Das einzige was mir jetzt ganz krass auffällt ist, dass du mit den Knien sehr weit nach vorne gehst. Sowohl beim Kniebeugen als auch bei anderen Übungen, wie z.B. dem Dehnen sagt man eigentlich, dass die Knie niemals über die Fußspitze hinaus gehen sollen, weil das Knieprobleme mit sich bringen kann.
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Bodybuilding/Fitness/Ernährung Sammelthread #8
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wie oft ich noch sowas lesen muss. bitte auch mal regelmäßig gewisse dinge hinterfragen, auch die dinge, die sich als so angebliche trainingsstd. durchgesetzt haben. mittlerweile ist die meinung, dass dadurch knieprobleme endstehen sollen, widerlegt. google einfach mal danach und du wirst es sehen.Zitat von oBAEMaDas einzige was mir jetzt ganz krass auffällt ist, dass du mit den Knien sehr weit nach vorne gehst. Sowohl beim Kniebeugen als auch bei anderen Übungen, wie z.B. dem Dehnen sagt man eigentlich, dass die Knie niemals über die Fußspitze hinaus gehen sollen, weil das Knieprobleme mit sich bringen kann.
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Also deutlich kommt er mit den Knien nicht über die Fußspitzen. Aber du hast recht. Er entlastet die Fersen in der negativen Phase etwas. Das sollte durch mehr "Hip Movement", so wie LeGripDePig das sagt, aber abzuschalten sein.Zitat von oBAEMaDas einzige was mir jetzt ganz krass auffällt ist, dass du mit den Knien sehr weit nach vorne gehst. Sowohl beim Kniebeugen als auch bei anderen Übungen, wie z.B. dem Dehnen sagt man eigentlich, dass die Knie niemals über die Fußspitze hinaus gehen sollen, weil das Knieprobleme mit sich bringen kann.
Beim Kreuzheben sollte die Stange mitnichten ganz am Schienbein liegen! Die Stange liegt genau über der Mitte der Füße (Ferse mit einberechnen und nicht nur den Teil des Fußes, den du siehst), sonst stößt du logischerweise ans Knie an.
Was die schweren Gewicht beim Kreuzheben angeht, machst du zu viele Wdh in den Sätzen zuvor (gesamt Wdh), um an sinnvolle Single Reps zu gehen. Also bleib entweder bei generell mehr Wdh und spar dir die Single Reps am Ende, oder senk die Wdh Zahl der vorherigen Sätze.
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negative Phase ist im runtergehen? Wie ist dieses Hip Movement zu verstehen? Soll die weiter nach hinten? Ich dachte eiglt, man soll die möglichst fest fixieren. :/Zitat von archYAlso deutlich kommt er mit den Knien nicht über die Fußspitzen. Aber du hast recht. Er entlastet die Fersen in der negativen Phase etwas. Das sollte durch mehr "Hip Movement", so wie LeGripDePig das sagt, aber abzuschalten sein.Zitat von oBAEMaDas einzige was mir jetzt ganz krass auffällt ist, dass du mit den Knien sehr weit nach vorne gehst. Sowohl beim Kniebeugen als auch bei anderen Übungen, wie z.B. dem Dehnen sagt man eigentlich, dass die Knie niemals über die Fußspitze hinaus gehen sollen, weil das Knieprobleme mit sich bringen kann.
Beim Kreuzheben sollte die Stange mitnichten ganz am Schienbein liegen! Die Stange liegt genau über der Mitte der Füße (Ferse mit einberechnen und nicht nur den Teil des Fußes, den du siehst), sonst stößt du logischerweise ans Knie an.
Was die schweren Gewicht beim Kreuzheben angeht, machst du zu viele Wdh in den Sätzen zuvor (gesamt Wdh), um an sinnvolle Single Reps zu gehen. Also bleib entweder bei generell mehr Wdh und spar dir die Single Reps am Ende, oder senk die Wdh Zahl der vorherigen Sätze.
Ok, das mit der Stange werd ich ändern.
Versteh aber nicht, was du mit Reps und Wdh meinst. Also soll ich Immer nur 1x20/1x30/1x40/1x50/1x60 und dann 3x5xArbeitsgewicht machen?
Ich hab diese 10x20 am Anfang gemacht, fürs Aufwärmen.. Also alles was nicht 3x5 ist, sind meine Aufwärmsätze..
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Jup, negative Phase is beim Runtergehen. Mit Hip Movement meinte ich, dass das Zusammenspiel aus Hüftbeugung und Kniebeugung noch nicht optimal ist. Das is aber ne Sache die du einfach übers Trainieren immer besser hinbekommen wirst.Zitat von Johnny Cashnegative Phase ist im runtergehen? Wie ist dieses Hip Movement zu verstehen? Soll die weiter nach hinten? Ich dachte eiglt, man soll die möglichst fest fixieren. :/Zitat von archYAlso deutlich kommt er mit den Knien nicht über die Fußspitzen. Aber du hast recht. Er entlastet die Fersen in der negativen Phase etwas. Das sollte durch mehr "Hip Movement", so wie LeGripDePig das sagt, aber abzuschalten sein.Zitat von oBAEMaDas einzige was mir jetzt ganz krass auffällt ist, dass du mit den Knien sehr weit nach vorne gehst. Sowohl beim Kniebeugen als auch bei anderen Übungen, wie z.B. dem Dehnen sagt man eigentlich, dass die Knie niemals über die Fußspitze hinaus gehen sollen, weil das Knieprobleme mit sich bringen kann.
Beim Kreuzheben sollte die Stange mitnichten ganz am Schienbein liegen! Die Stange liegt genau über der Mitte der Füße (Ferse mit einberechnen und nicht nur den Teil des Fußes, den du siehst), sonst stößt du logischerweise ans Knie an.
Was die schweren Gewicht beim Kreuzheben angeht, machst du zu viele Wdh in den Sätzen zuvor (gesamt Wdh), um an sinnvolle Single Reps zu gehen. Also bleib entweder bei generell mehr Wdh und spar dir die Single Reps am Ende, oder senk die Wdh Zahl der vorherigen Sätze.
Ok, das mit der Stange werd ich ändern.
Versteh aber nicht, was du mit Reps und Wdh meinst. Also soll ich Immer nur 1x20/1x30/1x40/1x50/1x60 und dann 3x5xArbeitsgewicht machen?
Ich hab diese 10x20 am Anfang gemacht, fürs Aufwärmen.. Also alles was nicht 3x5 ist, sind meine Aufwärmsätze..
Ich meinte, dass du, wenn du EinzelWdh mit viel Gewicht machst, dann solltest du vorher nicht zu viele Wdh machen. Ich wär mich bei Maximalsätzen immer nur mit wenig Wdh auf.
Ich hab vorm KH max 180 gehoben. Also hab ich bei 50kg angefangen und dann in jedem Satz 30kg drauf gepackt. Allerdings hab ich nicht mal mitm leichtesten Gewicht 10 Wdh gemacht ;D
Beim 50kg Satz warens 3 Wdh und danach nur noch Single Reps bis zum Maximalgewicht.
Die Standbreite ist variabel. Das muss jeder selbst rausfinden. Aber mitm schulterbreiten Stand mit leicht nach aussen rotierten Fußspitzen machste erstmal nix verkehrt.Zitat von Sergio Pizzornoalso bei kniebeugen bisschen mehr als schulterbreit stehen und fussspitzen ganz wenig nach aussen zeigend. und bei kreuzheben schulterbreit + fusspitze bisschen nach aussen, richtig? wird ne kleine unterlage für die fersen bei beiden übungen empfohlen?
Aber um Gottes Willen NIX unter die Ferse legen!!!
Bestenfalls in Schuhe squatten, die ne gleichmäßig sehr flache Sohle haben, oder in Socken (so mach ichs).
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war auch mein erster gedanke und das was mir trainer gesagt habenZitat von oBAEMaDas einzige was mir jetzt ganz krass auffällt ist, dass du mit den Knien sehr weit nach vorne gehst. Sowohl beim Kniebeugen als auch bei anderen Übungen, wie z.B. dem Dehnen sagt man eigentlich, dass die Knie niemals über die Fußspitze hinaus gehen sollen, weil das Knieprobleme mit sich bringen kann.
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Hatte hier jemand schon mal nen Bandscheibenvorfall und ist danach wieder ins Training eingestiegen? Hatte meinen vor 3 Monaten und bin langsam wieder schmerzfrei. Wollte ab morgen mal wieder ins Studio. Falls sich wer damit beschäftigt hat, speziell was die Art der Übungen angeht, gerne her damit.
Ich wollte erstmal an den Zugturm, da ich dort die Gewichte nicht direkt heben muss und damit den Rücken nicht belaste. Übungen wie z.b. LH BD dürften ja eigentlich gehen, da ich dort aufliege, natürlich grundsätzlich alles mit veringerten Gewichten zu "vorher".
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@ Archy
Bezüglich des Zurückziehen der Schulterblätter sind Rippetoe, Dave Tate und meine KDK Kollegen anderer Ansicht.
http://www.t-nation.com/free_online_article/sports_body_training_performance/the_dead_zone
von Dave Tate und Westside Barbell ist auch mal ein Video rumgegeistert, in dem er gesagt hat, die Schultern sollen hinter der Stange zu sein, was quasi das Gegenteil von dem ist, was Rippetoe sagt
Dazu meinte Rip nach einem Gespräch mit Dave
The comments from Westside regarding "shoulders behind the bar" were intended to be cues for coaching, not a biomechanical analysis of the lift. Dave Tate explained this to me in our conversation. He agrees with me about scapula position off the floor, and anyone can look at videos of heavy deadlifts and make this observation themselves. I feel that a good understanding of the mechanics of the movement allows you to form your own cues, and is the most useful tool for developing correct technique."
What this boils down to is that there are exactly three
criteria for a correct starting position for the deadlift:
1) The back must be locked in extension.
2) The bar must be touching the shins, with the feet
flat on the floor.
3) The shoulders must be out in front of the bar so
that the shoulder blades are directly above the bar.
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Ich hätte mir das Video von Rip nicht mal ansehen müssen, um dir zu widersprechen, coug4r ;)
Trotzdem hab ichs mir angeschaut. Ich möchte an dieser Stelle auch erwähnen, dass ich wirklich ein grosser Fan und Befürworter von Rippetoe bin und selbst immer auf seine Videos verweise.
Ich erklär dir jetzt mal meinen Standpunkt und wieso ich hier immer wieder sage: Schulterblätter zusammen ziehen.
Wir haben hier im Thread grösstenteils Anfänger und einige Fortgeschrittene. Also gehts hier oft um Basics bzw Nachverbesserungen.
Beim Deadlift ist eine Sache essentiell: Der Rücken MUSS absolut gerade sein, was bedeutet, dass die Wirbelsäule komplett aufgerichtet sein muss! (The back must be locked in extension)
Jetzt folgt die Wirbelsäule einem recht einfachen Prinzip, wenn man sie unter Last setzt: Ist ein Abschnitt scheisse (HWS, BWS, LWS), wird auch der Rest scheisse. Hat man also Probleme seine LWS aufzurichten, werden auch BWS und HWS der Problematik entsprechend nicht richtig aufgerichtet sein. Somit erreichen wir unser Hauptziel "Rücken gerade" definitiv nicht.
Um die BWS wirklich so richtig richtig aufrichten zu können, ist es (gerade für Anfänger) eine unheimliche Hilfe, wenn sie sich so richtig durchstrecken und dabei eben auch die Schulterblätter zusammen ziehen, weil damit einfach mehr Spannung in die Sache kommt.
Dass man bei nem hohen und Anspruchsvollen Gewicht keinesfalls mehr mit den Schulterblättern dagegen arbeiten kann, steht ausser Frage. Es wäre auch ein Wunder, wenn jemand bei 200kg noch bewusst und effektiv die Schulterblätter zusammen ziehen könnte.
Aber um bei Anfängern direkt von vorneherein die "Fragezeichenhaltung" beim Lift aus der Welt zu schaffen, kommt von mir immer dieser Input. Wenn sie es sich direkt so angewöhnen, fällt es im Weiteren leichter, auch bei höherem Gewicht noch die Körperspannung zu erreichen, die beim Liften wichtig ist.
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Kann mein linkes Handgelenk nicht mehr bewegen...wenn ichs mir wieder gebrochen hab, tick ich aus.
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