Zitat von Ezio Auditore
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Formel 1 - Saison 2020
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zum Thema Bottas: ich glaube schon, dass Mercedes nicht ganz zufrieden mit ihm ist. Sonst würden sie ihm nicht immer nur 1 Jahres Verträge geben. Nach außen sieht es so aus, als würden Sie nur auf den perfekten zweiten Fahrer warten.
angenommen, Hamilton hätte mit Rosberg zusammen die Karriere beendet und die Nr. 2 bei Mercedes wäre ein Fahrer geworden, der schwächer als Bottas ist - ich glaube Bottas hätte seitdem trotzdem keinen WM Titel geholt. Er hat 2-3 starke Rennen pro Saison, das reicht aber nicht, um Druck aufzubauen. Ohne diesen Druck, den ein hamilton über die Jahre auf die Konkurrenz ausgeübt hätte, wäre Ferrari vermutlich vorne gewesen.
Um das auch klar zu stellen, für mich ist Hamilton der beste Fahrer der aktuellen generation, auch wenn ich ihn nicht mag. Es wäre einfach super spannend, Hamilton gegen Vettel im gleichen Auto zu sehen.
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Glaub die wollen sich von Jahr-zu-Jahr die Möglichkeit offen halten ein Talent zu holen. Man weiß immer nie genau wann einer der Jungen durchstartet. Wenn du dann nen Bottas mit Restlaufzeit hast, ists iwie doof. Ich denke sobald HAM andeutet aufzuhören werden sie BOT mit einem Talent ersetzen. Russell ist sowieso aus dem eigenen Programm, daher wäre er wohl erster Kandidat. Ist besser ein Jahr mit HAM/RUS zu fahren, als direkt doppelt zu tauschen. Dann müssen sich beide Fahrer ans Auto gewöhnen, die Rangorder ist nicht klar. ETC PP.Zitat von JUNGAEE Beitrag anzeigenzum Thema Bottas: ich glaube schon, dass Mercedes nicht ganz zufrieden mit ihm ist. Sonst würden sie ihm nicht immer nur 1 Jahres Verträge geben. Nach außen sieht es so aus, als würden Sie nur auf den perfekten zweiten Fahrer warten.
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Nochmal zum Ende der Dominanz ein Spektakel der besonderen Art. Die Formel 1 würde davon massiv profitieren. Marketingtechnisch würde Liberty nur sabbern, weil diese Art von Formel 1 eigentlich ein Novum wäre. Gab es jemals ein Team, dass zwei Fahrer mit 4+ WM-Titel hatte? Nö, hatte ja kaum einer mehr als 3 :D
Das wäre wohl DER "Krieg der Sterne". Könnte sogar für Mercedes einen Marketingbonus geben, sofern das positiv ausgeht (unwahrscheinlich, könnte RedBull sogar zu einem Titel verhelfen). Die Dominanz wird ja wahrscheinlich sowieso geringer werden, durch die neuen Regeln + die Nachwirkungen von Corona.
Fazit: Für jeden Fan wäre es ein Fest, für Liberty wäre es ein Fest, für Mercedes könnte es ein Fest oder ein Desaster werden, sogar Hamilton/Vettel könnten davon profitieren. Bleibt aber nur ein feuchter Traum und wird so nicht umgesetzt werden. Gründe wurden ja hier schon genannt.
Vettel wird dann wohl quitten, was mMn schon im Statement durch die Blume gesagt wurde. McLaren wäre nochmal was gewesen, mit RIC hat man aber mit nichten den Falschen verpflichtet.
Renault dann mit Hulk/Alonso oder einem Formel 2 Fahrer.
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Weil Mercedes vielleicht 2 Freiwürfe haben möchte, als nur einen !? Bottas fährt eh nur hinterher um den Teamtitel perfekt zu machen..Zitat von Gorkinho Beitrag anzeigenNeue Regeln kommen 2022..
Vettel und Hamilton hat halt maximales Reibungspotenzial, wieso das riskieren, wenn man seit 7 Jahren die Meisterschaften dominiert?
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Fände die Fahrerpaarung Hamilton/Vettel sehr reizvoll. Wäre enorm gut vermarktbar was sowohl im Interesse von Mercedes als auch der gesamten Formel 1 sein dürfte.
Aber wirklich dran glauben kann ich nicht. Dagegen spricht, dass Hamilton darauf mit Sicherheit wenig Lust hat und das ganze ein teurer Spaß für Mercedes wird.
Darüber hinaus glaube ich, dass man in Stuttgart dem Formel 1 Projekt sehr zeitnah den Stecker zieht und das Werksteam nach der Saison 2021 Geschichte ist..
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Ich glaube eher, dass sie genau das nicht (mehr) wollen und man nach den stressigen Hamilton/Rosberg-Jahren inklusive diverser unschöner Momente die aktuelle klare Rangordnung und den niedrigeren Puls während der Rennen sehr schätzt.Zitat von Luka4MVP Beitrag anzeigen
Weil Mercedes vielleicht 2 Freiwürfe haben möchte, als nur einen !? Bottas fährt eh nur hinterher um den Teamtitel perfekt zu machen..
Für mich bleibt das Geld das wichtigste Ausschlusskriterium. 60, 70 oder gar 80 Millionen nur für die beiden Fahrergehälter sind einfach nicht drin, wenn Begriffe wie „Kurzarbeit“ und „Staatshilfen“ in Stuttgart rumschwirren.Zuletzt geändert von MaxGood; 15.05.2020, 10:48.
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Als ob beide soviel weiter verlangen. Bei Vettel schien es wirklich nicht am Gehalt zu scheitern und auch Hamilton wird Gehaltseinbüße in Kauf nehmen, nachdem er überall für Solidarität pocht und als Moralapostel auftritt.
Denke, dass das Gehalt nicht wirklich ausschlaggebend sein wird.
Vettel im Mercedes hätte schon etwas..
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Genaue Zahlen gibt es natürlich nicht, aber in ihren derzeitigen Verträgen bekommen sie beide zusammen wohl 80 Millionen bis 90 Millionen und 50% weniger oder so will man dann eher doch nicht akzeptieren. Erst recht nicht beim letzten Vertrag vor dem Karriereende. (Kimi „it's more like a hobby for me“ Räikkönen mal ausgenommen.)Zitat von bOng_h3ad Beitrag anzeigenAls ob beide soviel weiter verlangen. Bei Vettel schien es wirklich nicht am Gehalt zu scheitern und auch Hamilton wird Gehaltseinbüße in Kauf nehmen, nachdem er überall für Solidarität pocht und als Moralapostel auftritt.
Denke, dass das Gehalt nicht wirklich ausschlaggebend sein wird.
Vettel im Mercedes hätte schon etwas..Zuletzt geändert von MaxGood; 15.05.2020, 11:21.
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Warum dann pokern und riskieren dass man am Ende vertraglos ist?Zitat von MaxGood Beitrag anzeigen
Genaue Zahlen gibt es natürlich nicht, aber in ihren derzeitigen Verträgen bekommen sie beide zusammen wohl 80 Millionen bis 90 Millionen und 50% weniger oder so will man dann eher doch nicht akzeptieren. Erst recht nicht beim letzten Vertrag vor dem Karriereende. (Kimi „it's more like a hobby for me“ Räikkönen mal ausgenommen.)
Gehaltseinbußen wird es so oder so geben und wo sollte man noch besser verdienen als in einem Top Team? Mit guten Chancen auf Siegprämien Werbeverträge Sponsoren etc.
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Man kann HAM-ROS mMn nicht mit HAM-VET vergleichen. Rosberg war auf der Jagd nach seinem ersten - er wusste für sich vllt schon lange: dem einzigen - Titel. Auf Biegen und Brechen.Zitat von MaxGood Beitrag anzeigen
Ich glaube eher, dass sie genau das nicht (mehr) wollen und man nach den stressigen Hamilton/Rosberg-Jahren inklusive diverser unschöner Momente die aktuelle klare Rangordnung und den niedrigeren Puls während der Rennen sehr schätzt.
Für mich bleibt das Geld das wichtigste Ausschlusskriterium. 60, 70 oder gar 80 Millionen nur für die beiden Fahrergehälter sind einfach nicht drin, wenn Begriffe wie „Kurzarbeit“ und „Staatshilfen“ in Stuttgart rumschwirren.
Zum Thema Mercedes F1 und Daimler AG. Mich erstaunt es immer wieder, dass die Sachen derart vermischt werden. Soweit man lesen kann, macht das F1-Engagement unterm Strich Gewinn (grad keine Quelle zur Hand). Fette Sponsorenverträge, fette Prämien von Liberty und ein bisschen Verkauf der Kundenmotoren... das zu streichen wäre ökonomischer Unsinn und reiner Populismus. Das Gehalt für einen HAM (das ja nicht unerheblich aus o. g. Quellen gespeist wird), ist auch kein Gehalt im Sinne dessen, was ein Mitarbeiter am Band bekommt, sondern vielmehr eine Marketing-Ausgabe. Zumal es Tochterunternehmen in UK sind.
Welche Alternativen hat Daimler in dieser Hinsicht denn? Keine. Langstreckensport/Le Mans interessiert (leider) niemanden und FE interessiert noch viel weniger. DTM haben sie schon gestrichen. Es gibt einfach keine Plattform, die auch nur ansatzweise an die F1 heran reicht.
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Naja, da sie den Anschluss in Sachen Elektromotorisierung verloren haben und da deutlich der Konkurrenz hinterherhinken, investieren sie nun mehr in die Formel E, weswegen sie ja auch u.a. die DTM verlassen haben.
Ich verstehe aber auch nicht wirklich, weshalb gerade jetzt Konzerne sich aus der Formel 1 zurückziehen wollen, wenn die Budgetierung durchgedrückt wurde? Gerade Mercedes wird dadurch deutlich weniger Kosten generieren und allein durch ihr Motorprogramm ordentlich wieder reinholen. Ihr Status + die Sponsoren werden nicht deutlich minder reinbuttern, da Daimler und Hamilton immer noch über ein riesen Marketing-Potenzial verfügen. Einzig, dass sie Dauer-Weltmeister werden ist halt dadurch gefährdet.. Aber das Team wirkt so in Takt, dass die anderen das erstmal aufholen müssen.
Bei Renault das Gleiche, dieses ständige Hin-und-Her kostet soviele Ressourcen und wenn sie kein langfristiges Engagement anpeilen, dass wir sich auch nie Erfolg einstellen.. Und jetzt abzuspringen, wo die Formel 1 (mMn) so populär wie lange nicht mehr ist und eine positive Entwicklung (sei es Social Media, neue Fahrzeuge, allg. Außendarstellung) zeigt, wäre halt der nächste große Fail von Renault.
Vor Corona wäre doch die perfekte Zeit für größere Konzerne einzusteigen, hätte ich zumindest gemeint. Jetzt ist es verständlich, dass keiner auf den Zug aufspringt, aber würde mich nicht wundern, wenn wir '23 oder '24 paar neue Teams sehen.
ramses
Hast du einen Link für die Gewinn/Verluste der Teams?
Habe nur heute eine Zahl bei Mclaren gesehen, dass sie 70 Mio. miese gemacht habe, was ich ziemlich okay finde, da Mclaren auch Straßenautos produziert und es diese, durch das F1-Engagement, ordentlich pusht.
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