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der unterschied ist, dass dir ohne absetzen die exzentrische phase fehlt, aber das verletzungsrisiko geringer ist.
Ob ich (komplett) absetze oder nicht hat erstmal nichts damit zu tun wie schnell oder langsam meine exzentrische Phase ist.
eigentlich bestehen normale dead lifts nur aus der konzentrischen phase und nachm lockout wird fallen gelassen.
Oben einfach loslassen kostet dich nach allen KDK Regelwerken nen Versuch. Was nicht bedeutet das man das Ding ultra vorsichtig auf den Boden setzen muss.
wie weit muss ich denn runter lassen nach dem lockout?
dachte immer man kann dann einfach droppen.
Erstmal musst du auf das Schiedsrichtersignal warten, dass du überhaupt absetzen darfst.
Du musst beim Absetzen die Stange mit beiden Händen solange festhalten, bis das Ding auf dem Boden liegt, wobei die Füße keinen Schritt machen dürfen. Über die Geschwindigkeit gibts afaik keine Aussage.
Vllt hänge ich mich auch grad an "fallen lassen" auf. Ich verstehe darunter halt Handflächen aufmachen und loslassen.
Setzt das Ding einfach nicht betont langsam und übervorsichtig ab; wenns ein bischen scheppert macht das nix.
Dazu bin ich kein Fan von Bouncen.
ELMO McELROY postete
Hat einer von euch eine Fitnesstrainer-Lizenz? Wenn ja, wo hat er die gemacht? Und war er mit der Ausbildung dort zufrieden?
Ich habe ne Trainer-Lizenz, keinen Fitnesstrainer.
Würde dir eher empfehlen mal in Richtung Übungsleiter C-Lizenz zu schauen. Die Ausbildungen werden von den Landessportbünden gemacht, kosten nur um die 200 und haben das Doppelte (120) an Unterrichtsstunden. Das heisst du lernst mehr, bist breiter aufgestellt und kannst eben ausser im Fitnessstudio auch in Vereinen Stunden geben. Außerdem kannst du zur Lizenzverlängerung jede Menge Weiterbildungen machen.
Danke für die Einschätzung!
Zum Hintergrund: Ich würde gerne nebenberuflich als Trainer in nem Studio jobben. Fitnesstrainer würde damit inhaltlich sehr gut passen. Möglichkeiten die ich sehe sind die Ladensportverbände oder private Einrichtungen. Private Einrichtungen sind teuer, allerdings kommt mir die geringe Präsenzzeit eher entgegen, da ich berufstätig bin. Wenn ich allerdings soviel Geld (1000-1200) für eine Lizenz ausgebe, möchte ich eine sehr gute Ausbildung (gute Unterlagen, kompetente Trainer, intensive Präsenzphase, ..) Aus diesem Grund frage ich nach Erfahrungen mit privaten Akademien.
Werde nie checken wo die große Schwierigkeit liegt, das Ding auf den Muskeln statt auf dem Knochen zu platzieren. Das merkt man doch sofort, dass die Stange da a) nicht stabil liegt und b) die Geschichte weh tut, wenn man mehr als 10kg beugt.
ELMO McELROY postete
Hat einer von euch eine Fitnesstrainer-Lizenz? Wenn ja, wo hat er die gemacht? Und war er mit der Ausbildung dort zufrieden?
Ich habe ne Trainer-Lizenz, keinen Fitnesstrainer.
Würde dir eher empfehlen mal in Richtung Übungsleiter C-Lizenz zu schauen. Die Ausbildungen werden von den Landessportbünden gemacht, kosten nur um die 200 und haben das Doppelte (120) an Unterrichtsstunden. Das heisst du lernst mehr, bist breiter aufgestellt und kannst eben ausser im Fitnessstudio auch in Vereinen Stunden geben. Außerdem kannst du zur Lizenzverlängerung jede Menge Weiterbildungen machen.
Danke für die Einschätzung!
Zum Hintergrund: Ich würde gerne nebenberuflich als Trainer in nem Studio jobben. Fitnesstrainer würde damit inhaltlich sehr gut passen. Möglichkeiten die ich sehe sind die Ladensportverbände oder private Einrichtungen. Private Einrichtungen sind teuer, allerdings kommt mir die geringe Präsenzzeit eher entgegen, da ich berufstätig bin. Wenn ich allerdings soviel Geld (1000-1200) für eine Lizenz ausgebe, möchte ich eine sehr gute Ausbildung (gute Unterlagen, kompetente Trainer, intensive Präsenzphase, ..) Aus diesem Grund frage ich nach Erfahrungen mit privaten Akademien.
Dachte ich mir, dass du in nem Studio arbeiten willst. Trotzdem bist du mit ner Lizenz im Breitensport und ner Fortbildung fürs Gerätetraining meiner Meinung nach besser dran. Kommt natürlich auf das Studio an. Bei uns kommt man ohne B-Lizenz sowieso nicht auf die Fläche, um Kurse zu geben reicht eine C-Lizenz mit entsprechender Fortbildung in dem Bereich in dem der Kurs angeboten wird.
Berufstätigkeit kann aber nicht eine Ausrede dafür sein, dass du eine kürzere und damit vermutlich auch qualitativ schlechtere Ausbildung wählst, die zudem auch noch sehr viel teurer ist. Überleg mal wie lange du arbeiten musst, bis sich die Ausgaben von 1000-1200 wieder amortisieren. Die Kurse von den Sportbünden sind normalerweise abends oder am Wochenende, daher auch von Berufstätigen gut zu besuchen.
Nach (oder gar während) fast jedem Training wird mir schlecht, das kann doch nicht sein. Ich mache GKT, 5x5, zwischen jedem Satz ca. 90 Sek Pause. Esse ca. 2-3 Stunden vor dem Training, trinke während dem Training ca 1l Wasser oder Saftschorle. Ich habe außerdem nicht das Gefühl, dass ich mich überbeanspruche.
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