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    Zitat von Evelyn_Harper
    Spoiler: 
    Zitat von Schw4rz
    Zusammenfassung von mir: Ich bi wie geplant die 170km Tour beim Arber Radmarathon gefahren. Beine und Fahrrad haben gehalten und ich bin mit 06:59:16 (knapp) unter den angepeilten 7h geblieben. Für meinen ersten Radmarathon überhaupt glaube ich ganz ok.

    Die ersten 50km waren recht locker. Leider war mein Hinterrad nicht gescheit zentriert und hat bei Belastung an der Bremse geschleift, was bei schnellen Abfahrten dazu geführt hat, dass der Belag angeschmolzen ist... Konnte ich an der ersten Verpflegungstation aber wenigstens mindern. Sonst gabs keine Probleme mit dem Material. Dann kamen die großen Anstiege bis 100km, war sehr anstrengend, zudem war es sehr heiß, ich kam aber gut klar. Hab beim Aufstieg und der anschließenden Abfahrt sogar einige überholen können. Danach waren es bis zur nächsten Verpflegung 30km und 600hm, das ging auch ganz gut :D Nach der letzten Verpflegung ging es dann die letzten 40km mehr oder weniger ohne Anstiege oder große Abfahrten dahin. Leider war das Feld hier ziemlich auseinander gezogen und ich bin alleine gefahren ohne Gruppe. Ab 150km hab ich dann nur noch gehofft bald da zu sein, weil meine Füße in den Schuhen ziemlich geschmerzt haben... Die letzten 20km hab ich dann auch noch ordentlich hinter mich gebracht.

    Organisiert war alles ziemlich gut, Strecke war schön, Wetter war heiß aber gut. Leute waren freundlich. Nächstes Jahr wieder :). Hier noch ein paar Pics vom Rad und aus Strava. Selfies erspare ich mir und euch :D

    Rad mit Startnummer um 06:00 morgens:


    Tacho hatte ich keinen, musste so gehen ;D


    Auszug aus Strava:


    Wenn du kommendes Jahr wieder fährst, gib Bescheid. Komme gerne mit.
    Klar ;) Nächstes Jahr dann mit neuem Rad und mehr Training in den Bergen :D

    Armlinge und Windjacke habe ich zwar dabei gehabt aber nicht wirklich gebraucht, selbst um 07:00 zum Start war es warm genug. Nur vor dem Start hatte ich die Jacke an, weil ich recht früh da war...

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      Es gibt keine Polar Flow rm Gruppe? Schande!

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        Zitat von Schw4rz
        Zitat von Evelyn_Harper
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        Zitat von Schw4rz
        Zusammenfassung von mir: Ich bi wie geplant die 170km Tour beim Arber Radmarathon gefahren. Beine und Fahrrad haben gehalten und ich bin mit 06:59:16 (knapp) unter den angepeilten 7h geblieben. Für meinen ersten Radmarathon überhaupt glaube ich ganz ok.

        Die ersten 50km waren recht locker. Leider war mein Hinterrad nicht gescheit zentriert und hat bei Belastung an der Bremse geschleift, was bei schnellen Abfahrten dazu geführt hat, dass der Belag angeschmolzen ist... Konnte ich an der ersten Verpflegungstation aber wenigstens mindern. Sonst gabs keine Probleme mit dem Material. Dann kamen die großen Anstiege bis 100km, war sehr anstrengend, zudem war es sehr heiß, ich kam aber gut klar. Hab beim Aufstieg und der anschließenden Abfahrt sogar einige überholen können. Danach waren es bis zur nächsten Verpflegung 30km und 600hm, das ging auch ganz gut :D Nach der letzten Verpflegung ging es dann die letzten 40km mehr oder weniger ohne Anstiege oder große Abfahrten dahin. Leider war das Feld hier ziemlich auseinander gezogen und ich bin alleine gefahren ohne Gruppe. Ab 150km hab ich dann nur noch gehofft bald da zu sein, weil meine Füße in den Schuhen ziemlich geschmerzt haben... Die letzten 20km hab ich dann auch noch ordentlich hinter mich gebracht.

        Organisiert war alles ziemlich gut, Strecke war schön, Wetter war heiß aber gut. Leute waren freundlich. Nächstes Jahr wieder :). Hier noch ein paar Pics vom Rad und aus Strava. Selfies erspare ich mir und euch :D

        Rad mit Startnummer um 06:00 morgens:


        Tacho hatte ich keinen, musste so gehen ;D


        Auszug aus Strava:


        Wenn du kommendes Jahr wieder fährst, gib Bescheid. Komme gerne mit.
        Klar ;) Nächstes Jahr dann mit neuem Rad und mehr Training in den Bergen :D

        Armlinge und Windjacke habe ich zwar dabei gehabt aber nicht wirklich gebraucht, selbst um 07:00 zum Start war es warm genug. Nur vor dem Start hatte ich die Jacke an, weil ich recht früh da war...
        Was willst du dir als nächstes holen?

        Bergtraining ist ne gute Idee, sollte ich auch wieder stärker angehen. Letztes Jahr ohne Vorbereitung mal die Ventoux Challenge gefahren, würde mich mal interessieren wie viel schneller es mit Training gewesen wäre. Im Endeffekt entscheidet aber eh nur der Kopf ob man oben ankommt oder nicht.

        Fällt euch noch was in die Richtung ein? (Dreiländergiro, Ötzi, Alpenbrevet, usw?)

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          Zitat von slpwkr
          Zitat von Schw4rz
          Zitat von Evelyn_Harper
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          Zitat von Schw4rz
          Zusammenfassung von mir: Ich bi wie geplant die 170km Tour beim Arber Radmarathon gefahren. Beine und Fahrrad haben gehalten und ich bin mit 06:59:16 (knapp) unter den angepeilten 7h geblieben. Für meinen ersten Radmarathon überhaupt glaube ich ganz ok.

          Die ersten 50km waren recht locker. Leider war mein Hinterrad nicht gescheit zentriert und hat bei Belastung an der Bremse geschleift, was bei schnellen Abfahrten dazu geführt hat, dass der Belag angeschmolzen ist... Konnte ich an der ersten Verpflegungstation aber wenigstens mindern. Sonst gabs keine Probleme mit dem Material. Dann kamen die großen Anstiege bis 100km, war sehr anstrengend, zudem war es sehr heiß, ich kam aber gut klar. Hab beim Aufstieg und der anschließenden Abfahrt sogar einige überholen können. Danach waren es bis zur nächsten Verpflegung 30km und 600hm, das ging auch ganz gut :D Nach der letzten Verpflegung ging es dann die letzten 40km mehr oder weniger ohne Anstiege oder große Abfahrten dahin. Leider war das Feld hier ziemlich auseinander gezogen und ich bin alleine gefahren ohne Gruppe. Ab 150km hab ich dann nur noch gehofft bald da zu sein, weil meine Füße in den Schuhen ziemlich geschmerzt haben... Die letzten 20km hab ich dann auch noch ordentlich hinter mich gebracht.

          Organisiert war alles ziemlich gut, Strecke war schön, Wetter war heiß aber gut. Leute waren freundlich. Nächstes Jahr wieder :). Hier noch ein paar Pics vom Rad und aus Strava. Selfies erspare ich mir und euch :D

          Rad mit Startnummer um 06:00 morgens:


          Tacho hatte ich keinen, musste so gehen ;D


          Auszug aus Strava:


          Wenn du kommendes Jahr wieder fährst, gib Bescheid. Komme gerne mit.
          Klar ;) Nächstes Jahr dann mit neuem Rad und mehr Training in den Bergen :D

          Armlinge und Windjacke habe ich zwar dabei gehabt aber nicht wirklich gebraucht, selbst um 07:00 zum Start war es warm genug. Nur vor dem Start hatte ich die Jacke an, weil ich recht früh da war...
          Was willst du dir als nächstes holen?

          Bergtraining ist ne gute Idee, sollte ich auch wieder stärker angehen. Letztes Jahr ohne Vorbereitung mal die Ventoux Challenge gefahren, würde mich mal interessieren wie viel schneller es mit Training gewesen wäre. Im Endeffekt entscheidet aber eh nur der Kopf ob man oben ankommt oder nicht.

          Fällt euch noch was in die Richtung ein? (Dreiländergiro, Ötzi, Alpenbrevet, usw?)
          Mein Favorit ist das hier: https://www.rosebikes.de/bike/rose-x...351/aid:887355

          Zu anderen Events hab ich keinen Plan, nächstes Jahr möchte ich aber mehr als einen Radmarathon fahren :)

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            Naja, 2k sind ja schon mal n Budget für das man was "anständiges" bekommt. Gibt auch viele Enthusiasten, die ihre 1/2 Jahr alten 3/4/5k Räder ziemlich "günstig" verkaufen. Da würde ich mal im Tour-Forum usw schauen. Kann man oft echt harte Schnapper machen.

            /e: Oder du baust das nächste Rad einfach selbst auf?

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              Zitat von slpwkr
              Zitat von Schw4rz
              Zitat von Evelyn_Harper
              Spoiler: 
              Zitat von Schw4rz
              Zusammenfassung von mir: Ich bi wie geplant die 170km Tour beim Arber Radmarathon gefahren. Beine und Fahrrad haben gehalten und ich bin mit 06:59:16 (knapp) unter den angepeilten 7h geblieben. Für meinen ersten Radmarathon überhaupt glaube ich ganz ok.

              Die ersten 50km waren recht locker. Leider war mein Hinterrad nicht gescheit zentriert und hat bei Belastung an der Bremse geschleift, was bei schnellen Abfahrten dazu geführt hat, dass der Belag angeschmolzen ist... Konnte ich an der ersten Verpflegungstation aber wenigstens mindern. Sonst gabs keine Probleme mit dem Material. Dann kamen die großen Anstiege bis 100km, war sehr anstrengend, zudem war es sehr heiß, ich kam aber gut klar. Hab beim Aufstieg und der anschließenden Abfahrt sogar einige überholen können. Danach waren es bis zur nächsten Verpflegung 30km und 600hm, das ging auch ganz gut :D Nach der letzten Verpflegung ging es dann die letzten 40km mehr oder weniger ohne Anstiege oder große Abfahrten dahin. Leider war das Feld hier ziemlich auseinander gezogen und ich bin alleine gefahren ohne Gruppe. Ab 150km hab ich dann nur noch gehofft bald da zu sein, weil meine Füße in den Schuhen ziemlich geschmerzt haben... Die letzten 20km hab ich dann auch noch ordentlich hinter mich gebracht.

              Organisiert war alles ziemlich gut, Strecke war schön, Wetter war heiß aber gut. Leute waren freundlich. Nächstes Jahr wieder :). Hier noch ein paar Pics vom Rad und aus Strava. Selfies erspare ich mir und euch :D

              Rad mit Startnummer um 06:00 morgens:


              Tacho hatte ich keinen, musste so gehen ;D


              Auszug aus Strava:


              Wenn du kommendes Jahr wieder fährst, gib Bescheid. Komme gerne mit.
              Klar ;) Nächstes Jahr dann mit neuem Rad und mehr Training in den Bergen :D

              Armlinge und Windjacke habe ich zwar dabei gehabt aber nicht wirklich gebraucht, selbst um 07:00 zum Start war es warm genug. Nur vor dem Start hatte ich die Jacke an, weil ich recht früh da war...
              Was willst du dir als nächstes holen?

              Bergtraining ist ne gute Idee, sollte ich auch wieder stärker angehen. Letztes Jahr ohne Vorbereitung mal die Ventoux Challenge gefahren, würde mich mal interessieren wie viel schneller es mit Training gewesen wäre. Im Endeffekt entscheidet aber eh nur der Kopf ob man oben ankommt oder nicht.

              Fällt euch noch was in die Richtung ein? (Dreiländergiro, Ötzi, Alpenbrevet, usw?)
              Fahre im Regelfall die Etappen beim Mittelfrankencup und im Juli/Juli geht es kommendes Jahr nach Frankreich für die legendären Anstiege in den Alpen

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                Zitat von slpwkr
                Naja, 2k sind ja schon mal n Budget für das man was "anständiges" bekommt. Gibt auch viele Enthusiasten, die ihre 1/2 Jahr alten 3/4/5k Räder ziemlich "günstig" verkaufen. Da würde ich mal im Tour-Forum usw schauen. Kann man oft echt harte Schnapper machen.

                /e: Oder du baust das nächste Rad einfach selbst auf?
                Ich bau es nicht selbst auf, ich stell mir das wahrscheinlich bei ROSE zusammen und lass es von denen montieren. Die haben auch in München einen Store mit Service und Vermessen (war auch schon da). Ich denke auf meinem Niveau reicht eine SRAM Force oder Shimano Ultegra und ein Carbon-Rahmen mit ordentlichen Laufrädern wie das verlinkte aus. Will halt, dass es von der Geometrie/Rahmenhöhe gut passt und dass ich lokal jemand für den Service habe. Mit einem teureren wär ich eh nicht schneller ;) Mein jetziges ist 9 Jahre alt und Alu mit Carbon Gabel und Shimano 105 - ging auch. War aber, was ich so in den Gruppen mit denen ich gefahren bin, gesehen hab, schon eines der günstigsten und ältesten. Hat mich damals mit Pedalen 1k gekostet :D

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                  3LG ist glaub ich ziemlich cool, steht mit dem Maratone dles Dolomiti und Alpenbrevet ganz oben auf meiner Liste. Letztes Jahr bin ich Arlberg-Giro und Alpenchallenge gefahren, waren beides sehr coole Events, wobei die Alpenchallenge dadurch, dass das Rennen in der Schweiz ist, sehr teuer ist (habe für das WE von Fr-Mo sicher 500€ bezahlt). Aber mega schöne Strecke, der Splügenpass ist durch seine Länge ziemlich heftig, vor allem weil es dort >30°C war. Beim Arlberg-Giro das komplette Gegenteil, sehr günstig (Teilnahmegebühr + Unterkunft), dafür komplett verregnet ;)

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                    auch wenn es hier eig. nur ums radfahren geht .. :s

                    mein erster marathon, hab bock

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                      Warum sollte es hier nur ums Radfahren gehen?

                      Ist ja schon in nem guten Monat. Ich hoffe du stehst schon ordentlich im Training

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                        *wenns hier die letzten seiten nur ums radfahren geht :b

                        ja, fit auf die 30 bin ich mittlerweile schon ziemlich, vorgestern das erste mal 30 gelaufen - ohne größere probleme bzw. ohne vor ein "wand" zu laufen.. bis zum marathon stehen noch 3 große 30km+ einheiten an. falls es nicht nen totalausfall gibt und/oder das wetter mich umhaut werde ich das wohl packen.

                        würde mich unglaublich freuen meinen ~5:30er schnitt beibehalten zu können und direkt unter 4h fertig zu werden - im endeffekt ist ins ziel kommen aber die einzige priorität, auf den schnitt kann ich gucken wenn ich/falls ich nen 2./3. laufen werde. habe keine leistungssport vergangenheit und die vorbereitung für diesen fällt schon extrem kurz aus.

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                          Zitat von Schw4rz
                          Zitat von slpwkr
                          Naja, 2k sind ja schon mal n Budget für das man was "anständiges" bekommt. Gibt auch viele Enthusiasten, die ihre 1/2 Jahr alten 3/4/5k Räder ziemlich "günstig" verkaufen. Da würde ich mal im Tour-Forum usw schauen. Kann man oft echt harte Schnapper machen.

                          /e: Oder du baust das nächste Rad einfach selbst auf?
                          Ich bau es nicht selbst auf, ich stell mir das wahrscheinlich bei ROSE zusammen und lass es von denen montieren. Die haben auch in München einen Store mit Service und Vermessen (war auch schon da). Ich denke auf meinem Niveau reicht eine SRAM Force oder Shimano Ultegra und ein Carbon-Rahmen mit ordentlichen Laufrädern wie das verlinkte aus. Will halt, dass es von der Geometrie/Rahmenhöhe gut passt und dass ich lokal jemand für den Service habe. Mit einem teureren wär ich eh nicht schneller ;) Mein jetziges ist 9 Jahre alt und Alu mit Carbon Gabel und Shimano 105 - ging auch. War aber, was ich so in den Gruppen mit denen ich gefahren bin, gesehen hab, schon eines der günstigsten und ältesten. Hat mich damals mit Pedalen 1k gekostet :D
                          Naja, im Grunde stimmt was du sagst.
                          Aber wenn man sowas selbst aufbaut muss man sich notwendigerweise mit der Marterie befassen und lernt viel.
                          Service kannst du mit der Zeit dann selbst machen, Werkzeug kommt nach und nach von selbst. Bei Reparaturen oder Problemen kennt man sein Rad (praktisch gerade bei Marathons).
                          Zum Thema "gut passen" : meistens variiert die Geometrie bei selber Rahmenhöhe nicht stark (gibt natürlich Ausnahmen). Außerdem kann man auch viel mit Spacern und Vorbaulänge ausgleichen.
                          Schaltung: bist du schon man DoubleTap gefahren? Ist ne leichte Umgewöhnung im Vergleich zu Shimano, aber meiner Meinung nach DT>STI.

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                            @schw4rz: Auf deinem (und auch meinem) Niveau reicht auch Alu und 105 mit Standard-Laufrädern aus - du wirst mit zusätzlichem Training viel viel mehr rausholen als durchs Material. Gerade die Laufräder sind für uns nur ein Luxusobjekt - ob man jetzt auf eine Stunde Fahrzeit 15 Sekunden schneller ist, ist erstmal völlig egal solang man nicht um Meisterschaften fährt. ;) Carbon-Rahmen sind in den unteren Preisklassen z.B. auch nicht zwingend leichter und erst recht nicht besser als gute Alurahmen, wobei der vom Rose schon recht leicht ist. Ich habe aber z.B. beim Umstieg von Alu auf Carbon keinen großen Unterschied gemerkt.

                            Kann aber natürlich trotzdem nachvollziehen, dass man was schickes haben will, ich fahre auch nen sündhaft teuren LRS :P

                            Bzgl der Geometrie: ich glaube auch, dass da zuviel Hype drum gemacht wird, aber gerade bei der Rahmenhöhe muss man echt aufpassen. Ich bin vorher Canyon in 56 gefahren und fahre jetzt BMC in 54. Bei meiner Freundin gabs passende Bikes von RH47 bis RH51. Wenn du eher Marathon fahren willst, dann leg dir eine eher Komfort-orientierte Geometrie zu. Mein Canyon hatte so eine, und mit dem konnte ich Ewigkeiten ohne größere Probleme fahren. Mit meinem BMC (SLR02, eher race-orientiert) würde ich keinen Marathon fahren wollen.

                            Mit Rose hab ich sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Die Beratung (im Laden im Bocholt) war richtig mies.

                            Kommentar


                              @stuntschaf: es geht bei Rahmen usw. Ja nicht nur unbedingt ums Gewicht, sondern mMn viel mehr um den Komfort und Steifigkeit (in unseren Leistungsklassen) .
                              Wenn ich von meinem Zweitrad (Carbonrahmen, Alustütze, Alulenker) steige und das andere fahre (Carbonrahmen, leichtes Sloping, Carbonstütze, Carbonlenker), dann denke ich ich fahre Mountainbike.
                              Zudem kannst du die einzelnen Schichten bei Carbonrahmen viel besser an die jeweiligen Belastungsarten und -stärken anpassen, dadurch bist du viel freier in der Formgebung und Anpassung.
                              Wenn das aktuelle Rad gut passt, dann such dir die Geometriedaten raus und vergleiche es mit anderen. Den Rest machen Vorbau und Spacer.

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                                Zitat von stuntschaf
                                @schw4rz: Auf deinem (und auch meinem) Niveau reicht auch Alu und 105 mit Standard-Laufrädern aus - du wirst mit zusätzlichem Training viel viel mehr rausholen als durchs Material. Gerade die Laufräder sind für uns nur ein Luxusobjekt - ob man jetzt auf eine Stunde Fahrzeit 15 Sekunden schneller ist, ist erstmal völlig egal solang man nicht um Meisterschaften fährt. ;) Carbon-Rahmen sind in den unteren Preisklassen z.B. auch nicht zwingend leichter und erst recht nicht besser als gute Alurahmen, wobei der vom Rose schon recht leicht ist. Ich habe aber z.B. beim Umstieg von Alu auf Carbon keinen großen Unterschied gemerkt.

                                Kann aber natürlich trotzdem nachvollziehen, dass man was schickes haben will, ich fahre auch nen sündhaft teuren LRS :P

                                Bzgl der Geometrie: ich glaube auch, dass da zuviel Hype drum gemacht wird, aber gerade bei der Rahmenhöhe muss man echt aufpassen. Ich bin vorher Canyon in 56 gefahren und fahre jetzt BMC in 54. Bei meiner Freundin gabs passende Bikes von RH47 bis RH51. Wenn du eher Marathon fahren willst, dann leg dir eine eher Komfort-orientierte Geometrie zu. Mein Canyon hatte so eine, und mit dem konnte ich Ewigkeiten ohne größere Probleme fahren. Mit meinem BMC (SLR02, eher race-orientiert) würde ich keinen Marathon fahren wollen.

                                Mit Rose hab ich sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Die Beratung (im Laden im Bocholt) war richtig mies.
                                Sehe das wie du. Ich brauche v.a. ein neues, weil das alte nach 9 Jahren durch ist. Und bilde mir halt ein Upgrade ein, selbst ein aktuelles Alu + 105er wär schon deutlich besser :D Denke Ultegra und Carbon Rahmen ist schon noch im Rahmen des Vernünftigen. Mehr brauch ich sicher nicht.

                                Beratung im Store in München war echt gut, hat mir auch empfohlen noch paar andere Marken probezufahren etc. Wollte nicht mit Druck irgendwas verkaufen. Bin auch einen Marathon Rahmen probe gefahren. RH war nach ausmessen dort bei 59 oder. 57 mit sehr hohem Sattel. Neben der Arbeit ist ein Trek Store, vielleicht fahr ich da auch mal was probe.

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