Sport verbindet halt :)
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Schumi r3?
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Das wär zu geil... das waren mit Abstand die besten Rennen, Mika Häkkinen gegen Michael Schumacher. Da ist die heutige F1 ein Scheißdreck gegen. -.-Madchild postete
Jetzt will ich aber auch Mika Häkkinen wieder im Mclaren sehen !
Aber cool, dass er sich nochma in die Kiste setzt, bin sehr gespannt wieviel er noch reißen kann. :)
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Naja blamieren kann er sich zu 100% nicht. Ecclestone müsste für die Geste Schumis Gehalt eigentlich zahlen, da die Einschaltquoten um 200% steigen dürften.
Er wird es sich gründlich überlegt haben, diesen Schritt zu machen. Was hat er zu verlieren? Ein Michael Jordan is bei seinem Comeback bei den Washington Wizards untergegangen und niemand hat was gesagt.
Wenn alles normal läuft, wird Schumi in jedem Rennen in die Punkte fahren, vllt. sogar aufs Podest. Ich kann mich an keinen Fahrer erinnern, der sich so schnell auf Autos oder technische Sachen einstellen konnte wie Schumi.
Schumi ist zu ner Zeit Formel 1 gefahren, wo noch wirklich der beste Fahrer gewonnen hat, und nicht der mit dem besten Auto oder Team.
Als die Autos zur Jahrtausendwende gleichwertig waren, hat er alle in Grund und Boden gefahren, weil er einfach nen Racer ist. Es liegt im einfach im Blut.
Es gibt soviele Leute, die sich einfach freuen ihn wieder zu sehen, ohne gleich zu heulen wenn er net gewinnt.
Sollte er allerdings gewinnen, wird das ein Armutszeugnis sein für die komplette Formel 1, dass ein Fahrer ohne große Tests nach 3 Jahren Ruhestand zurück kommt und jedem ein brett vorn kopf haut.
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Hugger postete
Ich denke nicht das der dieses Jahr nochmal fahren wird!
Ich sehe das Problem nicht im körperlichen sondern eher im psychischen. Ein Fahrer der sich nach nem Horrorcrash nicht gleich wieder in die Karre setzt wird nicht mit nem klaren Kopf fahren können und Massas Geneesung wird sicher noch min 2 - 3 Monate dauert! Ey der Lag im künstli. Koma!
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Jetzt geht's los - den ersten Testtag im Autodromo Internazionale del Mugello hat er erfolgreich bestanden!
"Schumacher absolvierte seine erste Testfahrt im F2007. Aufgrund des bestehenden Testverbots wurde die fehlerlose Übungsfahrt jedoch nicht von Ferraris Formel-1-Team abgewickelt, sondern völlig legal von den F1 Clienti, die sich bei Ferrari um die ausrangierten Grand-Prix-Boliden vergangener Jahre kümmern und diese bei diversen Showveranstaltungen einsetzen.
Der 40-Jährige kam laut 'Auto Bild motorsport' um 9:33 Uhr mit dem Hubschrauber aus Maranello angeflogen und drehte um 10:16 Uhr die erste Installationsrunde - übrigens nicht auf Rillenreifen, wie sie 2007 in der Formel 1 verwendet wurden, sondern auf Bridgestone-GP2-Slicks.
Auf diese Weise konnte er sich ein Gefühl für die profillosen Pneus aneignen, ohne gegen die Regel zu verstoßen, dass keine aktuellen Komponenten getestet werden dürfen. Bis zur Mittagspause, die bis 14:45 Uhr andauerte, hatte Schumacher knapp 35 Runden absolviert. Als er um kurz nach 18:00 Uhr zum letzten Mal die Box ansteuerte und den Motor abstellte, hatte er insgesamt 67 Umläufe auf der 5,245 Kilometer langen Strecke zurückgelegt.
Seine Bestzeit: 1:23.736 Minuten. Sie liegt knapp unter der 2009er-Bestmarke von Massa (1:23.981 Minuten).
"Ein gutes Gefühl, wieder in einem Formel-1-Auto zu sitzen, auch wenn es ein altes Auto von 2007 war, mit Slicks, die in der GP2 verwendet werden - damit hat man natürlich keine echten Anhaltspunkte", so Schumacher.
"Aber ich konnte schon nach einigen Runden wieder konstante Zeiten fahren. Und mit der Bestzeit bin ich auch ganz zufrieden. Jetzt muss man mal abwarten, wie mein Körper und meine Muskeln in den nächsten Tagen reagieren."
Laut Auskunft seines persönlichen Arztes Dr. Johannes Peil hatte Schumacher zumindest keinerlei Nackenprobleme - diesbezüglich hatte es im Vorfeld aufgrund eines Motorradunfalls im Februar bei Superbike-Testfahrten in Cartagena Bedenken gegeben. Nach dem heutigen Testtag deuten aber alle Anzeichen darauf hin, dass der 40-Jährige einem Comeback am 23. August in Valencia körperlich gewachsen sein sollte.
Die Testfahrten fanden übrigens unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Journalisten und Fotografen wurde kein Zutritt zur Strecke gewährt und wurden in eine weit entfernte Beobachterrolle gedrängt.
Wegen des Begrenzungszauns kletterten einige einfallsreiche Fotografen sogar auf Leitern, um ein Foto von Schumacher im Ferrari knipsen zu können. Das Medieninteresse am Comeback des Jahres ist gigantisch."
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findste das raikoennen unmotiviert ist??? ich eigentlich nicht was das letzte rennen ja gezeigt hat!
falls du auf seine mimik und gestik anspielst, muss ich sagen das der immer so lustlos aussieht!
wo der weltmeister geworden ist und aufs siegertreppchen gestiegen ist hat er mal kurz gelächelt und dann den blick wie bei der beertigung aufgesetzt!
iceman halt!
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