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bringe unseren mitglieder gerade überkopfkniebeuge bei
csb bisher finden sie alle gut und stellen sich garnicht mal so doof an
ist da nicht quasi limitierender faktor die schulterbeweglichkeit?
insofern gibts da ja nicht allzu viel beizubringen, nur eben seinen mobilitykrams zu machen.
oder nicht?
mache bei den meisten übungen 3x5 mit selbem gewicht, pausen ~2 min. - mach im 1. satz meine "vorgeschriebene" zahl an wdh und im 2. dann auch und im 3. dann so viele wie geht, wenn ich 3 TEs hintereinander im 3. 5 schaffe wird gewicht erhöht.
also machst du im 1. und 2. satz absichtlich weniger wiederholungen als du eigentlich schaffen würdest? ich kann mir nicht vorstellen dass das effektiver ist als wenn man in jedem satz ans wiederholungsmaximum (nicht muskelversagen!) geht, aber vllt kann das jemand wissenschaftlich belegen
ich möchte nochmal auf das video vor 2 Seiten verweisen.
die wahrscheinlichkeit ist dann hoch, dass die ersten sätze dann unterschwellig sind. Es wird ein geringerer Anteil an Muskelfasern mit diesen Sätzen dann angesprochen. Inwiefern, dass das dann in der Realität tatsächlich einen Unterschied macht, kann ich nicht sagen.
Für mich ist eigentlich logisch, dass ich am Anfang mit dem schwersten Satz anfange, aber jeder solls so machen wie er will.
@kiddo
ich gehe halt nicht ins studio um breit gebaut zu sein und dafür nach 20 treppenstufen halbtot in der ecke zu liegen. für mich soll es neben dem body und der kraft an sich auch einen vorteil in sachen ausdauer bringen. ich will einfach generell fitter dadurch werden. und wenn du deine 4-5 mins pause machst, um dann hart zu pumpen, ist das ja auch okay. aber fit wirst du nach meiner definition davon erst mal nicht. ich will dich nicht kritisieren, sondern lediglich meinen standpunkt erläutern. daher gibts öfter mal supersätze, generell kurze pausen und viele sätze. dann hat der körper immer gut was zu arbeiten und ist halt auch generell fitter. und nicht fit im sinne "y0 ich drücke 150 kilo auf der bank, ich bin so fit". wie gesagt, keine kritik an deiner person oder deiner trainingsweise. nur ne erläuterung meiner sichtweise :)
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csb bisher finden sie alle gut und stellen sich garnicht mal so doof an
ist da nicht quasi limitierender faktor die schulterbeweglichkeit?
insofern gibts da ja nicht allzu viel beizubringen, nur eben seinen mobilitykrams zu machen.
oder nicht?
Die Übung verlangt so viel Koordination , dass man sich mal gar nicht um seine squat oder press Leistungen kümmern muss, sondern ganz unten anfängt.
@kiddo
ich gehe halt nicht ins studio um breit gebaut zu sein und dafür nach 20 treppenstufen halbtot in der ecke zu liegen. für mich soll es neben dem body und der kraft an sich auch einen vorteil in sachen ausdauer bringen. ich will einfach generell fitter dadurch werden. und wenn du deine 4-5 mins pause machst, um dann hart zu pumpen, ist das ja auch okay. aber fit wirst du nach meiner definition davon erst mal nicht. ich will dich nicht kritisieren, sondern lediglich meinen standpunkt erläutern. daher gibts öfter mal supersätze, generell kurze pausen und viele sätze. dann hat der körper immer gut was zu arbeiten und ist halt auch generell fitter. und nicht fit im sinne "y0 ich drücke 150 kilo auf der bank, ich bin so fit". wie gesagt, keine kritik an deiner person oder deiner trainingsweise. nur ne erläuterung meiner sichtweise :)
meine devise um allround"fit" zu werden ist:
hartes krafttraining
explosives krafttraining
plyos
konditionierungsarbeit
nur durch kurze pausen und viele sätze wirst du ganz SICHER SICHER SICHER nicht "fit"
mit anderen worten:
geh nach draußen, mach normale sprints, bergsprints, huckepackläufe mit nem partner, treppensprints, etc. pp. und du hast deine ausdauer.
aber lass das KRAFTtraining KRAFTtraining bleiben
@kiddo
ich gehe halt nicht ins studio um breit gebaut zu sein und dafür nach 20 treppenstufen halbtot in der ecke zu liegen. für mich soll es neben dem body und der kraft an sich auch einen vorteil in sachen ausdauer bringen. ich will einfach generell fitter dadurch werden. und wenn du deine 4-5 mins pause machst, um dann hart zu pumpen, ist das ja auch okay. aber fit wirst du nach meiner definition davon erst mal nicht. ich will dich nicht kritisieren, sondern lediglich meinen standpunkt erläutern. daher gibts öfter mal supersätze, generell kurze pausen und viele sätze. dann hat der körper immer gut was zu arbeiten und ist halt auch generell fitter. und nicht fit im sinne "y0 ich drücke 150 kilo auf der bank, ich bin so fit". wie gesagt, keine kritik an deiner person oder deiner trainingsweise. nur ne erläuterung meiner sichtweise :)
meine devise um allround"fit" zu werden ist:
hartes krafttraining
explosives krafttraining
plyos
konditionierungsarbeit
nur durch kurze pausen und viele sätze wirst du ganz SICHER SICHER SICHER nicht "fit"
naja, kurze pausen und viele sätze sind dann ja schon fast cardio.
nach seiner definition würde er dadurch fit.
hier geht es aber um KRAFTtraining, da ist kondition zwar auch nicht ganz egal, spielt aber einer seeeeehr untergeordnete rolle.
mache bei den meisten übungen 3x5 mit selbem gewicht, pausen ~2 min. - mach im 1. satz meine "vorgeschriebene" zahl an wdh und im 2. dann auch und im 3. dann so viele wie geht, wenn ich 3 TEs hintereinander im 3. 5 schaffe wird gewicht erhöht.
also machst du im 1. und 2. satz absichtlich weniger wiederholungen als du eigentlich schaffen würdest? ich kann mir nicht vorstellen dass das effektiver ist als wenn man in jedem satz ans wiederholungsmaximum (nicht muskelversagen!) geht, aber vllt kann das jemand wissenschaftlich belegen
ich möchte nochmal auf das video vor 2 Seiten verweisen.
die wahrscheinlichkeit ist dann hoch, dass die ersten sätze dann unterschwellig sind. Es wird ein geringerer Anteil an Muskelfasern mit diesen Sätzen dann angesprochen. Inwiefern, dass das dann in der Realität tatsächlich einen Unterschied macht, kann ich nicht sagen.
Für mich ist eigentlich logisch, dass ich am Anfang mit dem schwersten Satz anfange, aber jeder solls so machen wie er will.
das was der im video sagt deckt sich auch mit meinen erfahrungswerten. generell stimmt es aber schon dass jeder selbst rausfinden muss welches system für seinen körper am effektivsten ist.
@kiddo
ich gehe halt nicht ins studio um breit gebaut zu sein und dafür nach 20 treppenstufen halbtot in der ecke zu liegen. für mich soll es neben dem body und der kraft an sich auch einen vorteil in sachen ausdauer bringen. ich will einfach generell fitter dadurch werden. und wenn du deine 4-5 mins pause machst, um dann hart zu pumpen, ist das ja auch okay. aber fit wirst du nach meiner definition davon erst mal nicht. ich will dich nicht kritisieren, sondern lediglich meinen standpunkt erläutern. daher gibts öfter mal supersätze, generell kurze pausen und viele sätze. dann hat der körper immer gut was zu arbeiten und ist halt auch generell fitter. und nicht fit im sinne "y0 ich drücke 150 kilo auf der bank, ich bin so fit". wie gesagt, keine kritik an deiner person oder deiner trainingsweise. nur ne erläuterung meiner sichtweise :)
meine devise um allround"fit" zu werden ist:
hartes krafttraining
explosives krafttraining
plyos
konditionierungsarbeit
nur durch kurze pausen und viele sätze wirst du ganz SICHER SICHER SICHER nicht "fit"
naja, kurze pausen und viele sätze sind dann ja schon fast cardio.
nach seiner definition würde er dadurch fit.
hier geht es aber um KRAFTtraining, da ist kondition zwar auch nicht ganz egal, spielt aber einer seeeeehr untergeordnete rolle.
und wo ist der sinn?
wenn ich kraft benötige mache ich krafttraining, wenn ich cardio benötige mache ich cardio, wenn ich explosivkraft benötige mache ich explosivkrafttraining, wenn ich sportartspezifische kraft will übe ich die sportart aus
@kiddo
ich gehe halt nicht ins studio um breit gebaut zu sein und dafür nach 20 treppenstufen halbtot in der ecke zu liegen. für mich soll es neben dem body und der kraft an sich auch einen vorteil in sachen ausdauer bringen. ich will einfach generell fitter dadurch werden. und wenn du deine 4-5 mins pause machst, um dann hart zu pumpen, ist das ja auch okay. aber fit wirst du nach meiner definition davon erst mal nicht. ich will dich nicht kritisieren, sondern lediglich meinen standpunkt erläutern. daher gibts öfter mal supersätze, generell kurze pausen und viele sätze. dann hat der körper immer gut was zu arbeiten und ist halt auch generell fitter. und nicht fit im sinne "y0 ich drücke 150 kilo auf der bank, ich bin so fit". wie gesagt, keine kritik an deiner person oder deiner trainingsweise. nur ne erläuterung meiner sichtweise :)
meine devise um allround"fit" zu werden ist:
hartes krafttraining
explosives krafttraining
plyos
konditionierungsarbeit
nur durch kurze pausen und viele sätze wirst du ganz SICHER SICHER SICHER nicht "fit"
naja, kurze pausen und viele sätze sind dann ja schon fast cardio.
nach seiner definition würde er dadurch fit.
hier geht es aber um KRAFTtraining, da ist kondition zwar auch nicht ganz egal, spielt aber einer seeeeehr untergeordnete rolle.
und wo ist der sinn?
wenn ich kraft benötige mache ich krafttraining, wenn ich cardio benötige mache ich cardio, wenn ich explosivkraft benötige mache ich explosivkrafttraining, wenn ich sportartspezifische kraft will übe ich die sportart aus
bringe unseren mitglieder gerade überkopfkniebeuge bei
csb bisher finden sie alle gut und stellen sich garnicht mal so doof an
ist da nicht quasi limitierender faktor die schulterbeweglichkeit?
insofern gibts da ja nicht allzu viel beizubringen, nur eben seinen mobilitykrams zu machen.
oder nicht?
Bei mir ist der limitierende Faktor die Knöchelbeweglichkeit. Ich komme halt nicht so weit runter, das macht aber nichts, da es eh nur ne Stabilitätsübung und keine Kraftübung ist.
kann ja im endeffekt jeder machen, wie er möchte. ist jetzt nicht so, als würde ich mit 20 wiederholungen und 10 sec pause trainieren -_- ich werde mich jetzt aber auch nicht weiter dazu äußern, weil sicherlich jeder der beiden standpunkte auf gewisse art und weise recht hat. ist jetzt einfach zu sehr vom eigentlichen thema abgeschweift. es gibt auch tiere, die pyramidentraining fahren, auf ihr fatigue-management achten und trotzdem das doppelte ihres bw drücken. und das ist einfach fakt.
bringe unseren mitglieder gerade überkopfkniebeuge bei
csb bisher finden sie alle gut und stellen sich garnicht mal so doof an
ist da nicht quasi limitierender faktor die schulterbeweglichkeit?
insofern gibts da ja nicht allzu viel beizubringen, nur eben seinen mobilitykrams zu machen.
oder nicht?
wüsste nicht warum die schulterbeweglichkeit das problem sein sollte, wie schon angesprochen ist es vorallem die koordination und core-spannung
bei den meisten fange ich erstmal mit einem 10kg gewichtsball an (der lässt sich leichter balancieren). hatte heute nen jungen burschen der macht 80kg kniebeuge im arbeitssatz und konnte 25kg überkopfsquatten.
bringe es ja voralllem den leuten bei, die optisch fit aussehen aber meist nur an maschinen rumschwuchteln. ist für die eine völlig neue erfahrung und gerade bei overheadsquats muss man ja so enorm viel koordinieren und stabilisieren.
ansonsten habe ich gestern ne junge dame zu 67 wdh kniebeuge mit nem 20kg gewichtsbag gefoltert (ok sie hätte auch noch mehr geschafft, "vorgenommen" hatte sie sich aber 15wdh)
ich bekomme gerade jedes mal wenn ich bauch trainiere, einen bauchmuskelkrampf ...
dunno what to do, nehme schon so magnesiumtabletten (allerdings die billigen vom kaufland).
richtiges magnesiumzeug in der apotheke kaufen oder wo liegt mein fehler?
ich bekomme gerade jedes mal wenn ich bauch trainiere, einen bauchmuskelkrampf ...
dunno what to do, nehme schon so magnesiumtabletten (allerdings die billigen vom kaufland).
richtiges magnesiumzeug in der apotheke kaufen oder wo liegt mein fehler?
passiert mir auch ab und zu wenn ich richtig hart trainiere..
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