Wäre nett, wenn wir den EM Thread von irgendwelchen billigen sluts und ihren Pr0ns freihalten :)
btt, ein bisschen Gossip:
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Zidane überzeugt von Frankreich
Zinedine Zidane traut der französischen Nationalmannschaft bei der EM in Polen und der Ukraine einen Siegeszug zu.
"Ich bin ein großer Fan dieses Teams. Ich habe ein wirklich gutes Gefühl", sagte der Weltmeister von 1998 und Europameister von 2000 am Donnerstag in Paris über die Mannschaft seines früheren Kapitäns Laurent Blanc.
Die Equipe Tricolore sei "sehr gut vorbereitet" und werde daher "ein ausgezeichnetes Turnier" spielen, fügte Zidane, der seine Karriere nach der Niederlage im WM-Finale 2006 gegen Italien beendet hatte, hinzu.
Voraussetzung dafür sei allerdings ein guter Start gegen England am Montag (18.00 Uhr/ZDF) in Donezk.
Zinedine Zidane traut der französischen Nationalmannschaft bei der EM in Polen und der Ukraine einen Siegeszug zu.
"Ich bin ein großer Fan dieses Teams. Ich habe ein wirklich gutes Gefühl", sagte der Weltmeister von 1998 und Europameister von 2000 am Donnerstag in Paris über die Mannschaft seines früheren Kapitäns Laurent Blanc.
Die Equipe Tricolore sei "sehr gut vorbereitet" und werde daher "ein ausgezeichnetes Turnier" spielen, fügte Zidane, der seine Karriere nach der Niederlage im WM-Finale 2006 gegen Italien beendet hatte, hinzu.
Voraussetzung dafür sei allerdings ein guter Start gegen England am Montag (18.00 Uhr/ZDF) in Donezk.
Ballack glaubt an EM-Titel
Der ehemalige Nationalmannschafts-Kapitän Michael Ballack traut der DFB-Auswahl bei der am Freitag beginnenden EM-Endrunde in Polen und der Ukraine den Titel zu.
"Natürlich ist der Druck für die deutsche Mannschaft riesengroß. Aber es braucht niemand zu zittern. Wir können den großen Coup landen. Wir kommen ins Halbfinale. Und dann ist alles möglich", schreibt der 98-malige Nationalspieler in seiner Kolumne für den "Express".
Wichtig sei, dass die deutsche Mannschaft am Samstag in Lwiw gegen Portugal (20.45 Uhr) erfolgreich in das Turnier starte.
"Ich weiß es aus eigener Erfahrung: Ein guter Start kann eine Befreiung sein. Das kann dir Flügel verleihen. Das verschafft dir etwas Luft für die nächsten Spiele in dieser knüppelharten Vorrunde", so Ballack.
Für den 35-Jährigen ist Portugal ein gefährlicher Gegner, aber eins sei klar: "Da muss ein Sieg her für die deutsche Mannschaft."
Besonders Bastian Schweinsteiger nimmt der Vizeweltmeister von 2002 in die Pflicht. "Bastian muss die Mannschaft führen. Das kann er. Dazu hat er die Qualität, die Persönlichkeit und den Mumm."
Für Ballack ist der Bayern-Star auf seiner Position unersetzlich: "Bastian ist für mich der zentrale Spieler des deutschen Spiels. Er bestimmt das Tempo, er gibt den Ton an. Trotz eines Mesut Özils oder eines Thomas Müller. Schweinsteiger ist für mich der Chef. Er muss die Rolle jetzt annehmen. Er schafft das auch. Denn er ist für mich auf seiner Position einer der besten Spieler der Welt."
Die Diskussion um Schweinsteigers Kurzurlaub auf Capri hat Ballack mit einem "Schmunzeln" verfolgt. Das erinnere ihn an seine Mittelfußverletzung vor der WM 2002 in Asien.
Damals hätte ihm der damalige DFB-Teamchef Rudi Völler auch eine Woche trainingsfrei gegeben: "Und ich habe ein super Turnier gespielt."
Das Champions-League-Trauma der Bayern sowie die drei "Vizetitel" sind laut Ballack kein Handicap für Deutschland. Im Gegenteil: Vor der WM 2002 seien er und seine Leverkusener Kollegen ebenfalls als Dreifach-Vize nach Asien gereist.
"Wir waren hungrig auf den WM-Titel. Wir wussten, dass wir etwas Großartiges schaffen konnten." Am Ende sprang allerdings wieder nur der zweite Platz heraus.
Der ehemalige Nationalmannschafts-Kapitän Michael Ballack traut der DFB-Auswahl bei der am Freitag beginnenden EM-Endrunde in Polen und der Ukraine den Titel zu.
"Natürlich ist der Druck für die deutsche Mannschaft riesengroß. Aber es braucht niemand zu zittern. Wir können den großen Coup landen. Wir kommen ins Halbfinale. Und dann ist alles möglich", schreibt der 98-malige Nationalspieler in seiner Kolumne für den "Express".
Wichtig sei, dass die deutsche Mannschaft am Samstag in Lwiw gegen Portugal (20.45 Uhr) erfolgreich in das Turnier starte.
"Ich weiß es aus eigener Erfahrung: Ein guter Start kann eine Befreiung sein. Das kann dir Flügel verleihen. Das verschafft dir etwas Luft für die nächsten Spiele in dieser knüppelharten Vorrunde", so Ballack.
Für den 35-Jährigen ist Portugal ein gefährlicher Gegner, aber eins sei klar: "Da muss ein Sieg her für die deutsche Mannschaft."
Besonders Bastian Schweinsteiger nimmt der Vizeweltmeister von 2002 in die Pflicht. "Bastian muss die Mannschaft führen. Das kann er. Dazu hat er die Qualität, die Persönlichkeit und den Mumm."
Für Ballack ist der Bayern-Star auf seiner Position unersetzlich: "Bastian ist für mich der zentrale Spieler des deutschen Spiels. Er bestimmt das Tempo, er gibt den Ton an. Trotz eines Mesut Özils oder eines Thomas Müller. Schweinsteiger ist für mich der Chef. Er muss die Rolle jetzt annehmen. Er schafft das auch. Denn er ist für mich auf seiner Position einer der besten Spieler der Welt."
Die Diskussion um Schweinsteigers Kurzurlaub auf Capri hat Ballack mit einem "Schmunzeln" verfolgt. Das erinnere ihn an seine Mittelfußverletzung vor der WM 2002 in Asien.
Damals hätte ihm der damalige DFB-Teamchef Rudi Völler auch eine Woche trainingsfrei gegeben: "Und ich habe ein super Turnier gespielt."
Das Champions-League-Trauma der Bayern sowie die drei "Vizetitel" sind laut Ballack kein Handicap für Deutschland. Im Gegenteil: Vor der WM 2002 seien er und seine Leverkusener Kollegen ebenfalls als Dreifach-Vize nach Asien gereist.
"Wir waren hungrig auf den WM-Titel. Wir wussten, dass wir etwas Großartiges schaffen konnten." Am Ende sprang allerdings wieder nur der zweite Platz heraus.
Santos scheut Rehhagel-Vergleich
Griechenlands Nationaltrainer Fernando Santos möchte nicht mit seinem Vorgänger Otto Rehhagel verglichen werden.
"Es ist eine große Ehre für mich, Nachfolger von Rehhagel zu sein. Ich habe aber meine eigenen Ideen. Ich habe meine eigene Philosophie, Rehhagel hat seine eigene Philosophie", sagte der 57-jährige Portugiese am Tag vor dem EM-Eröffnungsspiel in Warschau am Freitag (18 Uhr) gegen Co-Gastgeber Polen.
Santos hatte nach der WM 2010 in Südafrika die Nachfolge Rehhagels angetreten. "Rehakles" hatte die Griechen 2004 in Portugal sensationell zum EM-Titel geführt.
Ähnlich wie Rehhagel lässt auch Santos defensiv spielen. In den zehn EM-Qualifikationsspielen blieben die Hellenen ungeschlagen und kassierten nur fünf Gegentore.
Griechenlands Nationaltrainer Fernando Santos möchte nicht mit seinem Vorgänger Otto Rehhagel verglichen werden.
"Es ist eine große Ehre für mich, Nachfolger von Rehhagel zu sein. Ich habe aber meine eigenen Ideen. Ich habe meine eigene Philosophie, Rehhagel hat seine eigene Philosophie", sagte der 57-jährige Portugiese am Tag vor dem EM-Eröffnungsspiel in Warschau am Freitag (18 Uhr) gegen Co-Gastgeber Polen.
Santos hatte nach der WM 2010 in Südafrika die Nachfolge Rehhagels angetreten. "Rehakles" hatte die Griechen 2004 in Portugal sensationell zum EM-Titel geführt.
Ähnlich wie Rehhagel lässt auch Santos defensiv spielen. In den zehn EM-Qualifikationsspielen blieben die Hellenen ungeschlagen und kassierten nur fünf Gegentore.
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