Zitat von braaccckkk
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Sinnvoller Bachelor zu BWL-Master?
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hab gehört mit dem B.A.. psychologie kannst du in der arbeits- und organisationspsychologie schon nach dem bachelor starten. also von daher ist der psychologie B.Sc. mit BWL-Master schon apssend. zur not immer noch a&o master neben dem arbeiten drin
nimm psychologie, habe momentan viel frei und gehe in deren vorlesungen, um dort zuzuhören und gleichzeitig an meinem kram zu arbeiten. ist alles super interessant und echt simpel
(macht mich fast etwas traurig, weil mein 18 jähriges immer dachte: "naja fächer mit hohem nc müssen ja sehr schwer sein. das schaffst du sicher nicht." optimale vorbereitung auf das leben hatte ich, wie man sieht :D )
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Gast -
Es ist zwar scheiße, dass man an vielen Unis auch ohne Programmierkenntnisse durch die Kurse kommt, aber allerspätestens bei der Masterarbeit ist damit schluss - ich kenne niemanden, der da nicht irgendwass programmieren musste, alleine schon, weil man dort im Normalfall wissenschaftlich arbeiten soll und seine Ideen dazu umsetzen und evaluieren muss. Ich hatte genügend Studenten die dachten, sie können ne Runde Literature Review machen, aber die haben bis jetzt noch keinen Betreuer gefunden...Zitat von k0nst1traurig aber wahr...Zitat von braaccckkk
@Jun
Informatik Studium hat nur zu 5-10% mit Programmieren zu tun und muss man nicht mal wirklich koennen wenn man es drauf anlegt.
Ist halt immer eine Frage dessen wo man was mit welcher Zielsetzung studiert. Es gibt genügend praxis/anwendungsorientierte Informatikstudiengänge an FHs/Hochschulen, in denen man, wenn man will, relativ viel programmiert (wie schon oben erwähnt). Außerdem soll das Informatik-Studium auch nicht unbedingt Programmierer ausbilden, auch wenn viele nach dem Abschluss als Software-Engineer einsteigen.
Es kommt auch hier immer stark drauf an, wie die jeweilige Uni das Fach auslegt. Es wird dir nichts anderes übrig bleiben, als dir Modulkataloge anzuschauen. Ich hab z.B. Angewandte Info an einer Uni studiert, und dort waren die ersten drei Semester im BSc extrem Mathelastig (über die Hälfte der Module), und das hat extrem ausgesiebt. Du wirst auch denke ich um einen gewissen Mathe-Anteil nicht rumkommen, alleine schon deshalb, weil Informatik-Studiengänge das zur Zertifizierung/Akkreditierung eigentlich alle vorweisen müssen. Es ist halt immer die Frage, wieviel es ausmacht, und wie schwer das Ganze gehalten ist. Was erhoffst du dir denn von dem Studium? Wenn du schon jetzt keinen Bock auf die Inhalte hast und zusätzlich noch nie programmiert hast, lass es lieber. Informatik nur aus Karriere-Gründen zu studieren, ist nicht so kluk.Zitat von mejustmeHört sich schon besser an. Falls jemand Erfahrungen mit beiden Studiengängen hat, würde ich mich über eine Rückmeldung hier freuen.
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Kommt halt drauf an wie man seinen Wahlbereich zusammen stellt. Hatte im späteren Studium eigentlich immer einen Praxisteil, wo programmiert werden musste. Und auch wenn es einem nicht explizit beigebracht später (im Sinne von Unterricht etc) kommt man trotzdem mit vielen Technologien in Berührung und kann auch von seinen Gruppenpartnern lernen.Zitat von gestaltGANZ HART RAUTIERT. Du hast im Prinzip maximal 3 Einstiegsmodule in drei Semestern und alles andere ist meist Mathe oder Logik am Anfang. Später wird programmieren implizit von dir abverlangt, je nach Modul, ist aber meist nicht Kern der Sache.Zitat von braaccckkklel, selbst dein Arbeitgeber sieht ein, dass das BWL Zeug keinen was bringt und laesst dich nochmal was sinnvolles studieren. Wuerde also auf eine Naturwissenschaft gehen. Astropyhsik z.B.
@Jun
Informatik Studium hat nur zu 5-10% mit Programmieren zu tun und muss man nicht mal wirklich koennen wenn man es drauf anlegt.
Mit Mathe hat das Studium aber echt nicht viel zu tun finde ich.
Quelle: Hab Mathe Studium abgebrochen, weil zu hart, aber 0 Probleme in Informatik gehabt
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Du wirst danach ja wieder bei deinem Arbeitgeber arbeiten oder? Sprich du wechselt nicht komplett dein Tätigkeitsfeld. Also kannst du doch jedes Studium als Persönlichkeitsentwicklung bewerten, vor allem wenn du eine intrinsische Motivation dafür hast.
Gerade hinsichtlich neuer Arbeitswelt, IoT und Mensch-Maschinen-Kommunikation können auch kultur- und geisteswissenschaftliche Zugänge ganz hilfreich sein.
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Irgendwas in Richtung Wirtschaftsrecht? Gibt es doch auch als Bachelor und wäre denke ich eine nicht ganz sinnlose Ergänzung zur BWL.Zitat von mejustmeVWL war auch noch ne Überlegung, ist mit persönlich aber zu abstrakt.
Wirtschaftspsychologie wird denke ich viel BWL wieder drin sein. Wäre dann vllt Psychologie nicht sinnvoller? Ich möchte halt große BWL-Blöcke vermeiden.
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hab wirtschaftspsychologie studiert. das ist sehr praxisnah in bezug auf human resources gewesen. da ist dann halt auch viel Statistik mit bei. mein psychol. professor meinte, dass das normale psychologie studium auch viel in die mediz. richtung geht. das wurde bei mir nur angeschnitten (ganz wenig biopsych.). der wirtschaftsteil für dich halt total unbrauchbar. wäre aber vll eine kleine auffrischung, wenn das jetzt schon länger her ist. hr braucht man halt immer. mit deinem background auch easy damit in die wirtschaft zu kommen und dann ist hartes chillen angesagt. personaler sind aber kacke :)
edit: vll kannst du dir ja auch den ganzen wirtschaftsteil anrechnen lassen und somit wärst du viel schneller fertig und könntest direkt master in dem fachen machen? im endeffekt ist es dann ja nur statistik und psychologie. müsste man mal erfragen wenn das eine möglichkeit wäre
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Bundeswehr bfd, denke also nichtZitat von NarsilionDu wirst danach ja wieder bei deinem Arbeitgeber arbeiten oder? Sprich du wechselt nicht komplett dein Tätigkeitsfeld. Also kannst du doch jedes Studium als Persönlichkeitsentwicklung bewerten, vor allem wenn du eine intrinsische Motivation dafür hast.
Gerade hinsichtlich neuer Arbeitswelt, IoT und Mensch-Maschinen-Kommunikation können auch kultur- und geisteswissenschaftliche Zugänge ganz hilfreich sein.
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-> irgendwas im Bereich Ingenieurwesen oder Informatik.
Die Uni Duisburg-Essen bietet so einen Studiengang an. Angewandte Kognitions- und Medienwissenschaft oder so. Klingt auf dem Papier echt nett und interessant (Mischung aus Informatik, Psychologie und Wirtschaft), aber kA wie brauchtbar dieser Abschluss ist. Ahja, und natürlich echt ätzend dort zu LebenZitat von panda yoMensch-Computersysteme ist vielleicht auch noch ein interessantes Studium als Mischung zwischen Informatik und Psychologie
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