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    Zitat von SLIXXER
    Zentralrat der Juden kritisiert DFB
    Spoiler: 

    Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland hat den Deutschen Fußball-Bund (DFB) und Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff hart angegriffen.

    Anlass für die Kritik von Dieter Graumann war eine Aussage Bierhoffs aus dem März. Der Manager sagte damals: "Natürlich greifen wir die Holocaust-Thematik mit den Spielern auf. Es kann ein Kamingespräch sein oder ein Vortrag."

    Das Benutzung des Wortes Kamingespräch, sagte Graumann nun am Sonntag in Hamburg, sei unerträglich vor dem Hintergrund, "dass in Auschwitz Menschen, zum Beispiel meine Großeltern, vergast, verbrannt und durch den Kamin gejagt wurden."

    Den Besuch einer DFB-Delegation am vergangenen Freitag mit drei Nationalspielern in der Gedenkstätte Auschwitz wertete Graumann darüber hinaus als verpasste Chance.

    "Wenn die komplette Nationalmannschaft gekommen wäre, hätte man damit Hunderttausende junger Menschen erreicht, mehr als mit tausend Gedenkreden", sagte der Präsident des Zentralrats der Juden und fügte hinzu, der DFB habe einen Besuch aller Spieler mit dem Hinweis abgelehnt, sie seien dafür zu sensibel.


    q: sport1.de

    :'D

    das ist mit abstand der lächerlichste verein von allen :D

    Kommentar


      Zitat von SLIXXER
      Zentralrat der Juden kritisiert DFB
      Spoiler: 

      Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland hat den Deutschen Fußball-Bund (DFB) und Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff hart angegriffen.

      Anlass für die Kritik von Dieter Graumann war eine Aussage Bierhoffs aus dem März. Der Manager sagte damals: "Natürlich greifen wir die Holocaust-Thematik mit den Spielern auf. Es kann ein Kamingespräch sein oder ein Vortrag."

      Das Benutzung des Wortes Kamingespräch, sagte Graumann nun am Sonntag in Hamburg, sei unerträglich vor dem Hintergrund, "dass in Auschwitz Menschen, zum Beispiel meine Großeltern, vergast, verbrannt und durch den Kamin gejagt wurden."

      Den Besuch einer DFB-Delegation am vergangenen Freitag mit drei Nationalspielern in der Gedenkstätte Auschwitz wertete Graumann darüber hinaus als verpasste Chance.

      "Wenn die komplette Nationalmannschaft gekommen wäre, hätte man damit Hunderttausende junger Menschen erreicht, mehr als mit tausend Gedenkreden", sagte der Präsident des Zentralrats der Juden und fügte hinzu, der DFB habe einen Besuch aller Spieler mit dem Hinweis abgelehnt, sie seien dafür zu sensibel.


      q: sport1.de

      :'D

      ganz ehrlich, die heulen wegen jedem kram rum, kein wunder ,dass die niemand mag :/

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        aaaaaaaaaaaalter, das sind solche freaks.
        ganz ehrlich, ich will ja nichts von dem holocaust schönreden. aber wie man nach 70 jahren noch so traumatisiert sein kann. dem zentralrat der juden würde mal ein anständiger psychotherapeut einiges helfen.

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          1. Das Wort Kamin ist also ab sofort verboten.

          2. Zu sensibel?!

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            Kamingespräch war aber wirklich eine scheiß wortwahl von 3 wetter Taff Bierhoff.

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              Zitat von SLIXXER
              Zentralrat der Juden kritisiert DFB
              Spoiler: 

              Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland hat den Deutschen Fußball-Bund (DFB) und Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff hart angegriffen.

              Anlass für die Kritik von Dieter Graumann war eine Aussage Bierhoffs aus dem März. Der Manager sagte damals: "Natürlich greifen wir die Holocaust-Thematik mit den Spielern auf. Es kann ein Kamingespräch sein oder ein Vortrag."

              Das Benutzung des Wortes Kamingespräch, sagte Graumann nun am Sonntag in Hamburg, sei unerträglich vor dem Hintergrund, "dass in Auschwitz Menschen, zum Beispiel meine Großeltern, vergast, verbrannt und durch den Kamin gejagt wurden."

              Den Besuch einer DFB-Delegation am vergangenen Freitag mit drei Nationalspielern in der Gedenkstätte Auschwitz wertete Graumann darüber hinaus als verpasste Chance.

              "Wenn die komplette Nationalmannschaft gekommen wäre, hätte man damit Hunderttausende junger Menschen erreicht, mehr als mit tausend Gedenkreden", sagte der Präsident des Zentralrats der Juden und fügte hinzu, der DFB habe einen Besuch aller Spieler mit dem Hinweis abgelehnt, sie seien dafür zu sensibel.


              q: sport1.de

              :'D
              musste lachen :D manchmal schäme ich mich ja für meinen makaberen humor

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                vor allem, wie der typ das selbst formuliert "[...]und durch den Kamin gejagt wurden." da allein is schon ne gehörige packung sarkasmus drin

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                  so ein idiot

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                    die tun so, als wäre die dfb delegation da mit nem panzerkampfwagen 5 angerückt. lächerlich

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                      man kann sich auch über alles aufregen und auf die Goldwaage legen.... man man man

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                        wenn der Graumann und seine Kollegen nicht so verkrampft wären, hätte man rund ums Länderspiel Deutschland-Isreal brutal böse mehrdeutige Sätze loslassen können :x

                        möchte bei Graumann nicht der örtliche Schronsteinfeger sein - was sich der arme Kerl wird anhören müssen, spätestens wenn er die Rechnung schreibt!

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                          Zum Glück nur TZ.

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                            niersbach: null toleranz gegen pyrotechnik

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                              17.26 Uhr: Uli Hoeneß hat auf einer Tagung der Journalistenvereinigung Netzwerk Recherche mal wieder zu einem seiner gefürchteten Rundumschläge ausgeholt und FIFA-Boss Joseph Blatter und Ex-DFB-Chef Theo Zwanziger scharf attackiert. Zu den angeblichen Nobelpreis-Ambitionen Blatters sagte Hoeneß: "Wenn der den Friedens-Nobelpreis bekommt, werde ich Generaldirektor der Metropolitan Opera in New York." Der Bayern-Präsident sagte zu einer möglichen fünften Amtszeit des Schweizers: "Gott bewahre! Viele Entscheidungen in den vergangenen zehn, 15 Jahren sind nicht mit rechten Dingen zugegangen." Hart ging Hoeneß auch mit FIFA-Exekutivmitglied Theo Zwanziger und dessen Rolle beim Weltverband ins Gericht. "Er hat nicht mehr den DFB hinter sich, deshalb fehlt ihm die Macht. Ich habe gehört, dass wir von ihm nicht allzu viel erwarten müssen." Ob der 66-jährige eine "lame duck" (lahme Ente), also ohne große Einflussnahme sei, verneinte Hoeneß zwar, ergänzte aber: "Aber für ihn ist es ja schon ein Problem, lame duck zu übersetzen, weil er kein Englisch kann." Mal wieder harter Tobak vom Uli.

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                                das hab ich vorgestern oder so schon gelesen. balls hat der uli ja

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