Zitat von Lecce
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Das ist ein wichtiges Thema.
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Die Aussage ist ja auch mal der größte Quatsch. Die Spiele werden durch den Gameplan und dessen Umsetzung entschieden und nicht, weil man mehr gewinnen will als das andere Team. Würde es nach der Logik gehen, dann hat Tom Terrific wohl mehr Siegeswillen als das gesamte Team der Texans. Deswegen gewinnt Tom auch jedes PO-Game alleine, weil er so einen verdammten Siegwillen hat.
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This. Wenn man gegen die Raiders spielt, die ohne nenneswerte O-Line antreten, einen Rookie-Thirdstring-QB (Pick 100) haben und deren Secondary bekanntermaßen bedauernswert ist und das Spiel bis kurz vor Schluss nicht entschieden ist und danach zu den Pats fährt, die daheim spielen, mit Brady noch nicht verloren haben diese Saison und auf beiden Seiten des Balles extrem starke Leute haben (Brady, Bennett, Edelman, Hightower, McCourty, Butler), dann kann man nichts anderes erwarten als einen brutalen Shoot-out.Zitat von CookiAlle anderen Aussagen könnte man auch nur mit dem Konsum von Drogen rechtfertigen.Zitat von themettoneEs wird das unspannenste Division Game das ich mir vorstellen kann. Es wird eine vernichtung sondersgleichen. kann es mir einfach nicht anders vorstellen.Zitat von LecceTexans werden sich den Arsch aufreißen um den Super Bowl im eigenen Stadion zu spielen.
Würde das Spiel gegen die Pats nicht als “Can't-Lose-Game“ (aus Sicht von New England) ansehen. Könnte spannender werden als man denkt.
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Wirklich? :DZitat von danneDas ist Quatsch. Man hat mit Brady gegen die Seachickens verloren.Zitat von Bullfinchmit Brady noch nicht verloren haben diese Saison
In allem anderen stimme ich dir aber zu.
Habe ich verdrängt. Habe die Pats immer so unter "1 Week 1 Win" verbucht. Sorry.
Dann werden die Texans wohl drüberfahren. ;)
#postfaktisch
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Wer hat dir denn ans Bein gepinkelt?Zitat von danneDie Aussage ist ja auch mal der größte Quatsch. Die Spiele werden durch den Gameplan und dessen Umsetzung entschieden und nicht, weil man mehr gewinnen will als das andere Team. Würde es nach der Logik gehen, dann hat Tom Terrific wohl mehr Siegeswillen als das gesamte Team der Texans. Deswegen gewinnt Tom auch jedes PO-Game alleine, weil er so einen verdammten Siegwillen hat.Zitat von LecceWir warten mal ab.
Natürlich sind die Pats sportlich überlegen aber gerade K.O. Spiele werden auch stärker vom Kampfgeist und absolutem Willen beeinflusst als normale Spiele.
Es ist egal welchen Sport man betreibt letzten Endes wird die sportliche Leistung auch zum Teil vom Kopf her beeinflusst.
Und diese Kopfsache meine ich auch mit dem Kampfgeist.
Natürlich wollen alle den Super Bowl bestreiten und gewinnen und geben dafür alles. Aber manchmal ist es dieses eine Prozent mehr Wille was einem dazu bringt über sich hinaus zu wachsen.
Ist zwar jetzt alles ziemlich verallgemeinert und hat ein wenig von Stammtischweisheit aber kompletter Unsinn ist es nicht.
Am Wochenende wissen wir mehr...
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Sorry aber muss da danne voll zu stimmen. Die Aussage von dir ist vielleicht bei anderen Sportarten sinnvollZitat von LecceWer hat dir denn ans Bein gepinkelt?Zitat von danneDie Aussage ist ja auch mal der größte Quatsch. Die Spiele werden durch den Gameplan und dessen Umsetzung entschieden und nicht, weil man mehr gewinnen will als das andere Team. Würde es nach der Logik gehen, dann hat Tom Terrific wohl mehr Siegeswillen als das gesamte Team der Texans. Deswegen gewinnt Tom auch jedes PO-Game alleine, weil er so einen verdammten Siegwillen hat.Zitat von LecceWir warten mal ab.
Natürlich sind die Pats sportlich überlegen aber gerade K.O. Spiele werden auch stärker vom Kampfgeist und absolutem Willen beeinflusst als normale Spiele.
Es ist egal welchen Sport man betreibt letzten Endes wird die sportliche Leistung auch zum Teil vom Kopf her beeinflusst.
Und diese Kopfsache meine ich auch mit dem Kampfgeist.
Natürlich wollen alle den Super Bowl bestreiten und gewinnen und geben dafür alles. Aber manchmal ist es dieses eine Prozent mehr Wille was einem dazu bringt über sich hinaus zu wachsen.
Ist zwar jetzt alles ziemlich verallgemeinert und hat ein wenig von Stammtischweisheit aber kompletter Unsinn ist es nicht.
Am Wochenende wissen wir mehr...
Bei Football und bei diesem Spiel gegen die Texans ist sowas Quatsch. Weißt du aber auch erkennen wenn du die NFL noch 2-3 Jahre verfolgst. Kampfgeist macht da keinen Unterschied.
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llorT_T
Erinnere mich noch wie einige Experten hier noch erzählten, dass Boehringer nur ein Marketingpick war. Schon klar, dass die Chancen der Texans gegen 0 gehen. Aber einige user stellen hier oft ihre Meinung als Tatsache hin (weil sie schon voll lange NFL verfolgen), bzw wirkt es irgendwie ziemlich ueberheblich.
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Sehe das etwas anders.Zitat von CookiSpoiler:Zitat von LecceWer hat dir denn ans Bein gepinkelt?Zitat von danneDie Aussage ist ja auch mal der größte Quatsch. Die Spiele werden durch den Gameplan und dessen Umsetzung entschieden und nicht, weil man mehr gewinnen will als das andere Team. Würde es nach der Logik gehen, dann hat Tom Terrific wohl mehr Siegeswillen als das gesamte Team der Texans. Deswegen gewinnt Tom auch jedes PO-Game alleine, weil er so einen verdammten Siegwillen hat.Zitat von LecceWir warten mal ab.
Natürlich sind die Pats sportlich überlegen aber gerade K.O. Spiele werden auch stärker vom Kampfgeist und absolutem Willen beeinflusst als normale Spiele.
Es ist egal welchen Sport man betreibt letzten Endes wird die sportliche Leistung auch zum Teil vom Kopf her beeinflusst.
Und diese Kopfsache meine ich auch mit dem Kampfgeist.
Natürlich wollen alle den Super Bowl bestreiten und gewinnen und geben dafür alles. Aber manchmal ist es dieses eine Prozent mehr Wille was einem dazu bringt über sich hinaus zu wachsen.
Ist zwar jetzt alles ziemlich verallgemeinert und hat ein wenig von Stammtischweisheit aber kompletter Unsinn ist es nicht.
Am Wochenende wissen wir mehr...
Sorry aber muss da danne voll zu stimmen. Die Aussage von dir ist vielleicht bei anderen Sportarten sinnvoll
Bei Football und bei diesem Spiel gegen die Texans ist sowas Quatsch. Weißt du aber auch erkennen wenn du die NFL noch 2-3 Jahre verfolgst. Kampfgeist macht da keinen Unterschied.
Football ist ein Hochleistungssport (ähnlich wie Fußball etc.).
Um seine Topleistung abrufen zu können muss man nicht nur physisch sondern auch mental fit sein. Und für Weltklasseleistungen bedeutet dies auch das man mal mehr als 100% geben muss, was wiederum mit dem Kampfgeist / Willen zu tun hat dies zu leisten.
Es mag sein das die Pats nicht die 110% leisten müssen um die Texans zu schlagen aber sollten die Texans selber diese 110% abrufen können, sehe ich das Spiel nicht als "unmöglich" an es zu gewinnen.
Vor allem nicht wenn die Pats das Spiel selber auf die leichtere Schulter nehmen würden (!!!würden!!!).
Natürlich hängt der Gameplan und zig verschiedene Faktoren damit zusammen. Ich behaupte ja auch nicht das diese falsch ist.
Aber in meinen Augen kann auch der oben genannte Faktor eine wichtige Rolle spielen.
Und im Gegensatz zu danne komme ich bei meiner Meinung nicht mit der "DAS IST ABER SO"-Keule um die Ecke und stelle meine Antwort als die einzig wahre Option hin (und ja, ich bin mir bewusst das hier wahrscheinlich 99% der User aus dem Thread schon länger Football verfolgen als ich).
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Naja, wenn es so einfach wäre 110% zu geben (Der berühmte "Nobody believes in us"-Effekt^^) würden das sicher alle machen. Zwischen wollen und können ist dann noch ein Unterschied.
Das fängt ja schon damit an, dass die Offense sogar 150% geben kann, das alles bringt aber nichts, wenn die Defense trotzdem 50 Punkte zulässt (bei den Texans wohl eher umgekehrt der Fall^^). Beim Basketball und selbst beim Fußball kann man viel einfacher das Spiel beeinflussen. Ein Wide-Receiver kann noch so gut sein, wenn der QB scheisse ist dann bringt das alles nix, weil er den Ball halt nie bekommt :D Daher ist es schwer, Vergleiche mit anderen Sportarten zu ziehen.
Natürlich KANN Houston die Pats besiegen. Darmstadt KANN auch gegen Bayern gewinnen. Aber da muss einfach so viel mehr passieren als nur "Einfach 10% mehr geben als der Gegner". Zumal das eben ein KO-Spiel ist. In der Regular-Season kann das durchaus mal vorkommen, dass der Favorit im vorbeigehen gewinnen will und der unterlegene Gegner dann die Überraschung schafft (Wie die Pats letztes Jahr leider am eigenen Leib feststellen mussten und dafür dann entsprechend mit einem Finalspiel in Denver bestraft wurden), aber in den POs wollen alle gleichviel gewinnen, Heimspiel im SB hin oder her.
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ich denke Houston hat nur eine Chance wenn sehr viel für Sie passiert. Kick-off return TD und gleich Fumble-TD/Pick-Six hinterher, vielleicht noch ein blocked FG/Punt. Dann könnte es knapp werden. Das viel besungene Momentum müsste halt sehr in deren Richtung schwingen.
Ich denke NE hat die gleiche Motivation den SB zu gewinnen wie Houston, dafür spielen die ja das Spiel.
wie viele Snaps hat Böhringer denn gespielt? Klar hat er jetzt einen neuen "Futures" Vertrag bekommen, aber heißt das er landet nächstes Jahr im Roster? und die Vikings haben jetzt krassen überzeugenden Receiver im Roster.Zitat von llorT_TErinnere mich noch wie einige Experten hier noch erzählten, dass Boehringer nur ein Marketingpick war. Schon klar, dass die Chancen der Texans gegen 0 gehen. Aber einige user stellen hier oft ihre Meinung als Tatsache hin (weil sie schon voll lange NFL verfolgen), bzw wirkt es irgendwie ziemlich ueberheblich.
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Er ist und bleibht bisher ein Marketing-Stunt. Der Future-Vertrag sagt nur das er wieder die Chance hat sich auf einen Platz im Roster hat mehr nicht. Damit hat er nichts erreicht und durch solche "Stunts" bekommt man halt weniger mit von Deutschen die wirklich was bringen. Siehe Edebali in New Orleans.Zitat von llorT_TErinnere mich noch wie einige Experten hier noch erzählten, dass Boehringer nur ein Marketingpick war. Schon klar, dass die Chancen der Texans gegen 0 gehen. Aber einige user stellen hier oft ihre Meinung als Tatsache hin (weil sie schon voll lange NFL verfolgen), bzw wirkt es irgendwie ziemlich ueberheblich.
Spoiler:Zitat von LecceSehe das etwas anders.Zitat von CookiSpoiler:Zitat von LecceWer hat dir denn ans Bein gepinkelt?Zitat von danneDie Aussage ist ja auch mal der größte Quatsch. Die Spiele werden durch den Gameplan und dessen Umsetzung entschieden und nicht, weil man mehr gewinnen will als das andere Team. Würde es nach der Logik gehen, dann hat Tom Terrific wohl mehr Siegeswillen als das gesamte Team der Texans. Deswegen gewinnt Tom auch jedes PO-Game alleine, weil er so einen verdammten Siegwillen hat.Zitat von LecceWir warten mal ab.
Natürlich sind die Pats sportlich überlegen aber gerade K.O. Spiele werden auch stärker vom Kampfgeist und absolutem Willen beeinflusst als normale Spiele.
Es ist egal welchen Sport man betreibt letzten Endes wird die sportliche Leistung auch zum Teil vom Kopf her beeinflusst.
Und diese Kopfsache meine ich auch mit dem Kampfgeist.
Natürlich wollen alle den Super Bowl bestreiten und gewinnen und geben dafür alles. Aber manchmal ist es dieses eine Prozent mehr Wille was einem dazu bringt über sich hinaus zu wachsen.
Ist zwar jetzt alles ziemlich verallgemeinert und hat ein wenig von Stammtischweisheit aber kompletter Unsinn ist es nicht.
Am Wochenende wissen wir mehr...
Sorry aber muss da danne voll zu stimmen. Die Aussage von dir ist vielleicht bei anderen Sportarten sinnvoll
Bei Football und bei diesem Spiel gegen die Texans ist sowas Quatsch. Weißt du aber auch erkennen wenn du die NFL noch 2-3 Jahre verfolgst. Kampfgeist macht da keinen Unterschied.
Football ist ein Hochleistungssport (ähnlich wie Fußball etc.).
Um seine Topleistung abrufen zu können muss man nicht nur physisch sondern auch mental fit sein. Und für Weltklasseleistungen bedeutet dies auch das man mal mehr als 100% geben muss, was wiederum mit dem Kampfgeist / Willen zu tun hat dies zu leisten.
Es mag sein das die Pats nicht die 110% leisten müssen um die Texans zu schlagen aber sollten die Texans selber diese 110% abrufen können, sehe ich das Spiel nicht als "unmöglich" an es zu gewinnen.
Vor allem nicht wenn die Pats das Spiel selber auf die leichtere Schulter nehmen würden (!!!würden!!!).
Natürlich hängt der Gameplan und zig verschiedene Faktoren damit zusammen. Ich behaupte ja auch nicht das diese falsch ist.
Aber in meinen Augen kann auch der oben genannte Faktor eine wichtige Rolle spielen.
Und im Gegensatz zu danne komme ich bei meiner Meinung nicht mit der "DAS IST ABER SO"-Keule um die Ecke und stelle meine Antwort als die einzig wahre Option hin (und ja, ich bin mir bewusst das hier wahrscheinlich 99% der User aus dem Thread schon länger Football verfolgen als ich).
Sorry Lecce aber wie kamui schon sagt, kannst du sowas sicherlich beim Handball oder Fußball anwenden. Beim Football bringt es dir aber nichts mehr Kampfgeist zu haben. Nehme da immer gerne Ndamukong Suh als Beispiel. Der Junge bringt extrem viel Kampfgeist mit. Allerdings bringt das seiner D-Line nichts, weil er einfach ein "Freeperformer" ist und sich nicht an die Laufwege und Taktik der D-Line hält. Dadurch gibt es Probleme. Beim Football sind wirklich die Laufwege und die Taktik deutlich wichtiger als der Kampfgeist. Da bringen die berühmten 110% leider nicht viel.
Spoiler:Ja ich habe mal Kamui zugestimmt.
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highkickharald
Vages Statement: Edebali wird auch nirgends erwähnt weil die Deutschen sich nicht mit ihm identifizieren können, da nicht "deutsch-aussehend". Böhringer wird auf dem Ran NFL FB Account gefühlt 100x öfter erwähnt ohne soweit was geleistet zu haben.
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Futures contract übrigens die elegante Art von NFL Teams, den Spieler bis zum Start der Saison an sie zu binden, ohne(bzw. wenig) signing bonus und mit minimal wage. Klingt eher nach: wenn er es dieses Jahr nicht ins Roster schafft wird er wahrscheinlich gecuttet oder kommt wieder in practice squad, ob bei Vikings oder woanders. Sie wollen ihm noch eine Chance geben, allerdings mit minimalsten Risiko. Die athletischen Voraussetzungen hat er ja.
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Finde es ziemlich arrogant und überheblich, wie hier mit diversen Meinungen umgegangen wird.
Es gibt nicht die eine, einzig richtige Antwort darauf, welche Eigenschaften (und nur diese!) man mitbringen muss, um ein Playoff-Spiel zu gewinnen. Auch finde ich es gelinde gesagt ziemlich anmaßend als Laie zu sagen, dass eine Meinung einfach nicht korrekt ist.
In diesem Sinne gebe ich Lecce schon Recht, dass mentale Einstellung und Siegeswillen durchaus etwas bewirken können. Nicht auf das gesamte Team gemünzt vielleicht, jedoch in einzelnen Situationen, Receiver gegen Cornerback oder innerhalb der Line.
Was Lecce sagt, ist, dass es ein FAKTOR sein kann, der Spiele in gewisser Weise beeinflussen KÖNNTE.
Dass Du, Cooki, die Hohlbratze Suh ernsthaft als Kontra-Argument hierfür nimmst, finde ich dann aber schon etwas krass :-)
Genauso könnte man argumentieren, dass Du ihn einzig auf das Attribut Kampfgeist beschränkst.
Nichtsdestotrotz glaube ich, dass BB mittlerweile auf einem unglaublich hohen, professionellen Niveau agiert und dessen Zorn drohend über den Spielern der Pats schwebt, sollte da mal jemand aus der Reihe tanzen. Das Spiel wird niemand unterschätzen.
Das ist übrigens ein Punkt, den man an den Pats nur lieben kann: Alles ist auf den Super Bowl ausgelegt, jeder Sieg in der Season, jede Verletzung wird langfristig und für das große Ganze einkalkuliert.
#fanboi
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Manchmal ist es aber schon albern, dass auch schlechte Teams als Saisonziel erst einmal Playoffs/Superbowl haben müssen :)
Stichwort Fisher: "I’m not fucking going 7-9 or 8-8 or 9-7, We have too much talent here for that"
Selbstverständlich kann er als Saisonziel nicht 5-11 angeben, aber ich finde es trotzdem immer wieder amüsant
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