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haha lese grade Folgendes:
Dass Sportbetrüger mitunter eine bemerkenswerte Fantasie entwickeln, um sich unerlaubte Vorteile zu verschaffen, dokumentiert der Fall des sowjetischen Modernen Fünfkämpfers Boris Onischtschenko. In Montreal manipuliert der damals 38 Jahre alte Athlet seinen Degen. Im Mannschaftswettkampf wundern sich die Briten, warum in den Fecht-Duellen mit Onischtschenko die elektronische Trefferlampe aufleuchtet, obwohl der Polizeimajor aus Kiew seinen Gegner erkennbar nicht getroffen hat. Eine Untersuchung löst das Rätsel: Onischtschenko hat an seiner Waffe einen zusätzlichen Kontaktknopf angebracht, den er mit dem Ringfinger betätigen kann. So löst er das Trefferlicht beim Gegner aus. Die Gaunerei wird entdeckt, das Team der UdSSR disqualifiziert und Onistschenko lebenslang gesperrt.
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War damals auch bei der Tour de France ziemlich normal streckenweise den Zug zu benutzen.Zitat von LUNTEhahahhahaZitat von Flaming MoeHab auch noch einen :D
"1904 in St. Louis benutzte der Marathonläufer Fred Lorz auf den 42,5 Kilometern bis sechs Meilen vor dem Ziel ein Auto. Er erreicht das Stadion zuerst, wurde jedoch entlarvt und disqualifiziert."
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russen :DZitat von LUNTEhaha lese grade Folgendes:
Dass Sportbetrüger mitunter eine bemerkenswerte Fantasie entwickeln, um sich unerlaubte Vorteile zu verschaffen, dokumentiert der Fall des sowjetischen Modernen Fünfkämpfers Boris Onischtschenko. In Montreal manipuliert der damals 38 Jahre alte Athlet seinen Degen. Im Mannschaftswettkampf wundern sich die Briten, warum in den Fecht-Duellen mit Onischtschenko die elektronische Trefferlampe aufleuchtet, obwohl der Polizeimajor aus Kiew seinen Gegner erkennbar nicht getroffen hat. Eine Untersuchung löst das Rätsel: Onischtschenko hat an seiner Waffe einen zusätzlichen Kontaktknopf angebracht, den er mit dem Ringfinger betätigen kann. So löst er das Trefferlicht beim Gegner aus. Die Gaunerei wird entdeckt, das Team der UdSSR disqualifiziert und Onistschenko lebenslang gesperrt.
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