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Bodybuilding/Fitness/Ernährung Sammelthread #4

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    Bodybuilding/Fitness/Ernährung Sammelthread #4

    Hier die Fortsetzung von Hugger's Originalthread:
    Hier die Fortsetzung von Hugger's Originalthread#2:
    Hier die Fortsetzung von Hugger's Originalthread#3:

    READMORE GRUPPE

    Hallo Com,

    dadurch das doch mehr oder weniger Interesse besteht seinen Körper zu formen ist dieser Thread ab sofort der zentrale Anlaufpunkt für Fragen rund um den körperlichen Sport.

    Wer Fragen über Trainingsmethoden oder Ernährungspläne hat ist hier genau richtig. Natürlich darf auch über diese diskutiert werden.

    Folgende Informationen sind für unsere helfenden User wichtig. Deswegen schreibt diese einfach mit in euren Post mit rein.

    - Alter
    - Körpergewicht
    - Größe
    - Körperfettanteil (wenn ihr das wisst)
    - Gesamttrainingserfahrung
    - Wie sah die bisherige Ernährung aus


    Hier gibt es auch die Möglichkeit sich erst mal zu belesen ...

    ################################################## ######

    Als erstes diesen Text hier lesen liebe Anfänger. Es lohnt sich.

    Don't overanalyze it!

    Spoiler: 

    Kraftsport ist ein Labyrinth. Insbesondere für Anfänger, interessierte und neugierige Anfänger ist es nahezu unmöglich sich in dem Wust von Übungen, Trainingssystemen, Belastungsschemata etc. zurecht zu finden. Ganzkörpertraining oder Split? HIT oder HST? 2 x 20 oder 5 x 5? Obergriff oder Untergriff? Packers oder Steelers? Fragen über Fragen...

    Nicht besser wird diese verwirrende Vielfalt dadurch, dass im Grunde jeder, den man fragt, einem etwas anderes erzählt. Doch nicht nur Anfänger schlagen sich mit der Vielfältig- und Vielschichtigkeit unseres Sports herum, auch für Fortgeschrittene sind längst nicht alle Fragen abschließend geklärt.

    Wozu das führt, kann man täglich in Studios, wie vor allem auch in Internetforen beobachten. Manchen Leute verbringen mehr Zeit damit, sich über die kleinsten Banalitäten Gedanken zu machen, als zu trainieren. Das ist ihr primär limitierender Faktor, nicht die Fragen, mit denen sie sich herumschlagen. Dabei könnte alles so einfach sein...

    Du bist Anfänger? Dann überlass das Denken Leuten, die mehr von der Materie verstehen. Wie willst Du Dir einen angemessenen Plan erstellen, wenn Du keinerlei praktische Erfahrung hast? Es gibt genügend anständige Pläne für Einsteiger, welcher es letztlich ist, ist gar nicht mal so entscheidend, jeder wird besser als das Chaos sein, was Du Dir selbst zusammenstellen wirst. Und auch wenn all die bunten Geräte im Studio reizen: Halte Dich an den Plan. Wie lange? Das kann man nicht in Zeitangaben ausdrücken, aber eine gute Weile.

    Nach ein paar Monaten dann, Du bist aus dem Kükenstadium in das eines Junghuhns gewachsen, ist es an der Zeit, mal einen Blick in die Welt außerhalb des Stalls zu werfen. Dort warten aufregende Dinge, wie Felder und Wiesen, Leckereien wie Würmer, aber auch Gefahren wir listige Füchse. Und auch wenn Du denkst, Du bist schon ein ausgewachsener Hahn, krähen kannst Du noch nicht. Was ich sagen will: Ein paar Monate Trainingserfahrung sind nichts, gar nichts. An diesem Punkt solltest Du nun aber eine gewisse Sicherheit bei den grundlegenden Übungen entwickelt, das ein oder andere Pfund Muskelmasse aufgebaut und etwas an Kraft gewonnen haben.

    Zeit flügge zu werden, Zeit die Tabus der Kindheit zu brechen. Du solltest immer noch bei Deinem Plan bleiben, doch nun kannst Du anfangen, hier und da mal die Fühler auszustrecken. Teste mal die ein oder andere Maschine aus, versuch ein anderes Wiederholungsschema, aber lass das nicht in Chaos ausarten. Die größte Gefahr, die auf Dich lauert, ist sich in der Vielfalt der Möglichkeiten zu verirren und keine Konsistenz zu bewahren. Um das zu vermeiden, ein paar Tipps:

    1. Wenn Dein bisheriger Plan Erfolge gebracht hat, bleib dabei!

    2. Wenn Du etwas Neues ausprobieren willst, mach das mit Verstand. Obergriff gegen Untergriff tauschen? Ok! Schrägbank gegen Flachbank? Kein Problem! Kniebeugen gegen die Abduktorenmaschine? Fail!!! Achte darauf, dass die Übungen zumindest weitgehend gleichwertig sind. Weiterhin ist es nicht ratsam, gleich alle Übungen auf einmal auszutauschen. Lass Dir Zeit, eins nach dem anderen.

    3. Ein anderer Wiederholungsbereich, ein anderes Belastungsschema? Warum nicht! Hier gibt es sehr unterschiedliche Ansichten, was am besten funktioniert. Fakt ist: Es wird immer das System sein, nach dem Du gerade nicht trainierst. Sprich: Es gibt kein perfektes System! Die Suche nach demselben entspricht folglich der Suche nach dem Kessel voller Gold am Ende des Regenbogens oder dem Versuch die Ballkönigin, die heißeste Cheerleaderin und die italienische Austauschschülerin gleichzeitig in einer tabulosen Orgie zu vernaschen: Es ist aussichtslos!
    Do what work! Mach Dich locker, verkrampf Dich nicht, weil Du glaubst, 0,1mm Armumfang pro Quartal zu verschenken, weil Du nicht nach dem perfekten System trainierst. Geh ins Studio und lass es krachen, das ist das Beste, was Du tun kannst. Mit der Zeit, wenn Du ein geschlechtsreifes Hühnchen geworden bist, wirst Du feststellen, dass Dein Körper auf bestimmte Reize besser oder schlechter reagiert. Und noch weiter, dass manche Muskelgruppen anders reagieren, als andere. Wenn dem so ist, dann höre auf Deinen Körper und wenn 10000 Coaches sagen, dass das Schwachsinn sei.

    4. Bei aller Experimentierfreude, versuch das Rad nicht neu zu erfinden. Einbeiniges Schulterdrücken mit reversem Griff auf dem Gymnastikball sieht nicht nur bescheuert aus, es bringt auch nichts, außer einem kostenlosen Krankenhausaufenthalt. Bleib bei den Basics.
    Ob nun die Shoulder Press, Military Press, Frontdrücken in der Multipresse oder Kurzhantelschulterdrücken, das macht es nicht aus.

    5. Noch einmal: Mach es nicht unnötig kompliziert. Ganz im Ernst: Ob nun Obergriff, Untergriff, neutraler Griff oder Spockgriff, im Endeffekt ist es ziemlich egal. Hör auf Deinen Körper! Wenn Du mit dem Untergriff beim Latziehen nicht zu recht kommst, dann lass ihn halt weg und verwende einen anderen Griff. Ob dann nun 2% mehr Bizeps, Brachialis, Latissimus oder Schließmuskel beansprucht werden, was soll’s.
    Nichts ist dümmer als ewig bei einer Griffvariante zu bleiben, obwohl man keinerlei Feeling für den Zielmuskel hat, nur weil Experte X behauptet, dass man damit mehr Breite/Dichte/Teilung whatever aufbaut, als mit einem anderen.

    6. Wie beim Training verhält es sich auch beim Thema Ernährung. Ist der GI von kernigen Haferflocken nun höher als der von zarten? Soll ich eher 2791 oder 2783 Kalorien zu mir nehmen? Verändert sich die biologische Wertigkeit von Eiern beim braten? Wen zur Hölle interessiert das? Im Ernst Leute: Sofern Ihr nicht gerade auf Wettkampfdiät seid, drauf geschissen! Sauber und ausgewogen essen und gut ist.

    7. Genauso wird bei Supplements ein irrsinniger Aufwand betrieben. Ganz im Ernst: Ich bin absoluter Befürworter von Nahrungsergänzungsmitteln, aber wenn sich jemand mit 3 Monaten Trainingserfahrung mehr Gedanken darum macht, wie er seine 20 Dosen voller Pülverchen und bunter Pillen am besten kombiniert, als darum, sich im Gym den verdammten Arsch aufzureißen, dann läuft da was falsch!

    8. Da sind wir schon beim nächsten Punkt: Muskelversagen ja oder nein? Und wenn ja, wie oft? Satzpausen 23,1 oder 24,7 Sekunden? Und vor allem: Wie schütze ich mich vor dem katabolen Teufel? Ich glaube ja mittlerweile, dass die am meisten Erfolg im Studio haben, die sich um so einen Scheiß so überhaupt gar nicht kümmern. Ins Studio gehen, sich den Arsch aufreißen und gut ist. Unser Körper ist nicht so verweichlicht, wie die heutige Gesellschaft es oft propagiert. Belaste ihn und er wird wachsen, sofern Du ihn ausreichend fütterst.

    9. Cardio ja oder nein? Hemmt das nicht den Muskelaufbau? Werden da nicht wertvolle Kalorien verbraucht? Ja, und? Dann futter halt mehr! Schaden wird Dir ein aerobes Training sicher nicht, ganz im Gegenteil.

    10. Und wo wir schon beim Thema Cardio sind: 55%, 65% oder 75% der maximalen Herzfrequenz - außer dem Verkäufer Deiner 300€ teuren Polaruhr interessiert das niemanden. Für Ausdauersportler mag das interessant sein, für den Eisenkrieger nicht wirklich. Will ich slow & steady trainieren, dann tue ich das einfach, will ich intensive Intervalle machen, dann häng ich mich eben rein, bis ich mir die Lunge rauskotze. Wieder: Höre auf Deinen Körper!

    Kurzum: Mach Dir Dein Leben leichter! Sieh nicht alles so verbissen! Das bringt Dich erstens kaum weiter und zweitens machst Du Dich damit nur lächerlich. Ich bewundere Ehrgeiz, Disziplin und Standhaftigkeit, aber wenn ein 50kg Bengel mit ner Packung Magerquark in der Hand im Studio vor mir steht und mir verklickert, dass er so seine Proteinzufuhr konstant hält, dann verdient das einen Schlag in den Nacken, damit sich da oben ein paar Verknüpfungen wieder richtig anordnen und keine Anerkennung.

    Und der angehende Fortgeschrittene? Der junge Hahn, der bereit ist dem Chefhahn des Hofes im Duell um die süßen Liebesdienste der Hühnerscharen entgegenzutreten? Der sollte genau das machen, was eben beschrieben wurde, nur ein Level höher. Aber selbst wenn er es zum König des Bauernhofes macht und es den Hühnern so besorgt, dass deren Eier schon gekocht gelegt werden, so heiß sind sie, viel ändert sich nicht. Du kannst Tausende verschiedene Stellungen ausprobieren, am Ende ist es immer dasselbe rein und raus Spiel. Und so verhält es sich auch hier. Sicher, man kann alles optimieren, aber man sollte immer den Kosten-/Nutzenfaktor um Auge behalten, vor allem wenn man kein Profi ist, der mit der Nummer seinen Lebensunterhalt verdient, oder zumindest den Sport auf Wettkampfebene betreibt und das in jedem Bereich.

    Wobei man interessanterweise feststellen wird, dass - unterhält man sich mal mit erfolgreichen Athleten – die sich in aller Regel einfach nur an die Basics halten und ihnen irgendwelche hochwissenschaftlichen Spielereien völlig fremd sind.

    Bevor das jetzt jemand falsch auffasst: Ich halte es für absolut ratsam für jeden Trainierenden, sich zu informieren. Wissen ist Macht, auch im Sport. Die Kunst ist es nur, das Wissen sinnvoll zu nutzen, zu wissen, wo es einem hilft und wo es vielleicht besser ist, einfach mal auf den Körper zu hören, auch wenn es dem widerspricht, was man gelesen hat. Denn letztlich ist der eigene Körper der beste Lehrmeister, er kennt Dich besser als jeder Experte dieser Erde. Lerne Du, seine Signale zu deuten, seine Sprache zu sprechen, das wird Dir mehr helfen, als 1000 Bücher zu lesen…

    ################################################## ######
    Ernährung

    Wie man optimal Muskeln aufbaut und Fett verliert!

    Ernährung für Anfänger Teil 1
    Ernährung für Anfänger Teil 2
    6 Schritte, wie ich einen Ernährungsplan erstellen würde..
    (Nicht-)Notwendigkeit von Ernährungsplänen
    Kreatin-Guide

    Kalorientabelle, kostenloses Ernährungstagebuch, Lebensmittel Datenbank

    Informationen über ...

    Hinweis von Moderator ScHniPPaH: Die Links wurden auf Anfrage entfernt.

    Whey-Protein
    Für schnelle Eiweissaufnahme ist Whey-Protein am besten geeignet. Der Körper nimmts zwar schnell auf aber es dient nicht der Langzeitversorgung. Also eher was fürs Frühstück und direkt nach dem Training.

    MK-Protein
    In einem MKP (Mehrkomponentenprotein) sind verschiedene Proteinquellen zusammen gemischt , meistens Whey-, Casein- und Egg-Protein.
    Durch die Kombination von Whey und Casein in einem Mehrkomponentenprotein ergänzt man die anabole Wirkung von Whey um die antikatabole Wirkung von Casein und erzielt so eine Verbesserung gegenüber Whey oder Casein alleine. Zum Beispiel, wenn du Tagsüber ne Zeit lang nix essen kannst. Nach dem Training wärs aber nicht optimal, da halt nur ein Anteil Whey Protein drin ist.
    Ein weiterer Vorteil wäre, dass Whey, Casein, Egg Protein jeweils verschiedene Aminosäureprofile enthält und somit sehr ausgewogen ist.

    Casein-Protein
    Casein ist ein Protein welches sehr lange für die Aufnahme im Körper braucht, jedoch eine optimale Langzeitversorung besitzt. Somit ist es bestens für die Nachtruhe geeignet. Im Magerquark befinden sich zu 80% Casein, daher würde ich Magerquark vor der Nachtruhe immer einem Casein-Shake vorziehen. Richtige Nahrung ist Nahrungsergänzungen immer überlegen in meinen Augen. Und richtig zubereitet schmeckts auch besser.
    Training


    STARTING STRENGTH – THE TYSON WAY OF LIFE
    Spoiler: 


    Was ist das?
    Starting Strength macht Anfänger stark, und zwar so schnell wie kein anderes Programm.

    Bin ich ein Anfänger?
    Nachschauen!
    Sobald du die Intermediate-Werte erreicht hast, bist du (in diesem Kontext) kein Anfänger mehr. Es geht hier um 1RM Werte, um einen groben Überblick über diese zu erhalten gibt es diverse Rechner,
    meine Empfehlung:
    Gewicht x Wiederholungen x 0.0333 + Gewicht = 1RM
    Diese Formel stammt von Jim Wendler.

    Wie sieht das Programm aus?
    SS (Starting Strength) besteht aus zwei Trainingseinheiten die alternierend dreimal pro Woche trainiert werden. Sprich A, Pause, B, Pause, A, dann B, A, B. Nach jeder dritten Einheit zwei Tage Pause.

    TE 1:
    3x5 Kniebeugen
    3x5 Bankdrücken
    3x5 Pendlay Rows
    Dips

    TE 2:
    3x5 Kniebeugen
    3x5 Überkopfdrücken
    1x5 Kreuzheben
    Klimmzüge

    zu Dips bzw. Klimmzügen: viele Anfänger schaffen gar keine, die Anderen nur wenige. Daran arbeiten bis 8 Wiederholungen gut funktionieren, dann Gewicht anhängen und auf fünf Wiederholungen runter.

    Wie viel Gewicht nehme ich?
    Entweder die leere Stange oder so viel, wie ich zwar unter sehr geringer (!) Anstrengung (hohe Geschwindigkeit sollte problemlos möglich sein), aber lange (!) nicht am Limit ohne Probleme bewegen kann. Lieber leicht starten und umso länger steigern. Als Orientierungspunkt kann "Untrained“ in der obigen Tabelle dienen.

    Und wie werde ich jetzt stark?
    JEDES (!!!!!!) Training wird Gewicht aufgelegt. Wie viel variiert:
    Kniebeugen: 2,5kg
    Kreuzheben: 5kg (-2.5kg)
    Bankdrücken: 1kg-2,5kg
    Überkopfdrücken: 1kg-2,5kg
    Pendlay Rows: 1kg-2,5kg

    Letztere drei Übungen stagnieren durch ihre Natur früher als Kniebeugen und Kreuzheben, daher Microloading.

    Ich wiederhole mich noch einmal: Es wird sich JEDES Training gesteigert. Im Klartext bedeutet das im Optimalfall nach nur drei Monaten SS mit der leeren Stange als Startgewicht:

    Kniebeugen: 20kg -> 110kg -> 1RM: 128kg
    Kreuzheben: 20kg -> 110kg -> 1RM: 128kg
    Bankdrücken: 20kg -> 65kg -> 1RM: 76kg
    Überkopfdrücken: 20kg -> 55kg -> 1RM: 64kg
    Pendlay Rows: 20kg -> 65kg -> 1RM: 76kg

    Ist das nicht viel zu wenig Volumen?
    Nein – wieso, wird garantiert jeder, der dieses Programm ernsthaft durchzieht, früher oder später selbst spüren.

    Was wenn ich X Wiederholungen nicht schaffe?
    Hier ist selber denken gefragt. Hat irgendetwas die Regeneration gestört (wenig Schlaf, wenig Essen, etc. pp), war ich unkonzentriert und habe einen technischen Fehler gemacht, hab ich einfach Aufgegeben oder war es wirklich einfach nur zu schwer? Tendenziell das Gewicht beim nächsten Training beibehalten. Wenn mir das das dritte Mal passiert, in der jeweiligen Übung deloaden und 10% mit dem Gewicht runtergehen.

    Und die Ernährung?
    Viel Essen hilft enorm, es soll aber auch Menschen geben (Ich), welche sich ohne Überschuss gut steigern können. Ist aber ein sehr individuelles Thema.


    Rotatoren-Training
    Spoiler: 
    Training der Rotatorenmanschette, vor allem Aussenrotatoren!

    Hab ich schon diverse Male erklärt. Diese ganzen Übungen bringen nichts, weil der Deltoideus nicht ruhig gestellt ist und so zwangsweise die Arbeit übernimmt. Fakt ist, der Ellbogen muss ruhiggestellt werden, am Körper fixiert sein und dann ab die Post. Dazu nimmt man bestenfalls nen Reha-Turm: www.bodytrainer.tv/data/exercisefiles/8/508.jpg oder alternativ ein Theraband.
    Zur Not gehts auch so www.bodytrainer.tv/data/exercisefiles/90/2690.jpg

    Wichtig ist: Brust raus, Bauchspannung, Schulterblätter zusammenziehen, Ellbogen an die Körperseite andrücken (optimalerweise ne leichte Anteversion des Oberarms) und dann nur noch aus der Schulterrotation arbeiten! Langsam nach aussen ziehen und noch langsamer zurück führen (Betonung auf die Exzentrische Phase legen!)

    Bezüglich Sekes Post: Rotatoren sollten nicht nach dem Rücken oder Brusttraining trainiert werden, da beide Muskeln die Funktion eines Innenrotators erfüllen und die Schwachstelle ist IMMER der Aussenrotatorenanteil. Entweder an anderen Tagen trainieren oder am Anfang.

    Problematisch bei Kraftsportlern ist auch, dass die Schultern immer weiter nach oben wandern können und somit immer weniger Platz im Gelenk ist und dadurch gern was gequetscht, entzündet oder verengt wird. Gute Übung dafür ist die Trizepsmaschine (bei McFit), die man zweckentfremdet. Reinsetzen, wenig Gewicht und die Übung mit durchgestreckten Armen absolvieren. Brust raus, Schultern nach hinten ans Polster und immer da lassen. Dann vom Gewicht die Schultern ganz nach oben, Richtung Ohren drücken lassen und dann bewusst die Schultern wieder komplett nach unten bringen. Alles langsam versteht sich..


    Kein Thema. Rotatoren sind halt son Dauerproblem bei Gewichtstrainierenden. Trainiert man sie regelmäßig, is alles ok. Macht mans nicht, kanns böse enden. Ganz zu schweigen von Fehlstellungen der Schulter, die durch ein regelmäßiges Training der Aussenrotatoren auch ausgemerzt werden/vorgebeugt werden können.

    Und denk an die Positionierung der Schulter! Schulterblätter zusammenziehen und Schulterkopf feste nach unten drücken. Und das dauerhaft während der Übung so halten! Bauchspannung! Brust raus! Ellbogen bleibt fest am Körper! Falls dein Lat zu breit sein sollte, nimmste n Handtuch, faltest das klein und klemmst es dir zwischen Ellbogen und Körperseite!

    Habt ihr sone Trizepsmaschine www.bodytrainer.tv/data/exercisefiles/48/148.jpg ?

    Falls ja, dort die von mir beschriebene Übung machen, um der Gelenkkapsel wieder mehr Platz zu verschaffen!
    Ansonsten mit ner leichten KH, die Schulter auspendeln...


    Übungsverzeichnis
    Was für ein Plan ist für einen Anfänger geeignet?
    Trainingsgrundlagen für Einsteiger: der WKM-Plan

    2er Split als Musterbeispiel

    Übungslehre
    Dehnung vor oder nach dem Training???


    Hilfreiche Links werden auch erweitert.

    (Wer kein Interesse hat bleibt auch bitte fern.)

    btw: an alle versucht bitte solche Begriffe wie z.B.Grundübungen mit linearer Progression zu erklären. Nicht jeder ist ein Genie in solchen sachen. Selbst ich hab kein Plan was das bedeutet :X


    Rule Nr#1: PIC
    Real Rule Nr#1
    PIC1
    PIC2
    PIC3
    PIC4
    More PICS :)

    Motivationvideos
    Spoiler: 


    Weitere Informationen findet ihr auf Team Andro.

    #2
    Dann mach ich mal den Anfang im neuen Thread. Trotz gucken der Motivationsvids einfach keine Motivation heute :(

    Kommentar


      #3
      2. hoffentlich werde ich nicht wieder gelöscht.

      Gibt es hier eigentlich diskopumper die vorm weggehen noch mal blut durch den körper pumpen?

      Kommentar


        #4
        wie wärs wenn wir mal nen extra thread oder was ähnliches machen ? und paar coole rezepte und so sachen sammeln und austauschen... oder findet ihr das nicht so ? :P

        Kommentar


          #5
          Zitat von Dr.BOB
          wie wärs wenn wir mal nen extra thread oder was ähnliches machen ? und paar coole rezepte und so sachen sammeln und austauschen... oder findet ihr das nicht so ? :P
          wrm neuer thread? können doch was zu sammenschreiben und das auf der 1. seite verlinken

          Kommentar


            #6
            discopumper :D geil... also finds eher peinlich. aber ich gehe des öfteren bevor ich ins schwimmbad gehe 30-40min trainieren. hat nen ähnliches effekt o_O

            Kommentar


              #7
              Hugger... ich werde dich umbringen! Ganz im ERNST. Dank dem Close, ist mein ganzer Beitrag weg! maaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaan!

              Jetzt ganz kurz...

              @Professor

              Also zu dem Thema habe ich schon einige Meinungen gelesen.

              Im Grunde verbrennt beides gleich viel kcal. Cardio verbrennt im aktuellen Moment mehr und Krafttraining verbrennt mit Hilfe des "Nachbrenners" mehr.

              Ich habe aber auch gelesen, dass diesem "Nachbrenner" zu viel Bedeutung beigemessen wird!

              Dann habe ich noch paar Artikel gelesen, die wenn es wirklich um den reinen Kcal-Verbrauch geht (Cardio und Krafttraining "gleiche" Intensität), dass Cardio-Training insgesamt mehr Kcal verbraucht.

              In dem Moment geht es aber nur um den reinen Kcal-Verbrauch. Muskelerhaltung und co. komplett ausgeblendet.


              Oder was mein Dr.Dr. Tyson zu dem Thema? Habe da schon so viel unterschiedliches Zeugs gelesen.


              Kommentar


                #8
                Also Nachbrenneffekt wohl echt Wurscht...
                Ansonsten tippe ich einfach mal darauf, dass das Ganze sehr individuell ist. Du kannst ja keinen 90s Pause Pumper mit einem 5min Pause Eisenbieger vergleichen. Ich würde jetzt frei und ohne wissenschaftlichen Hintergrund sagen:
                -da wo man sich mehr anstrengt, verbrennt man mehr (Puls länger oben)
                -don`t overanalyze it!

                Kommentar


                  #9
                  kurz; das machen, was spaß macht?

                  Kommentar


                    #10
                    Zitat von enjoyin
                    kurz; das machen, was spaß macht?
                    Du meinst Schnitzel essen und Bier trinken...


                    Nein... wenn du nach dem Abnehmen einen "guten" Körper haben willst, dann musst du dich schon an paar Dinge halten. U.a sollte man Krafttraining mit Cardio einfach kombinieren.
                    Ich persönlich würde zwar nur Krafttraining machen, aber die Kombination wird meist empfohlen.
                    Mit Cardio only wirst du deine Muskeln nicht erhalten können.

                    Also wir gehen jetzt von Peter (110 Kilo, unsportlich und will anbehmen) aus.

                    Kommentar


                      #11
                      generell vom kcal verbrauch her cardio > krafttraining. kommt aber auf vieele faktoren an (ganzkörper- vs. iso-übungen, whd, pause zwischen sätzen, bla bla bla).

                      krafttraining 300-400kcal vs moderat-intensives cardio 600kcal pro stunde im durchschnitt

                      Kommentar


                        #12
                        Zitat von VillacherBier
                        Zitat von enjoyin
                        kurz; das machen, was spaß macht?
                        Du meinst Schnitzel essen und Bier trinken...


                        Nein... wenn du nach dem Abnehmen einen "guten" Körper haben willst, dann musst du dich schon an paar Dinge halten. U.a sollte man Krafttraining mit Cardio einfach kombinieren.
                        Ich persönlich würde zwar nur Krafttraining machen, aber die Kombination wird meist empfohlen.
                        Mit Cardio only wirst du deine Muskeln nicht erhalten können.

                        Also wir gehen jetzt von Peter (110 Kilo, unsportlich und will anbehmen) aus.
                        was ist mit heinz, ex fußballer,schwimmer, 1,80, 83kg nun unsportlich?

                        Kommentar


                          #13
                          Heinz hat wahrscheinlich zu viel Fett auf den Knochen.

                          Heinz sollte ein moderates Kcal-Defizit fahren und KFA reduzieren. Natürlich ganz normales Krafttraining mit (wenn er will) einbisschen Cardio.

                          Wenn der KFA mal auf einem guten Level ist, dann sollte Heinz anfangen Muskelmasse aufzubauen (Kcal+) und Krafttraining only betreiben.



                          Kommentar


                            #14
                            Also ich habe meine 8kg auch ohne Cardio verloren, mir macht das allerdings auch überhaupt keinen Spass.

                            Kommentar


                              #15
                              Zitat von enjoyin
                              Zitat von VillacherBier
                              Zitat von enjoyin
                              kurz; das machen, was spaß macht?
                              Du meinst Schnitzel essen und Bier trinken...


                              Nein... wenn du nach dem Abnehmen einen "guten" Körper haben willst, dann musst du dich schon an paar Dinge halten. U.a sollte man Krafttraining mit Cardio einfach kombinieren.
                              Ich persönlich würde zwar nur Krafttraining machen, aber die Kombination wird meist empfohlen.
                              Mit Cardio only wirst du deine Muskeln nicht erhalten können.

                              Also wir gehen jetzt von Peter (110 Kilo, unsportlich und will anbehmen) aus.
                              was ist mit heinz, ex fußballer,schwimmer, 1,80, 83kg nun unsportlich?
                              nö bei einem adequaten kfa schon annehmbare figur

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