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    Erklärung, dann lösch ich gerne selbst :-)
    Hab lediglich meine Erfahrung wiedergegeben ohne mich als Fitnesscoach auszuweisen ;)

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      Zitat von tak`
      Entweder das oder du befindest dich einfach in einer Phase, in der der Körper versucht sich zu retten und alle Nährstoffe einlagert.
      Eine solche Phase gibt es nicht. Wenn mehr verbraucht wird, als man an Nahrung zu sich nimmt, dann nimmt man ab. Wo soll der Körper Nährstoffe zur Einlagerung heranziehen, wenn diese verbrannt werden? Das ist simple Physik.


      Zitat von tak`
      Möglicherweise bist du beim Krafttraining allerdings auch so aufgestellt, dass du an Muskelmasse gewinnst.
      Dann zeigt die Waage natürlich nicht das gewünschte Resultat, da die zugewonnene Muskelmasse das verlorene Fett ausgleicht.
      Erstmal: wie sollte man sonst "aufgestellt" sein beim Krafttraining?
      Es ist richtig, dass er womöglich Muskelmasse aufbaut, da er aber in einem Defizit ist, schon recht lange diätet mit einem angeblich hohen Defizit, schon ~1 Jahr liftet (?), viel Cardio betreibt und verhältnismäßig wenig Krafttraining, wird er (WENN ÜBERHAUPT) kaum Muskelmasse aufbauen. Zudem würde es nicht das verlorene Fett ausgleichen, da diese beiden Prozesse nicht gleich schnell vonstatten gehen. Muskelaufbau ist ein wesentlich langsamerer Prozess.



      Zitat von tak`
      Würde mir auf jeden Fall eine Waage mit Körperfett-Messung zulegen.
      Damit weißt du einfach viel genauer was in deinem Körper passiert als nur das reine Gewicht.
      Eine Körperfettwaage kann man etwa mit der Genauigkeit von 3-4 Würfeln vergleichen. Da weiß man ganz sicher nicht was im Körper passiert.
      Sinnvolle Alternative wäre es Körperumfänge zu messen.

      Ziemlich sicher wird er sich nicht im Defizit befinden und im Durchschnitt deutlich mehr als 2000 kcal essen.

      https://weightology.net/the-pitfalls-of-body-fat-measurement-part-1/
      https://weightology.net/the-pitfalls-of-body-fat-measurement-part-2/
      https://weightology.net/weightologyweekly/index.php/free-content/free-content/volume-1-issue-4-the-pitfalls-of-body-fat-measurement-parts-3-and-4-bod-pod-and-bioelectrical-impedance-bia/
      https://weightology.net/the-pitfalls-of-bodyfat-measurement-part-4-bioelectrical-impedance-bia/

      Kommentar


        Zitat von tak`
        Erklärung, dann lösch ich gerne selbst :-)
        Hab lediglich meine Erfahrung wiedergegeben ohne mich als Fitnesscoach auszuweisen ;)
        Du hast also genau so viel muskeln aufgebaut wie fett abgebaut alles klar

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          Hallo,

          danke erstmal für die Überlegungen.
          Ich achte sehr darauf was und wie viel ich esse und das ich nicht über die 2000kcal komme. Ja, ich tracke die Geschichte...
          Ich komme auf meine Defizitaussage, dass mein Trainer im Gym nach Testung am Gerät (BIA-Messung) und meinem wöchentlichen Sportpensum meinen Grundumsatz von 2037kcal festlegt. Da rechnet er weiter und sagt dass ich aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit am Tag 'locker' (seine Aussage) insgesamt zwischen 2500-2800kcal liegen müsste.

          Ich werde jetzt einfach Mal jegliche Butter o.ä. weglassen und meine Aufnahme auf 1600kcal/Tag beschränken.

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            ich finde ja das das etwas viel wäre. 2500-2800 verbrauch und dann nur 1600 essen ist schon echt heftig. würde ich nicht machen. da verbrennst du ja komplett. also entweder wurde dein bedarf falsch berechnet oder du bist nicht bei 2000 sondern höher. muss da menata zustimmen.

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              also 1600 ist wirklich schon sehr wenig.

              Wie groß bist du? Wie alt bist du? Beruf überwiegend sitzend/stehend/gehend?

              Also mit locker meinte er hoffentlich LOCKER!!!!!!!!!!! Weil das ist wirklich viel zu wenig für deine Körpermasse und der dabei noch hohen Bewegung.

              Womit trackst du deine Lebensmittel und wie genau machst du das? Wiegen? Schätzen? Oder nutzt du Tassen/Hände/Teller etc als Maßeinheit? Trackst du auch wirklich jede Kleinigkeit wie zB den angesprochenen Käse, Butter etc?

              Dazu: Wann und wie oft wiegst du dich? Tageszeit etc.

              Und seit wann genau stagnierst du jetzt? Wie hat sich dein Gewicht über die letzten 6 Wochen verändert?

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                Stimmt es, dass bei einem zu großen Kaloriendefizit der Körper den Energiebedarf herunterfährt? Das könnte es zumindest erklären

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                  @Menata erstmal danke, dass du dich mit der Thematik so sehr auseinandersetzt.

                  Ich bin 1,77m, 30 Jahre, von Beruf Streetworker: d.h. mit Rad/zu Fuß min 4h in der Stadt unterwegs. Dazu kommen Aktionen mit Kids/Jugendlichen. Also eher ne Mixtur aus gehend, stehend und sitzend.

                  Ich tracke mit fddb und wiege alles ab. Gut wenn ich mir morgens das Hack brate, wiege ich jetzt nicht genau 250g ab, sondern nehme die Hälfte per Augenmaß von der 500g Packung...
                  Ich halte nichts von Körperwaagen im Haushalt und mache das im Gym morgens beim Training alles zwei-drei Wochen. Letzte BIA-Messung war vor 1,5 Monaten.

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                    wenn du nur alle 2-3 wochen wiegst, kannst da große schwankungen drin haben. solltest z.B. ne woche jeden tag zur gleichen uhrzeit wiegen und dann den durchschnittswert nehmen. so bekommst wirklich verlässliche werte.

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                      Isst du seit einem Jahr nur 20g KH am Tag oder erst seit Kurzem?

                      Hat jemand einen Kurzhantel only Trainingsplan für mich, am besten 2er Split?

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                        Zitat von BennyQ
                        wenn du nur alle 2-3 wochen wiegst, kannst da große schwankungen drin haben. solltest z.B. ne woche jeden tag zur gleichen uhrzeit wiegen und dann den durchschnittswert nehmen. so bekommst wirklich verlässliche werte.
                        richtig.

                        Jeden Morgen, nüchtern nach dem Toilettengang und ohne Klamotten wiegen. Daraus den Durchschnitt pro Woche berechnen und dann immer den Schnitt miteinander vergleichen.
                        Wenn du dich nur alle 2-3 Wochen mal wiegst und dann auch noch im Studio (wahrscheinlich mit Kleidung, Schuhen, bereits getrunken/gegessen evtl?) dann ist das nicht sehr genau. Zudem könnte es sein, dass du am Tag vorher unbewusst mehr Salz über die Nahrung zu dir genommen hast und schon denkst du dass dein Körpergewicht stagniert, obwohl dein Körper nur Wasser gezogen hat durch Salz/Stress o.ä.

                        Das mit dem Teilen der Lebensmittelpackungen ist okay, wenn du es immer so machst.
                        Also bei einem Körpergewicht von 120 kg bin ich bei dem geringsten Aktivitätsfaktor bei etwa 3400 Kcal zum Erhalt.
                        Da du beruflich doch sehr aktiv zu sein scheinst und auch in deiner Freizeit noch Bewegung hast, kann man da sicher nochmal einiges draufrechnen. Mit einem moderaten Aktivitätsfaktor immer noch bei 4750 Kcal.
                        Also musst du mit 2000 Kcal einfach abnehmen (und zwar sehr schnell), solange du gesund bist und wirklich ehrlich trackst.
                        Vor allem über die Zeitspanne von einem Jahr hättest du theoretisch mehr abnehmen müssen als 30kg, wenn du wirklich konsequent warst.

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                          Mich würde mal interessieren, wie diese Filmstarworkouts möglich sind - zB das :

                          https://www.popworkouts.com/jake-gyllenhaal-southpaw/

                          Nach dem ersten Tag muss man doch einen solchen Muskelkater haben, dass man am nächsten Tag nichts mehr gebacken kriegt, keine Erholungstage usw.

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                            Selbst mit Slaz, unregelmäßiges wiegen, etc. sollte er bei dem Sport- und Bewegungspensum niemals 120kg auf 1,70m wiegen. Gerade wenn er das schon mindestens ein Jahr so macht.

                            Bei den Angaben kann doch was nicht stimmen oder er ist wirklich nicht gesund.

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                              Zitat von Menata
                              Zitat von tak`
                              Entweder das oder du befindest dich einfach in einer Phase, in der der Körper versucht sich zu retten und alle Nährstoffe einlagert.
                              Eine solche Phase gibt es nicht. Wenn mehr verbraucht wird, als man an Nahrung zu sich nimmt, dann nimmt man ab. Wo soll der Körper Nährstoffe zur Einlagerung heranziehen, wenn diese verbrannt werden? Das ist simple Physik.


                              Zitat von tak`
                              Möglicherweise bist du beim Krafttraining allerdings auch so aufgestellt, dass du an Muskelmasse gewinnst.
                              Dann zeigt die Waage natürlich nicht das gewünschte Resultat, da die zugewonnene Muskelmasse das verlorene Fett ausgleicht.
                              Erstmal: wie sollte man sonst "aufgestellt" sein beim Krafttraining?
                              Es ist richtig, dass er womöglich Muskelmasse aufbaut, da er aber in einem Defizit ist, schon recht lange diätet mit einem angeblich hohen Defizit, schon ~1 Jahr liftet (?), viel Cardio betreibt und verhältnismäßig wenig Krafttraining, wird er (WENN ÜBERHAUPT) kaum Muskelmasse aufbauen. Zudem würde es nicht das verlorene Fett ausgleichen, da diese beiden Prozesse nicht gleich schnell vonstatten gehen. Muskelaufbau ist ein wesentlich langsamerer Prozess.



                              Zitat von tak`
                              Würde mir auf jeden Fall eine Waage mit Körperfett-Messung zulegen.
                              Damit weißt du einfach viel genauer was in deinem Körper passiert als nur das reine Gewicht.
                              Eine Körperfettwaage kann man etwa mit der Genauigkeit von 3-4 Würfeln vergleichen. Da weiß man ganz sicher nicht was im Körper passiert.
                              Sinnvolle Alternative wäre es Körperumfänge zu messen.

                              Ziemlich sicher wird er sich nicht im Defizit befinden und im Durchschnitt deutlich mehr als 2000 kcal essen.

                              https://weightology.net/the-pitfalls-of-body-fat-measurement-part-1/
                              https://weightology.net/the-pitfalls-of-body-fat-measurement-part-2/
                              https://weightology.net/weightologyweekly/index.php/free-content/free-content/volume-1-issue-4-the-pitfalls-of-body-fat-measurement-parts-3-and-4-bod-pod-and-bioelectrical-impedance-bia/
                              https://weightology.net/the-pitfalls-of-bodyfat-measurement-part-4-bioelectrical-impedance-bia/
                              Sehe deine Punkte durch die Bank weg ein.

                              Habe erstens keine Fachkenntnisse und zweitens den Post heute morgen ohne groß nachzudenken verfasst.
                              Allerdings möchte ich dennoch nur bedingt von meinen Punkten abweichen:

                              - Plateauphase:

                              Doch, die gibt es. Und zwar sowohl in der Phase des Fettabbaus als auch beim Muskelaufbau.
                              In meinem Laienverständnis treten diese Phasen dann auf, wenn sich der Körper an die für ihn neuen Umstände gewöhnt hat.
                              Du hast absolut Recht damit wenn du sagst dass man mit einem Defizit abnimmt. Das Plateau kommt aber daher, dass sich der Grundbedarf verändert und man deshalb zwar denkt dass man sich noch im Defizit befindet, dies allerdings nicht mehr tut, da sich der Körper an die geringere Kalorienzufuhr gewöhnt hat.
                              Beim Muskelaufbau kann es zum Plateau kommen, wenn man nicht ausreichend im Trainigsablauf verändert und damit keine neuen Reize setzt. Selbst wenn du konstant die Gewichte erhöhst, die Übung an sich aber nicht veränderst, KANN sich ein Muskel an die Belastung gewöhnen.

                              - Muskeln gleichen Fettverlust aus:

                              Natürlich sind das zwei (fast) unabhängige Prozesse, was mit meiner Aussage allerdings wenig zu tun hat.
                              Wenn dein Ziel ein gleichzeitiger Fettabbau mit Muskelaufbau ist und dein reines Körpergewicht dein einziger Vergleichswert ist, kann es eben doch dazu führen, dass du auf der Waage weniger Erfolge siehst als tatsächlich existieren. Wer wirklich viel Kraftsport betreibt und sich sauber ernährt kann es schaffen, dass sich das Gewicht kaum nach unten bewegt obwohl man ordentlich Fett verliert.
                              Du hast aber vollkommen Recht wenn du sagst dass es im Beispiel von Kalowken nicht der Grund sein kann. Bei ihm ist der Anteil an Kraftsport zu gering dafür.

                              - KFA:

                              Jup, die meisten Waagen sind Schrott und eine einmalige Messung bringt auch rein gar nichts. Es gibt aber sehr wohl Methoden, KF-Waagen sinnvoll einzusetzen. Und zwar dann wenn du - gute Waage vorausgesetzt - über einen gewissen Zeitraum mehrmals misst und daraus einen Durchschnittswert nimmst. In der Folge dann in gut vergleichbarer "Form" (selber Tag, selbe Uhrzeit, bestenfalls nüchtern) regelmäßig auf die Waage. Daraus lassen sich dann sehr wohl gute Schlüsse ziehen. Natürlich reicht der Detailgrad nicht für einen Profi BB in der Wettkampfvorbereitung, für diese Zwecke des Users hier kann das aber durchaus hilfreich sein.

                              Alles in allem stimme ich dir also zu, komplett zurückrudern werde ich aber nicht :)

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                                Zitat von LaMa
                                Mich würde mal interessieren, wie diese Filmstarworkouts möglich sind - zB das :

                                https://www.popworkouts.com/jake-gyllenhaal-southpaw/

                                Nach dem ersten Tag muss man doch einen solchen Muskelkater haben, dass man am nächsten Tag nichts mehr gebacken kriegt, keine Erholungstage usw.
                                roids

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