das ding ist auch, leverkusen wolfsburg haben schon seit jahrzenten gezeigt das sie dauerhaft einen club unterstützen und nicht fallen lassen, während solche neuen scheichs einfach von heut auf morgen den club fallen lassen können, das unterscheidet diese clubs noch von den scheich clubs...sowas wie leipzig oder hoffenheim ist was ganz anderes
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keira
schon vor roman haben bei chelsea weltklassespieler gekickt und man hat gute resultate eingefahren, hat an der cl teilgenommen etc. idiotisches gehate bei chelsea
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VW zwingt zum Beispiel Zulieferer den Verein als Werbepartner zu unterstützen, was sehr nahe an ner Straftat liegt. Die Scheichs hingegen haben sich den Regeln entsprechend eingekauft, während Leverkusen, Wolfsburg und Hoffenheim eine Grauzone nach der anderen ausnutzen.Zitat von hybrisdas ding ist auch, leverkusen wolfsburg haben schon seit jahrzenten gezeigt das sie dauerhaft einen club unterstützen und nicht fallen lassen, während solche neuen scheichs einfach von heut auf morgen den club fallen lassen können, das unterscheidet diese clubs noch von den scheich clubs...sowas wie leipzig oder hoffenheim ist was ganz anderes
Jüngstes Beispiel Ballack. Für Traditionsvereine wie Dortmund (immerhin dann deutscher Meister geworden) und Schalke zu teuer, greift Leverkusen einfach mal für 2 Jahre zu.Zitat von Denny Cranesind halt ein werksteam :( (auch schon seit 1904...) und sehe auch nicht große, spektakuläre transfers...
und minus machen wir glaub ich auch kaum bis garnicht wenn ich mich richtig erinnere
Denny Crane
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das mit der grauzone bei wolfsburg leverkusen ist auch nicht ganz richtig, die beiden teams haben zugestanden bekommen dass sie aufgrund ihrer langen und sicheren teilnahme an den clubs, nicht auf die 50+1 regel achten müssen, diese regel exestiert für die alten werkteams nicht, wodurch bayer/vw OFFIZIELL die komplette entscheidungsgewalt/geldgewalt (also mit geld machen dürfen was sie wollen) haben...also nichts mit grauzone...Zitat von plazmapowleVW zwingt zum Beispiel Zulieferer den Verein als Werbepartner zu unterstützen, was sehr nahe an ner Straftat liegt. Die Scheichs hingegen haben sich den Regeln entsprechend eingekauft, während Leverkusen, Wolfsburg und Hoffenheim eine Grauzone nach der anderen ausnutzen.Zitat von hybrisdas ding ist auch, leverkusen wolfsburg haben schon seit jahrzenten gezeigt das sie dauerhaft einen club unterstützen und nicht fallen lassen, während solche neuen scheichs einfach von heut auf morgen den club fallen lassen können, das unterscheidet diese clubs noch von den scheich clubs...sowas wie leipzig oder hoffenheim ist was ganz anderes
Jüngstes Beispiel Ballack. Für Traditionsvereine wie Dortmund (immerhin deutsche Meister) und Schalke zu teuer, greift Leverkusen einfach mal für 2 Jahre zu.Zitat von Denny Cranesind halt ein werksteam :( (auch schon seit 1904...) und sehe auch nicht große, spektakuläre transfers...
und minus machen wir glaub ich auch kaum bis garnicht wenn ich mich richtig erinnere
Denny Crane
während hoffenheim und leipzig schon eher in so einer grauzone anzusiedeln sind
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Ok, Grauzone war in Bezug auf Leverkusen und Wolfsburg sicherlich zu ungenau formuliert, aber es bleibt ja dabei, dass man für sich eine Sonderregelung beansprucht, die für andere Clubs kategorisch ausgeschlossen wird. Man ist auch kein Stück weniger von seinem externen Investor abhängig, als bspw Chelsea - eher sogar mehr. Denn wenn Roman keine Lust mehr hat, dann kommt der nächste Clubbesitzer, der da weiter macht, wo Roman aufgehört hat oder man Verkauft halt Stars und fährt ein paar Gänge runter (ähnlich wie z.B. Liverpool). Wenn bei einem der Deutschen Vereine, z.B. Leverkusen, der Mutterkonzern pleite geht oder einfach sagt, dass man nicht mehr zig Millionen über hat, dann implodiert das ganze Kartenhaus, denn PSG, City und Chelsea sind Traditionsvereine, die durch ihren neuen Besitzer ein paar Gänge hochgeschaltet haben.Zitat von hybrisdas mit der grauzone bei wolfsburg leverkusen ist auch nicht ganz richtig, die beiden teams haben zugestanden bekommen dass sie aufgrund ihrer langen und sicheren teilnahme an den clubs, nicht auf die 50+1 regel achten müssen, diese regel exestiert für die alten werkteams nicht, wodurch bayer/vw OFFIZIELL die komplette entscheidungsgewalt/geldgewalt (also mit geld machen dürfen was sie wollen) haben...also nichts mit grauzone...Zitat von plazmapowleVW zwingt zum Beispiel Zulieferer den Verein als Werbepartner zu unterstützen, was sehr nahe an ner Straftat liegt. Die Scheichs hingegen haben sich den Regeln entsprechend eingekauft, während Leverkusen, Wolfsburg und Hoffenheim eine Grauzone nach der anderen ausnutzen.Zitat von hybrisdas ding ist auch, leverkusen wolfsburg haben schon seit jahrzenten gezeigt das sie dauerhaft einen club unterstützen und nicht fallen lassen, während solche neuen scheichs einfach von heut auf morgen den club fallen lassen können, das unterscheidet diese clubs noch von den scheich clubs...sowas wie leipzig oder hoffenheim ist was ganz anderes
Jüngstes Beispiel Ballack. Für Traditionsvereine wie Dortmund (immerhin deutsche Meister) und Schalke zu teuer, greift Leverkusen einfach mal für 2 Jahre zu.Zitat von Denny Cranesind halt ein werksteam :( (auch schon seit 1904...) und sehe auch nicht große, spektakuläre transfers...
und minus machen wir glaub ich auch kaum bis garnicht wenn ich mich richtig erinnere
Denny Crane
während hoffenheim und leipzig schon eher in so einer grauzone anzusiedeln sind
Leverkusen & co hingegen sind reine Kunstprodukte, die wegen ihrer Plastikaura nicht die Anziehungskraft eines natürlichen Clubs haben. Da waren (im Gegensatz zu den fiesen Scheichsclubs) zu keinem Zeitpunkt die natürlichen Rahmenbedingungen für Profifußball gegeben.
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kann nicht einschätzen ob du hier nicht gerade einfach nur schmarn schreibst, da die wortwahl nach verbittertem "ultra"-fan eines mittelmäßigen vereins klingt.Zitat von plazmapowleOk, Grauzone war in Bezug auf Leverkusen und Wolfsburg sicherlich zu ungenau formuliert, aber es bleibt ja dabei, dass man für sich eine Sonderregelung beansprucht, die für andere Clubs kategorisch ausgeschlossen wird. Man ist auch kein Stück weniger von seinem externen Investor abhängig, als bspw Chelsea - eher sogar mehr. Denn wenn Roman keine Lust mehr hat, dann kommt der nächste Clubbesitzer, der da weiter macht, wo Roman aufgehört hat oder man Verkauft halt Stars und fährt ein paar Gänge runter (ähnlich wie z.B. Liverpool). Wenn bei einem der Deutschen Vereine, z.B. Leverkusen, der Mutterkonzern pleite geht oder einfach sagt, dass man nicht mehr zig Millionen über hat, dann implodiert das ganze Kartenhaus, denn PSG, City und Chelsea sind Traditionsvereine, die durch ihren neuen Besitzer ein paar Gänge hochgeschaltet haben.Zitat von hybrisdas mit der grauzone bei wolfsburg leverkusen ist auch nicht ganz richtig, die beiden teams haben zugestanden bekommen dass sie aufgrund ihrer langen und sicheren teilnahme an den clubs, nicht auf die 50+1 regel achten müssen, diese regel exestiert für die alten werkteams nicht, wodurch bayer/vw OFFIZIELL die komplette entscheidungsgewalt/geldgewalt (also mit geld machen dürfen was sie wollen) haben...also nichts mit grauzone...Zitat von plazmapowleVW zwingt zum Beispiel Zulieferer den Verein als Werbepartner zu unterstützen, was sehr nahe an ner Straftat liegt. Die Scheichs hingegen haben sich den Regeln entsprechend eingekauft, während Leverkusen, Wolfsburg und Hoffenheim eine Grauzone nach der anderen ausnutzen.Zitat von hybrisdas ding ist auch, leverkusen wolfsburg haben schon seit jahrzenten gezeigt das sie dauerhaft einen club unterstützen und nicht fallen lassen, während solche neuen scheichs einfach von heut auf morgen den club fallen lassen können, das unterscheidet diese clubs noch von den scheich clubs...sowas wie leipzig oder hoffenheim ist was ganz anderes
Jüngstes Beispiel Ballack. Für Traditionsvereine wie Dortmund (immerhin deutsche Meister) und Schalke zu teuer, greift Leverkusen einfach mal für 2 Jahre zu.Zitat von Denny Cranesind halt ein werksteam :( (auch schon seit 1904...) und sehe auch nicht große, spektakuläre transfers...
und minus machen wir glaub ich auch kaum bis garnicht wenn ich mich richtig erinnere
Denny Crane
während hoffenheim und leipzig schon eher in so einer grauzone anzusiedeln sind
Leverkusen & co hingegen sind reine Kunstprodukte, die wegen ihrer Plastikaura nicht die Anziehungskraft eines natürlichen Clubs haben. Da waren (im Gegensatz zu den fiesen Scheichsclubs) zu keinem Zeitpunkt die natürlichen Rahmenbedingungen für Profifußball gegeben.
interessant wäre aber tatsächlich der fall in dem bayer ihren fußball part verkauft? meinetwegen auch mit noch 10 mitarbeiter die pseudo mässig pillendrehen, was könnte der dfl da machen?
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Leverkusen hatte afaik mit ihrem zweiten Platz in der Saison 10/11 nen Umsatz von 100Mio Euro. Stuttgart z.B. hat z.B. in der gleichen Saison mit Platz 12 95Mio Umsatz gehabt: da sieht man doch schon ansatzweise was für einen Traditionsverein möglich wäre, wenn Leverkusen mit Bayer-Millionen nicht oben einen Platz blockieren würde.
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voll idiotisch. das gehaltsgefüge ist nur exorbitant angestiegen und urplötzlich hat man unsummen für spieler rausgehauen und transferperioden hatten umsätze in abnormaler höhe.Zitat von KeiraZzschon vor roman haben bei chelsea weltklassespieler gekickt und man hat gute resultate eingefahren, hat an der cl teilgenommen etc. idiotisches gehate bei chelsea
voll ungerechtfertigt das gehate, chelsea hätte das easy auch ohne gasroman geschafft
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31m euro für Shaun Wright-Phillips hätten die fans mit ihren eintrittsgeldern locker finanziert!Zitat von FLAMONGOvoll idiotisch. das gehaltsgefüge ist nur exorbitant angestiegen und urplötzlich hat man unsummen für spieler rausgehauen und transferperioden hatten umsätze in abnormaler höhe.Zitat von KeiraZzschon vor roman haben bei chelsea weltklassespieler gekickt und man hat gute resultate eingefahren, hat an der cl teilgenommen etc. idiotisches gehate bei chelsea
voll ungerechtfertigt das gehate, chelsea hätte das easy auch ohne gasroman geschafft
allerdings muss man sagen, dass chelsea auch vor abramowitsch nicht positiv gewirtschaftet hat auf dem transfermarkt (zumindest wenn man transfermarkt.de einigermaßen glauben kann). ab 2003 wurde es dann jedoch hart lächerlich.
http://www.transfermarkt.de/de/fc-ch...erein_631.html
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:>Mino Raiola, Zlatan Ibrahimovic's agent, has made it clear that the AC Milan star is nowhere near agreeing terms with Paris Saint-Germain at this point.
"Ibrahimovic to Paris Saint-Germain? We are as close [to reaching an agreement] as China is to the United States," Raiola stated to Sportmediaset. "It's not a done deal. You guys in Italy are making up a lot of things. An agreement is very far away. PSG have to realise that they're signing the best with Zlatan.
"I'm meeting with Leonardo today. We'll see what happens."
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Tottenham und City haben sich auf eine Ablösesumme für Adebayor geeinigt und Kolo Toure wechselt wahrscheinlich zu Bursaspor.
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Nur hat sich Chelsea in dieser Zeit auch vollkommen übernommen und war nichtmehr in der Lage konkurenzfähig zu sein. Hätte Roman damals nicht den Club aufgekauft und Unsummen reingesteckt wäre man mit Sicherheit nicht annähernd da wo man jetzt ist.Zitat von KeiraZzschon vor roman haben bei chelsea weltklassespieler gekickt und man hat gute resultate eingefahren, hat an der cl teilgenommen etc. idiotisches gehate bei chelsea
Mir persönlich sind jedoch Investoren wie Roman oder die Scheichs lieber als Leute wie die Glazers die dem Verein mehr schaden als nutzen.
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scha.de HSVNach dem Hamburger SV hat auch Rafael van der Vaart (Foto) die Spekulationen über eine Rückkehr zum norddeutschen Fußball-Bundesligisten beendet. «Ich kann nur sagen, das sind alles Gerüchte. Ich werde wohl auch in der kommenden Saison für Tottenham Hotspur spielen», sagte der nach dem EM-Einsatz für die Niederlande noch im Urlaub weilende Nationalspieler der «Bild»-Zeitung. Er habe «in England bisher zwei sehr gute Spielzeiten» gehabt, fühle sich wohl und stehe beim Premier-League-Club noch bis 2014 unter Vertrag.
Durch den Verkauf des peruanischen Nationalspielers Paolo Guerrero zu Corinthians Sao Paulo, der dem HSV rund fünf Millionen Euro Ablöse und eine Gehaltseinsparung von acht Millionen Euro für zwei Jahre einbringt, war van der Vaart erneut mit seinem Ex-Club in Verbindung gebracht worden. Dessen Sportchef Frank Arnesen hatte aber bereits am Donnerstag betont, dass sich der klamme HSV den einstigen Spielmacher derzeit gar nicht leisten kann. Van der Vaarts Verpflichtung sei «unmöglich», hatte er klargestellt. Der Ex-Wolfsburger Zvjezdan Misimovic sei ebenfalls «kein Kandidat», ergänzte Arnesen.
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