zerstören nachdem dieser einen Tag vorher AJ schlagen kann. Und das nur damit man scheinbar zu einem weiteren Braun vs weiteren fetten alten Riesen, der doch überhaupt nicht mehr die Aura hat, aufbauen kann.

                              Kommentar


                                Zitat von CP3
                                Und das nur damit man scheinbar zu einem weiteren Braun vs weiteren fetten alten Riesen, der doch überhaupt nicht mehr die Aura hat, aufbauen kann.
                                Was halt total lächerlich ist ... Die ganze Sache ist derart peinlich, dass man nun Kane durch solchen Mist Monster Strowman gegenüberstellen will und als ebenbürtig darstellt.

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X