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Für mich ein Elfer, aber wenn er ihn nicht gibt dann war's auch nicht die Fehlentscheidung des Jahres. Auch als BVB-Sympathisant muss ich sagen, verdienter Sieg der Bayern. Frage mich eher, wieso mehr die (eigentlich recht gute) Schirileistung diskutiert wird und nicht, wie unterirdisch Bürki war.
Bürki unter anderem echt unterirdisch an dem Tag. Aber auch so verstehe ich die ganzen Umstellungen in der 4er-Kette nicht. Nachvollziehen kann ich irgendwo Socke auf rechts gegen costa zu stellen aber im gesamten muss man auch einfach sagen, dass man Bayern das hinten zu einfach gemacht hat. Wenn der Gegner nach 2 solchen langen dingen die 40+ m unterwegs sind 2 Tore macht, dann hat man hinten einfach scheiße gestanden.
Hab auch schon mehrfach gesagt nach dem Spiel, dass es nicht unser Anspruch sein sollte sich irgendwie mit Bayern zu messen. Bayern is auch einfach unglaublich stark in letzter Zeit und ich glaube, dass sich da das ein oder andere internationale Topteam noch ne Packung in München abholt.
ihm fehlt mmn einfach die technik bei so grundlegenden dingen wie ballannahme oder kurzpasspiel.
Ernstahft?
Zum Elfer. Es ist ein klarer Elfer, WENN er fällt. Wie man sieht, fällt er relativ theatralisch hin,schaut sofort zum Schiri (beim fallen) und kugelt sich noch ein wenig.
Nach den Vorfällen während der UEFA Europa League-Partie bei PAOK FC / ΠΑΕ ΠΑΟΚ entzieht Borussia Dortmund den Desperados Dortmund 1999 mit sofortiger Wirkung die Auswärtsdauerkarten für nationale und internationale BVB-Spiele.
Die Mitglieder der Ultra-Gruppierung waren nach aktuellem Kenntnisstand für das Abbrennen und Werfen von Pyrotechnik sowie die daraus resultierenden Auseinandersetzungen maßgeblich verantwortlich.
Sollte sich im Zuge der laufenden Ermittlungen herausstellen, dass noch weitere Personen anderer Ultra- oder Fangruppen beteiligt waren, wird der BVB ebenso entschlossen gegen diese vorgehen.
Geisterspiel hätte mehr Wirkung gehabt imo. Ich weiß aus dem Freundeskreis das schon so gut wie jeder wieder ne ADK hat, der von dem Urteil betroffen wurde. Solche Aktionen helfen leider überhaupt nicht.
#TeamArne - Arne verliert den Kampf gegen die Krankheit
Spoiler:
Liebe Freundinnen und Freunde,
wir haben am Freitag einen wunderbaren Menschen verloren.
Für seine Familie und seine Freunde, für unseren Verein und seine Fans, nicht zuletzt für uns als schwatzgelb.de bedeutet Arnes Tod einen unermesslichen Verlust. Als Gründungsmitglied unseres Fanzines war Arne über viele Jahre hinweg der zentrale Punkt unser gemeinsamen Arbeit. Formal als langjähriger Vorsitzender unseres Trägervereins, inhaltlich in der Setzung von Themen und Haltungen, natürlich auch als Autor von meinungsstarken Texten. Vor allem aber als Freund. Arne war hilfsbereit und zugewandt, und wir alle erinnern uns an unzählige Auswärtsfahren, an die vielen gemeinsamen Abende mit Grillgut und Gyros, an einen kurzen Plausch im Stadion oder im Biergarten der Roten Erde.
Nach der schlimmen Diagnose vor ein paar Jahren zog sich Arne nicht zurück, sondern brachte sich umso mehr ein und kämpfte umso entschlossener für die Dinge, die ihm wichtig waren. Dabei half ihm, dass er immer schon mit der Gabe ausgestattet war, Ungerechtigkeiten und Machtmissbrauch zu erkennen, dass er immer schon mit der richtigen Haltung versehen war, genau diese Missstände zu benennen, ohne sich übermäßig zu kümmern, ob und bei wem er damit aneckte. Kaum jemand konnte sich so aufrichtig aufregen wie er, kaum jemand sprang so schnell Leuten helfend bei, die Unterstützung benötigten.
Unweigerlich führte dies auch zu einer gewissen Entfremdung von unserem Sport. Das Geschehen auf dem Platz war nicht mehr ganz so wichtig wie zuvor, erst recht nicht das boulevardeske Brimborium drumherum, dafür trat die soziale Komponente in den Vordergrund: Im Privaten natürlich, in der Pflege der vielen Freundschaften und nicht zuletzt seiner Ehe, die aus dem stetigen Engagement für die Belange von uns Fans entstanden, aber auch immer mehr im Politischen, wenn es um den Einsatz für die Schwachen in unserer Gesellschaft ging. Bis zuletzt war Arne in diesem Bereich aktiv, er hatte unzählige Pläne für Projekte in der Flüchtlingshilfe, zur Unterstützung von Obdachlosen, in der Antirassismusarbeit. Gemeinsam mit Ramona und Jonas, gemeinsam mit dem BVB, gemeinsam mit schwatzgelb.de. Nicht zuletzt deshalb war er für uns ein steter Antrieb und ein großes Vorbild. Seine Arbeit fortzuführen, zu versuchen, unseren Verein, unsere Stadt, unser Land Stück für Stück menschlicher zu machen, daran werden wir uns messen lassen.
Selbst in den letzten Wochen, trotz vieler gesundheitlicher Rückschläge, war in Arne das Bewusstsein vorhanden, privilegiert zu sein: Den Kampf gegen die Krankheit gemeinsam mit seiner Familie und seinen Freunden kämpfen zu dürfen, dabei auf die nötigen Ressourcen für diese Anstrengung zurückgreifen zu können. Dass selbst das alles keine Garantie war, um diesen Kampf letztlich auch zu gewinnen, wird uns in diesen Tagen schmerzlich bewusst.
Wir sind alle sehr traurig.
Quelle: schwatzgelb.de
Borussia Dortmund sorgt sich vor dem Europa-League-Auftritt beim FK Qäbälä aus Aserbaidschan um die Sicherheit von Henrich Mchitarjan und wird im Gruppenspiel am Donnerstag (17 Uhr) wohl auf den Armenier verzichten. "Mkhitaryan wird wahrscheinlich nicht mitfliegen. Wir haben die Lage geprüft, und es herrscht zwischen Armenien und Aserbaidschan eine derartige Konflikt-Situation, dass wir hier auch eine persönliche Fürsorgepflicht gegenüber unserem Spieler haben", sagte BVB-Boss Hans-Joachim Watzke der Bild.
Es gebe Sicherheitsbedenken, und wenn ein Spieler sich nicht wohlfühle, dann würde der Klub dem Rechnung tragen, sagte Watzke. Hintergrund ist der territoriale Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan um die Region Bergkarabach. Aus diesem Grund schien zuletzt auch die Erteilung des Visums für den 26-jährigen Mkhitaryan fraglich.
"Es geht in Visa-Angelegenheiten immer auch um die Frage, ob sich jemand in den vergangenen Jahren in Bergkarabach aufgehalten hat", sagte zudem BVB-Manager Michael Zorc. Bei Mkhitaryan sei dies offenbar der Fall gewesen, berichtet die Bild weiter.
Mkhitaryan blüht nach zwei schwierigen ersten Jahren beim BVB in dieser Saison auf, unter dem neuen Trainer Thomas Tuchel erzielte er wettbewerbsübergreifend bereits zehn Tore.
Borussia Dortmund sorgt sich vor dem Europa-League-Auftritt beim FK Qäbälä aus Aserbaidschan um die Sicherheit von Henrich Mchitarjan und wird im Gruppenspiel am Donnerstag (17 Uhr) wohl auf den Armenier verzichten. "Mkhitaryan wird wahrscheinlich nicht mitfliegen. Wir haben die Lage geprüft, und es herrscht zwischen Armenien und Aserbaidschan eine derartige Konflikt-Situation, dass wir hier auch eine persönliche Fürsorgepflicht gegenüber unserem Spieler haben", sagte BVB-Boss Hans-Joachim Watzke der Bild.
Es gebe Sicherheitsbedenken, und wenn ein Spieler sich nicht wohlfühle, dann würde der Klub dem Rechnung tragen, sagte Watzke. Hintergrund ist der territoriale Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan um die Region Bergkarabach. Aus diesem Grund schien zuletzt auch die Erteilung des Visums für den 26-jährigen Mkhitaryan fraglich.
"Es geht in Visa-Angelegenheiten immer auch um die Frage, ob sich jemand in den vergangenen Jahren in Bergkarabach aufgehalten hat", sagte zudem BVB-Manager Michael Zorc. Bei Mkhitaryan sei dies offenbar der Fall gewesen, berichtet die Bild weiter.
Mkhitaryan blüht nach zwei schwierigen ersten Jahren beim BVB in dieser Saison auf, unter dem neuen Trainer Thomas Tuchel erzielte er wettbewerbsübergreifend bereits zehn Tore.
Was ich sehr bedenklich finde.
Ich denke in solchen Fällen muss die UEFA irgendwie reagieren. Wenn das Land derart unsicher ist und ausgewähte Spieler nicht einreisen dürfen/sollen, dann muss man überlegen, ob das Land insgesamt sicher genug ist, um die EURO-League auszutragen.
Solche Fälle gab es ja durchaus schon öfters, spontan fallen mir Ashkan Dejagah und Vahid Hashemian ein als es gegen israelische Mannschaften gehen sollte. Dejagah hat nur öffentlich gesagt, dass er da nicht spielen wird weil er sonst bisschen Ärger zuhause bekommt, bei Vahid hat der Muskel vorher eben immer zu gemacht.
Ist immer eine Frage der Kommunikation - sollte Mkhitaryan sich dort einfach nicht wohlfühlen dann kann man das (finde ich) respektieren, denn eine hundertprozentige Sicherheit für den Spieler kann man leider nicht gewähren.
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