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Sekedow schrieb
Die Tages/Wochenbilanz ist viel wichtiger, als die Zeiten zu denen du isst.
ja ich wiege aber meine portionen nicht bevor ich was esse. Außerdem fehlt es mir an zwischensnacks und nein ich möchte nicht 5 mal am tag pute mit reis essen. Magerquark esse ich jeden nachmittag nen halbes kilo mit haferflocken und reiswafffeln sind nicht so meins. Mittags gibts nudeln/kartoffeln oder reis und abends meist nochmal was warmes oder dose thunisch, putenbrust etc...
Und nein ich würde mich nicht als hardgainer bezeichnen da ich in einem halben jahr 6 kilo oder so zugenommen hab. Nur seit 2-3 monaten stagniert es halt
Kann man stark vereinfacht sagen, dass man
1. an Trainingstagen den Großteil der Kalorien nach dem Training zu sich nehmen soll und
2. dass an trainingsfreien Tagen die erste Mahlzeit die größte sein soll?
In Hinblich auf den Masseaufbau natürlich. Habe mich bei Leangains mal eingelesen, aber ist nicht so einfach da duchzusteigen.
Naja das hört sich doch eigentlich gut an. Sicherheit gibts zwar nur mit echten Zahlen, aber das ist dein Problem. Ein Tipp wäre da einfach mal vom Packungsgewicht zu schätzen was man isst. zB weiss ich, dass mein Brot 600gr wiegt, also esse ich es in 3 Tagen zu gleichen Teilen etc.
Bei dir wird es vll helfen einfach jede Mahlzeit um 10% zu erhöhen.
nach berkhan geht mit an trainingstagen high protein / high carb / low fat und an off tagen high protein / low carb / moderat fat.
für die die meisten ist leangains in erster linie ein fat loss programm und bei dauerhaften defizit gibts schnell probleme mit dem hormon leptin, welches praktisch nicht auf fett aber krass auf carbs anspricht - ergo werden fette minimiert. wenn du aber eh für den masseaufbau eh im kcal+ bist (overfeeding) hast du eig keine probleme mit dem leptin, also ist das cyclen nicht mehr so wichtig (dennoch empfehlenswert).
The other argument, about tricking your body into fat-loss mode, usually alludes to the effect of overfeeding carbs on leptin. For a lean person, or for someone one a prolonged dieting stint, low leptin is an issue. This hormone, the king of hunger regulation, controls metabolic rate, appetite, motivation and libido, among other things. Leptin drops whenever your body senses a calorie deficit and when fat mass is lost.
The reverse happens when your body senses a calorie surplus. A surplus temporarily boosts leptin, which leads to downstream effects on fat oxidation, thyroid, dopamine and testosterone. In the context of dieting, refeeds are therefore beneficial.
However, similar to the effects of overfeeding on metabolic rate, a leptin-boost is also rather transient and drops again once you resume your diet and your body senses the deficit. It's for this reason I prefer to use frequent but moderate overfeeding, or refeeds, as part of the Leangains approach. Usually in conjunction with weight training to take advantage of the anabolic effects.
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