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Das ist ein wichtiges Thema.
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highkickharald
Da war die Situation etwas anders. Sonnen war schon Tage vorher im Wissen, dass Trainingspartner Hendo ausfallen wird und hat entsprechend trainiert. Jones war damals Champ und hatte was zu verlieren. Jetzt muss Jones sich wieder beweisen, wodurch die Wahrscheinlichkeit mir größer erscheint, dass er den Fight gegen Rumble nehmen würde.
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In meinen Augen ist der Rückkampf Conor vs Nate einfach dumm. Aus der Sicht eines MMA-Neulings:
Der erste Kampf hat dazu geführt, dass Nate gewaltig an Bekannheit und Beliebtheit gewonnen hat. Man könnte das jetzt so lassen, ihm einen Titleshot in seiner Gewichtsklasse geben und so mit etwas Glück einen neuen Star aufbauen.
Szenario 1, Conor gewinnt den Rückkampf:
Dann verschwindet Nate aus wirtschaftlicher Sicht wieder in der Versenkung... Für Conor würde sich dadurch jedoch nicht viel verändern. Toll jetzt hat er den Rückkampf gegen die Nr 5 im Lightweight gewonnen. Ist doch egal... Sein Image hat trotzdem Schaden genommen. Und wenn man fair wäre, müsste es dann sogar noch einen dritten Kampf geben.
Szenario 2, Nate gewinnt den Rückkampf:
Conors Image ist am Arsch. Das Risiko ist in meinen Augen gigantisch.
Wäre es nicht viel sinnvoller gewesen die Sache als "Shit happens" abzuhaken? Ein Sieg im Rückkampf bringt sowohl Conor als auch Nate nicht wirklich viel, eine Niederlage kann beiden jedoch sehr schaden. Lieber Conor seinen Featherweight Titel verteidigen lassen, Nate einen Titleshot geben und DANN, falls alles klappt, einen richtig fetten Superrückkampf zu machen? Irgendwie scheint mir das langfristig sehr viel sinnvoller. Wie sehen das die Experten hier?
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Conor sagt der UFC gegen wen er kämpfen will und er wollte das Nate Rematch. Er ist so ein Crowd Puller, dass er damit durchkommt. UFC 200 mit ihm im Main Event gegen Nate wird vielleicht sogar die 2 Millionen PPV Marke knacken, da verliert alles andere an Bedeutung wie zukünftige Matchups, Titelkämpfe, usw., besonders bei einem Sport bei dem man nie langfristig planen kann bzgl. Verletztungen, Doping etc..
Ich hätte auch lieber Conors FW Titel Verteidigung gegen Edgar/Aldo gesehen und Nate gegen RDA. Und dann einen Superkampf. Aber leider funktioniert das Business so nicht.
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Mir gings gerade gar nicht darum was ich gerne sehen würde, sondern darum, dass es nicht gut fürs Geschäft ist.
Hätte ein Kampf Conor vs Edgar oder Aldo wirklich so viel weniger Geld eingebracht? Das wäre dann immerhin ein Titelkampf und Nate hätte man extra kämpfen lassen können. Ich finde es gerade sehr cool, dass die UFC zumindest mehr System hat und etwas langfristiger denkt als die ganz Boxveranstaltungen die total chaotisch, willkürlich ablaufen. In meinen Augen riskiert Dana viel, wenn er den Kämpfern zu liebe willkürliche Kämpfe ansetzt.
Dana hätte sagen können: "Nein Conor, du verteidigst jetzt erstmal deinen Titel!"
Was hätte Conor denn tun sollen? Nur deshalb die UFC verlassen? Nee oder?
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Aldo und Edgar sind beide richtig schlechte PPV Sales, wenn sie nicht gegen einen großen Namen antreten. Aldo ist den neuen Fans erst seit Conors Durchmarsch in der Featherweight Devision bekannt. Und der Durchschnittsfan kann mit Edgar nicht viel anfangen. Aldo spricht kein Englisch und Edgar ist eher ein langweiliger Charakter, daher sind beide Marketing-technisch weit von Nate Diaz entfernt. Nate wurde 10 Tage vor dem Kampf als RDA Replacement bekannt gegeben und die erste Pressekonferenz hatte fast eine halbe Millionen Zuschauer. Mit seiner "Fuck you all" Art ist er der perfekte Counterpart zu Conor. Da können Aldo und Edgar nicht mithalten was PPV Sales angeht.
Conor hat bis jetzt alles gemacht, was die UFC von ihm verlangt hat. Er hat sich nie quer gestellt, wenn er einen Replacement Gegner in letzter Sekunde bekommen hat. Das Conor jetzt den Kampf gegen Nate will und bekommt, kann man Dana nicht vorwerfen. Besonders wenn er sich so sahnig verkaufen wird. Ausserdem weiss Dana auch, dass er Conor nicht zwingen kann seinen Titel zu verteidigen. Also warum sollte er das Verhältnis zu Conor aufs Spiel setzen.Zitat von PommesDana hätte sagen können: "Nein Conor, du verteidigst jetzt erstmal deinen Titel!"
Was hätte Conor denn tun sollen? Nur deshalb die UFC verlassen? Nee oder?
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Nate Diaz ist ein Star und war schon berühmt/beliebt, als Conor noch nicht in der UFC war. Die Diaz-Brüder sind quasi ne Konstante und Nate wird auch nach einer Niederlage (er hatte vorher schon welche) nicht in der Versenkung verschwinden. Kannst dir mal anschauen, was Nate schon alles hinter sich hat: http://www.sherdog.com/fighter/Nate-Diaz-11451Zitat von PommesIn meinen Augen ist der Rückkampf Conor vs Nate einfach dumm. Aus der Sicht eines MMA-Neulings:
Der erste Kampf hat dazu geführt, dass Nate gewaltig an Bekannheit und Beliebtheit gewonnen hat. Man könnte das jetzt so lassen, ihm einen Titleshot in seiner Gewichtsklasse geben und so mit etwas Glück einen neuen Star aufbauen.
Conor hat halt so nen Hype aufgebaut, dass ihn in den Staaten selbst Mainstreamleute, die kein MMA geschaut haben, kannten. Und im Mainstream liegt halt die Kohle, daher auch der Rückkampf. Aus sportlicher Sicht macht das keinen Sinn.
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highkickharald
Jones vs. Ovince St. Preux nun der Ersatzfight für UFC 197. Wenn OSP das gewinnt wäre es der größte Upset der Geschichte. Größer als Serra vs. GSP.
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highkickharald -
highkickharald

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