Nach seinem überraschendem Verbands-Wechsel hat Jermaine Jones jetzt ein kleines Interview mit der "New York Times" geführt. Hier hat der Schalker vor allem die deutsche Gesellschaft kritisiert, die Typen wie ihn nicht ausstehen könne. "Wenn in Deutschland Leute meine Tattoos sehen, sagen sie 'Ooh, er ist kein guter Junge'. Beckham hat auch Tattoos, aber da sagt niemand was. Vielleicht liegt es daran, dass ich keine blauen Augen und keine blonden Haare habe", so der 28-Jährige, dessen Vater aus den USA stammt.
Was der fürn Scheiß erzählt der soll lieber mal besser Fußball spielen. Wie kann man sowas in nem Interview in der USA sagen. Soll er doch gleich in den USA Fußball spielen.
Was der fürn Scheiß erzählt der soll lieber mal besser Fußball spielen. Wie kann man sowas in nem Interview in der USA sagen. Soll er doch gleich in den USA Fußball spielen.
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