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    Kaufberatung Snowboard

    Hallo Leute!

    Ich möchte mir am 15. November ([email protected] weihnachtsgeld) meine erste Snowboardausrüstung bestellen. Leider habe ich das Problem, dass ich keine Ahnung habe, auf welche Kriterien ich achten soll. Ich habe mir bereits den anderen ausführlichen Thread zu ähnlicher Anfrage durchgelesen und schon einiges mitgenommen. Nun würde ich euch bitten, mir konkrete Beispiele zu nennen, die für meine Bedürfnisse angebracht wären.

    Zunächst mal ein Bisschen was zu mir: Ich bin 24 jahre alt, 1,79 m groß, 77 kg schwer und habe vor etwa 6 Jahren begonnen Snowboard zu fahren. Da ein Winterurlaub immer ein teures Vergnügen ist und das nächste Skigebiet doch ein Stückchen entfernt liegt, beläuft sich meine Snowboarderfahrung auf etwa 15 Tage. Davon 7 Tage in Ischgl, 5 Tage in Neunkirch und 3-4 Mal im nächstgelegenen Skigebiet (Schwarzwald). Alles in allem komme ich die Pisten gut runter und habe mich zum Schluss auch an kleinere Sprünge gewagt. Ich möchte diesen Winter öfter fahren gehen und mir dafür nun endlich eine Ausrüstung kaufen. Leider habe ich keinen Schimmer, worauf ich achten soll. Ich möchte jedenfalls ganz normal die Pisten runter fahren und mich auch weiterhin an kleinere und später auch etwas weniger kleine Sprünge wagen. Einfach ein Bisschen Spaß haben eben. Ich gehe davon aus, dass ein Freerideboard für meine Bedürfnisse das Richtige wäre. Ich fahre im übrigen regular, falls das eine Rolle spielen sollte.

    Ich möchte für Board, Bindung und Schuhe MAXIMAL 500,- € ausgeben! Liege ich mit dieser Preisvorstellung total daneben? Ich habe für etwas weniger schon ein Burton Clash mit Freestylebindung und Burton Moto Boots angeboten bekommen (~490 € zusammen), aber nun gelesen, dass Burton lange nicht das Maß aller Dinge ist. Bzw. habe ich das so verstanden, dass man qualitativ gleichwertige bzw. bessere Boards von anderen Marken zu günstigeren Preisen bekommt.

    Auch bin ich im anderen Thread zu der Erkenntnis gekommen, dass ich zunächst eine ordentliche Bindung kaufen und die Boots im Laden anprobieren soll. Ist es also generell falsch, sich ein Snowboardset zu kaufen oder geht das in Ordnung, solange eine ordentliche Bindung im Angebot enthalten ist?!

    Wäre jemand, der Ahnung hat, bereit, mir meine Fragen zu beantworten, mich ein Bisschen zu beraten und mir die ein oder andere Kaufempfehlung zu geben!? Gerne natürlich auch gute Onlineshops eures Vertrauens!

    Ich appelliere an die Vernunft und Hilfe der Elite! Habe mir Mühe beim Verfassen gegeben, also dürfen die Nerds, deren Beiträge prinzipiell aus KOT bestehen, gerne diesen Thread ignorieren!

    Bereits jetzt vielen Dank für eure Hilfe und so :;)

    #2
    werde auf deinen post gleich noch eingehen, erst mal schreib ich dir ein paar sachen :)

    Das wichtigste zuerst: kauf dir Socken. Am besten Spezial-Snowboard-richtig-schön-dicke-Socken. Und dann gehts los.

    Probieren geht über Studieren
    Die ersten paar Stunden auf dem Board wirst du mehr im Sitzen als im Stehen verbringen. Also die Gelegenheit, sich mit dem Handling der Boots und der Bindung vertraut zu machen. Das am besten mit verschiedenen, geliehenen Systemen. Die Leihgebühren mögen heftig erscheinen, sind es aber Wert, da man Erfahrungen sammelt, die hinterher beim Einkaufen Gold wert sind.

    Bei den Boots unterscheidet man grundsätzlich zwischen Hard- und Softboots.
    Hardboots ermöglichen eine direkte Kraftübertragung auf das Board. So kann man auch auf vereisten Hängen lässig unterwegs sein. Das erkauft man sich allerdings durch im Vergleich zu Softboots unbequemen Schuhen und eine durch die Schuhe bestimmte, fixe Position auf dem Board. Hardboots werden hauptsächlich auf Race-Brettern gefahren.
    Softboots sind wesentlich flexibler, man hat mehr Bewegungsfreiheit, sie sind die beste Wahl für Anfänger, da man damit überall klarkommt: im Funpark und Tiefschnee sind sie das einzig Mögliche, auf der Piste das Übliche.

    Dazu eines der folgenden Bindungssysteme:
    Strap - die am weitesten verbreitete Bindung, vielseitig, unkompliziert, gut - die Wahl für Anfänger
    Flow - Geschmackssache
    Step-In - exotisch, von nem Großteil der Boarder verhasst, vom Rest heiß und innig geliebt

    The Shop
    Ok, du kommst halbwegs gepflegt die Piste runter und willst jetzt Geld für die erste eigene Ausrüstung ausgeben.

    * Teil 1 - die Boots
    Erstmal nimmst du deine Super-Duper-Snowboard-Socken und gehst damit in einen Snowboardladen. Kein Kaufhaus und kein ebay-Shop, sondern ein richtiger Snowboardladen. Am besten nachmittags, da sind die Füsse etwas größer und bring viel Zeit mit. Dann ignorierst du erst mal die Preisschilder, fragst den Verkäufer nach Softboots in deiner Größe, geeignet für einen Anfänger mit Ambitionen, sagst ihm, was für ne Art von Bindung du fahren möchtest und ob sie bequem aber trotzdem hart oder hart, aber trotzdem bequem sein sollen.
    Dann sagst du Nö zu allen Boots ohne Innenschuh, die er dir andrehen will und Ja zu denen, die das Schnürsystem haben, das dir beim Testen am besten gefallen hat. Hast du nicht getestet, nimm eins, bei dem man die Schnürung des Innenschuhs mit einer Hand festziehen kann.
    Dann werden schon nicht mehr allzuviele Paar übrigbleiben, die du dann anprobierst. Schnür die Stifel selber, dann merkst du am ehesten, wie gut es klappt. Nicht vom Verkäufer oder sonstwem schnüren lassen! Die Größe ist dann ok, wenn deine Zehen inklusive der Socken ganz, ganz leicht vorne berühren, solange du aufrecht stehst und Freiraum haben, wenn du boarderlike etwas in die Knie gehst. Deiner Ferse darfst du diesen Freiraum nicht zugestehen, sie darf sich besonders nicht heben, wenn du die Knie etwas beugst. Das ist echt wichtig, sonst endet das so oder so.
    Behalte die Boots länger an, eine Viertelstunde sollte schon drin sein. Du entscheidest dich dann für die Stiefel, die am bequemsten sind, die am besten Passen, in denen deine Ferse nicht verrutscht, die du gut schnüren kannst und die am günstigsten sind (in dieser Reihenfolge). Sparsamkeit ist bei den Boots falsch am Platz, das rächt sich später bitter.
    * Teil 2 - die Bindung
    Das folgend gilt für Strap-Bindungen:
    sie sollten Aluminiumratschen mit 1-2 Federn haben
    sie sollten je nach Fahrstil einen harten/weichen Highback haben
    sie sollten "Gaspedale" integriert haben (Erhöhungen im Zehenbereich, um die Kraft direkter auf den Schnee zu bringen)
    sie sollten leicht und unkompliziert zu verstellen gehen
    sie sollten/können von der gleichen Marke wie die Boots sein (aufeinander abgestimmt/getestet)
    markenmässig (Nov 2003): ride, drake, flow, SP, burton, salomon, head
    * Teil 3 - das Board
    Auch bei den Boards gibts eine riesige Auswahl. Kriterien für den Kauf sollten Fahrstil, Fahrkönnen, Gewicht und der Preis sein.
    Außerdem gibts für Rider mit großen Füßen noch sog. Wide-Boards, damit man in der Kurve nicht mit den Zehen im Schnee einsticht. Sinnvoll ab ca. Schuhgröße 44.
    Zum Fahrstil:
    1. freestyle: Der Freestyler ist der Skateboarder unter den Snowboardern. Sein Terrain ist nicht nur die Halfpipe oder der Snowpark. Nein, auch ausserhalb der dafür vorgesehenen Pisten sucht er Möglichkeiten sich ständig in die Luft zu katapultieren. Freestyler bevorzugen kurze, weiche Boards, da ein guter Halt auf harter Piste nicht so wichtig ist. Mit einem weicheren Board gelingen Tricks leichter, durch die Kürze entwickelt das Brett in der Luft weniger störendes Drehmoment.
    2. freeride: wenn man dem Alltag entfliehen möchte und die Herausforderung am Berg sucht, über die Piste ins nächste Powderfeld kreuzt oder ausserhalb auf Touren geht und hin und wieder mal ein Hinderniss überspringt, seit ihr beim Freeriden richtig aufgehoben. Das Ganze wird teilweise auch als Backcountry bezeichnet und wird mit sehr langen, weichen, trotzdem möglichst leichten Boards gefahren, da mans ja den Berg hochschleppen muss.
    3. boardercrosss: das sind Boards die ausschliesslich zum Gasen auf der Piste gedacht sind! Dafür wählt man ein möglichst hartes Board, gewöhnlich mit Plattenbindung und Hardboots.
    4. ALLROUND: DU HAST VOR EINEN SNOWBOARDKURS ZU BELEGEN ODER DU BIST GLÜCKLICH OHNE STURZ DEN BERG HINUNTER ZU KOMMEN - DANN IST DAS ALLROUND BOARD DAS RICHTIGE FÜR DICH

    Lasst euch von den Bezeichnungen nicht verwirren: unter Freeride sind häufig auch diejenigen Boards zusammengefasst, die für alles gedacht sind. Mit einem solchen Tausendsassa-Board sind die meisten Boarder unterwegs, je nach eigenem Geschmack etwas härter oder weicher, lang oder kurz, grau oder bunt.

    Mit "Gewicht" ist dein Gewicht gemeint. :) Also, auf die Waage stehen und im Shop verstohlen auf die Angaben auf der Rückseite des Boards sehen. Da wird eine Spanne angegeben sein, z.B. von 60 - 80 kg. Wenn du auf der leichteren Seite der Spanne bist, erfordert das Board etwas mehr Fahrkönnen.
    Je schwerer du bist, desto länger wird das Board sein. Ein Einsteigerboard sollte aber nicht höher sein als dein Kinn, da kürzere Boards drehfreudiger sind, also einfacher zu fahren.

    Der Preis des Boardes wird wesentlich von seiner Ausstattung abhängen. Dazu gehört die Bauweise:
    Sandwich - es werden verschiedene Laminate (Holz, Fiberglas...) stundenlang zusammengepresst und es ergeben sich dann die sogenannten Seitenwangen; Vorteile: hält besser auf Eis, bessere Kraftübertragung, schnelle Reaktion des Boards, längere Lebensdauer, bei Steinberührung ist es noch reparaturfähig
    Cap - es werden die verschiedene Laminate aufeinandergelegt und dann kommt das Cap drüber (Oberflache geht bis zu den Kanten) Vorteile: sehr drehfreudig, billig
    Nachteile: extrem fehleranfällig, meistens kein Holzkern (PU Schaumstoff Kern), wird nach einer Saison weich (Verschleiss ist höher), bei Stein Berührung ist meistens das board kaputt!!


    Das ganze noch zusammenschrauben lassen, fertig.

    Wie gesagt, das oben geschriebene soll eine Hilfe sein für eine erste Ausrüstung. Fortgeschrittene und Freaks haben sicher Fragen, die darüber hinausgehen.

    Wäre außerdem schön, wenn du folgendes ausfüllen würdest, um es übersichtlicher zu haben:
    Das suche ich:

    [ ] Board
    [ ] Bindung
    - [ ] normale Ratsche
    - [ ] Schnelleinstiegsysteme (Flow/Cinch/Step-In/Clicker)
    - [ ] Plattenbindung
    [ ] Boots (Wobei immer noch als Regel N°1 gilt: Im Laden anprobieren!! Boots müssen passen! Und ob sie dir passen, das kann dir hier KEINER sagen!) smile.gif
    [ ] Sonstiges (Goggles usw.)

    Länge (nur beim Board logischerweise):

    Gewicht:

    Körpergröße:

    Schuhgröße (immer angeben):

    Preislimit:

    Fahrlevel:
    [ ] Anfänger (1 Tag bis 6 Tage Erfahrung auf dem Brett)
    [ ] leicht fortgeschritten (du kommst leichte/mittlere Pisten ohne Probleme runter)
    [ ] fortgeschritten (du kannst alle Pisten bewältigen)
    [ ] Profi

    Fahrstil:
    Wo willst du deine Zeit verbingen?:

    [ ] Piste [ ]%
    [ ] Tiefschnee/Backcountry [ ]%
    [ ] Park (Kicker/Pipe) [ ]%
    [ ] Rails [ ]%

    Kommentar


      #3
      Cletus Spuckler postete
      Hallo Leute!

      Ich möchte mir am 15. November ([email protected] weihnachtsgeld) meine erste Snowboardausrüstung bestellen. Leider habe ich das Problem, dass ich keine Ahnung habe, auf welche Kriterien ich achten soll. Ich habe mir bereits den anderen ausführlichen Thread zu ähnlicher Anfrage durchgelesen und schon einiges mitgenommen. Nun würde ich euch bitten, mir konkrete Beispiele zu nennen, die für meine Bedürfnisse angebracht wären.

      Zunächst mal ein Bisschen was zu mir: Ich bin 24 jahre alt, 1,79 m groß, 77 kg schwer und habe vor etwa 6 Jahren begonnen Snowboard zu fahren. Da ein Winterurlaub immer ein teures Vergnügen ist und das nächste Skigebiet doch ein Stückchen entfernt liegt, beläuft sich meine Snowboarderfahrung auf etwa 15 Tage. Davon 7 Tage in Ischgl, 5 Tage in Neunkirch und 3-4 Mal im nächstgelegenen Skigebiet (Schwarzwald). Alles in allem komme ich die Pisten gut runter und habe mich zum Schluss auch an kleinere Sprünge gewagt. Ich möchte diesen Winter öfter fahren gehen und mir dafür nun endlich eine Ausrüstung kaufen. Leider habe ich keinen Schimmer, worauf ich achten soll. Ich möchte jedenfalls ganz normal die Pisten runter fahren und mich auch weiterhin an kleinere und später auch etwas weniger kleine Sprünge wagen. Einfach ein Bisschen Spaß haben eben. Ich gehe davon aus, dass ein Freerideboard für meine Bedürfnisse das Richtige wäre. Ich fahre im übrigen regular, falls das eine Rolle spielen sollte.
      wäre nett, wenn du trotzdem nochmal in #2 zitiertes ausfüllen könntest :)

      Ich möchte für Board, Bindung und Schuhe MAXIMAL 500,- € ausgeben! Liege ich mit dieser Preisvorstellung total daneben? Ich habe für etwas weniger schon ein Burton Clash mit Freestylebindung und Burton Moto Boots angeboten bekommen (~490 € zusammen), aber nun gelesen, dass Burton lange nicht das Maß aller Dinge ist. Bzw. habe ich das so verstanden, dass man qualitativ gleichwertige bzw. bessere Boards von anderen Marken zu günstigeren Preisen bekommt.
      such dein zeug nie nach dem preis aus, denn so wirst du vom ersten tag an unglücklich sein. gerade beim wichtigsten von allen, den boots, darf der preis einfach keine rolle spielen. ich habe alleine für meine boots fast 300€ bezahlt, aber sie sind sehr angenehm und passen. wichtig ist, geh in einen shop deiner wahl, probier einen schuh an und behalt ihn mindestens 30-45 minuten an und beweg dich. spürst du dort drücken, lass es. wenn du glück hast, findest du ja boots, welche super passen und günstig sind. ich für meinen teil konnte mit 500€ gerade mal boots + bindung finanzieren. deine annahme, burton ist nicht das maß aller dinge ist ebenfalls richtig, gerade im bereich der bindungen. boots haben sie aber vernünftige, so wie den ion zum beispiel. boards sind geschmackssache und es gibt viele firmen, welche gute boards für weniger geld machen, wie burton.

      Auch bin ich im anderen Thread zu der Erkenntnis gekommen, dass ich zunächst eine ordentliche Bindung kaufen und die Boots im Laden anprobieren soll. Ist es also generell falsch, sich ein Snowboardset zu kaufen oder geht das in Ordnung, solange eine ordentliche Bindung im Angebot enthalten ist?!
      das board wird unabhängig von den boots und der bindung gekauft, denn in sets sind meistens nur scheißteile drin.
      als tipp: zuerst boots, dann bindung. board würde ich ebenfalls vor der bindung holen, damit du weißt, ob sie drauf passt ;)

      Wäre jemand, der Ahnung hat, bereit, mir meine Fragen zu beantworten, mich ein Bisschen zu beraten und mir die ein oder andere Kaufempfehlung zu geben!? Gerne natürlich auch gute Onlineshops eures Vertrauens!

      Ich appelliere an die Vernunft und Hilfe der Elite! Habe mir Mühe beim Verfassen gegeben, also dürfen die Nerds, deren Beiträge prinzipiell aus KOT bestehen, gerne diesen Thread ignorieren!

      Bereits jetzt vielen Dank für eure Hilfe und so :;)

      Kommentar


        #4
        [x] Board
        [x] Bindung
        - [x] normale Ratsche
        - [ ] Schnelleinstiegsysteme (Flow/Cinch/Step-In/Clicker)
        - [ ] Plattenbindung
        [x] Boots (Wobei immer noch als Regel N°1 gilt: Im Laden anprobieren!! Boots müssen passen! Und ob sie dir passen, das kann dir hier KEINER sagen!) smile.gif
        [ ] Sonstiges (Goggles usw.)

        Länge (nur beim Board logischerweise): 160 cm (ca.)

        Gewicht: 77 kg

        Körpergröße: 1,79 m

        Schuhgröße (immer angeben): 42

        Preislimit: 500 €

        Fahrlevel:
        [ ] Anfänger (1 Tag bis 6 Tage Erfahrung auf dem Brett)
        [x] leicht fortgeschritten (du kommst leichte/mittlere Pisten ohne Probleme runter)
        [ ] fortgeschritten (du kannst alle Pisten bewältigen)
        [ ] Profi

        Fahrstil:
        Wo willst du deine Zeit verbingen?:

        [x] Piste [80]%
        [x] Tiefschnee/Backcountry [10 ]%
        [x] Park (Kicker/Pipe) [10]%
        [ ] Rails [ ]%




        dazu ist noch zu sagen, dass ich mich bei bindungen nicht so gut auskenne, was einsteigerhilfen etc angeht... darf also erklärt werden wenn jemand bock hat

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          #5
          was will er park fahren aber keine rails :o

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            #6
            Ich würde dir ne strap empfehlen is bei anfängern das beliebteste. step in is einfach bekackt bin mal zwei tage mit gefahren -.- .
            Flow gibts immer sehr geteilte meinung
            wie gesagt am besten is es dir mal verschiedene boards mit verschiedenen bindungstypen zu leihen dann siehst du selber deine vorlieben, den 500 € sind schon ne große investition (auch wenn man für ne snowboardausrüstung viel mehr ausgeben kann)

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              #7
              ajo damit sind eher kleinere kicker als park bzw pipe gemeint ;)

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                #8
                Cletus Spuckler postete
                [x] Board
                [x] Bindung
                - [x] normale Ratsche
                - [ ] Schnelleinstiegsysteme (Flow/Cinch/Step-In/Clicker)
                - [ ] Plattenbindung
                [x] Boots (Wobei immer noch als Regel N°1 gilt: Im Laden anprobieren!! Boots müssen passen! Und ob sie dir passen, das kann dir hier KEINER sagen!) smile.gif
                [ ] Sonstiges (Goggles usw.)

                Länge (nur beim Board logischerweise): 160 cm (ca.)

                Gewicht: 77 kg

                Körpergröße: 1,79 m

                Schuhgröße (immer angeben): 42

                Preislimit: 500 €

                Fahrlevel:
                [ ] Anfänger (1 Tag bis 6 Tage Erfahrung auf dem Brett)
                [x] leicht fortgeschritten (du kommst leichte/mittlere Pisten ohne Probleme runter)
                [ ] fortgeschritten (du kannst alle Pisten bewältigen)
                [ ] Profi

                Fahrstil:
                Wo willst du deine Zeit verbingen?:

                [x] Piste [80]%
                [x] Tiefschnee/Backcountry [10 ]%
                [x] Park (Kicker/Pipe) [10]%
                [ ] Rails [ ]%




                dazu ist noch zu sagen, dass ich mich bei bindungen nicht so gut auskenne, was einsteigerhilfen etc angeht... darf also erklärt werden wenn jemand bock hat
                an sich wäre das custom x von burton noch das beste board, gibt aber noch andere, günstigere gute boards. werde da aber später schauen.

                gut ist, dass du 42er füße hast, so bleibt dir ein wideboard schon mal erspart ;)

                boardlänge ist ok so, zwecks verhältnis deiner größe, nur achte auf die schraublöcher für die bindung, bzw den damit verbundenen max stance. du solltest ca deine beine auf schulterbreite gespreizt haben, wobei es auch noch ne formel für den stance gibt ;>

                http://www.planet-sports.de/category7_37/product50526/product_info.html ist zu empfehlen, von den eigenschaften her, aber den style musst du selber finden.

                rome und forum haben günstigere
                boards, welcher aber dennoch sehr gut sind.

                am besten du schaust mal selber auf seiten wie blue-tomato oder panet-sports.de
                in den beschreibungen findest du meistens infos zu deinem board und ob es sich für deine präferierten gebiete eignet.

                bindungen empfehle ich flux, union und salomon. aber auch die cloak ist nicht schlecht ;) auch burton macht ab und an gute bindings :P

                btw ;p
                http://www.planet-sports.de/category7_37/product49223/product_info.html

                Kommentar


                  #9
                  du hast scheinbar meinen preisrahmen nicht erkannt ;)

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                    #10
                    gg shxr, dein gebiet? :>

                    Kommentar


                      #11
                      Cletus Spuckler postete
                      du hast scheinbar meinen preisrahmen nicht erkannt ;)
                      das ding ist, dass dein preisrahmen eine fachgerechte beratung zunichte macht. das ist ein typischer rahmen für einen set-preis.

                      hol dir das set und sei glücklich, aber mecker nicht, wenn der boot drückt, die bindung bricht, oder das board nicht zu deinen fahreigenschaften passt.

                      snowboarden ist nun mal sehr teuer, teurer als ski fahren und teurer als andere sportarten, die man in der häufigkeit betreibt..

                      http://www.boardshop.de/oxid.php/sid/547c74e36eb359e7742f450095408680/cl/details/cnid/bc4457eca7b2bb8c7.80027980/anid/304347000/Snowboardset-Boardmag-+-5150/
                      http://www.snowshop.de/snowboards/snowboard/snowboards-151-bis-155-cm/unser-absolut-sorglos-set.html
                      http://www.snowlab.de/Snowboard-Sets:::1.html
                      http://www.snowboardstore4you.de/burton-snowboard-set-bullet-cloak-0809-p-15497.html

                      reicht dann wohl für dich und deine ansprüche aus.

                      viel spaß mit deinem equip.

                      Kommentar


                        #12
                        jojojo... nicht gleich angepisst sein. bin dir sehr dankbar für deine beratung! muss das eben versuchen, unter einen hut zu bekommen. und nen tausender mal eben locker machen ist halt relativ schwierig. wenn du meinst, das sei unabdingbar, dann glaub ich dir das natürlich. also bitte nicht aufn schlips getreten fühlen

                        Kommentar


                          #13
                          das war keineswegs angepisst. die hilfe hab ich gern gegeben und es soll lediglich die wahrheit sein, über die preisvorstellungen.

                          und der letzte link in #11 ist durchaus passabel für dich und deine fahrtzeiten.

                          Kommentar


                            #14
                            darf ich dich noch fragen, welche auswirkungen die überbreite dieses boards auf mich bzw. die fahreigenschaften hat? ach ja: big thx!

                            Kommentar


                              #15
                              TL DR!

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