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Olympia 2012 #2
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Wenn du das aber Hauptberuflich machst, dann möchtest du auch davon leben können. Das sieht man ja bei den USA oder auch China. Die werden stark unterstützt vom Staat mit Geld und top Trainern und somit stehen sie auch oben.Zitat von overkillMeiner Meinung nach ist man bei den Olympischen Spielen falsch, wenn man des Geldes wegen antritt und daher ist es auch falsch, die Leistung damit zu entschuldigen. Wenn ich was verbocke, kann ich auch nicht zu meinem Chef gehen und sagen "das war nur, weil ich weniger als sie verdiene".
Die Kanuten in Deutschland "machen es vor": Alle Athleten bei Olympia sind Sportsoldaten und können sich voll aufs Training konzentrieren. So haben wir auch 4 Medallien heute gewonnen.
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Speak for yourself. Wenn es deutsche Sportler ohne Doping nicht auf die oberen Ränge schaffen, dann ist das eben so. Traurig, aber wahr. Vielleicht führt das dann zu besserer Nachwuchsarbeit, mehr Förderung oder sonstwas. Gibt es ja alles schon, aber vllt kann man da noch mehr machen (steck da jetzt nicht drin, ist nur eine Hypothese).Zitat von RaybeezDamit haben Ullrich, Zabel und Co eigentlich nichts zu tun, sondern hängt eher mit der Pseudomoral der Zuschauer zusammen. Sportler werden wie eine heiße Kartoffel fallen gelassen sobald sie sich beim dopen erwischen lassen. Solange sie nicht erwischt werden werden sie gefeiert.Zitat von Gubberneccozumal sich die radsportler dann auch gerne bei ulrich, zabel und co. bedanken können, denn bevor das ganze doping offengelegt wurde, war radsport in deutschland eine richtig große nummer.
Die Zuschauer wollen gedopte Sportler, damit es Erfolg gibt. Aber sobald jemand erwischt wird will keiner etwas damit zu tun haben.
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Ich habe relativ viel über Dopingkontrollen oder eben nicht vorhandene Dopingkontrollen erfahren während der letzten Woche. Und nein, nicht durch die ARD-Dokumentationen... Selbst das IOC hat ja eingeräumt, dass in manchen Sportarten Sportler dabei sind, die im Jahr nur zwei bis vier Mal kontrolliert werden. Und im Vergleich zum Radsport ist man da halt erstmal geschockt. Wenn man so dagegen ankämpft wie das UCI ist der Ruf der Sportart ganz schnell dahin, weil logischerweise viel mehr Fahrer/Sportler (auch Aushängeschilder wie Ulrich/Armstrong/Basso) überführt werden, als wenn keine Kontrollen stattfinden. Da man aber über das Thema unendlich lange diskutieren könnte und ich merke, dass ich dich mit meinen Argumenten nicht überzeugen kann, werde ich mich jetzt raushalten.Zitat von overkillSpoiler:
Zitat von VadagninIst bei mir gerade unbekehrt und meine Meinung wurde während dieser Olympiade mit einigen haarsträubenden Beispielen bestärkt. Kaum ein anderer Sport hat so strenge Dopingkontrollen, insbesondere was die Anzahl dieser anbelangt. So kann ich eigentlich mit einem recht guten Gefühl die Rennen verfolgen und im Endeffekt sind sie sowieso spannend, ob der Fahrer jetzt gedopt hat oder nicht. Ich gehe aber in der Regel davon aus, dass sie es nicht sind.Zitat von SYUFANTASTISCHso sieht es leider aus. ich hab mir früher auch mal gerne die tour de france angeguckt, aber seit dem das mit dem doping so eine überhand genommen hat, ist das ganze halt nicht mehr anschaulich, weil man eh weiss, dass alle gedopt sind...Zitat von Gubberneccoist halt immer die frage, ob die medien berichten, was die leute lesen wolle und die leute das toll finden, was die medien verbreitenZitat von front_philwahre worte...Levy, der bereits im Teamsprint Bronze gewonnen hatte, ärgert sich zudem über den strukturellen Nachteil der deutschen Bahnradsportler im Vergleich zur Top-Nation Großbritannien.
"Von der Förderung sind wir hoffnungslos unterlegen. Wir schaffen es nur über unsere deutsche Disziplin dranzubleiben."
"Die Frage ist doch: Will die Gesellschaft sportlichen Erfolg - oder will die Gesellschaft nur Fußball und Formel 1 gucken?"
Der Cottbuser nahm dabei auch die Medien ins Visier.
"Hinter dem Fußball purzelt doch alles andere herunter. Wir sind diejenigen, die hart arbeiten. Die Fußballer haben genug Zeit, hier und da für einen Skandal zu sorgen."
die minderwertigkeitskomplexe der randsportler kommen bei olympia ja immer hoch und auch in gb ist fußball die klare nr.1
zudem immer lustig. die eine vom fechten regt sich auch auf und dann guckt man den sport und kein mensch versteht, was da überhaupt passiert
es hat schon seinen grund, warum fußball, handball, tennis und co. einfach beliebter sind.
zumal sich die radsportler dann auch gerne bei ulrich, zabel und co. bedanken können, denn bevor das ganze doping offengelegt wurde, war radsport in deutschland eine richtig große nummer.
Und wo ich ganz viele Sportler in Schutz nehme (natürlich nicht alle) sind die verunreinigte Lebensmittel. Was heute in der Landwirtschaft und der Viehzucht alles eingesetzt wird ist teilweise auf der Dopingliste. Auch Bauern in meiner Umgebung setzen Antibiotika in grossem Stil ein, ohne ist ein Bauernbetrieb heute nicht mehr Konkurrenzfähig.
Wie auch immer, das nur nebenbei. Zurück zur Olympia.
Ich glaube kaum, dass du während einer Olympiade etwas zu Dopingkontrollen erfährst und Rennen verfolgst.
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