Bei einem so folgeschweren Fall sollte es nicht im Prinzipien sondern um Tatsachen gehen. Wenn es die Kreisliga wär, wäre es was anderes. Abeer hier gehts um Millionen
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selbst wenn?! was soll das für ein argument sein, keyc? ab sofort dürfen alle wie die wahnsinnigen auf den platz rennen, wenn sie einen pfiff hören? okay, kumpel!Zitat von flavhätte ja gerne mal die audio datei, ob stark wirklich gepiffen hat und ob man das da im block gehört hat, das bezweifel ich mal ganz stark.Zitat von keycUnd was ändert es an der Tatsache das Stark zuvor gepfiffen hat was der Anwalt ja verneinte... omg überleg mal welche aussage ich versucht habe zu widerlegen. Stark hat gepfiffen ersten Fans liefen auf dem Platz fertig.keyc, der Platzsturm ging sicher nicht erst los, als Kraft den Ball hingelegt hatte und die ersten TV Aufnahmen zeigten, dass die ersten Fans schon am Mittelkreis waren. Mit Sicherheit fing das in dem Moment schon an, als der Ball verschossen wurde, oder kurz davor. Müssen ja auch erstmal über die Werbebande und durch die Ordner durch.
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es ist ja wohl eine tatsache, dass die hertha spieler psychologisch negativ beeinflusst waren nach wiederanpfiff und benachteiligt waren. um nichts anderes geht es hierZitat von VeNdetta-Bei einem so folgeschweren Fall sollte es nicht im Prinzipien sondern um Tatsachen gehen. Wenn es die Kreisliga wär, wäre es was anderes. Abeer hier gehts um Millionen
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mars
wer pfeift bitte noch zum abschlag?Zitat von ZeroDieses. Stark hat zum Abstoss gepfiffen und dann haben die ersten gedacht das wäre der schlusspfiff und sind draufgerannt.Zitat von keycFalsch Kraft holte den Ball um einen Abstoß zu schlagen. So lächerlich, haben sich die TV Bilder ja nicht mal angesehen.14.01 Uhr: Schickhardt hat Ergänzungen: Der Platzsturm fand nicht nach einem Pfiff von Schiedsrichter Stark statt, sondern während der Ball rollte. Dafür haben wir TV-Aufnahmen. Ich habe hier erlebt, dass die Beteiligten beider Mannschaften unter einem enormen psychischen Belastung stehen. Sie macht es ganz schwer, es zu versachlichen.
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wenn man hier die ganze zeit von psychologie redet dürfte hertha von dem standpunkt aus definitiv nicht spielen:Zitat von flaves ist ja wohl eine tatsache, dass die hertha spieler psychologisch negativ beeinflusst waren nach wiederanpfiff und benachteiligt waren. um nichts anderes geht es hierZitat von VeNdetta-Bei einem so folgeschweren Fall sollte es nicht im Prinzipien sondern um Tatsachen gehen. Wenn es die Kreisliga wär, wäre es was anderes. Abeer hier gehts um Millionen
schiedsrichter sind psychologisch negativ beeinflusst, weil sie schiss haben müssen, dass ihnen von hertha-spielern nach dem spiel eine verpasst wird.
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Es ist aber auch eine Tatsache, dass die Herthafans ihre eigenen Spieler mit bengalos abgeworfen haben und das Spielfeld kurzzeitig unbespielbar gemacht haben, weshalb es zu einer 7 minütigen Nachspielzeit kam.Zitat von flaves ist ja wohl eine tatsache, dass die hertha spieler psychologisch negativ beeinflusst waren nach wiederanpfiff und benachteiligt waren. um nichts anderes geht es hierZitat von VeNdetta-Bei einem so folgeschweren Fall sollte es nicht im Prinzipien sondern um Tatsachen gehen. Wenn es die Kreisliga wär, wäre es was anderes. Abeer hier gehts um Millionen
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du kannst nicht einfach alles so vermischen. das sind eigenständige vorkommnisse, die eigenständig bewertet werden müssen.Zitat von VeNdetta-Es ist aber auch eine Tatsache, dass die Herthafans ihre eigenen Spieler mit bengalos abgeworfen haben und das Spielfeld kurzzeitig unbespielbar gemacht haben, weshalb es zu einer 7 minütigen Nachspielzeit kam.Zitat von flaves ist ja wohl eine tatsache, dass die hertha spieler psychologisch negativ beeinflusst waren nach wiederanpfiff und benachteiligt waren. um nichts anderes geht es hierZitat von VeNdetta-Bei einem so folgeschweren Fall sollte es nicht im Prinzipien sondern um Tatsachen gehen. Wenn es die Kreisliga wär, wäre es was anderes. Abeer hier gehts um Millionen
ob nun wegen verletzung 7 minuten nachgespielt werden oder wegen was anderem ist völlig egal. was bewertet werden muss ist das ende des spiels
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Ich meine vom Schiri nen Pfiff gehört zu haben aber kann mich auf vertun. Hab auf YT auf die schnelle leider kein VID von vor dem platzsturm gefunden :/Zitat von marswer pfeift bitte noch zum abschlag?Zitat von ZeroDieses. Stark hat zum Abstoss gepfiffen und dann haben die ersten gedacht das wäre der schlusspfiff und sind draufgerannt.Zitat von keycFalsch Kraft holte den Ball um einen Abstoß zu schlagen. So lächerlich, haben sich die TV Bilder ja nicht mal angesehen.14.01 Uhr: Schickhardt hat Ergänzungen: Der Platzsturm fand nicht nach einem Pfiff von Schiedsrichter Stark statt, sondern während der Ball rollte. Dafür haben wir TV-Aufnahmen. Ich habe hier erlebt, dass die Beteiligten beider Mannschaften unter einem enormen psychischen Belastung stehen. Sie macht es ganz schwer, es zu versachlichen.
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Gut, dann berufen wir uns doch nur auf das Ende.Zitat von LeChimpdu kannst nicht einfach alles so vermischen. das sind eigenständige vorkommnisse, die eigenständig bewertet werden müssen.Zitat von VeNdetta-Es ist aber auch eine Tatsache, dass die Herthafans ihre eigenen Spieler mit bengalos abgeworfen haben und das Spielfeld kurzzeitig unbespielbar gemacht haben, weshalb es zu einer 7 minütigen Nachspielzeit kam.Zitat von flaves ist ja wohl eine tatsache, dass die hertha spieler psychologisch negativ beeinflusst waren nach wiederanpfiff und benachteiligt waren. um nichts anderes geht es hierZitat von VeNdetta-Bei einem so folgeschweren Fall sollte es nicht im Prinzipien sondern um Tatsachen gehen. Wenn es die Kreisliga wär, wäre es was anderes. Abeer hier gehts um Millionen
ob nun wegen verletzung 7 minuten nachgespielt werden oder wegen was anderem ist völlig egal. was bewertet werden muss ist das ende des spiels
Das Spiel hatte 7 Minuten Nachspielzeit und bei 5:50 wurde "abgepfiffen" dann gab es 20 Min unterbrechung und dann wurden 90 sek gespielt. Also sogar mehr als veranschlagt.
Ausserdem ist die Nachspielzeit, welche angezeigt wird NICHT VERBINDLICH Ein Schiedsrichter muss nicht 7 Minuten nachspielen lassen sondern kann bei bedarf auch früher abpfeiffen.
Der Schiedsricvhter hat sich beim Polizeisprecher erkundigt, ob er dir Lage als "Sicher" einstuft und dieser hat das Ok gegeben. Der Polizeisprecher war mit Sicherheit kein Fortuna-Fan, vllt noch nichtmal Düsseldorfer. Weshalb ich ihm einfach mal neutralität zuspreche. Wenn Stark das Spiel dann nach der Unterbrechung wieder anpfeifft, gibt es daran laut DFB-Regelwerk nichts zu rütteln.
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mars
nein, kann er nicht. die angezeigte nachspielzeit ist nach unten bindend, nach oben offenZitat von VeNdetta-Ein gottverdammter Scheiss wurde Hertha gestohlen. Das Spiel hatte 7 Minuten Nachspielzeit und bei 5:50 wurde "abgepfiffen" dann gab es 20 Min unterbrechuhgen und dann wurden 90 sek gespielt. Also sogar mehr als veranschlagt.Zitat von SL Benzer und sohertha wurden die letzten minuten gestohlen und genau darum geht es auchRoberrrrrrt postete
das meinst du nicht ernst oder? wenn hertha das wirklich gewinnt sind sie auf jahre der lächerlichste verein der oberen ligen...schlechte verlierer³Zitat von Thomas K.auf gehts herthas anwälte kämpfen und siegen13.51 Uhr: Nachdem der Schiedsrichter gepfiffen hatte, sind die Zuschauer auf den Platz gestürmt. Das kann passieren. Aber die hätten da gar nicht stehen dürfen. Als die ersten Leute sich lange, lange vorher dort gruppiert hatten, hätte das Spiel unterbrochen werden müssen.
13.47 Uhr: Schon lange vor der Unterbrechung begann das Ganze. Viele Zuschauer bauten sich am Spielfeldrand auf. Der Sicherheitsbeauftragte kann bestätigen, dass von Seiten der Fortuna nichts dagegen unternommen wurde. So war am Spielfeldrand eine Unmenge von Leuten. Selbstverständlich waren das nicht alles Gewaltbereite. Aber darunter waren garantiert welche. Das können wir auch anhand von Bildern beweisen.
Ausserdem ist die Nachspielzeit, welche angezeigt wird NICHT VERBINDLICH Ein Schiedsrichter muss nicht 7 Minuten nachspielen lassen sondern kann bei bedarf auch früher abpfeiffen.
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der Polizeichef hat die Gesamtsicherheit im Auge und nicht die sportliche Fairness. Nach Abwägung der Lage ist er wohl zum Schluss gekommen, dass ein Abbruch wesentlich schlimmer geendet wäre.Zitat von VeNdetta-Gut, dann berufen wir uns doch nur auf das Ende.Zitat von LeChimpdu kannst nicht einfach alles so vermischen. das sind eigenständige vorkommnisse, die eigenständig bewertet werden müssen.Zitat von VeNdetta-Es ist aber auch eine Tatsache, dass die Herthafans ihre eigenen Spieler mit bengalos abgeworfen haben und das Spielfeld kurzzeitig unbespielbar gemacht haben, weshalb es zu einer 7 minütigen Nachspielzeit kam.Zitat von flaves ist ja wohl eine tatsache, dass die hertha spieler psychologisch negativ beeinflusst waren nach wiederanpfiff und benachteiligt waren. um nichts anderes geht es hierZitat von VeNdetta-Bei einem so folgeschweren Fall sollte es nicht im Prinzipien sondern um Tatsachen gehen. Wenn es die Kreisliga wär, wäre es was anderes. Abeer hier gehts um Millionen
ob nun wegen verletzung 7 minuten nachgespielt werden oder wegen was anderem ist völlig egal. was bewertet werden muss ist das ende des spiels
Das Spiel hatte 7 Minuten Nachspielzeit und bei 5:50 wurde "abgepfiffen" dann gab es 20 Min unterbrechung und dann wurden 90 sek gespielt. Also sogar mehr als veranschlagt.
Ausserdem ist die Nachspielzeit, welche angezeigt wird NICHT VERBINDLICH Ein Schiedsrichter muss nicht 7 Minuten nachspielen lassen sondern kann bei bedarf auch früher abpfeiffen.
Der Schiedsricvhter hat sich beim Polizeisprecher erkundigt, ob er dir Lage als "Sicher" einstuft und dieser hat das Ok gegeben. Der Polizeisprecher war mit Sicherheit kein Fortuna-Fan, vllt noch nichtmal Düsseldorfer. Weshalb ich ihm einfach mal neutralität zuspreche. Wenn Stark das Spiel dann nach der Unterbrechung wieder anpfeifft, gibt es daran laut DFB-Regelwerk nichts zu rütteln.
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mars
zumal der polizeichef das etwas anders formuliert hat: "spielen sie, sonst eskaliert das hier erst recht"Zitat von SL Benzer und soder Polizeichef hat die Gesamtsicherheit im Auge und nicht die sportliche Fairness. Nach Abwägung der Lage ist er wohl zum Schluss gekommen, dass ein Abbruch wesentlich schlimmer geendet wäre.Zitat von VeNdetta-Gut, dann berufen wir uns doch nur auf das Ende.Zitat von LeChimpdu kannst nicht einfach alles so vermischen. das sind eigenständige vorkommnisse, die eigenständig bewertet werden müssen.Zitat von VeNdetta-Es ist aber auch eine Tatsache, dass die Herthafans ihre eigenen Spieler mit bengalos abgeworfen haben und das Spielfeld kurzzeitig unbespielbar gemacht haben, weshalb es zu einer 7 minütigen Nachspielzeit kam.Zitat von flaves ist ja wohl eine tatsache, dass die hertha spieler psychologisch negativ beeinflusst waren nach wiederanpfiff und benachteiligt waren. um nichts anderes geht es hierZitat von VeNdetta-Bei einem so folgeschweren Fall sollte es nicht im Prinzipien sondern um Tatsachen gehen. Wenn es die Kreisliga wär, wäre es was anderes. Abeer hier gehts um Millionen
ob nun wegen verletzung 7 minuten nachgespielt werden oder wegen was anderem ist völlig egal. was bewertet werden muss ist das ende des spiels
Das Spiel hatte 7 Minuten Nachspielzeit und bei 5:50 wurde "abgepfiffen" dann gab es 20 Min unterbrechung und dann wurden 90 sek gespielt. Also sogar mehr als veranschlagt.
Ausserdem ist die Nachspielzeit, welche angezeigt wird NICHT VERBINDLICH Ein Schiedsrichter muss nicht 7 Minuten nachspielen lassen sondern kann bei bedarf auch früher abpfeiffen.
Der Schiedsricvhter hat sich beim Polizeisprecher erkundigt, ob er dir Lage als "Sicher" einstuft und dieser hat das Ok gegeben. Der Polizeisprecher war mit Sicherheit kein Fortuna-Fan, vllt noch nichtmal Düsseldorfer. Weshalb ich ihm einfach mal neutralität zuspreche. Wenn Stark das Spiel dann nach der Unterbrechung wieder anpfeifft, gibt es daran laut DFB-Regelwerk nichts zu rütteln.
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Damit wäre doch alles geklärt: Das Stadion ist Schuld! :D14.34 Uhr: Zurück zu den alten Fußballstadien mit breiter Laufbahn? Bei der Verhandlung um das Skandalspiel zwischen Fortuna und Hertha BSC hat der Vorsitzende des DFB-Sportgerichts, Hans Lorenz, an die Vorteile alter Kickertempel in puncto Sicherheit erinnert: Das Münchner Olympiastadion, wo Lorenz am Donnerstag das Champions-League-Finale der Frauen schaute, sei ein absolut zuschauerausschreitungsfeindliches Stadion. Wenn da einer schmeißen will, dann kann er das tun drinnen trifft er keinen, sagte Lorenz. Früher war nicht alles schlechter.
mfg
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