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20 mio euro nur...das hat mich gewundert, dachte eher im 30-35mio bereich....20mio für dzeko ist mmn nicht viel, frage mich warum da noch kein anderer club zugeschlagen hat
Ich glaube hier denken schon alle, der Transfer ist über die Bühne gegangen. Sport 1 hat bisher nur geschrieben, dass Bayern sichl aut ihrer Quelle mit Dzeko einig wäre, von ManCity war da nicht die Rede. Ich bezweifle stark, dass sie ihn für nur 20 Mio ziehen lassen.
Hoch erfreut lese ich an diesem sonnigen Morgen auf diversen Seiten die Meldung, dass sich Edin Dzeko - 2 Jahre zu spät - endlich meinem FC Bayern anschließen wird.
Bevor man allerdings in Jubelstürme ausbricht oder totales Unverständnis zeigt, sollte man sich im Klaren sein, dass ein wichtiger Aspekt (noch) nicht passt.
Die gute alte BILD ignoriert dieses Thema gänzlich, was mehr als ungewöhnlich für ein Transfer dieser Größenordnung ist. Erinnert mich etwas an die Meldungen vom letzten Jahr, als es hieß,
Gattuso sei sich mit Bayern einig und befände sich bereits auf dem Weg zum Medizin-Check bei Müller-Wohlfahrt. Im selben Jahr berichtete sport1 in großen Lettern, dass man de Rossi vom
AS Rom verpflichten konnte. Beide Male blieb die BILD still, das Ende kennen wir.
Ich möchte an dieser Stelle aber mal optimistisch sein und wage Planspiele, wie der FCB mit Dzeko spielen koennte und welche Vorteile dieser Transfer hätte.
Zuerst einmal die nackten Zahlen - Gomez und Dzeko im Vergleich:
Gomez: 55 Spiele - 41 Tore - 7 Vorlagen
Dzeko: 46 Spiele - 19 Tore - 10 Vorlagen
Aus dieser Statistik koennte man darauf deuten, dass Gomez der deutliche effektivere Stürmer ist.
Zieht man allerdings andere Faktoren mit dazu, sieht es schon nicht mehr so deutlich aus.
Gomez spielte in der Bundesliga 33 Spiele, satte 30 Mal von Beginn an, was ihm 2469 Spielminuten einbrachte.
In dieser Zeit traf er alle 95 Minuten und benötigte 823 Minuten für eine Vorlage.
Dzeko kam in der Premier League auf 30 Einsätze, lediglich 16 Mal von Beginn an, woduch er auf 1508 Minuten kam.
In fast der Hälfte aller Spiele wurde er also erst später im Spiel eingewechselt. Trotzdem reichten ihm 107 Minuten für ein Tor,
alle 301 Minuten legte er einem Mitspieler auf.
Unter Anbetracht dieser Tatsachen, scheint Dzeko ein Spieler zu sein, der deutlich weniger Anlaufzeit braucht und durch seine technischen Fähigkeiten und Übersicht besser in der Lage ist,
seine Mitspieler stärker zu machen.
Geht man noch tiefer in die Auswertung sieht man, dass beide Spieler völlig andere Umstände hatten. Gomez, der beim FCB ein absolut auf ihn zugeschnittenes System vorfindet, die Bundesliga seit vielen Jahren kennt und viele seiner Teamkollegen auch aus der Nationalmannschaft kennt.
Auf der anderen Seite Edin Dzeko, der erst im vergangenen Jahr den Sprung aus Wolfsburg in die stärkste Liga der Welt gewagt hat und sich beim Starensemble von Manchester City
Konkurrenten wie Aguero, Balotelli und Tevez ausgesetzt sah. Das Spiel von City ist auf den blitzschnellen Aguero ausgelegt, was ansich so gar nichts für einen Spieler wie Dzeko ist.
Betrachtet man diese Fakten, ist die Leistung von Dzeko sogar noch etwas höher zu bewerten als die eines Mario Gomez (welcher übrigens die beste Saison seiner Karriere gespielt hat).
Eine eklatanter Unterschied erweist sich im Folgenden. Mein größter Kritikpunkt an Gomez ist, dass er gegen die direkten Konkurrenten absolut blass bleibt. Er schießt gerne 3-4 Tore gegen
Teams wie Freiburg oder Basel, bleibt gegen die vermeintlich stärksten Abwehrreihen der Topteams aber zumeist unsichtbar.
Vergleichen wir also die Statistiken gegen die Top5 der beiden Ligen.
Gomez hat also rein GARNICHTS gebracht in diesen Begegnungen, obwohl er JEDES Spiel von Beginn an gespielt hat.
Dzeko hat eine Quote von 33(!) Minuten zum Torerfolg und 101 Minuten zum Assist! Er durfte lediglich ein einziges Mal von Beginn an ran und kam in den anderen 4 Spielen erst zwischen der
65. und 85. Minute ins Spiel!
Genau diese Statistik ist mir persönlich ungemein wichtig und das größte Plus von Edin im Vergleich zu Gomez.
Bedenkt man noch, dass die Top5 in England aus Manchester United, Arsenal, Tottenham und Newcastle bestehen, in Deutschland dagegen aus Dortmund, Schalke, Mönchengladbach und
Leverkusen, wirken diese Zahlen noch beeindruckender.
Soviel zu den rein statistischen Werten der Beiden. Ziehen wir nun die Mitspieler der Bayern mit dazu um zu sehen, wie das Offensivspiel aussehen könnte.
Der FC Bayern hat neben Barcelona die ballsichersten offensiven Mittelfeldspieler der Welt in seinen Reihen. Neben den Ausnahmekönnern am Ball wie Robben und Ribery, hat man mit
Kroos, Müller und Shaqiri Spieler der "neuen Generation" die im Gegensatz zum letzten Jahrzehnt nicht mehr rein taktisch geschult sind, sondern technisch ungemein stark sind. Sie suchen
nicht mehr nur den tödlichen Pass, ziehen Dribblings oder ziehen mit Höchstgeschwindigkeit zur Grundlinie. Vielmehr macht den modernen Fußball heute ein schnelles Umschalten sowie das
Suchen nach dem mitspielenden Mittelstürmer aus. Ein Kroos ist in der Lage, blitzschnell das Mittelfeld zu überbrücken und mit 1-2 Pässen die Defensive auf den Kopf zu stellen.
Shaqiri läuft gerne auf den 16er auf, um mit Streller oder Frei Doppelplass zu spielen, welcher jede 4er-Kette auseinanderzieht. Müller lebt vom Überraschungseffekt und spielt wahnsinnig unkonventionell. Alle drei Spielertypen benötigen einen Stürmer, der eine starke Ballannahme hat, den Doppelpass spielen kann oder für den Distanzschuss abtropfen lassen kann.
In sämtlichen Bereichen ist Dzeko Gomez deutlich überlegen. Man sieht am Beispiel Dortmund doch exzellent, wie wichtig ein spielender Stürmer ist. Lewandowski setzt seine Hinterleute
teilweise überragend in Szene und versteht es, die unglaublichen Tempoangriffe von Klopp perfekt in Torchancen umzuwandeln.
Ich möchte damit nicht sagen, dass Mario Gomez für den FC Bayern nicht mehr wichtig wäre, sollte Dzeko nach München kommen. In Spielen gegen mitspielende Gegner, die selbst
nach vorne spielen und somit Räume zwischen Mittelfeld und Abwehr offen lassen, ist das bekannte 4-2-3-1 mit Gomez als Stoßstürmer weiterhin klasse geeignet. Wenn man Mario Platz lässt,
knippst er auch in der neuen Saison. Allerdings hat man durch die Neuverpflichtungen die Möglichkeit, mit einem 4-4-2 viel mehr (und weitaus flexiblere) Drucksituationen entstehen zu lassen.
Wenn man an die Wolfsburger Meistersaion 2009 zurückdenkt, erinnert man sich an das beinahe geniale Zusammenspiel von Grafite und Dzeko, welche beinahe perfekten Fußball gespielt haben. Dzeko hat es damals geschafft, den eigentlich eher limitierten Grafite zum Torschuetzenkoenig zu machen. Genau diese Kombination im Angriff ist auch bei Bayern möglich.
Ich kann mir sehr, sehr gut vorstellen, dass Dzeko und Pizarro im Sturm harmonieren koennten. Vom Spielertyp ist Pizarro dem 2009er Grafite nämlich nicht unähnlich. Den Part von Misimovic
könnte dabei Kroos ausfüllen - die Fähigkeiten dazu hat er. Dazu den frechen Shaqiri, der permanent die kreuzenden Stürmer zum Mitspielen auffordert.. eine wunderbare Vorstellung.
Als letzten Punkt möchte ich einfach den Anspruch des FC Bayern infrage stellen. Was wollen wir? Wollen wir jedes zweite Jahr Meister werden und mit Glück alle 3-5 Jahre ins ChampionsLeague Finale kommen? Möchten wir als Saisonziel wieder und wieder das Viertelfinale ausgeben? Oder nutzen wir die goldenen Jahre mit Lahm,Schweini,Robben,Ribery im besten Fußballeralter, gespickt mit zahlreichen Talenten, um die #1 in Europa werden zu wollen?
Nimmt man City (Aguero, Balotelli, Tevez, Dzeko), Real Madrid (Ronaldo, Benzema, Higuain), Milan (Pato, Robinho, Ibrahimovic) oder Chelsea (Drogba, Torres, Sturridge),
fällt auf, dass alle mindestens 3 Topstürmer haben. Eine Saison hat soviele Spiele.. zuviele für nur eine "erste Elf". Mit einem Dzeko-Transfer hätte man (endlich) einen breiten, unglaublich
flexiblen Kader. Was passiert, wenn sich Gomez verletzt? Trauen wir dann wirklich einem 33j. Peruaner zu, uns im Alleingang zu Titeln zu schießen?
Hoch erfreut lese ich an diesem sonnigen Morgen auf diversen Seiten die Meldung, dass sich Edin Dzeko - 2 Jahre zu spät - endlich meinem FC Bayern anschließen wird.
Bevor man allerdings in Jubelstürme ausbricht oder totales Unverständnis zeigt, sollte man sich im Klaren sein, dass ein wichtiger Aspekt (noch) nicht passt.
Die gute alte BILD ignoriert dieses Thema gänzlich, was mehr als ungewöhnlich für ein Transfer dieser Größenordnung ist. Erinnert mich etwas an die Meldungen vom letzten Jahr, als es hieß,
Gattuso sei sich mit Bayern einig und befände sich bereits auf dem Weg zum Medizin-Check bei Müller-Wohlfahrt. Im selben Jahr berichtete sport1 in großen Lettern, dass man de Rossi vom
AS Rom verpflichten konnte. Beide Male blieb die BILD still, das Ende kennen wir.
Ich möchte an dieser Stelle aber mal optimistisch sein und wage Planspiele, wie der FCB mit Dzeko spielen koennte und welche Vorteile dieser Transfer hätte.
Zuerst einmal die nackten Zahlen - Gomez und Dzeko im Vergleich:
Gomez: 55 Spiele - 41 Tore - 7 Vorlagen
Dzeko: 46 Spiele - 19 Tore - 10 Vorlagen
Aus dieser Statistik koennte man darauf deuten, dass Gomez der deutliche effektivere Stürmer ist.
Zieht man allerdings andere Faktoren mit dazu, sieht es schon nicht mehr so deutlich aus.
Gomez spielte in der Bundesliga 33 Spiele, satte 30 Mal von Beginn an, was ihm 2469 Spielminuten einbrachte.
In dieser Zeit traf er alle 95 Minuten und benötigte 823 Minuten für eine Vorlage.
Dzeko kam in der Premier League auf 30 Einsätze, lediglich 16 Mal von Beginn an, woduch er auf 1508 Minuten kam.
In fast der Hälfte aller Spiele wurde er also erst später im Spiel eingewechselt. Trotzdem reichten ihm 107 Minuten für ein Tor,
alle 301 Minuten legte er einem Mitspieler auf.
Unter Anbetracht dieser Tatsachen, scheint Dzeko ein Spieler zu sein, der deutlich weniger Anlaufzeit braucht und durch seine technischen Fähigkeiten und Übersicht besser in der Lage ist,
seine Mitspieler stärker zu machen.
Geht man noch tiefer in die Auswertung sieht man, dass beide Spieler völlig andere Umstände hatten. Gomez, der beim FCB ein absolut auf ihn zugeschnittenes System vorfindet, die Bundesliga seit vielen Jahren kennt und viele seiner Teamkollegen auch aus der Nationalmannschaft kennt.
Auf der anderen Seite Edin Dzeko, der erst im vergangenen Jahr den Sprung aus Wolfsburg in die stärkste Liga der Welt gewagt hat und sich beim Starensemble von Manchester City
Konkurrenten wie Aguero, Balotelli und Tevez ausgesetzt sah. Das Spiel von City ist auf den blitzschnellen Aguero ausgelegt, was ansich so gar nichts für einen Spieler wie Dzeko ist.
Betrachtet man diese Fakten, ist die Leistung von Dzeko sogar noch etwas höher zu bewerten als die eines Mario Gomez (welcher übrigens die beste Saison seiner Karriere gespielt hat).
Eine eklatanter Unterschied erweist sich im Folgenden. Mein größter Kritikpunkt an Gomez ist, dass er gegen die direkten Konkurrenten absolut blass bleibt. Er schießt gerne 3-4 Tore gegen
Teams wie Freiburg oder Basel, bleibt gegen die vermeintlich stärksten Abwehrreihen der Topteams aber zumeist unsichtbar.
Vergleichen wir also die Statistiken gegen die Top5 der beiden Ligen.
Gomez hat also rein GARNICHTS gebracht in diesen Begegnungen, obwohl er JEDES Spiel von Beginn an gespielt hat.
Dzeko hat eine Quote von 33(!) Minuten zum Torerfolg und 101 Minuten zum Assist! Er durfte lediglich ein einziges Mal von Beginn an ran und kam in den anderen 4 Spielen erst zwischen der
65. und 85. Minute ins Spiel!
Genau diese Statistik ist mir persönlich ungemein wichtig und das größte Plus von Edin im Vergleich zu Gomez.
Bedenkt man noch, dass die Top5 in England aus Manchester United, Arsenal, Tottenham und Newcastle bestehen, in Deutschland dagegen aus Dortmund, Schalke, Mönchengladbach und
Leverkusen, wirken diese Zahlen noch beeindruckender.
Soviel zu den rein statistischen Werten der Beiden. Ziehen wir nun die Mitspieler der Bayern mit dazu um zu sehen, wie das Offensivspiel aussehen könnte.
Der FC Bayern hat neben Barcelona die ballsichersten offensiven Mittelfeldspieler der Welt in seinen Reihen. Neben den Ausnahmekönnern am Ball wie Robben und Ribery, hat man mit
Kroos, Müller und Shaqiri Spieler der "neuen Generation" die im Gegensatz zum letzten Jahrzehnt nicht mehr rein taktisch geschult sind, sondern technisch ungemein stark sind. Sie suchen
nicht mehr nur den tödlichen Pass, ziehen Dribblings oder ziehen mit Höchstgeschwindigkeit zur Grundlinie. Vielmehr macht den modernen Fußball heute ein schnelles Umschalten sowie das
Suchen nach dem mitspielenden Mittelstürmer aus. Ein Kroos ist in der Lage, blitzschnell das Mittelfeld zu überbrücken und mit 1-2 Pässen die Defensive auf den Kopf zu stellen.
Shaqiri läuft gerne auf den 16er auf, um mit Streller oder Frei Doppelplass zu spielen, welcher jede 4er-Kette auseinanderzieht. Müller lebt vom Überraschungseffekt und spielt wahnsinnig unkonventionell. Alle drei Spielertypen benötigen einen Stürmer, der eine starke Ballannahme hat, den Doppelpass spielen kann oder für den Distanzschuss abtropfen lassen kann.
In sämtlichen Bereichen ist Dzeko Gomez deutlich überlegen. Man sieht am Beispiel Dortmund doch exzellent, wie wichtig ein spielender Stürmer ist. Lewandowski setzt seine Hinterleute
teilweise überragend in Szene und versteht es, die unglaublichen Tempoangriffe von Klopp perfekt in Torchancen umzuwandeln.
Ich möchte damit nicht sagen, dass Mario Gomez für den FC Bayern nicht mehr wichtig wäre, sollte Dzeko nach München kommen. In Spielen gegen mitspielende Gegner, die selbst
nach vorne spielen und somit Räume zwischen Mittelfeld und Abwehr offen lassen, ist das bekannte 4-2-3-1 mit Gomez als Stoßstürmer weiterhin klasse geeignet. Wenn man Mario Platz lässt,
knippst er auch in der neuen Saison. Allerdings hat man durch die Neuverpflichtungen die Möglichkeit, mit einem 4-4-2 viel mehr (und weitaus flexiblere) Drucksituationen entstehen zu lassen.
Wenn man an die Wolfsburger Meistersaion 2009 zurückdenkt, erinnert man sich an das beinahe geniale Zusammenspiel von Grafite und Dzeko, welche beinahe perfekten Fußball gespielt haben. Dzeko hat es damals geschafft, den eigentlich eher limitierten Grafite zum Torschuetzenkoenig zu machen. Genau diese Kombination im Angriff ist auch bei Bayern möglich.
Ich kann mir sehr, sehr gut vorstellen, dass Dzeko und Pizarro im Sturm harmonieren koennten. Vom Spielertyp ist Pizarro dem 2009er Grafite nämlich nicht unähnlich. Den Part von Misimovic
könnte dabei Kroos ausfüllen - die Fähigkeiten dazu hat er. Dazu den frechen Shaqiri, der permanent die kreuzenden Stürmer zum Mitspielen auffordert.. eine wunderbare Vorstellung.
Als letzten Punkt möchte ich einfach den Anspruch des FC Bayern infrage stellen. Was wollen wir? Wollen wir jedes zweite Jahr Meister werden und mit Glück alle 3-5 Jahre ins ChampionsLeague Finale kommen? Möchten wir als Saisonziel wieder und wieder das Viertelfinale ausgeben? Oder nutzen wir die goldenen Jahre mit Lahm,Schweini,Robben,Ribery im besten Fußballeralter, gespickt mit zahlreichen Talenten, um die #1 in Europa werden zu wollen?
Nimmt man City (Aguero, Balotelli, Tevez, Dzeko), Real Madrid (Ronaldo, Benzema, Higuain), Milan (Pato, Robinho, Ibrahimovic) oder Chelsea (Drogba, Torres, Sturridge),
fällt auf, dass alle mindestens 3 Topstürmer haben. Eine Saison hat soviele Spiele.. zuviele für nur eine "erste Elf". Mit einem Dzeko-Transfer hätte man (endlich) einen breiten, unglaublich
flexiblen Kader. Was passiert, wenn sich Gomez verletzt? Trauen wir dann wirklich einem 33j. Peruaner zu, uns im Alleingang zu Titeln zu schießen?
Ich persönlich jedenfalls nicht.
Nur weils ein langer Text ist heißt es nicht, dass er richtig oder kompetent ist..
Die Statistiken sind ganz nett.
Glaube aber nicht dass Dzeko kommt, vor allem wegen dem BILD-Faktor. Normalerweise sind die bei Bayern Transfers sehr schnell.
Bayerns spiel ist also auf Gomez ausgerichtet und nicht auf die Aussen, ok.
das eine schließt das andere doch ein? er macht hütten, wenn er den ball vorm tor quergelegt bekommt und in den ball rennt bzw angeschossen wird. bekommt er einen ball mit dem rücken zur abwehr, kann er ihn nicht verarbeiten. von daher ergänzt sich das spiel der außen und das des gomez (auch wenn natürlich häufiger flanken kommen könnten um von 100% zugeschnitten reden zu können).
stimme der analyse weitgehend zu, allerdings wird außer acht gelassen, dass er gegen real getroffen hat, was durchaus ein wichtiges spiel gegen einen starken (top3 weltweit imho) gegner war.
meiner meinung nach würde jeder stürmer, der auch nur ansatzweise spielstark ist, sowohl rib, als auch rob, als auch müller wesentlich stärker machen, als sie eh schon sind.
Die Bild wird in solchen Sachen wirklich gerne unterschätzt, sie besitzen viel Geld und können sich gute Quellen leisten. Über die Bundesliga Transfers berichtet die Bild fast immer als erstes.
Die Bild wird in solchen Sachen wirklich gerne unterschätzt, sie besitzen viel Geld und können sich gute Quellen leisten. Über die Bundesliga Transfers berichtet die Bild fast immer als erstes.
Sie berichten generell immer als erstes über jedes Kackgerücht und haben dementsprechend auch oft n paar Enten dabei...
Bayerns spiel ist also auf Gomez ausgerichtet und nicht auf die Aussen, ok.
das eine schließt das andere doch ein? er macht hütten, wenn er den ball vorm tor quergelegt bekommt und in den ball rennt bzw angeschossen wird. bekommt er einen ball mit dem rücken zur abwehr, kann er ihn nicht verarbeiten. von daher ergänzt sich das spiel der außen und das des gomez (auch wenn natürlich häufiger flanken kommen könnten um von 100% zugeschnitten reden zu können).
stimme der analyse weitgehend zu, allerdings wird außer acht gelassen, dass er gegen real getroffen hat, was durchaus ein wichtiges spiel gegen einen starken (top3 weltweit imho) gegner war.
meiner meinung nach würde jeder stürmer, der auch nur ansatzweise spielstark ist, sowohl rib, als auch rob, als auch müller wesentlich stärker machen, als sie eh schon sind.
Wie oft wird Gomez denn mit flanken gefüttert ?
Auf Gomez ausgelegt heisst das die aussen und der Spieler hinter ihm das hauptaugemerk darauf legen ihm die Bälle zu servieren. Das ist eindeutig nicht der Fall.
Ribery und Robben suchen bestmöglich selbst den torabschluss, weswegen das einfach schwachsinn ist. Bei Stuttgart z.b. war das spiel sogut wie nur auf ihn vorne ausgelegt.
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