Als ob er mit Weihrauch planen würde, hat ja nicht mal für Stammplatz bei den Amas gereicht.
Ankündigung
Einklappen
Keine Ankündigung bisher.
#Fußball Liveticker [Alles um den Sport #1]
Einklappen
Dieses Thema ist geschlossen.
X
X
-
bild bzw bildPLUS hat schon ein paar marktwerte geleaked :D
Müller von 37 auf 45 mio
Götze von 42 auf 45
Schweinsteiger von 35 auf 40
Lewa von 28 auf 39
Martinez von 30 auf 37
Reus von 30 auf 34
Lahm von 28 auf 30
Alaba von 22 auf 28
Gündogan von 20 auf 27
Hummels von 24 auf 26
Draxler von 17 auf 22
Subotic von 18 auf 20
Dante von 10 auf 17
Tasci von 11 auf 9
Vdv von 15 auf 13
Stubyy von 22 auf 17
Helmes von 6 auf 4,5
Gomez von 35 auf 28
Elia von 6 auf 4,5
Kommentar
-
wenn jemand eine behauptung aufstellt und menschen davon überzeugen möchte, muss er die beweise zur untermauerung seiner theorie bereitlegen, und nicht den empfänger danach suchen lassen.Zitat von LORDZitat von Mystery RepeatsWOWZitat von shinedas geilste ist auch das manche hier immernoch M1Ö schlechtreden. Iniesta aber obv. der bessere
kein komplett an den haaren herbeigezogener post von mr. shine. was los mit dir? :>
aber dass özil pro jahr 30 assists haben soll, bezweifle ich stark. Quelle plS.
internet
Kommentar
-
mars
Spoiler:Neue Buli-Marktwerte: Müller & Götze brechen Rekorde
-
©Getty Images Transfermarkt.de hat die Marktwerte der 1.Fußball-Bundesliga aktualisiert. Der größte Gewinner der Analyse ist Borussia Dortmunds Top-Stürmer Robert Lewandowski. Der 24-jährige Pole war in der abgelaufenen Saison an 44 BVB-Toren beteiligt und avancierte vor allem dank seiner überragenden Leistungen in der Champions League zu einem der begehrtesten Spieler Europas. Folgerichtig wurde Lewandowskis Marktwert von 28 auf 39 Millionen Euro korrigiert (Aufwertung: 11 Mio. Euro).
Müller und Götze mit neuem Marktwert-Rekord
Den zweitgrößten Marktwertsprung machte Thomas Müller (Foto). Der 23-jährige Angreifer in Diensten des FC Bayern München glänzte wettbewerbsübergreifend mit 22 Toren und 17 Vorlagen und bewarb sich mit der letzten Saison für den Titel des Weltfußballers. Leistungsgerecht wurde Müller mit einem Plus von 8 Millionen Euro bedacht. Sein neuer Marktwert beträgt 45 Millionen Euro.
+++Übersicht: Alle Marktwertänderungen der 1.Bundesliga+++
Müllers neuer Teamkollege Mario Götze wurde ebenfalls auf 45 Millionen Euro angehoben. Der 21-jährige Mittelfeldspieler bewies in der K.O.-Runde der Königsklasse, dass er trotz seines jungen Alters bereits zu Europas Besten zählt und führte den BVB bis ins Finale. Götze konnte seinen Marktwert um 3 Millionen Euro steigern. Somit sind Müller und Götze nicht nur die wertvollsten Profis der 1.Bundesliga, sondern auch die wertvollsten deutschen Fußballer aller Zeiten, denn nie zuvor knackte ein deutscher Spieler die 45-Millionen-Marke.
Edel-Joker Gomez im freien Fall
Vor nur einem Jahr war Bayern-Stürmer Mario Gomez drauf und dran die 45-Millionen-Grenze zu knacken. Damals nannte der 27-Jährige einen Marktwert in Höhe von 42 Millionen Euro sein Eigen, doch eine Verletzung in der Saison-Vorbereitung bremste ihn aus und er verlor seinen Stammplatz an Mario Mandzukic. Seitdem zeigen die Marktwert-Entwicklungen der beiden in unterschiedliche Richtungen. So ist Edel-Joker Gomez der größte Verlierer der Analyse und muss eine Abwertung von 35 auf 28 Millionen Euro hinnehmen, während Mandzukic weiter zulegen konnte. Der Marktwert des 27-jährigen Kroaten wurde von 19 auf 23 Millionen Euro angehoben.
Draxler und de Bruyne legen zu
Abseits der Bayern und Dortmunder konnten Schalkes Julian Draxler und Werder-Leihgabe Kevin de Bruyne die größten Marktwertsprünge verbuchen. Schalke-Talent Draxler avancierte im letzten Saison-Drittel nicht nur zum besten Gelsenkirchener, sondern ist dank einer Aufwertung um 5 Millionen Euro auch der wertvollste Spieler im S04-Kader. Draxlers neuer Marktwert: 22 Millionen Euro. Auch der mit Borussia Dortmund in Verbindung gebrachte de Bruyne konnte ein Plus von 5 Millionen Euro verbuchen und steigerte seinen Marktwert von 10 auf 15 Millionen Euro.
q
Kommentar
-
Mars hats sich gewünscht.
EXKLUSIV: DAS WILDE LEBEN DER HOPE SOLO
Fußball, Fremdgehen, Frauenküsse
Spoiler:
Sie ist die bekannteste Fußballerin der Welt. Und sie ist eine Frau mit Vergangenheit. US-Torfrau Hope Solo, 31, schreibt in ihrer Biografie über ihren Vater im Knast, die alkoholkranke Mutter, ihren Aufstieg zur Weltmeisterin und lesbische Liebe im Fußball. BILD am SONNTAG druckt exklusiv einige der spannendsten Passagen
Ihre Position
In der Mittelstufe sollte ich einen Aufsatz schreiben: was ich werden wollte, wenn ich groß wäre. Damals fasste ich den Entschluss: Ich werde Profifußballerin.
Auf dem Platz war das Leben in Ordnung. Meine Kraft und Angriffslust waren ein großes Plus im Sturm war ich unschlagbar. Kein Trainer hätte damals im Traum daran gedacht, mich ins Tor zu stellen. (...) Ich war zu athletisch fürs Tor. Da gehörten die langsamen, übergewichtigen Mädchen hin, die unkoordinierten, die nicht laufen und Tore schießen konnten. Ich war eine Torfabrik und führte jeden Angriff an.
Als sie 13 war, passierte bei einem Fußball-Camp Folgendes:
,Hope Solo, rief ein Coach, wir würden dich gern bei den Torhüterinnen begutachten. Ich war bereit ich wollte unbedingt ins Team. Ich schlug Bälle weg, zeigte Paraden und schaffte es problemlos in die Auswahl. (...) Meiner Familie gefiel es gar nicht, dass ich im Tor stand; sie beklagten sich bei jedermann Trainern, Spielerinnen, anderen Eltern. Meine Mutter und Großmutter fanden, damit beraube man mich meiner wahren Begabung.
Ihre Familie
Meine Mutter, die als junge Frau nach Everett, Washington, gezogen war, heiratete meinen Vater und wurde mit mir schwanger, als sie ihn im Gefängnis in Washington besuchte, als er gerade eine Haftstrafe absaß.
Ihren Vater
Ja, er war ein Hochstapler, ein Frauenheld. Und ja, er war im besten Falle unzuverlässig, im schlimmsten ein Krimineller. (...) Es gab eine Menge Dinge, die wir von Gerry Solo nicht wussten. Zuallererst war das schon mal gar nicht sein Name. Durch Polizeiberichte fand ich später heraus, dass er Jeffrey John Solo hieß. Vielleicht. Er hatte noch weitere Namen. (...)
Später erfuhr ich, dass mein Vater meinem Großvater das Scheckheft aus dem Haus gestohlen und sich selbst Schecks über 1800 Dollar ausgestellt hatte. (...)
Bald darauf wurden wir aus dem Smiley-Haus geräumt. Als wir heimkamen, stand ein Sheriff im Vorgarten und meinte, wir müssten ausziehen. Mein Vater hatte die Raten nie bezahlt, obwohl er meiner Mutter versichert hatte, er hätte alles bezahlt. Sie hinterlegte Geld auf ihrem gemeinsamen Konto, womit er die Rechnungen bezahlen sollte. Bis heute weiß sie nicht, was aus dem Geld geworden ist. (...) Dann wurde mein Vater wegen des Verdachts der Unterschlagung verhaftet.
Am 26. Juli das Datum weiß ich aus dem Polizeibericht nahm uns Papa mit zu einer Bank, um einen Scheck einzulösen. Als wir zur Tür reingingen, war er sofort von Polizisten mit gezogenen Waffen umkreist. Entsetzt mussten mein Bruder und ich zusehen, wie sie ihm Handschellen anlegten und ihn in einen Streifenwagen stießen. Dann brachten sie ihn weg.
Nach seinem Aufenthalt im Gefängnis lebte ihr Vater zeitweise im Wald.
,Möchtest du sehen, wo ich wohne, Baby Hope?, fragte er. (...) Er war obdachlos. Seine wenigen Sachen steckten in einem Seesack unter der blauen Plane, damit sie trocken blieben. Sonst war nichts und niemand zu sehen, nur der einsame Fleck eines Mannes im regennassen Wald. (...)
Nach einem Mord in Seattle stand Gerry: Solo unter Verdacht. Dass er den Mord nicht begangen hatte, stellte sich erst nach seinem Tod heraus.
Die kriminelle Vorgeschichte meines Vaters lag nun vor aller Welt offen: zwei Jahre im Staatsgefängnis von Walla Walla, diverse Verurteilungen in der Richland-Gegend unter anderem wegen Fälschung und der Bombendrohungen. Er erzählte der Zeitung Dinge, von denen ich nichts wusste: dass er Jahre zuvor in Boston wegen gemeinschaftlichen Raubüberfalls angeklagt worden und in King County, Washington, wegen des Besitzes von Diebesgut verurteilt worden war.
Nach dem Tod ihres Vaters:
Die Asche war in einem kleinen Behälter, etwa so groß wie mein Daumen, den ich vor jedem Spiel in meinen Spind stellte. Obwohl ich beim Einlaufen ins Stadion normalerweise keine Torwarthandschuhe trug, griff ich in China darauf zurück. In der Umkleidekabine schüttete ich eine kleine Spur Asche in meinen linken Handschuh. Auf dem Spielfeld legte ich, während die Nationalhymne gespielt wurde, die rechte Hand aufs Herz, in der linken hielt ich den linken Handschuh. Auf dem Weg in mein Tor bekreuzigte ich mich, küsste meine geballte Faust, öffnete den Handschuh und ließ die Asche herausrieseln, während ich im Stillen ein kleines Gebet sprach. Meine Worte bei der Trauerfeier waren ernst gemeint: Mein Vater würde immer mit mir im Tor stehen.
Ihre Mutter
Die Trinkerei meiner Mutter wurde immer schlimmer. Meines Erachtens war sie betrunken, wenn sie zu meinen Basketball- und Fußballspielen kam. Einmal fanden Polizisten sie bewusstlos in ihrem Truck. Sie hatte ständig Blackouts und konnte sich nie an den Abend zuvor erinnern. (...)
Ich wusste immer, wo ich Schnaps für unsere Highschool-Partys herkriegen konnte. Ich klaute einfach eine von den Fuselwodkaflaschen unter dem Autositz meiner Mutter. Egal wie oft ich eine nahm, es war immer gleich eine neue da.
Nach einigen erfolglosen Anläufen hatte sie an Halloween 2000 zu trinken aufgehört. Sie versuchte es erst alleine, dann in einer ambulanten Entzugsklinik, aber nichts funktionierte. Erst als sie zu Treffen der Anonymen Alkoholiker ging, gelang ihr schlagartig der Entzug.
Ihr Privatleben
Ich war viel wegen Fußball unterwegs, verpasste Partys, Bälle und Wochenendtrips. Als ich mal von einer Reise zurückkehrte, erfuhr ich, dass mich Tom mit einer Cheerleaderin, einer aus der Clique, betrogen hatte. Ich war am Boden zerstört. Ein paar Wochen danach (...) schlenderten Cheryl und ich durch den Eingang eines Jahrmarkts, gerade als die Cheerleaderin rauskam, die mit Tom geschlafen hatte. (...) ,Hey, sagte ich, als ich vor ihr stand, ,du bist ein beschissenes Flittchen.
Sie grinste mich an. Tom ist ziemlich gut, sagte sie. Du solltest ihn mal ranlassen.
Ich schlug ihr ins Gesicht. Cheryl packte mich. Komm, Hope, sagte sie, hauen wir ab.
Lesbische Küsse
Ein Fußballfreund von zu Hause, der zum Probetraining in Schweden war, besuchte mich. Wegen der Sache mit Adrian (ihr damaliger Freund; d. Red.) hatte ich einen schwachen Moment und fing ein betrunkenes Techtelmechtel mit dem Freund an, das ich sofort bereute und Adrian unter Tränen am Telefon beichtete. (...) Monatelang flirtete ein französisches Mädchen mit mir; sie fragte: Wie willst du wissen, dass du keine Frau küssen magst, wenn dus nie probiert hast?
Glaub mir, sagte ich, ich weiß, dass ich auf Männer stehe.
Eines Abends war ich betrunken und ließ zu, dass sie mich küsste. Meine ganze Karriere lang hatte ich mit lesbischen Teamkameradinnen gespielt vielleicht, dachte ich, sollte ich die Sache mal aus ihrem Blickwinkel erleben. Also knutschten wir herum. Es war interessant, veränderte aber nicht mein Leben. Ich bin eindeutig heterosexuell.
Ich selbst feierte bisweilen ziemlich heftig. Manchmal fuhr ich mit einem Freund nach Las Vegas, feierte die ganze Nacht und fuhr ohne zu schlafen zurück zum Training. Und ich hatte was mit Dutzenden Männern, manchmal mit mehreren zugleich. Ich fragte mich, ob ich wie mein Vater war und mich einfach nicht an einen einzigen Menschen binden konnte.
Ihre Nacktfotos
Ich war nie prüde, aber extrem nervös. Am besten, dachte ich, bringe ich die Sache schnell hinter mich, also ließ ich den Bademantel fallen, trat aus dem Zelt und war sofort von acht Fremden umlagert Maskenbildnern, Fotografen und ihren Assistenten. Wir (...) waren fast sechs Stunden lang beschäftigt. Witzig, wie schnell ich mich daran gewöhnte es war einfach nur ein Job. Bald rannte ich die leere Straße entlang es war immer ein Traum von mir gewesen, draußen nackt herumzulaufen. Ein befreiendes Gefühl.
Kommentar
Kommentar