@parc: bist du Kommerzgeil oder so?
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RB Leipzig - RasenBallsport?
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Es geht einfach darum das man als Aussenstehender nicht einschätzen kann was das für Leute sind die ihren Verein supporten.
Man merkt das viele einfach nur was in den Medien aufschnappen und dies gleich auf deren Ultras/Hools/Fans ableitet (will die 3 Gruppen jetzt nicht gleichsetzen st nur ne aufzählung)
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Traditionsvereine haben auch jetzt schon immense Vorteile gegenüber kleinen Vereinen ohne Tradition. Wer die nicht nutzt ist selbst schuld.raeque_sh0t postete
Ich sage es so: Es war nurnoch eine Frage der Zeit, dass es sich im deutschen Fußball auch in diese Richtung entwickelt. Jetzt sollten die DFL Verantwortlichen aber handeln und die 50+1 Regel abschaffen, um Traditionsvereinen, wie dem SC Freiburg, dem FC Nürnberg und Arminia Bielefeld, aber auch vielen anderen (diese genannt, da das die "Toppendler" zwischen 1. und 2. Liga sind), die Chance zu geben, da noch mitzuhalten. Denn wenn es so weitergeht, dass irgendwelche Dorfvereine in der 5. Liga gekauft werden und dann in die 1. Liga gepusht werden, wird es nurnoch sehr wenige Clubs (FCB, Bayer, WOB, Werder...) geben, die da finanziell auch nur annähernd mithalten können. Denn die Entwicklung der Ablösesummen in Deutschland dürfte jedem spätestens diese Saison aufgefallen sein (Diego 30 Mios -> Werder kann gut zahlen, FCB kauft teuer ein, usw usf).
Wenn man also noch ein paar traditionsreiche Vereine sehen will, muss die 50+1 Regel abgeschafft werden.
Finde die Sache an sich doch recht traurig, da Deutschland eins der wenigen Fußballländer war, das von dieser Pest noch nicht betroffen war. Diese Zeiten scheinen nun endgültig vorbei.
GG n0 r3
Was glaubst du denn wohin das führt, wenn man die 50+1 Regel kippt.
Als erstes wird Hannover96, dieser tolle Verein den ganz Deutschland mag und der unzertrennlich mit der Geschichte der Bundesliga verbunden ist von Martin Kind gepusht.
Dann wird Hopp wahrscheinlich noch größer bei Hoffenheim einsteigen und irgendein Milliardär wird vielleicht einen der Traditionsvereine übernehmen.
Was ist daran denn bitte fairer als heute? Es werden sicherlich nciht alle Vereine einen Großinvestor abbekommen. Willst du, dass Rostock dann auf einmal in der CL spielt, weil da grad zufällig ein Milliardär Lust hat die Vereine zu pushen oder dass ein Verein wie Werder Bremen, der ein Musterbeispiel für solide Finanzplanung ist, dann auf einmal auf der Strecke bleibt, weil er eben keinen Investor abbekommen hat und dann von Hannover, Hoffenheim, Mainz und Freiburg überholt wird?
Der deutsche Fußball hat immer wieder gezeigt, dass man auch ohne sein Gesicht zu verlieren in Europa konkurrenzfähig bleiben kann und wird.
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wie ich solche antworten liebe ... bitte erläuter mir das mal mit einer FUNDIERTEN AUSSAGEbArAcudA postete
Einige scheinen wirklich keinen blassen Schimmer zu haben was da eig. abgeht.
Man sieht es an Hoppenheim und wirds in 3-4 jahren bei RB Leipzig sehen.
Kommerz= Zerstörung der Tradition.
Wer sich wirklich mit dem Thema richtig beschäftigt weiß das es sehr beschissen ist das sich so ein konzern/Firma in einen solchen Club integriert.
was du da schreibst, hat so null gehalt... wieso ist kommerz = zerstörung? und wie soll das aussehen sich damit "richtig zu beschäftigen" ? wieso kommt man dann zu nur dieser ansicht? und wieso ist nur diese ansicht richtig?
ich bin ja sogar bereit diese ansicht zu teilen wenn du mich überzeugen kannst. aber dafür musst du erstmal schreiben, wieso das so sein soll..
ehrlich mal, nur leeres gerede. und dich dann über gefährliches halbwissen und geblubber bzgl. der fangemeinschaften beklagen....
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also ich finde gerade diese wahl eigentlich sehr gelungen O_oOobie postete
für die entwicklung des fussballs in deutschland super. aber die standort wahl eher miserabel.
wieso sagt der gute prof. in dem interview eigentlich recht einleuchtend...
leipzig ist eine der größten deutschen städte. hat keinen nennenswert erfolgreichen fußball verein. hat ein WM stadion (!) und einen großen metropolraum mit ausreichend fanpotenzial. der osten allgemein hat keinen erfolgreichen fußballverein (BuLi / int.). und es gibt keine konkurrenz, man kann einfach direkt loslegen..
also wo ist das eine miserabele wahl ? soll man lieber nach münchen, hamburg. köln ? wo es große, traditionelle vereine gibt und man sowieso keine chance hat etwas zu bewegen? ..... fail
! achtung ! ich bin kein befürworter dieser vorgehensweise und will das hier eigentlich auch nicht bewerten. aber solche offensichtlich falschen aussagen kann ich nicht so stehen lassen :)
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bist du Traditionsgeil oder so?bArAcudA postete
@parc: bist du Kommerzgeil oder so?
was soll deine Aussage?
evtl. muss man sich mal damit beschäftigen, dass es auch sein Gutes haben kann, wenn RB sich da angagiert?!?!
Immer dieses Stammtischgelaber über Tradition der Minivereine ohne jegliches Kapital kotzt doch wohl sowas von an. Man soll nicht alles pauschal gutheißen aber auch nicht in das andere extrem gleiten.
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naja, kann dieses kunstproduktmäßige auch einfach nicht. es ist einfach ein kuntsprodukt mit nichts im hintergrund, außer marketing. was passiert, sollte man in liga 1 bei platz 14 herumeiern? wird dann nach einer zeit der club fallengelassen?
dann lieber aue in liga 1, ohne so einen "sponsor" im hintergrund.
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Der Kommerz schränkt die Fans dermaßen ein und Zerstört somit die Fankultur und die Traditionen des Vereins. Es werden immer neue Stadion gebaut, weil man sie schöner und größer ha´ben will. Wieso durfte man früher mit 100.000 ins Leipziger Stadion ohne das großartig was passiert ist?
Wenn man an Traditionen hängt, dann will man den Verein nicht nur unterstützen wenn dieser Erfolg hat, so wie es in Hoffenheim der Fall ist oder demnächst in Leipzig. Was wird dann wohl Red Bull machen wenn RB Leipzig die angestrebten Ziele nicht schafft in 10 Jahren Buli zu spielen? Die werden dann genau so schnell gehen wie sie gekommen ist.
Der Fußball lebt von seinen treuen Anhängern und nicht von Erfolgsverwöhnten Möchtegern Fans.
Wenn man den eigenen Fans Repressionen aufsetzt nur weil sie mal mit Bengalos bisschen Flair reinbringen wollen, dann sag ich Gute Nacht Deutscher Fußball.
Ich erlebe es selber. Solange diese nicht als Wurfgeschosse genutzt werden Sorgen Bengalen etc. für die richtige Stimmung (Derbys etc.) und sorgen nicht für Schrecken wie es die Presse betitelt. Wenn Fans ans Limit gehen und den Verein pushen dann ist das richtig geil, wenn diese Choreos machen und sich voll und ganz mit dem Verein identifizieren, dann kann ich dir vergewissern das die strikt gegen einen Einstieg von einem Millionär oder Milladär sind.
Aber den Fans wird eh immer alles genommen, was früher Gang und gebe war wird heute hart bestraft.
Die Fans werden Unterdrückt und haben im seltensten Fall Mitbestimmung bei solchen sachen.
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genau so sieht es aus!!!hi pommes shxr postete
naja, kann dieses kunstproduktmäßige auch einfach nicht. es ist einfach ein kuntsprodukt mit nichts im hintergrund, außer marketing. was passiert, sollte man in liga 1 bei platz 14 herumeiern? wird dann nach einer zeit der club fallengelassen?
dann lieber aue in liga 1, ohne so einen "sponsor" im hintergrund.
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Können bitte alle, die nicht den Hauch einer Ahnung vom Leipziger Fußball haben, einfach mal die Fresse zu halten?
Aus kommerziellen Gesichtspunkten ist die Standortwahl hervorragend, Agglomeration von Leipzig inkl. Halle mehr als eine Million Einwohner usw., für die Fankultur und Tradition allerdings absolut katastrophal.
An den Honk, der meinte, Leipziger Fans wären alle rechtsradikal: Sei einfach leise, wenn du es nicht weißt, aber poste hier keine Lügen, ok?
Bei den Lok-Ultras und Hools sind sicherlich Rechte dabei, die Diablos Leutzsch (Ultras der BallSG Chemie) sind allerdings strikt antirassistisch (vgl. hier http://www.diablos-leutzsch.net/img/konzert.jpg). Die Fanszene des FC Sachsen verhält sich politisch größtenteils neutral.
Wer mehr erfahren und sich nicht nur durch Mainstream-Medien informieren möchte, dem empfehle ich z.B. den Chemieblogger http://www.chemieblogger.de .
In diesem Sinne: Möchtegern-Experten - Schnauze und an alle anderen: Sport frei!
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Ich als alter Dynamo Dresden fan (omg ich hör die flames jetzt schon) bin nicht ganz so für leipzig als standort xD
Aber mal ganz im ernst: An Hoffenheim hat mans gesehen wie solche Dinge die Fußballwelt polarisieren. Ich frage mich sowieso, warum das ganze Thema der Finanzspritzen / Mäzene in Dtl so schwer akzeptiert wird? Die erfolgreichen Clubs aus der Premiere League werden auch unterstützt und viele sehen diesen Fußball gerne. Ich bin ebenfalls der Meinung dass "Hoppenheim" eine Bereicherung für die Liga ist, da sie attraktiven Fußball spielen und frischen Wind in den Ligaalltag gebracht haben.
Wie viele haben sich über den Sieg der Wolfsburger in der Meisterschaft gefreut? Die werden auch von VW gesponsort. Bayer Leverkusen ist ebenfalls ein "Werksteam", nur mit weniger Geld, also was ist an Red Bull so schlimm?
Solange es dem deutschen Fußball weiterhilft und eine neue attraktive Manschaft entsteht sehe ich da keine Probleme.
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zu der tradition: auch hoffenheim hat tradition, das 1899 haben die sich nicht gekauft! worum es hier geht ist doch, dass diese vereine bisher nicht erscheinung getreten sind und keinen erfolg hatten.. und das es vielen zu schnell geht wie sie sich entwickeln.
aber ich sehe es genauso kritisch wie du shxr, was passiert wenn die sponsoren wegfallen? im falle von hoffenheim hat hopp ja immer wieder betont dass er den verein solange unterstützt, bis dieser auf eigenen beinen stehen kann und dass er nicht sein leben lang einzahlen will. wenn das so gemacht wird ist da eigentlich nichts schlechtes zu finden :) außer natürlich dass es ein traditioneller dorfverein nicht verdient hat in der bundesliga zu spielen! wegen der tradition dass man mindestens seit gründung der BuLi schon dort gespielt haben muss! ...
btw. solange die sponsoren nicht bundesliga vereine kaufen sondern sich mit teams aus der fünften liga oder tiefer nach oben spielen ist das ganze doch ehrlich im rahmen...
ich fände es schlimm wenn sie rein gar nix für dne erfolg tun sondern sich nur die lizenz kaufen... sich die lizenz zu erspielen ist unter gewissen gesichtspunkten hinnehmbar.
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Die Premier League mag den attraktivsten Fußball bieten, doch was ist dieses Faktum wert, wenn sich nur noch Besserbetuchte den Eintritt in die Stadien leisten können? Selbst die Underdogs verlangen für Tickets der preiswertesten Kategorie 50-60 Pfund aufwärts. Kannst du dir ja mal in Euros umrechnen. Soviel zum Thema "Volkssport Fußball". Auf den Tribünen - übrigens frei von lästigen Stehplätzen, denn die Familie möchte ja lieber sitzen, Popcorn fressen und Brause trinken - herrscht Rauchverbot und irgendwann werden dem Eventzuschauer auch die viel zu lauten und oft anstößigen Fan- und Schmähgesänge auf den Geist gehen. Viele Engländer reisen inzwischen extra nach Deutschland, Frankreich oder Spanien, um bezahlbaren Fußball (!) samt echter Fankultur zu sehen.
@Meinen Vorposter: Dann ist jeder vor 100 Jahren gegründete Dorfklub ein "Traditionsverein"?
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