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    #91
    Spoiler: 
    Zitat von VillacherBier
    Habe als erstes die Position eingenommen, dass man durchaus einen Übergewichtigen (10-15 Kilo) ohne Probleme in einem halben Jahr auf den Stand bekommt, dass man einen Halbmarathon laufen kann ohne dass der Körper Schäden davon trägt.


    Danach kam Obama damit, dass Laufen durchaus für jede Person geeignet ist.
    Dafuq?

    Zitat von oBAEMa
    Übergewichtige müssen eben erst mal Gewicht abbauen bevor sie mit dem Laufen anfangen können, denn da ist die Belastung auf den Bewegungsapperat ungleich höher als bei normalgewichtigen.
    Da hat Tyson auch eine interessante Komponente ins Spiel gebracht, Coretraining ist für Läufer auch so ziemlich unerlässlich, nicht nur für Frauen wie ich finde. Generell ist aber unterstützendes Krafttraining, also nicht nur Coretraining für jede Sportart zu empfehlen.

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      #92
      Zitat von kix
      jemand in roth dieses/nächstes jahr dabei (gewesen) ?
      hab 10:32:23 gebraucht, nächstes jahr ~10 :>
      Übernehme für meine Staffel nächstes Jahr den Schwimmpart

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        #93
        Spoiler: 
        @Obama, es wurde schon soviel geschrieben, da kann man bei zusammenfassenden Meinungen schon mal die Genauigkeit verlieren.
        Natürlich vertrittst du nicht diese Meinung, dass jede Person laufen sollte/kann.

        Da hättest du dir alles vorher sparen können, wir sind ja doch so ziemlich einer Meinung!
        @Olli

        Versuche mal das alles zu vergessen und besinne dich mal auf die Aussagen und gehe nicht immer von Standpunkten von einzelnen Personen aus. Versuche mal nur die jeweiligen Aussagen zu sehen und behandle die. Macht die Sache einfacher...

        Erster Punkt:

        Sport, der laut medizinischen Standpunkt nicht positiv ist und im besten Fall unterstützend mit anderem Training passiert.
        Hier stellt sich aber eben die Frage innerhalb der Mediziner, wie man oder ob die jeweilige Person den Sport auch ausüben sollte.

        Mein Punkt unabhängig der medizinischen Frage (denn, wenn wir überall diese medizinische Komponente dazunehmen würden, dürfte man wahrscheinlich fast nichts mehr bzw. ganz milde ausführen, deswegen auch in der Praxis meist nicht 1 zu 1 umsetzbar):

        Ein Übergewichtiger (10-15 Kilo) kann in 6 Monaten durchaus einen Halbmarathon laufen, ohne dass er sich in Relation zur generellen negativen Auswirkung des Sportes selbst ins Aus schießt.

        Natürlich alles unter dem Stern, dass er gesundheitlich fit ist, ernährt und das knowhow mitbringt(durchaus in Form eines erfahrenen Partners) usw.


        edit:

        Und nochmals, wenn du nicht aufhörst mit "Rand halten und co." dann brauchst du dich wirklich nicht mehr zu beteiligen. Assi ist okey, aber übertreibe es nicht.

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          #94
          Spoiler: 
          Alter Villacher verarsch mich nicht! Du hast geschrieben: "Halbmarathon ist absolut easy. Sobald du die Erfahrung hast, dass du deine Geschwindigkeit bzw. Tempo (unabhängig von deinen Mitläufern) regulieren und einschätzen kannst, kannst du innerhalb von einem halben Jahr lockerst einen Halbmarathon durchziehen.", "Es ist kein Problem, in einem halben Jahr als Untrainierter einen Halbmarathon zu laufen. Warum auch..." "Der Körper hat ein halbes Jahr Zeit, sich an die Belastungen zu gewöhnen." und damit impliziert ein Hauruck-Marathon sei absolut unbedenklich.

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            #95
            Spoiler: 
            Genau, wir sind einer Meinung, dass man wenn man den Sport als Hobby betreibt, keine medizinische Indikation hat und mit Köpfchen (oder wie du es schreibst einem erfahrenen Partner trainiert) das durchaus ok ist.
            Was mir und wohl auch Der Olli aufgestossen ist, ist dass du 90% deiner Wall of Text das Laufen verteufelst, auch wenn es nur die Wiedergabe der gängigen Medizinermeinungen und deiner leider schlechten Erfahrung ist, und im letzten Absatz dann eben sagst es ist doch ok. Noch dazu, dass du eben Kritik an der gelenkverschleissenden Sportart Laufen äußerst und dann den Standpunkt vertrittst, dass man einen Übergewichtigen in 6 Monaten zum HM bringen kann. Das ist eben sehr gegensätzlich.
            Ich habe im Prinzip alles dazu gesagt, alles weitere wäre eine Wiederholung, dazu habe ich keine Lust ;).

            @Tyson: Wie ich dich kenne hast du zu deiner Aussage "widerstandstraining > laufen" doch bestimmt eine Studie am Start. Wärst du so nett sie zu verlinken?

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              #96
              Spoiler: 
              Ja, wie du oben lesen kannst, vertrete ich diese Meinung noch immer.

              Ein Übergewichtiger (10-15 Kilo) kann in 6 Monaten durchaus einen Halbmarathon laufen, ohne dass er sich in Relation zur generellen negativen Auswirkung des Sportes selbst ins Aus schießt.
              Bin mit einigen Leuten mit Übergewicht gelaufen und habe eben die Erfahrung gemacht, dass man in 6 Monaten mit Konsequenz, Ernährung und einem guten Partner viel erreichen kann.
              Auch einen Halbmarathon! Für mich alles eine Frage, wie man das Training aufbaut und anpasst.

              Das ist meine These, die ich aufgrund meiner Erfahrung aufstelle.

              Du scheinst ja große Probleme mit mir und dem BB-Thread zu haben. ;)


              @Obama

              Ja, gut, aber was genau stößt dir da auf? Vertrete im Laufe der Beiträge eben unterschiedliche Standpunkte, die vielleicht verwirrend sind, aber es geht ja doch hervor, dass ich einfach zwischen dem Thema "Übergewicht macht 21 Km" und "medizinische Meinung" differenziere.


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                #97
                Spoiler: 
                Wo ist das Statement zum Gelenkverschleiß und zur allgemeinen Gesundheitsschädigung dieses Vorhabens? Schon wieder lässt du es aus und zeigst damit wiederholt dein Unwissen.

                Mach weiter Gewichte. Überlass das Laufen den anderen. Hier bist du nicht gut aufgehoben.

                //e: Was die Möglichkeit anbetrifft... Das hab ich schon ganz zu Anfang geschrieben:

                "Dass es (theoretisch) möglich ist, bestreitet niemand."

                Jeder, wirklich jeder kann sich, suhlend in seiner ihm eigenen Blödhaftigkeit, in Windeseile zum Halbmarathon trainieren. Es ging in der Ausgangsfrage desjenigen, der das Thema angestoßen hat, jedoch darum, wie er trainieren sollte. Und weil hier nicht rumgeprollt wird, werden medizinische Gesichtspunkte zu jedem Zeitpunkt berücksichtigt. Das hier ist kein Thread um sich zu profilieren. Macht das weiter im BB-Thread, wenn ihr es nötig habt.

                [hr]

                Zitat von VillacherBier
                Ja, gut, aber was genau stößt dir da auf? Vertrete im Laufe der Beiträge eben unterschiedliche Standpunkte, die vielleicht verwirrend sind, aber es geht ja doch hervor, dass ich einfach zwischen dem Thema "Übergewicht macht 21 Km" und "medizinische Meinung" differenziere.
                ... mir fehlen die Worte. Du musst einfach ein Troll sein.

                Kommentar


                  #98
                  Spoiler: 
                  Na dass es unter bestimmten Voraussetzungen nicht positiv ist, dieses Vorhaben anzugehen, ist klar.
                  Schreibe die Voraussetzungen sogar direkt in den letzten Beitrag und davor habe ich eben den Standpunkt der Medizin erklärt.

                  Ich bin hier gut aufgehoben, habe schließlich doch Erfahrungen gemacht im Halbmarathon als auch Triathlon. Sehe gar nicht ein, warum ich hier nicht teilnehmen sollte.

                  edit:

                  Schon wieder falsch verstanden... ich diffenziere zwischen der medizinischen Haltung (Tysons-beitrag) und meiner Haltung.
                  Warum ich das mache, habe ich auch beschrieben.

                  Heißt aber nicht, dass ich bei meiner These die Medizin das ausklammere!!!


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                    #99
                    Eine Marathonvorbereitung geht über vier bis fünf Monate. Warum sollte das bei geringen Übergewicht, längerer Vorbereitungszeit und der Hälfte der Distanz jetzt so kritisch sein?

                    Kommentar


                      Spoiler: 
                      Die Gegensätzlichkeit stößt mir da auf, weil du sagst laufen ist generell schlecht, für jeden, weil die Gelenke kaputt gehen und das mit deiner Erfahrung belegst. Das ist dann nicht mehr nur reine Wiedergabe von medizinischen Standpunkten, sondern dein eigener Standpunkt. Gleichzeitig sagst du aber man kann einen Übergewichtigen in 6 Monaten zum HM trainieren. Dass das geht ist unbestritten! Aber sollte vor dem Hintergrund deiner eigenen Aussage, die du mit eigener Erfahrung noch belegst, sollte man? Sollte man einem Übergewichtigen hier im Thread dazu raten auf einen HM hin zu trainieren? Ich vertrete den Standpunkt, dass nicht. Das sind nämlich genau die Leute die dann bei den von dir zitierten Medizinern Schlange stehen und das Laufen generell verteufeln, dabei liegt der Fehler nicht beim Laufen. Nur sie sind daran Schuld, weil sie zu dumm waren sich die Zeit zu geben, die es braucht um den Körper an eine solche Belastung anzupassen. Weil sie von falschem Ehrgeiz getrieben mit falschen Vorraussetzungen trainieren und dann nicht akzeptieren können, dass sie selbst Schuld sind.
                      Wie ich schon erwähnt habe, ist mir genau das auch selbst passiert, ich war auch dumm und dachte ich kann mein Trainingspensum mal eben krass steigern ohne Auswirkungen, dadurch musste ich auf einen HM verzichten. Ich kann es nur jedem Raten den Fehler nicht zu begehen. Ausserdem muss das Ziel doch nicht immer ein HM oder ein Marathon sein. Man kann sich durchaus auch kleinere Ziele stecken, es gibt doch genug Volksläufe mit 5 oder 10 km.

                      Kommentar


                        Spoiler: 
                        Zitat von otacon
                        Eine Marathonvorbereitung geht über vier bis fünf Monate. Warum sollte das bei geringen Übergewicht, längerer Vorbereitungszeit und der Hälfte der Distanz jetzt so kritisch sein?
                        Weil eine Marathonvorbereitung von vier bis fünf Monaten wie du sicher weißt eine für einen Normalsportler sehr hohe Grundkondition voraussetzt. Villacher schreibt davon "unsportliche Übergewichtige" innerhalb eines halben Jahres von 0 auf 100 zu pushen ;).

                        //e: Nennt man meines Wissens "Grundlagenausdauerbereich", in dem es mehrere Bereiche gibt und man schon relativ hoch gekommen sein muss, um überhaupt daran denken zu dürfen, ein Vorbereitungsprogramm für einen Marathon zu absolvieren.

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                          Zitat von otacon
                          Eine Marathonvorbereitung geht über vier bis fünf Monate. Warum sollte das bei geringen Übergewicht, längerer Vorbereitungszeit und der Hälfte der Distanz jetzt so kritisch sein?
                          Marathonvorbereitung für wen, einen unsportlichen, rauchenden Übergewichtigen? Ich bitte dich... Wenn man die Grundlagenausdauer hat und dann in einen spezifischen Plan einsteigt klar, meine HM Vorbereitung ist selten länger als 6-10 Wochen aber ich starte da keineswegs bei 0.

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                            Zitat von VanTheMan
                            Laufe auch seit ein paar Wochen. Meine Strecke liegt nach dem Calculator im Startpost bei 4km. Als Laufschuhe hab ich Asics Blackhawk Gel. Komme auch gut damit zurecht. An der Ernährung muss ich nach veilschen, das geht besser.
                            Plan dir mit dem Calculator mal eine etwas längere Strecke ein, kannst ja perfekt schauen wo Du langlaufen musst um eine bestimmte Distanzl zu erreichen.
                            Als nächsten Schritt z.B. 7,5km, 2-3 Wochen später dann 10km, wenn die 7,5km ohne Probleme abgelaufen werden.
                            Jetzt mal vorrausgesetzt Du hast mit den 4km keine Schwierigkeiten mehr.

                            Generell kann man noch sagen, wenn man plant, 2-3 Tage hintereinander zu laufen: Umgehend nach der Einheit ein paar Kohlenhydrate reinhauen, trägt ungemein zur Regeneration bei.
                            Wer am nächsten Tag jedoch Pause macht und evtl. sogar noch etwas abnehmen möchte, die ersten 30min nach der Einheit nichts essen, in der Zeit verbrennt der Körper noch weiter.

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                              Spoiler: 
                              Die Gegensätzlichkeit stößt mir da auf, weil du sagst laufen ist generell schlecht, für jeden, weil die Gelenke kaputt gehen und das mit deiner Erfahrung belegst.
                              Da kann ich gleich ganz oben einhaken.

                              Ne, das belege ich nicht mit meiner Erfahrung.
                              Nur weil ich selbst "nicht mehr richtig laufen kann", belege ich das doch nicht mit meiner Erfahrung. Meine Erfahrung ist die, dass meine These in der Praxis wunderbar oder gar noch besser als erwähnt funktioniert.

                              Und ja, wenn einer die Punkte meiner These erfüllt, dann finde ich es dementsprechend auch richtig, dass er das Ziel in 6 Monaten angeht.




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                                Zitat von VillacherBier
                                Ne, das belege ich nicht mit meiner Erfahrung.
                                Nur weil ich selbst "nicht mehr richtig laufen kann", belege ich das doch nicht mit meiner Erfahrung.
                                Doch das tust du:
                                Zitat von VillacherBier
                                Persönlich kann ich sagen, dass für meine Knie das Laufen selbst der Tod ist... und u.a deswegen mache ich Kniebeugen und fahre Rad. ;)

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