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jumpman -
Keine Ahnung was an der ganzen Geschichte dran ist, aber ein Verein darf nicht mit einem Spieler verhandeln, bis der abgebende Verein ihnen die Erlaubnis gibt. Der einzige Unterschied bei diesen 40 Millionen ist, dass Bilbao die Erlaubnis geben MUSS wenn die 40 Millionen bezahlt werden.Zitat von CRZ-Die TZ hat behauptet, dass Bilbao darüber nachdenken würde Bayern zu verklagen und bezieht sich dabei auf Fifa-Regularien (die ich aber nicht kenne bzw. nicht gelesen habe)
Ein Spieler, der unter 28 Jahre alt ist und einen Vertrag bei einem Klub unterschreibt, verpflichtet sich damit, diesen auch innerhalb der kommenden drei Jahre nicht zu brechen. Es sei denn, der Klub akzeptiert den Transfer und gibt den Spieler ab. Da Martínez (23) seinen Kontrakt in Bilbao erst vergangenes Jahr verlängert hat und Bilbao den Transfer nicht unterstützt, könnten die Basken den FCB im Fall der Fälle vor Gericht zerren. Drohen würde den Bayern dann eine Geldstrafe und ein Kaufverbot für die nächsten zwei Transferperioden. Hinzu kommt, dass der Spieler selbst vier bis sechs Monate gesperrt wäre. 2007 verpflichtete der FC Chelsea unter diesen Umständen Gaël Kakuta vom RC Lens. Die Folge: Kakuta war vier Monate lang gesperrt, Chelsea wurde mit einem Transferverbot belegt.
Nur gibt es ja eine Klausel in dem Vertrag, die besagt, dass für die festgeschriebene Summe von 40 Mio der Vertrag vorzeitig aufgelöst werden kann. Es ist also unlogisch dann von Vertragsbruch zu sprechen, wenn man eine im Vertrag selbst aufgenommene Klausel anwendet. Dann hätte man ja quasi den Bruch des Vertrages in den Vertrag aufgenommen.
Für mich sieht das also so aus: bei der Chelsea-Aktion mit Kakuta gab es eine solche Klausel wohl nicht, daher war es ein Vertragsbruch (ich weiß nicht was da genau gelaufen ist). Hier gibt es eine Klausel. Damit liegt gar kein Vertragsbruch vor. Punkt. Die TZ hat da wohl nur stümperhaft was gelesen und gedacht, dass die Fälle ja irgendwie ähnlich sind und dann schreiben wir das einfach mal so dahin. Wird schon stimmen und falls nicht, ist's auch egal.
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Ein Scheich würde halt kommen und noch 20 mio auf den Tisch hauen dann wär der Deal safe. Bayern lässt sich halt nicht auf der Nase rumtanzen und versucht noch "geschäftlich" zu bleiben. 40 Mio sind halt auch mehr als genug und wenns da dann noch um 6 mio zusätzlich geht, warum nicht alles ausschöpfen.Zitat von PresidentSehr amüsant wie mit einem FC Bayern umgangen wird. So einen Kindergarten habe ich noch nie miterlebt. Vielleicht sollten die doch eher bei Bundesligabashing bleiben :D
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CRZ-
Naja alles was wir wissen, stammt von der TZ, Bild und sonstigen Untershcichtquellen. Es ist also durchaus möglich, dass an keiner der Geschichten irgendwas dran ist.
Ich glaube nämlich nicht, dass sich die Bayern so ein Affentheater lange antun würden. Ich denke eher, dass die ganze Sache extrem abgeschirmt und privat zwischen Martinez, seinen Beratern und den Vereien abläuft und die Medien sich irgendwas zusammendichten.
Wäre es wirklich so schlimm, wie es auf uns dank der miesen Berichterstattung wirkt, hätte sich einer der Bayernboss schon lange zu Wort gemeldet.
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Everything Black
Zitat von Spox.comEin weiterer ehemaliger Borusse schmeißt seinen Namen in den Transfergerüchtetopf. Lucas Barrios will unbedingt aus China weg. "Ich habe bisher leider nicht die Einsatzzeit, die ich benötige, und darüber hinaus haben mich viele europäische Vereine angerufen, die an meinen Diensten interessiert sind", sagte der Paraguayer in einem Interview auf seiner eigenen Website: "Meine Berater sind in Gesprächen mit Vereinen aus Deutschland, England und Spanien. Mein Ziel ist es zu spielen, meine Zukunft wird sich diese Woche entscheiden." Dabei hat der ehemalige Welttorjäger eine klare Präferenz. Barrios: "In Deutschland ging es mir sehr gut und ich würde mich mit Freude zurückgehen." Bleibt abzuwarten, welcher Bundesligist das üppige Gehalt von rund sechs Millionen Euro übernehmen will. Der VfL Wolfsburg könnte nach den gehäuften Kreuzbandrissen zumindest interessiert sein.
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