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Biathlon Weltcup 2019/2020

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    Wenigstens ein Abschluss mit einem Sieg.
    Heute vor genau 10 Jahren der erste Sieg in Kontiolahti in der Verfolgung und heute hier im letzten Rennen in Kontiolahti der Sieg in der Verfolgung.
    Und 3 Franzosen auf dem Podium. Wahnsinn.

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      Also GOAT ist Fourcade sicher nicht, da gibt es ganz andere

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        Zitat von PqqMo Beitrag anzeigen
        Also GOAT ist Fourcade sicher nicht, da gibt es ganz andere
        Ahja

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          Zitat von PqqMo Beitrag anzeigen
          Also GOAT ist Fourcade sicher nicht, da gibt es ganz andere
          Ja, in anderen Sportarten. Ansonsten eher nicht, aber dauert vielleicht ein wenig das einzusehen ;)

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            Björndalen hat mehr Weltcupsiege, Olympia und WM Medaillen und mit einmal den Gesamtweltcup weniger. Ist außerdem einer der erfolgreichsten Wintersportler bei Olympia überhaupt aber Fourcade ist natürlich besser

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              Zitat von PqqMo Beitrag anzeigen
              Björndalen hat mehr Weltcupsiege, Olympia und WM Medaillen und mit einmal den Gesamtweltcup weniger. Ist außerdem einer der erfolgreichsten Wintersportler bei Olympia überhaupt aber Fourcade ist natürlich besser
              Bjoerndalen hat auch ca 25 Jahre Biathlon betrieben und Fourcade nur 12 Jahre. Nach Einzelgoldmedaillen bei Weltmeisterschaften sind beide gleichauf, wobei Bjoerndalen mehr WM-Teilnahmen aufweist. Auch hat Bjoerndalen an mehr olympischen Winterspielen teilgenommen und einen Großteil seiner Goldmedaillen mit den Staffeln geholt, da Norwegen neben Deutschland dort ewig das dominierende Team war/ist.
              Bjoerndalen war nie so komplett wie Fourcade, der läuferisch jahrelang der stärkste war und eine Trefferquote von ~90% dauerhaft aufweist (in dieser Saison sogar 92%). Bjoerndalen hat läuferisch eher das Biathlon bestimmt und das in einer Zeit, wo bei vielen Nationen das Laufen hinten anstand. Auch Johannes Thingnes Boe ist wesentlich kompletter als Bjoerndalen, wird seine Rekorde aber auch nicht knacken, da er früher aufhören wird.
              Fourcade hält den Rekord der meisten Podiumsplätze in Folge, der meisten Rennen im gelben Trikot, der meisten Einzel-Siege(20km) und mit Abstand der meisten Kristallkugeln in einer WESENTLICH kürzeren Zeit.
              Bjoerndalen hatte auch Jahre in denen er von Raphael Poiree (3 Jahre in Folge) absolut dominiert wurde, was bei Fourcade nur in der letzten Saison der Fall war.
              Keine Frage, Bjoerndalen ist einer der größten Biathleten aller Zeiten, aber verdankt seine Rekorde auch seinem langen Durchhaltevermögen.
              ​​​​​BTW ist Marit Bjoergen ist die erfolgreichste Olympia Athletin.

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                Was du da schreibst stimmt maximal bedingt.. Björndalen hat nach 2009 nur 4 Weltcupsiege.. Sprich zwischen 1996 und 2009 in 13 Jahren 90 Siege ;). Also 11 Siege mehr ;)

                Du nimmst halt die zeit mit wo Björndalen nach 2009 nur noch mitgedaddelt hat bis 2018. KLAR sieht dann deine Rechnung schön aus

                In den 13 Jahren hat Bjoerndalen einfach alles abgerissen und und effektiv dann nur 1 Jahr mehr als Fourcade auf dem Buckel

                Und das Björdalen einige Medaillen mehr hat als Fourcade ist Fakt, und kannst das ja nicht hinstellen mit " Er war länger dabei ".. Kann ja die Sportwelt nichts dazu das Fourcade schon Schluss macht..

                Björndalen hat btw noch mit 42 Jahren 4 Einzelmedaillen geholt bei Weltmeisterschaften, das ist einfach Unfassbar..

                Und du sagst, Poiree hat Björndalen 3 Jahre Dominert... KLOPF KLOPF JTB dominiert seit 2 Jahren Fourcade.. JTB gewinnt sogar den Gesamtweltcup vor Fourcade obwohl er 4 Rennen ausgesetzt hat, und die 4 Rennen hat alle Fourcade gewonnen

                Nicht Falsch verstehen, aber so eindeutig wie du das schreibst das Martin Fourcade der GOAT ist, ist es nun mal nicht

                Wenn JTB weiterhin 10+ Siege holt pro Saison was ich glaube, hat er Bjoerndalen in 4 Jahren

                Für mich beide Gleichauf irgendwo.. Könnte nicht sagen wer für mich der GOAT ist.. Eher noch Ole, weil das meine Jugend war und Nostalgie etc.
                Zuletzt geändert von Luka4MVP; 14.03.2020, 16:43.

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                  Schade dass Fourcade jetzt weg ist. King.

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                    Hat Eckhoff mal eben beim letzten Schießen komplett reingeschissen, und den Gesamtweltcup weggeschmissen

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                      Ich werde Fourcade vermissen. Hatte so eine richtige Zocker-Einstellung. Wenns drauf ankam, war er da und dann kommt er aus einem Land, dass abgesehen von Poiree mit Biathlon nicht so verwurzelt ist, wie es in Norwegen und Deutschland der Fall ist. Die ganzen französischen Damen und Herren, die nun so gut sind, sind bestimmt wegen Fourcade nun da wo sie sind! Toller Typ.

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                        Zitat von Luka4MVP Beitrag anzeigen
                        Was du da schreibst stimmt maximal bedingt.. Björndalen hat nach 2009 nur 4 Weltcupsiege.. Sprich zwischen 1996 und 2009 in 13 Jahren 90 Siege ;). Also 11 Siege mehr ;)

                        Du nimmst halt die zeit mit wo Björndalen nach 2009 nur noch mitgedaddelt hat bis 2018. KLAR sieht dann deine Rechnung schön aus

                        In den 13 Jahren hat Bjoerndalen einfach alles abgerissen und und effektiv dann nur 1 Jahr mehr als Fourcade auf dem Buckel

                        Und das Björdalen einige Medaillen mehr hat als Fourcade ist Fakt, und kannst das ja nicht hinstellen mit " Er war länger dabei ".. Kann ja die Sportwelt nichts dazu das Fourcade schon Schluss macht..

                        Björndalen hat btw noch mit 42 Jahren 4 Einzelmedaillen geholt bei Weltmeisterschaften, das ist einfach Unfassbar..

                        Und du sagst, Poiree hat Björndalen 3 Jahre Dominert... KLOPF KLOPF JTB dominiert seit 2 Jahren Fourcade.. JTB gewinnt sogar den Gesamtweltcup vor Fourcade obwohl er 4 Rennen ausgesetzt hat, und die 4 Rennen hat alle Fourcade gewonnen

                        Nicht Falsch verstehen, aber so eindeutig wie du das schreibst das Martin Fourcade der GOAT ist, ist es nun mal nicht

                        Wenn JTB weiterhin 10+ Siege holt pro Saison was ich glaube, hat er Bjoerndalen in 4 Jahren

                        Für mich beide Gleichauf irgendwo.. Könnte nicht sagen wer für mich der GOAT ist.. Eher noch Ole, weil das meine Jugend war und Nostalgie etc.
                        Bjoerndalen hat auch seit 2009/10 nur noch für Großereignisse gepeaked und war im Weltcup kaum noch vertreten, bzw. nur da um qualifiziert zu sein für die WM/Olympia und die Massenstarts.
                        Und wie gesagt, hat Bjoerndalen in den 13 Jahren nicht alles abgerissen.
                        In seiner Prime-Zeit hat Poiree ihn 4 Jahre ziemlich dominiert, Sven Fischer (2x) und Michael Greis (1x) auch. Als danach der große Umbruch stattfand und Fischer, Poiree nicht mehr dabei waren und Greis auch zu alt geworden ist, hat Bjoerndalen einige Titel und noch viele Siege eingefahren.
                        Das gab es bei Fourcade eben nicht 7 Jahre am Stück. Und die Konkurrenz zu Fourcades-Zeit war auch wesentlich größer. Man hatte allgemein viel mehr Biathleten als noch vor 20 Jahren. Dazu einen Simon Schempp, Anton Shipulin, Emil Svendsen, Tarjei Boe, Johannes Boe, die alle unter den Top-20 der erfolgreichsten Biathleten sind.

                        Und auf dem Papier sind seine Rekorde und Stats auch nochmal besser:
                        Wie gesagt hat Bjoerndalen diese Trefferquote nie erreicht über eine Saison.
                        Martin Fourcade ist in den Top 5 der meisten Weltcuppunkte alleine 3x vertreten und hält mit 1.322 Punkten Platz 1 (Inkl. Olympiasaisons wäre er 4x vertreten). Bjoerndalen ist hier nicht dabei.
                        Er hat mehr Siege in einer Saison als Bjoerndalen (14 vs 12).
                        Fourcade hat 4x alle Kristallkugeln in einer Saison gewonnen, was Bjoerndalen nie gelungen ist.
                        7 Gesamtweltcupsiege in Folge werden sowieso unerreicht bleiben. 8x in Folge Einzelgold bei WM/Olympia ist auch unerreicht.


                        In der letzten Saison war er klar im Übertraining und konnte physisch nicht mithalten, woraus er aber auch gelernt hat, wie man in dieser Saison gesehen hat. Da kannst du gerne nochmal anklopfen :D
                        Außerdem war er spätestens nach der 2018er-Saison nicht mehr in seiner Bestform.
                        Und JTB hat ihn in dieser Saison jedenfalls nicht dominiert. Es war ein hin und her. Die Sprints im Dezember liefen einfach schlecht für Fourcade und spätestens letzte Woche hat er den Gesamtweltcup durch sein Waxxing-Team verloren im Massenstart.
                        Zudem scheinst du auch nicht ganz den Überblick zu haben. JTB hat aufgrund der Streichresultate gewonnen. Fourcade hat trotzdem mehr Punkte gesammelt in dieser Saison. Was in Oberhof und Ruhpolding passiert wäre, weiß ansonsten kein Mensch und es wäre schwachsinnig darüber zu diskutieren. Evtl hätte JTB durch 6 Rennen mehr in den Knochen in Antholz und in den letzten 2 Wochen auch wesentlich schlechter abgeschnitten. Vllt hätte er auch alle 6 Rennen gewonnen. Wir werden es nie erfahren. Zudem hätte JTB dann auch zwei Streichresultate gehabt.
                        Die Regel der Streichresultate wird wohl auch in den nächsten Jahren wieder angepasst werden. Sie war ja 2010 schonmal raus und dann ein Jahr später von 3 auf 2 Streichresultaten verringert worden. Aktuell herrscht viel Gegenwind gegen diese Regel, da der konstanteste Athlet immer mehr Punkte verliert, als die inkonstanteren Ahtleten.

                        Aber ja, JTB wird wohl auf jeden Fall die nächsten zwei Saisons dominieren.
                        Aktuell ist eben auch wieder eine Umbruchzeit, in der die großen Athleten abdanken und die jungen Athleten noch Zeit brauchen um nachzukommen. Aber auch JTB muss erstmal gesund bleiben und gut durch die Vorbereitungen kommen. Ich denke auch, dass nach Olympia 22 Schluss ist.

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                          Irgendwie laufen hier mehrere sinnlose Diskussionen gleichzeitig.
                          Fourcade oder Björndalen? Beide absolute Ausnahmeerscheinungen. Björndalen hat sicherlich davon profitiert dass es zu seiner Hochzeit deutlich weniger Spitzenleute gab und die Zahl der Konkurrenzfähigen Nationen geringer war. Außerdem hat er enorm vom Norwegischen Team profitiert wo er die besten Trainingskollegen, Trainer, Wachser, Trainingsmöglichkeiten und technischen Kniffe zur Verfügung hatte. Trotzdem muss man erstmal über einen so langen Zeitraum so abräumen. Persönlich empfand ich Fourcade in seinen besten Jahren stärker als Björndalen und ich glaube er hätte ihm mit noch 3-4 Jahren mehr auch den Rekord mit den meisten Siegen abgenommen. Aber das sind eben alles nur Spekulationen und wir werden es nie erfahren. Bleiben wir dabei: beide haben den Sport in zwei verschiedenen Jahrzehnte geprägt wie niemand sonst.

                          Menata du meinst bei Boe ist nach Olympia 2022 Schluss? Das kann ich mir schwer vorstellen. Er ist gerade mal 26 und erreicht seinen Zenit wohl erst. Also Olympia 2026 sehe ich noch locker als möglich an, da 32 für einen Biathleten eigentlich noch kein Alter ist und es bei vielen erst ab 34/35 bergab geht.

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                            Wieso sollte er aufhören.. Er wird die nächsten Jahre Dominieren, und Privat läuft auch.. bahn Frei für Rekorde und Money

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                              Er hat schonmal gesagt dass er nicht so besonders lange Biathlon betreiben will. Zudem ist er ein absoluter Familienmensch. Seine Frau und jetzt auch sein Sohn kommen an absolut erster Stelle bei ihm. Ich denke sein Sohn könnte ihm auch etwas den Drive nehmen immer mehr zu erreichen im Biathlon. Sowas in die Richtung hat er auch bei seiner Rückkehr angekündigt.
                              Heute hat er zb erstmal seiner Frau gedankt dass sie ihn Biathlon machen lässt usw.
                              Von daher passt das für mich alles ins Bild bei ihm und ich denke dass er nicht bis 32 o.ä. noch am Start sein wird.
                              Er war auch in der Jugend schon jemand, den man zum Biathlon zwingen musste.

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                                Celia Aymonier hat gestern auch ihre Karriere beendet mit 28 Jahren.
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                                ​​​​
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