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Tour de France 2021

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    #31
    Zitat von Gorkinho Beitrag anzeigen
    Naja, auch der Sturz qm Ende geht klar auf die Kappe von Ewan. Er drückt Sagan weg und kommt mit seinem Vorderrad an das Rad von Merlier. Klar sein Fehler, nicht wirklich die Strecke.

    Aber prinzipiell gebe ich dir recht.
    Es ist halt extra eng weil alle rechts an die Bande wollen und Philipsen nach links raus geht.
    Genau in dem Moment muss Merlier eine halbe Umdrehung aussetzen, um nicht selber das Hinterrad zu erwischen und genau das führt dazu das Ewan an seiner Felge hängt.
    Watch "t03 aa" on Streamable.

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      #32
      Argh, wie bitter für den Ausreisser :S Aber nett, dass Cavendish nochmal einen raushaut.

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        #33
        Naja, irgendwie strange, dass jeder Sprinter bei QS nochmal einen Schritt nach vorne macht und danach gar nicht mehr klarkommt. Viviani, Gaviria, Kittel, etc.

        Cav hat jahrelang nichts mehr gerissen und gewinnt auf einmal wieder eine TdF-Etappe.

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          #34
          Zitat von Gorkinho Beitrag anzeigen
          Naja, irgendwie strange, dass jeder Sprinter bei QS nochmal einen Schritt nach vorne macht und danach gar nicht mehr klarkommt. Viviani, Gaviria, Kittel, etc.

          Cav hat jahrelang nichts mehr gerissen und gewinnt auf einmal wieder eine TdF-Etappe.
          Das wohl beste Rad für Klassiker und Sprints und dazu sehr gute Anfahrer bzw. erfahrene sportliche Leiter die einen guten Sprintzug formen. Irgendwann sind Muster halt kein Zufall mehr.

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            #35
            Zitat von Chuliandred Beitrag anzeigen

            Das wohl beste Rad für Klassiker und Sprints und dazu sehr gute Anfahrer bzw. erfahrene sportliche Leiter die einen guten Sprintzug formen. Irgendwann sind Muster halt kein Zufall mehr.
            Würde ich ja verstehen, aber wie du gestern sehen konntest, musste Cav sogar Tritte auslassen, und ist am Ende trotzdem vorbeigeflogen.
            Dass der Sprintzug von QS und Morkov Top-Jungs sind, keine Frage, aber mMn ist es irgendwanm kein Zufall mal mehr, aber nicht so wohlwollend gemeint wie bei dir

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              #36
              Zitat von Gorkinho Beitrag anzeigen

              Würde ich ja verstehen, aber wie du gestern sehen konntest, musste Cav sogar Tritte auslassen, und ist am Ende trotzdem vorbeigeflogen.
              Dass der Sprintzug von QS und Morkov Top-Jungs sind, keine Frage, aber mMn ist es irgendwanm kein Zufall mal mehr, aber nicht so wohlwollend gemeint wie bei dir
              Wenn man mehr als die letzten 200 Meter analysiert fallen ein paar Details auf.
              1. Bei ~700m to Go gab es einen Helishot an dem man einen guten Überblick bekommt.
              Morkov und Cav sind in diesem Moment das Dritte und Vierte Rad auf der Linken Seite (Position 4 und 6).
              Der Alpecin Train ist weit dahinter mit dem ersten Fahrer 8 Radlängen hinter der Spitze und Philipsen 11 Radlängen. Das ist dann ca Position 22-24.
              2. Aus dieser Position heraus kommt Alpecin dann mit einem Kraftakt nach vorne und schließt die Lücke zum Ausreiser. Der letzte Anfahrer ist dann aber schon bei 350 Metern to Go im Vollsprint.
              3. Cavendish wird am Hinterrad von Cees Bol abgeliefert.
              4. Philipsen startet seinen Sprint bei ca 200 Metern und Cavendish orientiert sich an die Seite von Bol. Dadurch hat er Windschatten.
              5. Die letzten 100 Meter gehen leicht bergauf. Dadurch wird der Sprint 'länger'.
              6. Philipsen verhungert und Cavendish kann durch die Lücke die er sich offen gehalten hat durchstechen.

              => Die Positionierung 700m vor dem Ziel kosten Alpecin am Ende den Sieg bzw. istder Erfolgsschlüssel für Cavendish.

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                #37
                Also mit den Stürzen der anderen Favoriten ist die Tour ohne Sturz Pogacar relativ eindeutig.

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                  #38
                  wohl leider ja :/

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                    #39
                    naja, abwarten. UAE ist auch gut gehandicapt durch Stürze.

                    Im 1vs1 wirst ihn kaum schlagen können. Aber INOES u. jumbo haben da schon paar Varianten

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                      #40
                      Das Ding ist, letztes Jahr hat Pogacar ohne Team gefühlt gewonnen und hat jetzt erst Mal noch nicht die Last von gelb, was sich spätestens Ende der Woche geändert haben wird.

                      Es ist m.E. ggf. nur möglich (vorausgesetzt Pogacar stürzt nicht auch), dass

                      1. Zusammengearbeitet wird und man nicht erst bis 3km vor Schluss mit den Attacken wartet und z.B. die Fahrer früher gehen. Problem ist, dass Carapaz stark ist, aber Thomas ist bisher nicht auf der Höhe + gestürzt und Porte auch schon Rückstand. Beide müssten vorher etwas probieren.
                      Bei Jumbo eigentlich noch weniger, Pogacar muss dort niemanden bis auf Roglic ernst nehmen atm.

                      2. Teams aus der zweiten Reihe wie Moviestar müssten ebenfalls frühe Attacken fahren mit Mas und Lopez.

                      3. Jumbo und Ineos müssten es über Windkantenetappen probieren, aber das hängt halt vom Wind ab etc.

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                        #41
                        Zusammenarbeit bei Bergetappen kannst du ausschließen. Ich verfolge den Radsport seit nun 25 Jahren und ich kann mich bis auf die Vuelta 2015 an keine GrandTour erinnern, bei der die Teams wirklich mal geschlossen gegen ein Leader-Team zusammengearbeitet haben. Hat einfach den Grund, dass keiner der Kapitäne seine Position im Gesamtklassement einem anderen überlassen will. Ein Platz unter den Top 10 ist zu wichtig, als das Fahrer x sich für y opfert, um dann Rückstand zu kassieren.
                        Bestes Beispiel dafür war der Giro 2018 als Froome seine Soloflucht durchzog. Lopez, Carapaz und Dumoulin in der Verfolgung. Statt das die drei in der Ebene zusammenarbeiten, macht Dumoulin die Verfolgungsarbeit alleine, nur damit sich die anderen beiden ausruhen, um sich dann im Schlussanstieg aufgrund des weißen Trikots einander zu attackieren.

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                          #42
                          Schaue auch seit Indurain die Tour und den Weltradsport und hätte den Teil ergänzen können, dass sich Allianzen eh nicht bilden werden, daher vollste Zustimmung, da muss schon viel passieren, dass Ineos und Jumbo zusammenarbeiten, von Moviestar ganz zu schweigen.

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                            #43
                            Roglic ist raus, der kriegt nicht mal mehr Helfer abgestellt.

                            Auf jeden Fall interessante Etappe, Ineos greift Pogacar an, der komplett ohne Helfer im P sitzt.

                            Edit: Majka noch da
                            Zuletzt geändert von Gorkinho; 02.07.2021, 16:40.

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                              #44
                              nach heute wohl die einzige Chance, dass man Pogacar über das Team attackiert, dazu müsste die passivste Mannschaft der Welt Moviestar vllt auch mal was machen außer auf den letzten KM Pogacar die Nachführarbeit abzunehmen.
                              Ineos Chance könnte, wenn möglich über eine frühe Thomas Attacke gehen, wenn das Rennen vorher hart gefahren wurde, Problem ist, dass Thomas selber angeschlagen ist.
                              Bei Wout muss man sehen, mit welcher Form er schlussendlich im Hochgebirge unterwegs ist und ob man ggf. auf Vingegaard setzt, der sicherlich überraschen könnte.
                              Carapaz wird wohl der stärkste Herausforderer von Pogacar im Hochgebirge, Tendenz heute, er wollte nicht, obwohl er hätte können.

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                                #45
                                Glaube die Aktion von Movistar ging eher gegen Carapaz, die beiden haben eine unschöne Vergangenheit.

                                Dazu gefällt mir Wout diese Tour nicht unbedingt, glaube kaum, dass er die Form hat im Hochgebirge mitzuhalten.
                                werden sicherlich auf Vingegaard hoffen.

                                Bin gespannt auf morgen, da könnte taktisch einiges gehen.

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