Es ist ein scheiss Werbeslogan. Nicht mehr, nicht weniger. Für Leute, die in der direkten Umgebung groß geworden sind und bei denen der Verein eine ähnliche Position einnimmt, wie die Religion, kann man schon eher echter Liebe reden.
Auf #MiaSanMia hackt doch auch nicht ständig jemand rum, wenn ein Egoist wie Robben mal nicht Teamdienlich spielt. Huehuehue #IchBinIch.
Von #wirlebendich brauchen wir gar nicht erst reden.
Auf #MiaSanMia hackt doch auch nicht ständig jemand rum, wenn ein Egoist wie Robben mal nicht Teamdienlich spielt. Huehuehue #IchBinIch.
Von #wirlebendich brauchen wir gar nicht erst reden.
Das legendäre Maracana-Stadion in Rio de Janeiro: Im August 2008 begann der Umbau, der bis Dezember 2012 fertig gestellt sein soll. Ursprünglich waren Kosten in Höhe von knapp 300 Millionen Euro geplant. Jetzt spricht man schon von einer halben Milliarde
Einst fanden im Maracana 200.000 Zuschauer Platz. Bei der WM 2014 wird das Stadion nur noch 83.000 Plätze fassen. Die Probleme bei der Fertigstellung aber sind nicht zu übersehen.
Die Amazônia Arena in Manaus: Das Stadion wird in unmittelbarer Nähe zum tropischen Regenwald im Amazonas-Gebiet vollkommen neu errichtet (43.000 Plätze). Das Projekt kommt nur schleppend voran. Nur 35 Prozent der Arena sollen bisher fertig sein.
Fonte Nova Arena in Salvador da Bahia: In die reine Fußballarena werden zur WM 2014 56.500 Fans passen...
die Spielstätte wird auch bei den Olympischen Sommerspielen 2016 eine Rolle spielen. Noch aber bleibt viel Arbeit, wie man sieht.
Das Itaquerão ist die neue Arena im Stadtteil Itaquera von São Paulo: Das Stadion gilt als das teuerste der WM-Stationen und zugleich als dasjenige, das am meisten in Verzug geraten ist.
Arena da Baixada in Curitiba: Obwohl die baufällige Arena 1999 komplett neu errichtet wurde, wird sie für die WM 2014 nochmals modernisiert und mit zusätzlichen Sitzplätzchen ausgestattet (41.375 Zuschauer). Hier sind die Arbeiten fortgeschritten.



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