Zitat von Horrorshow
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brych nach wie vor der beste deutsche sr. hoffe mal das spiel von gestern hat nicht allzu große auswirkungen, ansonsten vertritt uns stark in brasilien.Zitat von Denny Craneviel schlimmer war die leistung Brychs, sowas dürfte höchstens in der kreisklasse pfeifen
Denny Crane
das einzige was man ihm bei dem tor ankreiden kann ist meiner meinung nach, dass er nach dem gespräch mit kießling nicht nochmal das netz überprüft bzw es von seinem assistenten überprüfen lässt.
außerdem werden auf dem niveau persönlichkeit und gesamtleistung über einen großen zeitraum höher bewertet, als einzelentscheidungen.
dieser kollege hier wurde z.b. nach der "fehlentscheidung des jahrzehnts" kurz darauf in die champions league befördert :D
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passt sich dem rest der mannschaft an. newcastle ist letzte saison gerade so dem abstieg entgangen. diese saison macht neuzugang remy bisher mehr auf sich aufmerksam.Zitat von Horrorshowhab ich irgendwas verpasst oder was ist mit papiss demba cisse los?
saison 12/13 spiele 36 tore 8
saison 13/14 spiele 7 tore 0
ich hab gedacht er schlägt da drüben so gut ein???
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Und wir beginnen auch direkt mit einer News zu dem Tor von gestern. Der Phantomtorschütze Nummer eins, Thomas Helmer, erklärte heute: "Immerhin war der Ball von Kies wenigstens im Tor, meiner damals nicht. Aber ansonsten hat er genauso wie ich alles falsch gemacht". Der ehemalige Bayern-Verteidiger zeigte sich generell überrascht, dass ein solches Tor erneut fallen konnte. "Man sollte meinen, dass man daraus für die Zukunft gelernt hätte", so Helmer. Der "Torschütze" von 1994 erklärte allerdings auch: "Es geht um Sekunden, und du weißt als Schütze selbst nicht so genau, ob er drin war." Was passiert ist, sei "nicht nur der Fehler des Spielers, sondern auch der Fehler des Schiedsrichters." Dieser Meinung schloss sich auch Ex-Schiedsrichter Markus Merk an: "Für mich kann es nur eine Entscheidung geben: Wiederholungsspiel."
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Spoiler:

es sieht halt wie ein reguläres tor aus. und _KEINER_ hat sich beschwert. die fans nicht, hoffenheims trainer nicht, die spieler nicht, selbst der torwart nicht. wer sagt "kießling hätte das sehen MÜSSEN und das tor annullieren lassen müssen" - es schauen mindestens 5 (!) hoffenheimer spieler (+torwart) dem ball hinterher, fast alle mit perfektem winkel. wenn also von keiner stelle protest kommt, warum sollte sich kießling dann nicht denken, dass er sich doch getäuscht hat?
aber eine ganz andere frage - warum reden alle von einer wiederholung des spiels? wo genau ist der unterschied zu spielentscheidenden abseitstoren / nicht gegebenen abseitstoren / unberechtigte elfmetertoren? warum ist dieses tor so viel "schlimmer" und "ungerechtfertigter" als die zahlreichen abseitstore?
ist es nicht eher so, dass dieses tor weniger "schlimm" ist, da ja im grunde hoffenheim, als verantwortlicher für die netze, irgendwo selbst schuld ist bzw zumindest eine mitschuld trägt?
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ich kann mich irren, aber evtl. weil es einfach kein tor war?Zitat von MonkSpoiler:

[...]
aber eine ganz andere frage - warum reden alle von einer wiederholung des spiels? wo genau ist der unterschied zu spielentscheidenden abseitstoren / nicht gegebenen abseitstoren / unberechtigte elfmetertoren? warum ist dieses tor so viel "schlimmer" und "ungerechtfertigter" als die zahlreichen abseitstore?
ist es nicht eher so, dass dieses tor weniger "schlimm" ist, da ja im grunde hoffenheim, als verantwortlicher für die netze, irgendwo selbst schuld ist bzw zumindest eine mitschuld trägt?
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Weiß nicht was ich von "Wiederholungsspiel" halten soll. Das ist einfach nicht konsequent.
Da könnte man ja bei jeder krassen Fehlentscheidung ne Wiederholung fordern.
z.B. Henry Hand, bei der WM-Quali gegen Irland vor paar Jahren;
Ball 2 Meter hinter der Linie bei Deutschland - England ---> da gabs nichts.
Man braucht Fernsehbeweis, ganz einfach.
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ein abseitstor ist ja eigentlich auch kein tor, weil es abgepfiffen werden müsste. aber dann nimm halt das handspiel zwischen schalke-köln am letzten spieltag vor ein paar jahren, wo ein schalker per hand ein sicheres tor verhindert hat und damit köln abgestiegen ist. da gab es doch auch kein wiederholungsspielZitat von bleekich kann mich irren, aber evtl. weil es einfach kein tor war?
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die dfb-satzung unterscheidet scheinbar zwischen wahrnehmungsfehler und regelbruch. weiterhin muss ein regelbruch spielentscheidend sein, damit er nachträgliche konsequenzen zur folge haben kann (spielentscheidend war es in diesem fall natürlich).Zitat von Monkaber eine ganz andere frage - warum reden alle von einer wiederholung des spiels? wo genau ist der unterschied zu spielentscheidenden abseitstoren / nicht gegebenen abseitstoren / unberechtigte elfmetertoren? warum ist dieses tor so viel "schlimmer" und "ungerechtfertigter" als die zahlreichen abseitstore?
ist es nicht eher so, dass dieses tor weniger "schlimm" ist, da ja im grunde hoffenheim, als verantwortlicher für die netze, irgendwo selbst schuld ist bzw zumindest eine mitschuld trägt?
ein nicht gesehenes abseits ist ein wahrnehmungsfehler.
wenn der schiedsrichter zum beispiel für absichtliches handspiel auf der torlinie gelb und indirekten freistoß statt rot und elfmeter gibt, ist das ein regelbruch.
jetzt ist die frage, um was es sich bei einem tor handelt, wo der ball gar nicht über die torlinie ging. ich tendiere zum wahrnehmungsfehler. dieser auffassung widerspricht aber natürlich der präzedenzfall helmer.
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ich wüsste nicht, was daran verboten sein sollte mit der hand ein tor zu verhindern? in der regel wird man dann folgerichtig mit rot vom platz gestellt, aber legitim ist dies dennoch.Zitat von Monkein abseitstor ist ja eigentlich auch kein tor, weil es abgepfiffen werden müsste. aber dann nimm halt das handspiel zwischen schalke-köln am letzten spieltag vor ein paar jahren, wo ein schalker per hand ein sicheres tor verhindert hat und damit köln abgestiegen ist. da gab es doch auch kein wiederholungsspielZitat von bleekich kann mich irren, aber evtl. weil es einfach kein tor war?
und ein abseitstor ist dennoch ein tor, auch wenn der schiri mit seiner entscheidung daneben lag. das vermeintliche "tor" gestern war nunmal keins und deshalb sollte ein wiederholungsspiel in betracht gezogen werden.
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Kann man vielleicht irgendwie Kießlings direkte Reaktion im Spiel nachvollziehen, ist sein Geblubber jetzt nach dem Spiel unerträglich.
Selbst er muss doch in der Wiederholung gesehen haben wie eindeutig er dem Ball hinterherschaut und wartet bis er ins Außennetz einschlägt und absolut kein Spieler in der Nähe ist.
Anstatt einfach zu schreiben es war scheiße wir brauchen ein Wiederholungsspiel , labert er irgendetwas von wie wichtig ihm Fairness ist, einfach ekelhaft.
Und Völler, einer der gerne mit Eisenstangen auf Schiedsrichter einprügelt, labert auch gleich wieder was von das der Elfmeter ja auch keiner war, unkonsequent ohne Ende.
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