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Der Mensch? Insbesondere die Frau sollte nicht laufen! Wenn also über 50 Prozent nicht laufen sollten, ist der Sport für den Menschen gemacht?
Natürlich ist der Sport für den Menschen gemacht, sonst würden wir ja kriechen oder schlängeln. Und ich glaube nicht, dass Frauen nicht laufen sollten, das ist auch das erste mal, dass ich sowas höre. Vielleicht kannst du mir ja mal eine Studie zeigen, die das aussagt.
Zitat von VillacherBier
Laufen ist nicht gut und gerade nicht auf Dauer. Belastungen wie Radfahren oder Schwimmen sind für den Apparat deutlich gesünder. Wenn der Mensch also dafür gemacht wäre, würde der Sport selbst unter Medizinern nicht so diskutiert werden. Warum gibt es wohl diese ganzen Abwandlungen vom Laufen.
Solche Aussagen erfinde ich nicht. ;)
Sowas muss man differenziert sehen. Für wen ist das nicht gut? Für einen 150kg Mann, der noch nie in seinem Leben gelaufen ist und mit 50 anfängt? Mit Sicherheit. Für einen 20 jährigen, der von Kindsbeinen auf Sport getrieben hat? Mit Sicherheit nicht. Natürlich gibt es Sportarten, die die Bänder, Sehnen und Gelenke nicht so fordern, wenn man es aber richtig anstellt und man nicht sowieso für Schäden und Verletzungen prädestiniert ist (zB durch Überpronation) passiert da gar nichts.
"Auch nach zehn Jahren und einer Laufleistung von rund 40.000 Kilometern wiesen die Kniegelenke keinerlei neuen Abnutzungserscheinungen auf."
http://www.achim-achilles.de/laufthemen/studien-sportwissenschaft-laufen/18110-marathonlaufen-schaedigt-knie-nicht.html
Zitat von VillacherBier
In der Medizin fühlt sich jeder dazu berufen, zu Themen Auskunft zu geben, wo man im Endeffekt keine Ahnung hat.
Deswegen wird man auch immer Gegenthesen finden oder irgendein medizinisches Personal finden, welches anderer Meinung ist.
Aber du hast die Ahnung, und deine These ist die Richtige?! Was treibt dich dazu das zu glauben?
Zitat von VillacherBier
Hört also auf mit irgendwelchen Ärzten! Kenne selber genug Ärzte, Chirurgen, Physios, weil die Hälfte meiner Familie so einen Hintergrund hat.
So das ist also ein Argument? Mein Vater ist auch Mediziner, ich arbeite unter anderem für einen Orthopädiemechaniker und habe im Bekannten- und Verwandtenkreis jede Menge Ärzte, Physios und Orthopädiemechaniker.
Zitat von VillacherBier
Peter (60) wird wenn er sein ganzen Leben lang mit dem Rad durch die Gegend fährt oder schwimmt, einen deutlich gesünderen Apparat haben, als wenn er läuft.
Faktum...
Peter (60) steht repräsentativ für die Menschheit...
Wenn ich mir die Schwimmstile von manchen angucke, dann sehe ich, dass das nicht stimmt. Guck dir mal die ganzen Leute an, die ihren Kopf beim Brust- oder Kraulschwimmen aus dem Wasser halten. Im Prinzip hast du aber Recht, ein Crosstrainer, ein Fahrrad, das Schwimmen oder Rudern sind mit Sicherheit gelenkschonender als laufen. Trotzdem ist der Mensch zum gehen und laufen gemacht. Wenn man nicht durch Genetik oder Krankheiten/Unfällen zu Verletzungen prädestiniert ist, kann man diesen Sport machen ohne Schäden davon zu tragen.
Zitat von VillacherBier
Nein, absoluter Blödsinn... wenn man als Mann oder als Frau als Hobby joggt und das mit knowhow und körperlicher Gesundheit, dann sehen die wenigsten Ärzte ein Problem dahinter.
Sobald es über das Hobby hinausgeht, ist es gerade bei Frauen problematisch.
Persönlich kann ich sagen, dass für meine Knie das Laufen selbst der Tod ist... und u.a deswegen mache ich Kniebeugen und fahre Rad. ;)
Du bist repräsentativ für die Menschheit... ich hatte lange Knieprobleme durch einen anderen Sport, den ich als Kind und Jugendlicher betrieben habe. Seit ich mit dem Laufen angefangen habe hatte ich auch einmal ein Knieproblem, das kam vom übertriebenen steigern der Laufkilometer in zu kurzer Zeit. Wenn man dumm ist, wie ich es war, und es viele sind, dann passiert sowas nun mal. Deshalb ist aber der Sport an sich nicht falsch.
Ich glaube wir gehen hier im Thread nicht von Leistungssportlern aus, die werden sich nicht auf rm rumtreiben, wenn sie Hilfe zum Laufen suchen. Schön, dass du im zweitletzten Absatz zurückruderst. Da hättest du dir alles vorher sparen können, wir sind ja doch so ziemlich einer Meinung!
Natürlich ist der Sport für den Menschen gemacht, sonst würden wir ja kriechen oder schlängeln. Und ich glaube nicht, dass Frauen nicht laufen sollten, das ist auch das erste mal, dass ich sowas höre. Vielleicht kannst du mir ja mal eine Studie zeigen, die das aussagt.
Ja, wir sollen gehen und nicht kriechen. Aber die Frage ist, in welcher Form der Belastung wird das machen. Sollten wir es rausfordern oder lieber schonender mit dem Körper umgehen? Ein Leben auf den Beinen ist es mal nicht.
Suche mal selber im Internet danach, hat früher bei Andro viel Artikel darüber gegeben, warum Frauen nicht aufs Laufband sollten.
Sowas muss man differenziert sehen. Für wen ist das nicht gut? Für einen 150kg Mann, der noch nie in seinem Leben gelaufen ist und mit 50 anfängt? Mit Sicherheit. Für einen 20 jährigen, der von Kindsbeinen auf Sport getrieben hat? Mit Sicherheit nicht. Natürlich gibt es Sportarten, die die Bänder, Sehnen und Gelenke nicht so fordern, wenn man es aber richtig anstellt und man nicht sowieso für Schäden und Verletzungen prädestiniert ist (zB durch Überpronation) passiert da gar nichts.
"Auch nach zehn Jahren und einer Laufleistung von rund 40.000 Kilometern wiesen die Kniegelenke keinerlei neuen Abnutzungserscheinungen auf."
www.achim-achilles.de/l...haedigt-knie-nicht.html
Wie schon erwähnt. Laufen wird die Gelenke und Bänder immer mehr belasten als Schwimmen oder Radfahren. Dementsprechend ist es für jede Person "schlecht" oder zumindest schlechter, als die anderen zwei Sportarten.
Komme nicht zum Artikel.
Aber du hast die Ahnung, und deine These ist die Richtige?! Was treibt dich dazu das zu glauben?
Habe ich doch nie geschrieben. Es wird immer eine andere Meinung in der Medizin geben und eine andere Studie. Aber dass Radfahren und Schwimmen schonender ist und bevorzugt wird, ist auch klar.
So das ist also ein Argument? Mein Vater ist auch Mediziner, ich arbeite unter anderem für einen Orthopädiemechaniker und habe im Bekannten- und Verwandtenkreis jede Menge Ärzte, Physios und Orthopädiemechaniker.
Kontext nicht verstanden. Warum man das Gesagte von Ärzten nicht für bare Münze Nehmen sollte, steht ein Stück oben. Das ist im Endeffekt nur der Abschluss.
Peter (60) steht repräsentativ für die Menschheit...
Wenn ich mir die Schwimmstile von manchen angucke, dann sehe ich, dass das nicht stimmt. Guck dir mal die ganzen Leute an, die ihren Kopf beim Brust- oder Kraulschwimmen aus dem Wasser halten. Im Prinzip hast du aber Recht, ein Crosstrainer, ein Fahrrad, das Schwimmen oder Rudern sind mit Sicherheit gelenkschonender als laufen. Trotzdem ist der Mensch zum gehen und laufen gemacht. Wenn man nicht durch Genetik oder Krankheiten/Unfällen zu Verletzungen prädestiniert ist, kann man diesen Sport machen ohne Schäden davon zu tragen.
Ja, man kann sich auch mit der falschen Haltung ins Grab bringen.
Es gibt sicher Leute, die den Sport über Jahrzehnte ausüben können, ohne sonderlich viele Probleme zu bekommen. Der Großteil bekommt sie aber trotzdem, einfach weil der Körper und durch die Belastungen der Vergangenheit zusätzlich beeinflusst wird.
Nochmals... und da stimmst du ja zu. Für die Gelenke und Knorpel gibt es da eben bessere Sportarten.
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Wo rudere ich zurück?
Das musst du mir noch erklären. Du hast es nur aus dem Kontext genommen. Erst ging es um Olli, der die gesundheitlichen Folgen angeprangert hat.
Ich habe geschrieben, warum es zu solchen Folgen kommen kann und dass man die mit Erfahrung, Knowhow und co. sehr wohl begrenzen kann.
Habe hier fast beide Standpunkte vertreten nur mit dem Unterschied, dass ich eben bei beiden differenziere.
waren heute morgen zu zweit schon auf den rad unterwegs, einfach um das ganze ins rollen zu bringen. ging ganz gut, meine rostmühle muss zwar langfristig gesehen ausgetauscht werden, aber da hier im norden nicht soviele höhenmeter zu bewältigen sind ging das schon ganz gut.
habe nächste woche einen termin bei meinem hausarzt der auch sportmedizin macht und werd mich von ihm bezüglich ernährungsumstellung und langsames laufaufbautraining beraten lassen. ich denke er wird das vor ort besser einschätzen können als ich es als laie im internet machen kann.
geschwommen habe ich über 5 jahre selber auf wettkampfbasis. ist schon ein bishen was her, aber die technik habe ich noch drauf. da ich selber eher über die längeren strecken gekommen bin und freistil sowie rücken zu meinen stärken gehörten sehe ich da die geringsten probleme.
besten dank nochmal!
Zitat von I34ng
Diesen Frühling hab ich mal die Sprintdistanz vom Triathlon gemacht und das lief locker, mein Ziel für nächsten Frühling ist die olympische Distanz, primar auf schaffen, Zeit ist zweitrangig. Radfahren geht auf jedenfall klar, bin die letzten Jahre immer viel Radgefahren, joggen hab ich jetzt vor 3 Monaten angefangen, die 10km gehen immer besser. Einziges Problem ist bislang noch mein Schwimmskill, kann bislang nur Brust, Kraulen werd ich aber die nächsten Wochen trainieren, sobald die Klausurenphase rum ist.
Sobald die rum ist werd ich auch den Thread hier etwas aktiver verfolgen, bookmarked ist er jedenfalls schonmal, ich freu mich ;)
Um dein Schwimmskill zu verbessern musst du dir umbedingt hilfe holen. Machst du das alleine machst du dir viel kaputt. Wie smurf bereits erwähnt hat, schwimmen geht sehr viel über die Technik. Hast du dir die erstmal falsch angeeignet ist es schwer sich wieder umzugewöhnen und du wirst extrem viel Kraft alleine im Schwimmpart lassen. Um dir das ganze mal ein wenig vor Augen zu führen: Wie ich bereits erwähnt habe hab ich selbst lange geschwommen, jedoch wo ich schwimmen gelernt habe hab ich mir ne extrem schlechte Beintechnik beim Brustschwimmen angewöhnt gehabt. Das hab ich nie in den Griff bekommen und hab war so im Wettkampf trotz training auf 100 meter bis zu 20 sekunden langsamer als meine Gegner. Die anderen Stile die ich von Grund auf im Verein gelernt habe haben jedoch keine Probleme gemacht.
jemand in roth dieses/nächstes jahr dabei (gewesen) ?
hab 10:32:23 gebraucht, nächstes jahr ~10 :>
das ist krass, respekt. würde vermutlich untergehen beim versuch, ~3km zu schwimmen :)
haben einen bekannten der dieses jahr dort teilgenommen hat, war glaub ich bei 11 Stunden
Bin gestern nach 12 Stunden arbeiten noch eine Stunde Laufen gewesen. Zeit war aber durchaus ok mit 10,5 km in 49 Minuten. Resultat ist aber, dass ich heute scheisse müde bin. :<
Zeit ist doch ganz ordentlich, mein Körper fühlt sich momentan nach 2 Tagen hintereinander laufen auch eher matschig an
Shift kann dir jetzt schonmal sagen, dass du mehr ruhetage einplanen musst, dein körper hat momentan kaum ruhetage um sich irgendeine grundlage aufzubauen.
@gradu: läufst du vllt zu schnell? 25min für 5km ist doch ganz in ordnung :)
Nimm gradu bitte nicht ernst, er trollt schon im BB Thread
Die Zeit ist nicht das Problem, meistens laufe ich auch etwas langsamer, leider bin ich beim Laufen schon an meinen Grenzen aber langsam müssten doch so 5km Distanzen lockerer gehen, nach dem regelmäßigen laufen, oder nicht? Bei mir stagniert es halt irgendwie..
If no troll:
Würde an deiner Stelle einfach regelmäßig 8-10km laufen, so baust Du dir eher nötige Grundlagenausdauer auf.
Zwing dich dazu ein lockeres, angenehmes Tempo zu laufen und nicht zu übertreiben. Wenn Du dein angenehmes Tempo gefunden hast, merkst Du selber wie Du in den Rythmus reinkommst.
@oBAEMa: Gibs einfach auf. Villacher meint wie jeder bewegungslegastenierte BBler durch das Überlesen von Sportblogs, -foren und Beiträgen irgendwelcher zwielichtiger, angeblicher "Experten" in Sportthreads jegliche Weisheit gepachtet zu haben.
Du weißt, dass du Recht hast. Ich weiß, dass du Recht hast. 99% der Leute hier wissen, dass du Recht hast. Lass es einfach. Ist den Aufwand nicht wert.
Zitat von VillacherBier
Ich habe geschrieben, warum es zu solchen Folgen kommen kann und dass man die mit Erfahrung, Knowhow und co. sehr wohl begrenzen kann.
Habe hier fast beide Standpunkte vertreten nur mit dem Unterschied, dass ich eben bei beiden differenziere.
Vor allem das ist ja wohl an Scheinheiligkeit und Dreistigkeit nicht zu überbieten. Ich könnte echt abkotzen, wenn ich so einen Shit lesen muss. Puls 180..
Einmal Olli, es hilft hier keiner Person, wenn man ausfallend wird.
Habe als erstes die Position eingenommen, dass man durchaus einen Übergewichtigen (10-15 Kilo) ohne Probleme in einem halben Jahr auf den Stand bekommt, dass man einen Halbmarathon laufen kann ohne dass der Körper Schäden davon trägt.
Dann habe ich dich ausgebessert und dir erklärt, warum und worüber sich Mediziner streiten und das Jogging selbst generell nicht besonders positiv für die Gelenke und Knorpel ist. Also die Frage geklärt, warum darüber diskutiert wird.
Danach kam Obama damit, dass Laufen durchaus für jede Person geeignet ist.
Darauf habe ich wieder den anderen Standpunkt eingenommen (also eigentlich die Sicht, die wieder gegen das Laufen argumentiert).
Meine Meinung zum Thema ist klar und das hat Obama auch erkannt.
Ich würde keinen Menschen das Joggen verbieten, wenn er körperlich gesund ist und mit knowhow an die Sache geht. Ich würde es auch den Leuten empfehlen wenn es ihnen Spaß macht, nur schwebt da eben der Hintergrund, dass es deutlich schonernde Sportarten gibt.
edit:
Obama und ich sind da schon auf einer Linie und man merkt, dass da was dahintersteckt...
ist richtig dass die verletzungsgefahr beim laufen ohne zusätzliches widerstandstraining (mobility + stärkung) und vielleicht haltungskorrektur vor allem bei frauen eine fiese verletzungsgefahr mit sich bringt (bandscheibenvorfall incoming).
bzgl. gesundheit einfach widerstandstraining > laufen und letzteres vorzugsweise nicht ohne ersteres
Nein, Tyson unterstreicht meine Aussage bezüglich Frauen und dass Laufen generell nicht besonders positiv ist und man dagegen arbeiten sollte.
Da ging es aber nur um das allgemeine Thema, warum Laufen selbst in Kritik steht und oft andere Sportarten empfohlen werden.
Also mein Standpunkt gegenüber Obama.
Hatte nichts mit meinem Standpunkt am Hut, weil der ja gegen deine Worte gerichtet war und nie den Sinn hatte, medizinisch richtig zu sein.
Da ging es um meine Praxiserfahrung aber nie um die mezinische Richtigkeit. Denn ich habe nie behauptet, dass ich mich da auskenne und mich selbst als Laie beschrieben.
Habe dann aber auch erwähnt, was generell praxisorientierte Mediziner oder konservative Mediziner dazu sagen.
Da war mein Ausgangspunkt aber wieder ein anderer... du verstehst meine Texte nicht wirklicht oder schreibe ich zu verwirrend - keine Ahnung.
Olli, persönlich vertete ich die Meinung, dass man entweder normal schreibt/spricht oder einfach gar nichts sagt.
Zur These mit dem Übergewichtigen zum Halbmarathon:
bin selbst übergewichtig (10kg würde ich schätzen), laufe öfters so 10km, brauche dafür circa ne Stunde und kann mir vorstellen, dass ich locker in 6 Monaten nen Halbmarathon zu laufen (ist auch mein Ziel auf Dauer). Die Frage ist halt auch wie trainiert die Person ist und wie gewohnt man mit Sport ist. Mache seit meiner Kindkeit sehr regelmäßig Sport und habe auch kein Problem 2h Fußball durchzuzocken.
Man kann so Aussagen nicht pauschalisieren. Und jetzt hört mal mit dieser unnötigen Diskussion auf, das nervt echt.
Jetzt ruderst du schon wieder zurück und gehst erneut mit keinem Wort auf die Problematik ein, mit der wir das Thema ursprünglich begonnen hatten. Sag mal, hältst du mich für blöd, oder was soll dieser Mist?!
Ich schreibe (sinngemäß): Es braucht viel Vorbereitung zum Halbmarathon und ein Training von einem Jahr ist in Hinblick auf den krassen Gelenkverschleiß bitter nötig. Dann kommst du mit einer unsubstantiierten, dummen und dahergeschleuderten These, nennst mich Theoretiker und willst damit implizieren, dass ich keine Ahnung habe. Ich verteidige meinen Standpunkt, bekomme von allenSeitenZuspruch und du fängst von diesem Zeitpunkt an ausschließlich über Radfahren zu schwadronieren. Jetzt in deinem letzten Post schreibst du, du hättest ja sowieso nie Ahnung von der Sache gehabt.
Villacher, persönlich vertrete ich die Meinung, dass man einfach den Rand hält, wenn man nichts zu sagen hat.
//e: Tut mir leid für die Diskussion, aber mich ekelt der Gedanke an, dass Villacher diesen Thread zum BB-Thread #2 erklären will und mit genau demselben Scheiß füllt, der schon viele Leute von Sportthreads auf rm abgeschreckt hat.
Laufe auch seit ein paar Wochen. Meine Strecke liegt nach dem Calculator im Startpost bei 4km. Als Laufschuhe hab ich Asics Blackhawk Gel. Komme auch gut damit zurecht. An der Ernährung muss ich nach veilschen, das geht besser.
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