Sehe legale Prostitution sehr problematisch und die Verbindung zum Menschenhandel unüberbrückbar. Selbst wenn mehr investiert werden würde; es kann nicht sein, dass der Staat da das Geld ausgibt. Es ist vot das älteste, absr eben auch das archaistischste Geschäft der Welt und eine Erhalting ubd Förderung passt nivht zu 2017.
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Man kann doch nicht einfach ein Gewerbe wieder zurück in den Untergrund schieben, nur weil man ein Folgeproblem davon nicht zu lösen weiß. Eher sollte man Hirnschmalz und Kohle investieren um dies zu unterbinden. Das Problem ist einfach nicht prominent genug vertreten, deswegen erhält es auch keine Zuwendung von der Politik.Zitat von arcanaSehe legale Prostitution sehr problematisch und die Verbindung zum Menschenhandel unüberbrückbar. Selbst wenn mehr investiert werden würde; es kann nicht sein, dass der Staat da das Geld ausgibt. Es ist vot das älteste, absr eben auch das archaistischste Geschäft der Welt und eine Erhalting ubd Förderung passt nivht zu 2017.
@highkickharald:
oder z.b Jeffrey Dahmer (ganze Interview ist sehr sehenswert wer sich dafür interessiert).Entgegen landläufiger Vorstellungen steht bei Sexualdelikten meist nicht die Sexualität im Vordergrund. "Das zentrale Moment bei sexueller Gewalt ist Macht", erklärt Professorin Engelfried. "Es geht darum, sich eine Person gefügig zu machen. Eine Gewalttat gibt erst mal einen Kick: Ich kann mir jemanden unterwerfen, ich habe Macht über diese Person. Aus diesem Motiv heraus wird oft agiert."
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highkickharald
Merci für die Quelle. Ich wollte eh mal näher was zur Psyche von Vergewaltigern erfahren. Hab zuletzt ein Buch über selbstvermittelnde Prostituierte gelesen und da äußert man sich natürlich dem Gewerbe gegenüber etwas positiver.
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Hat doch auch was mit der Kundschaft zu tun, der es anscheinend zum Großteil egal ist, oder? Ich würde mich zumindest nicht gut dabei fühlen, jemanden zu nageln, der dazu gezwungen wird. Da wird's dann auch mit Kontrolle schwer wenn eh fasst das ganze System auf Ausbeutung beruht und sogar die Kundschaft das unterstützt.
Ka wie man da ein Umdenken anstößt. Klappt ja auch nicht bei Kleidung aus Kinderarbeit, die fasst die gesamte Bevölkerung und auch der Staat nur zu gerne ignoriert.
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Bezweifle dass der Untergrund leicht zu überwachen ist. Da gibt es eher wieder einen Anstieg von Prostitution. Man muss die Gesetze einfach so gestalten dass es den Menschenhandel konsequent bekämpft und es weiter aber als legal darstellen. Im illegalen Untergrund würde sicherlich auch wieder das Problem mit den Geschlechtskrankheiten steigen, die es mMn heute nur noch größtenteils auf dem Straßenstrich gibt.Zitat von arcanaVesser in Untergrund, wo man leichter Menschenhandel etc überwachen und verfolgen kann, als andersrum. Das Schwedenmodel ist ganz interessant und wäre vlt eine Lösung.
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War bisher auch eher für eine Liberalisierung um die Verhältnisse zu verbessern. Aber das scheint ja wirklich überhaupt nicht zu funktionieren. Insofern ist der Begriff vielleicht auch falsch gewählt weil alles andere als mehr Freiheit geschaffen wird.
Habe die Doku jetzt bis zur Hälfte geschaut. Ist schon hart.
Warum redet man eigentlich nie über die Freier? Und damit meine ich nicht das Thema zu entabooisieren oder diese zu ächten. Sondern ich meine schlicht diese zu kriminialisieren. Wenn man sich die Zahlen zu Zwangsprostitution und auch betroffenen Minderjährigen anschaut sind die Freier in vielen den meisten Fällen schlichtweg Gewalttäter.
Mal abgesehen davon dass ja auch eine menschenverachtende Ethik dahintersteckt. Man zahlt ein paar Euronen für eine sex flat mit Frauen die zu Sex gezwungen werden und denkt es ist alles cool, weil draußen eine große Werbetafel steht?
Und beim Staat muss man die Ethik auch hinterfragen, weil er immerhin mitverdient (auch wenn das natürlich kein Motiv ist).
Aber da gelangt man dann sowieso schnell zu einer Grundsatzdiskussion ob es Prostitution im ideaen Falll in der Gesellschaft geben sollte oder nicht. Also unabhängig von der Legalität. Finde auch dass das ständige "älteste Gewerbe der Welt" schädlich ist.
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Du könntest als Freier jede deiner Stammdamen fragen ob sie das freiwillig macht oder nicht und alle würden es bejahen. Die sind einfach so von ihrem Zuhälter eingeschüchtert, dass sie dir sowas nicht sagen.
Ich denke aber, dass grad Bordelle mit Sexflats etc die klassischen Zwangsprostitutionseinrichtungen sind. Denke die Mädels die das privat machen, machen das eher aus freien Stücken. Aber gut Menschenhandel in Zusammenhang mit Prostitution ist ja ein globales Problem. Frag mich ob da schon wer ne Lösung gefunden hat?
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Danke für den Dokutipp werde ich mir definitiv mal anschauen. Finde Prostitution, sofern Frauen es freiwillig machen (und nicht von einem Dritten gezwungen werden), in Ordnung.
@gestalt selbst die die es "privat" machen, haben "alle" einen Zuhälter. Es ist für eine Frau zu gefährlich und irgendwann kommen solche Typen auf dich zu und schüchtern dich ein, wenn du deren Prostituierten die Kunden klaust.
Hier wären vielleicht auch die Männer gefragt etwas moralischer zu handeln und vielleicht Frauen, die das ganze unter deutlich schlechteren Bedingungen / Preisen machen zu meiden.
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