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Was ist denn das für ne Scheiße mit den Badminton-Disqualifikationen? Wenn das olympische Spielsystem so schlecht ist, dass es diese Form von Abuses möglich macht, dann ist das nicht die Schuld der Spielerinnen, sondern die der Organisatoren. Und das es bei Olympia ums Teilnehmen und um den Sportswillen geht, ist doch auch längst überholt. Es geht ums Gewinnen und das ist alles was zählt.
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ach bitte. nur weil man schummeln kann, heißt nicht, dass man schummeln soll/muss, und schon gar nicht, dass man dafür nicht bestraft wird.
was hat das mit schummeln zu tun? ich erwarte von spitzensportlern, dass sie das machen, womit sie sich die besten medaillenchancen ausrechnen. und wenn es ein schlechtes turniersystem gibt, wo man sich im letzten gruppenspiel den ko-rundengegner aussuchen kann, ist das nicht der fehler der spielerinnen.
einfach an die eigene nase fassen und nächstes mal auf gruppenspiele verzichten oder die entscheidenden matches parallel spielen lassen.
/wenn in den regeln steht, dass man immer sein bestes geben muss, ist die disqualifikation natürlich berechtigt. trotzdem ist die formulierung reichlich merkwürdig. wo fängt absichtliches verlieren an und wo hört es auf? es muss ja nicht immer so eindeutig passieren, wie in dem match.
das sind beweisfragen. da kommts auf den einzelfall an. das ist nicht das problem der regel an sich
nein das IOC muss da nicht zwingend handeln, denn die regeln verbieten es. aber alleine schon diese mentalität ist das allerletzte
Was ist jetzt der Unterschied zwischen diesem Kanuwettbewerb und dem von gestern?
Oberbegriff ist Kanu. Gestern war der Kanadier dran und heute das Kajak. Im Kajak knien die Akteure und im Kanadier sitzen sie meines Wissens. Das Kanadier ist darum auch etwas länger.
Wenn es wirklich kritisch und schwer nachzuweisen gewesen wäre ob sie wirklich mit absicht verloren haben, hätte man das mit sicherheit diskutieren können.
Aber wenn du dir das spiel anschaust, wird es sehr einfach sein zu beweisen das es mit absicht war.
Was ist denn das für ne Scheiße mit den Badminton-Disqualifikationen? Wenn das olympische Spielsystem so schlecht ist, dass es diese Form von Abuses möglich macht, dann ist das nicht die Schuld der Spielerinnen, sondern die der Organisatoren. Und das es bei Olympia ums Teilnehmen und um den Sportswillen geht, ist doch auch längst überholt. Es geht ums Gewinnen und das ist alles was zählt.
Deswegen ist absichtlich Verlieren ja auch total nach dem olympischen Sportsgeist :D
Es geht darum, die Goldmedaille zu gewinnen. Eine Niederlage in der Gruppenphase hätte den Weg zum Finale einfacher gemacht. Eine Niederlage war in der Situation also besser um die Goldmedaille zu gewinnen. Das so etwas überhaupt möglich ist, ist ein Riesenfehler der Organisation.
ich hasse leute die so denken wie du. gewinnen um jeden preis durch ausnutzen von fehlern.
es liegt nen klarer regelverstoß vor. ende aus
Wieso wurde der Nichtangriffspakt von Gijon dann nicht bestraft?
Da gibts wohl keine Regel die besag, dass man sen Bestes zu geben hat. Aber er hätte bestraft werden müssen. Ganz klar. Einfach erbärmlich sowas. Und genauso erbärmlich so vorgehen zu verteidigen
Ich will sowas ja auch nicht sehen, aber da muss das IOC auch mal an die eigene Nase fassen und in Zukunft dafür sorgen, dass so Sachen nicht mal mehr vorkommen KÖNNEN.
Den Punkt mit dem olympic charter sehe ich ein, es war falsch von den Spielerinnen.
Finde die Disqualifizierung trotzdem sehr hart, die Art und Weise wie sich das ausgespielt hat, ist wie als wenn ich eine Tüte voll Geld in meinem Vorgarten liegen lasse.
dann würde ich die tüte nachts klauen und nicht nachmittags wenn du mit deiner familie am grillen bist :)
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