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hab gerade in stundenlanger Arbeit die ganze zyzz-story aufgearbeitet. das ist irgendwie alles an mir vorbeigegangen. Muss schon ein lustiger Typ gewesen sein, irgendwie.
ist auch an mir vorbeigezogen und habe ich anfang der woche aufgearbeitet.
u mad ? come at me bro ^^
edit: er hat mmn den perfekten körper. das wäre genau das, was ich mir vorstelle als ziel für die kommenden jahre.
"Überblick über die unterschiedlichen Muskelfasertypen
Muskelfasern vom Typ I, auch langsam kontrahierende oder langsam kontrahierende oxidative Fasern genannt
Muskelfasern vom Typ I besitzen eine hohe oxidative Stoffwechselkapazität. Sie sind sehr resistent gegenüber Ermüdung, besitzen nur ein geringes Potential für durch Training ausgelöste Hypertrophie und sind sehr Widerstandsfähig gegenüber übungsbedingten strukturellen Beschädigungen. Diese Muskelfasern können am besten mit einer hohen Widerholungszahl, leichteren Gewichten (Training mit niedriger Intensität) und langsamen Wiederholungen mit kontinuierlicher Muskelspannung entwickelt werden. Auch Muskelfasern vom Typ I können durch ein Training mit Gewichten an Größe zunehmen, jedoch nur in weit geringerem Umfang als schnell kontrahierende Muskelfasern. Durch progressives Training von längerer Dauer entwickeln langsam kontrahierende Muskelfasern eine höhere Dichte von Mitochondrien, wodurch ihre Fähigkeit Energie aus Fettsäuren und Glukose herzustellen zunimmt. Der Durchmesser der langsam kontrahierenden Muskelfasern ist im Vergleich zu den schnell kontrahierenden Muskelfasern eher klein, ihre Kapillardichte ist sehr groß und ihr Glykogengehalt ist geringer als bei anderen Muskelfasertn. Ein anderer wichtiger Unterschied zwischen Fasern vom Typ I und II besteht darin, dass der Myglobingehalt der Fasern vom Typ I größer ist. Myoglobin speichert sofort verwendbaren Sauerstoff in den Muskelfasern. Muskelfasern vom Typ I sind bei Langstreckenläufern und anderen Ausdauersportlern am besten entwickelt. Im Allgemeinen sind Glukose und freie Fettsäuren die wichtigsten Energiequellen während Ausdaueraktivitäten, die vorrangig Fasern vom Typ I belasten.
Muskelfasern vom Typ IIa, auch schnell kontrahierende oxidative glykolytische Muskelfasern genannt.
Muskelfasern vom Typ IIa besitzen eine ausgeglichene oxidative-glykolytische Stoffwechselkapazität.Sie sind moderat resistent gegenüber Ermüdung, besitzen eine gute Kapazität für durch Training ausgelöste Hypertrophie (Vergrößerung des Querschnitts der Muskelfasern), und sind moderat resistent gegen trainingsbedingte strukturelle Beschädigungen.Eine gute Entwicklung der Muskelfasern vom Typ IIa ist wichtig für anhaltende Kraftausdauer. Dieser Muskelfasertyp spricht am besten auf Training mit moderaten Gewichten (moderat intensive Trainingsbelastung) und schnellen konzentrischen jedoch langsameren exzentrischen Bewegungen an.
Muskelfasern vom Typ IIa besitzen einen mittleren Durchmesser, eine mittlerer Kapillardichte und einen mittleren Glykogengehalt.
Diese Muskelfasern generieren den größten Teil ihrer Kontraktionsenergie aus Glukose.
Muskelfasern vom Typ IIb, auch schnell kontrahierende glykolytische Fasern genannt.
Muskelfasern vom Typ IIb besitzen eine hohe glykolytische Soffwechselkapazität, eine nur geringe oxidative Kapazität und sind sehr Anfällig für Ermüdung. Diese Fasern können darauf trainiert werden einen Vorrat an sofort zur Verfügung stehender Energie in Form von ATP und Kreatinphosphat zu speichern. Von allen Muskelfasern besitzen diese Fasern die größte Kapazität für trainingsinduzierte Hypertrophie und sind anfällig für durch Training verursachte Beschädigungen.Gut entwickelte Muskelfasern vom Typ IIb besitzen die Kapazität zur Entfaltung explosiver Kraft und Energie. Muskelfasern vom Typ IIb reagieren am besten auf hochintensive, explosive konzentrische Bewegungen mit schweren Gewichten (hochintensive Trainingsbelastung) und langsame konzentrische Bewegungen. Wenn diese Fasern voll entwickelt sind, besitzen sie den größten Durchmesser, den höchsten Glykogengehalt und eine geringe Kapillardichte. Im Allgemeinen ist Kreatinphosphat die primäre Energiequelle für die ersten Sekunden einer hochintensiven Aktivität, jedoch auch über anaerobe Glykolyse verstoffwechselte Glukose dient als Energiequelle. Körperliche Anstrengungen von mittlerer Intensität und mittlerer Dauer ist mehr von über aeroben Wegen produzierter Energie abhängig. Die Muskelglykogenvorräte werden während hochintensivem Training jedoch schneller entleert.Hinweis: Die hochenergetischen Energie speichernden / - produzierenden Moleküle ATP und Kreatinphosphat werden auch als Phosphagene bezeichnet."
hab gerade in stundenlanger Arbeit die ganze zyzz-story aufgearbeitet. das ist irgendwie alles an mir vorbeigegangen. Muss schon ein lustiger Typ gewesen sein, irgendwie.
ist auch an mir vorbeigezogen und habe ich anfang der woche aufgearbeitet.
u mad ? come at me bro ^^
edit: er hat mmn den perfekten körper. das wäre genau das, was ich mir vorstelle als ziel für die kommenden jahre.
ja lol ging mir genauso auch erstma die ganzen vids undso reingezogen der typ war schon krank drauf hab mir vorhin die stelle in nem video 10 mal angeguckt wo die asthetics crew im eiscafe ist und die kamera grad in die eistheke filmt und ne kugel rausgekratzt wird und zyzz so "oooohjhhh come at me brooo" ich hau mich immer weg bei der stelle
"Überblick über die unterschiedlichen Muskelfasertypen
Muskelfasern vom Typ I, auch langsam kontrahierende oder langsam kontrahierende oxidative Fasern genannt
Muskelfasern vom Typ I besitzen eine hohe oxidative Stoffwechselkapazität. Sie sind sehr resistent gegenüber Ermüdung, besitzen nur ein geringes Potential für durch Training ausgelöste Hypertrophie und sind sehr Widerstandsfähig gegenüber übungsbedingten strukturellen Beschädigungen. Diese Muskelfasern können am besten mit einer hohen Widerholungszahl, leichteren Gewichten (Training mit niedriger Intensität) und langsamen Wiederholungen mit kontinuierlicher Muskelspannung entwickelt werden. Auch Muskelfasern vom Typ I können durch ein Training mit Gewichten an Größe zunehmen, jedoch nur in weit geringerem Umfang als schnell kontrahierende Muskelfasern. Durch progressives Training von längerer Dauer entwickeln langsam kontrahierende Muskelfasern eine höhere Dichte von Mitochondrien, wodurch ihre Fähigkeit Energie aus Fettsäuren und Glukose herzustellen zunimmt. Der Durchmesser der langsam kontrahierenden Muskelfasern ist im Vergleich zu den schnell kontrahierenden Muskelfasern eher klein, ihre Kapillardichte ist sehr groß und ihr Glykogengehalt ist geringer als bei anderen Muskelfasertn. Ein anderer wichtiger Unterschied zwischen Fasern vom Typ I und II besteht darin, dass der Myglobingehalt der Fasern vom Typ I größer ist. Myoglobin speichert sofort verwendbaren Sauerstoff in den Muskelfasern. Muskelfasern vom Typ I sind bei Langstreckenläufern und anderen Ausdauersportlern am besten entwickelt. Im Allgemeinen sind Glukose und freie Fettsäuren die wichtigsten Energiequellen während Ausdaueraktivitäten, die vorrangig Fasern vom Typ I belasten.
Muskelfasern vom Typ IIa, auch schnell kontrahierende oxidative glykolytische Muskelfasern genannt.
Muskelfasern vom Typ IIa besitzen eine ausgeglichene oxidative-glykolytische Stoffwechselkapazität.Sie sind moderat resistent gegenüber Ermüdung, besitzen eine gute Kapazität für durch Training ausgelöste Hypertrophie (Vergrößerung des Querschnitts der Muskelfasern), und sind moderat resistent gegen trainingsbedingte strukturelle Beschädigungen.Eine gute Entwicklung der Muskelfasern vom Typ IIa ist wichtig für anhaltende Kraftausdauer. Dieser Muskelfasertyp spricht am besten auf Training mit moderaten Gewichten (moderat intensive Trainingsbelastung) und schnellen konzentrischen jedoch langsameren exzentrischen Bewegungen an.
Muskelfasern vom Typ IIa besitzen einen mittleren Durchmesser, eine mittlerer Kapillardichte und einen mittleren Glykogengehalt.
Diese Muskelfasern generieren den größten Teil ihrer Kontraktionsenergie aus Glukose.
Muskelfasern vom Typ IIb, auch schnell kontrahierende glykolytische Fasern genannt.
Muskelfasern vom Typ IIb besitzen eine hohe glykolytische Soffwechselkapazität, eine nur geringe oxidative Kapazität und sind sehr Anfällig für Ermüdung. Diese Fasern können darauf trainiert werden einen Vorrat an sofort zur Verfügung stehender Energie in Form von ATP und Kreatinphosphat zu speichern. Von allen Muskelfasern besitzen diese Fasern die größte Kapazität für trainingsinduzierte Hypertrophie und sind anfällig für durch Training verursachte Beschädigungen.Gut entwickelte Muskelfasern vom Typ IIb besitzen die Kapazität zur Entfaltung explosiver Kraft und Energie. Muskelfasern vom Typ IIb reagieren am besten auf hochintensive, explosive konzentrische Bewegungen mit schweren Gewichten (hochintensive Trainingsbelastung) und langsame konzentrische Bewegungen. Wenn diese Fasern voll entwickelt sind, besitzen sie den größten Durchmesser, den höchsten Glykogengehalt und eine geringe Kapillardichte. Im Allgemeinen ist Kreatinphosphat die primäre Energiequelle für die ersten Sekunden einer hochintensiven Aktivität, jedoch auch über anaerobe Glykolyse verstoffwechselte Glukose dient als Energiequelle. Körperliche Anstrengungen von mittlerer Intensität und mittlerer Dauer ist mehr von über aeroben Wegen produzierter Energie abhängig. Die Muskelglykogenvorräte werden während hochintensivem Training jedoch schneller entleert.Hinweis: Die hochenergetischen Energie speichernden / - produzierenden Moleküle ATP und Kreatinphosphat werden auch als Phosphagene bezeichnet."
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