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Formel 1 - Saison 2019

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    Solange es nichts mit Hamilton zu tun hat, wird eh gewürfelt.. Obwohl ich das gut finde, Racing < Geschmuse

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      Zitat von Karl Fjord Beitrag anzeigen
      Gute Entscheidung!

      Die Situation ist auch ein bisschen anders als in Canada.
      Es ging da ja auch um "unsafe rejoin" und ne cctv Aufnahme, wo man erkennt, dass Vettel in den Spiegel schaut und daraufhin die Lenkung öffnet + Telemetriedaten von Hamilton.

      Die Strafe hätte nicht sein müssen, aber es als das Selbe zu bezeichnen ist irgendwie nicht korrekt, auch wenn die ganzen Ferrariassis komplett freidrehen :D
      Gute Entscheidung? Sicher nicht...

      Kanada konnte Vettel einfach nichts anders machen und er hat auch sicher keine Lenkung weiter geöffnet als es hätte sein müssen um die Karre nicht zu verlieren, mach mal die Augen auf und schau dir Vettel onboard an und dann Max von heute, da siehst du wie es aussieht wenn man absichtlich nicht einlenkt um jemanden abzudrängen.

      Das Manöver, alleine gesehen, heute von Max muss einfach bestraft werden. Normalerweise ist da kein Asphalt sondern Gras, Kies oder eine Wand und er drängt ihn absichtlich von der Strecke, weil er nicht wieder auf der Geraden, wie schon die Runde davor, geschnupft werden wollte. Jetzt werden so Aktionen auch noch gedulded, Gratulation. Bis einer verletzt wird bei so einem Holzkopfmanöver weil nicht eine ganze Landebahn neben der Strecke ist.

      Dazu kommt ganz einfach noch, dass so Sachen wie Vettel (Kanada) oder Hamilton (Austria) einfach rigoros bestraft werden, und Max darf einfach frei drehen. Wenn sie Vettel da nicht bestrafen und Max dann auch nicht, ok, ist dann wenigstes konsequent. Über das Hamilton Ding kann man streifen. Aber das was die da abziehen ist einfach nur noch lächerlich. Mal so, mal so wie es gerade passt. [email protected], [email protected], [email protected] ementzumachen

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        formel 1 halt nur nochn witz :D

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          Kann man nicht mehr ernst nehmen wenn man das mit den Strafen der letzten Rennen vergleicht.

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            Das erhoffte neue Posterchild der F1 brauch halt hin und wieder seine Erfolgserlebnisse

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              lol, gerade die Szene gesehen. Was gibt es da denn zu diskutieren?
              Klar von der Strecke gedrängt. Ist ja völlig latte ob da ne Mauer order Auslaufzone ist.
              Sonstwo wäre der Ferrari ohne Ausweichchance in der Mauer/Kiesbett/whatever gelandet.

              Wenn man die letzten Strafen noch berücksichtigt umso unverständlicher

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                Zitat von crs-_- Beitrag anzeigen
                Grad ein paar Clips von der Saison 2004 gesehen. Rundenzeiten wenige Zehntel an Quali-Zeiten dran, da muss man wieder hin.
                AbEr DaS NaChTanKen IsT ViEl zU GeFähRLiCh UnD EiN ReIfEnKriEg IsT DoOF.

                ----

                Keine Strafe imo völlig richtige Entscheidung. Völlig andere Situation als in Kanada und wenn man in T3 mal wieder ein gutes altes Kiesbett realisieren würde, lässt Leclerc es halt gar nicht erst darauf ankommen. E: Andererseits hätte man sich wohl auch nicht beschweren können, wenn die Stewards ihre harte Linie beibehalten hätten und da mit +5 Sek nochmal kräftig Öl ins Feuer gießen.
                Zuletzt geändert von MaxGood; 30.06.2019, 22:59.

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                  Jo, 2004 war super spannend. xD

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                    Zitat von TrES-4 Beitrag anzeigen
                    Jo, 2004 war super spannend. xD
                    Dann nehmen wir eben 2003 ;)

                    Es ging ja nicht um die allgemeine Spannung, sondern darum, dass früher in den Rennen Gas gegeben wurde, während die schnellste Runde heute 4,5 Sekunden über der Pole-Zeit lag (und auch hitzebedingt nur noch knapp 0,8 Sek. weg von der 107 %-Zeit war, die man im Qualifying brauchte, um überhaupt mitfahren zu dürfen. Bitter.)
                    Zuletzt geändert von MaxGood; 30.06.2019, 23:21.

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                      Völlig uninteressant wie nah man an den Qualiergebnissen dran ist, wenn die Rennen pure Langeweile darstellen. Der o.g. Jahrgang war einer der einseitigsten überhaupt. Insofern verstehe ich nicht, warum das überhaupt als Maßstab dienen sollte.

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                        Ferrari hatte halt das Überauto, aber wie schon gesagt, kann man auch das Jahr 2003 oder 2005 nennen.
                        ​​​​​​Nah an den Qualiergebnissen dran zu sein bedeutet auch, am Limit zu fahren, Taktik drauf ausrichten, alles geben zu können und nicht, möglichst effizient oder auf Krampf mit einer Tankfüllung ins Ziel zu kommen.
                        natürlich hast du Recht, es macht ein Rennen nicht per se spannender, aber ich finde, die Königsklasse des Motorsports sollte sich immer am Limit bewegen und durch sowas nicht ausgebremst werden
                        Zuletzt geändert von crs-_-; 01.07.2019, 00:11.

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                          das Lustige ist ja, dass zurzeit Endurance-Rennen wie Le Mans oder die 24h auf der Nordschleife 24-Stunde-Sprint-Rennen sind, während die F1 ein etwa neunzügminütiges Endurance-Rennen fährt :D

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                            Selbst die Le Mans Quali war weniger weit entfernt von der Rennpace, als auf dem wesentlich kürzeren Red Bull Ring.

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                              War es nicht so, dass man damals mit der Spritmenge mit der man im Rennen gestartet ist auch Quali fahren musste?
                              Oder war das später/früher?

                              MH5 nochmal: bei Vettel in Kanada war es eine andere Situation, weil ein unsafe rejoin hinzukam!

                              Über die Strafe kann man streiten, aber es war eine andere Situation.

                              Und wenn bei der Verstappen Leclerc Geschichte neben der Strecke ne Mauer/Kies gewesen wäre, hätte Leclerc sicher nicht so dagegen gehalten... aber hätte hätte und so...

                              Ein bisschen Kontakt gehört beim Motorsport dazu... über eine Rennen wie in Frankreich weinen alle, aber wenn mal etwas action ist, passt es auch wieder nicht.
                              Vettel hat übrigens diese Saison ein ähnliches Manöver gegen Leclerc gebracht, glaube es war in Barcelona, nur da hat Leclerc zurückgezogen.

                              Es ist halt zehnmal gefährlicher bei über 300 Km/H 3 mal die Seite zu wechseln um den Gegner zu blocken, was Magnussen und Verstappen gerne machen (oder Ricciardo in Kanada), das wird auch nie bestraft.

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                                Das Reifen rumgeiere geht mir auch aufn Sack.. wäre schon geiler wenn die mehr pushen könnten ohne Angst zu haben das die Reifen direkt durch die Temperaturen im Sack sind.

                                Vergleiche zu früher sind generell schwer, da haben die noch jedes Rennen und sogar vom Training/Quali zum Rennen hin immer den Motor gewechselt :D (ab 04 musste der Motor 1 Rennwochenende halten und ab 06 2 Rennwochenenden etc.).

                                Nachtanken wäre vllt n Plan, sollte mit der heutigen Technik auch sicherer sein als früher.

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