Toller Thread, wirklich sehr interessante Diskussionsfuehrung die hier an den Tag gelegt wird. Kann man ja eigentlich nur hoffen, dass shine niemals ne Frau findet die mit Ihm zusammen Kinder zeugen möchte. Aber immerhin weiß man das nächste mal, wenn man durch Frankfurt läuft und Kids mit blauen Augen und Kruecken sieht, wenigstens wer Schuld ist. Der Klaps kam entweder von nem Azzlack oder shine
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Ein Klaps hat noch niemandem geschadet
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Für die Mutter war es eben nur ein Klaps.Zitat von Slave@June
Den Part mit der Mutter am Küchentisch, dass ist keine "klaps auf den Po " Geschichte, dass ist Wahrlich psychische / Exzessive Gewalt, was selbstredend nicht zur Erziehung gehört.
Dass versucht man hier schon die ganze Zeit zu vermitteln...
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Schwieriges Thema. Ich habe damals, wenn ich mich mal gut daneben benommen habe, einen Klaps hinten rauf bekommen. Aus mir ist ja auch ein anständiger Mensch geworden, glaube ich. :D
Bin nicht sicher, wie ich es bei meinen Kindern handhaben würde. Hängt wohl auch vom potenziellen Partner ab.
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highkickharald
Die Einschätzung wird man dir aber im Mund umdrehen, weil deine Psyche durch die Schläge geschädigt ist und deine beschönigende Ansicht nur ein Copingmechanismus ist. Der Meinung bin ich übrigens nicht, aber so wird es die Gegenseite darstellen, was je nach Perspektive nachvollziehbar sein kann.Zitat von paparatziSchwieriges Thema. Ich habe damals, wenn ich mich mal gut daneben benommen habe, einen Klaps hinten rauf bekommen. Aus mir ist ja auch ein anständiger Mensch geworden, glaube ich. :D
Bin nicht sicher, wie ich es bei meinen Kindern handhaben würde. Hängt wohl auch vom potenziellen Partner ab.
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Sorry, auch wenn ich dafür gesperrt oder verwarnt werde: Kannst du mal deine verdammte Fre**e halten? Es ist einfach nur ekelhaft, welchen Dreck du von dir gibst. Das wird in Threads wie diesem noch sehr viel mehr deutlich als sonst. Ständig haust du irgendwelche total weltfremde Kacke raus und wenn man vernünftig gegenargumentiert kommen nichts als Ausflüchte von dir. Dass man dich nicht längst aus diesem Forum entfernt hat ist die traurigste Story. Der einzige, bei dem gewaltig was schief gelaufen ist, bist du.Zitat von shineHaette dich mal lieber wer anders erzogen. Wirst deine kinder auch schlagen :rmface:Zitat von paparatziSchwieriges Thema. Ich habe damals, wenn ich mich mal gut daneben benommen habe, einen Klaps hinten rauf bekommen. Aus mir ist ja auch ein anständiger Mensch geworden, glaube ich. :D
Bin nicht sicher, wie ich es bei meinen Kindern handhaben würde. Hängt wohl auch vom potenziellen Partner ab.
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So ganz unrecht hat shine mit seinem Post aber auch nicht, dabei nehme ich den Dude nur sehr ungerne in Schutz. Hab's gestern ja auch mal versucht, aber es gibt so Kandidaten die sich für die Super-Väter und Super-Mütter halten und in einen Klaps direkt den Doomhammer of Death hineininterpretieren, den das Kind für sein Leben lang psychisch traumatisieren wird und die Eltern des Kindes haben es dann ja sowieso nie geliebt. Mit so Leuten kannste halt nur schwer diskutieren, weil da überhaupt keine Rationalität mehr vorhanden ist, die setzen sich weder mit irgendwelchen generationsbedingten Gegebenheiten auseinander, noch können sie annähernd differenzieren. Nach deren Motto müssten ganze Generationen komplett verzogen sein und als Mensch nicht mehr ordnungsgemäß funktionieren, weil sie alle irgendwie von den Kläpsen of Hell traumatisiert sind. Das mag in speziellen Fällen sicherlich auch vorgekommen sein, aber sicherlich hat's nicht jeder Person geschadet.
Wenn einem dann jemand, wie ich es versucht habe, das Gegenteil von deren Thesen zu beweisen versucht, das haben ja auch viele andere hier, dann heißt es, ja, ihr seid alle traumatisiert, wollt es aber nicht zugeben, weil ja keiner zugeben will, dass er verzogen ist, dabei hab ich zum Beispiel der These, dass Gewalt gegen Kinder automatisch auch Aggressionen im späteren Leben nach sich ziehen würden entgegnet, dass das Ganze auch genau ins Gegenteil umschlagen kann, dass ein Kind völlig von Gewalt absieht, weil es die Konsequenzen kennt, wenn es sich daneben benimmt, so war es zumindest bei mir, dass das nicht unbedingt besser ist, ist mir aber auch klar, weil dann eine gewisse rebellische Mentalität verloren geht, die man evtl. benötigt, um sich durchzusetzen, die kann aber genauso verloren gehen bzw. gar nicht erst entstehen, wenn man sein Kind nur in Watte packt.
Ich hab zwar auch gesagt, dass ich einen Klaps für nicht gut erachte, weil die Grenzen zu mehr sehr dicht beieinander sind und man schnell mal bei to much landen kann, aber es ist immernoch ein KANN, da kommt es auf das Feingefühl der Eltern an. Man muss halt zwischen einem Klaps und der Schelle of Hell differenzieren, das verwischt hier immer wieder fatalerweise, so kannste dir die ganze Diskussion sparen, weil sie keinen Sinn mehr macht und an der Kernaussage vorbei führt. Ich weiß, einige können und wollen da einfach nicht differenzieren, aber es ist faktisch ein Unterschied. Ihr labelt den Klaps vielleicht auch unter Gewalt, aber ein Klaps kann von einem Kind ganz anders eingeordnet werden als in eine gewaltätige Handlung, je nachdem wie der Klaps ausgeübt worden ist. Dass die Gesetzeslage so ist wie sie ist, heißt auch nicht automatisch, dass sie richtig ist, ich finde es aufgrund des umfangreichen Schutzes für das Kind richtig, aber nur weil das Gesetz es so sagt, sagt es nicht aus, dass ein Kind wegen einem Klaps für sein Leben lang traumatisiert wird, das ist maximal ein könnte, aber noch lange kein #isso. Darum geht's ja hier auch, die Aussage lautet: "Ein Klaps hat noch niemandem geschadet", die Aussage ist sicherlich nicht korrekt, aber dass ein Klaps jedem geschadet hat, ist auch nicht korrekt. Das kannst du auch in keiner Studie zuverlässig prüfen, weil zur Kindererziehung nicht nur ein Klaps gehört, sondern weil da viele verschiedene Faktoren eine tragende Rolle spielen.
Es kommt in der Kindererziehung sowieso nicht nur auf 'nen Klaps an, sondern auf viel mehr, man kann sein Kind auch so in Watte packen, dass es irgendwann gar nichts mehr auf die Reihe kriegt, dann hat man zwar auf Strafmaßnahmen verzichtet, aber dass es dann besser in der Welt zurecht kommt, als ein Kind das mal 'nen Klaps bekommen hat, heißt das auch nicht zwangsweise. Mittlerweile gibt's ja sogar Erziehungsmethoden in denen man dem Kind jegliche Freiheit komplett und uneingeschränkt ohne jegliche Form von Strafmaßnahmen zuteil werden lässt, weil auch andere Strafmaßnahmen zu psychischem Druck und Problemen führen können. Wenn man schon bei einem Klaps den Koller kriegt, dann muss man auch bedenken wie sich Hausarrest, PC-Verbot, TV-Verbot oder was auch immer auswirken kann. Das kann sich nämlich auch negativ auswirken, wenn man es ganz genau nimmt. Wenn man das Kind dafür bestraft, dass es in der Schule schlecht ist, sei es mit PC/TV/Whatever-Verbot, dann kann dadurch auch psychischer Druck entstehen, der dem Kind suggeriert, du bist nur ein guter Mensch, wenn du leistungsfähig bist, das ist auch nicht zwingend besser als ein Klaps für ein anderes Vergehen. Man kann es in der Erziehung in so vielen Bereichen verkacken, das kann man nicht nur am Klaps festmachen. Strafen sollen im Hinterkopf immer eine Art von Angst vor Konsequenzen auslösen, es ist einfach nur wichtig, dass das Kind keine Angst vor Gewalt haben muss, sondern dass das Kind versteht, was die Konsequenzen bei Fehlverhalten sind. Wenn ein Kind Angst vor den Eltern und ihrer Gewalt hat, dann haben die Eltern sehr viel falsch gemacht, das ist bei einem Klaps aber nicht automatisch der Fall, da geht's auch um Symbolik, aber da wiederhole ich mich.
Find's übrigens auch nice, dass man jetzt sogar Shine als Beispiel für Verzogenheit heranzieht, nur um seine eigenen Aussagen zu untermauern. Langsam nimmt's hier fast schon irrwitzige Züge an :D.
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ja kann es. die alternative sieht man an den zahlreichen posts in dem thread. der großteil steht der anwendung von gewalt (egal ob klaps oder schläge auf den po) offen gegenüberZitat von reanimationWenn einem dann jemand, wie ich es versucht habe, das Gegenteil von deren Thesen zu beweisen versucht, das haben ja auch viele andere hier, dann heißt es, ja, ihr seid alle traumatisiert, wollt es aber nicht zugeben, weil ja keiner zugeben will, dass er verzogen ist, dabei hab ich zum Beispiel der These, dass Gewalt gegen Kinder automatisch auch Aggressionen im späteren Leben nach sich ziehen würden entgegnet, dass das Ganze auch genau ins Gegenteil umschlagen kann, dass ein Kind völlig von Gewalt absieht
ups hab wohl was überlesen :)
ich hab das gefühl das einige das thema trauma/traumatisiert zu persönlich nehmen und deswegen sofort abblocken? ist doch ganz normal das man als mensch erfahrungen verarbeitet und davon beeinflusst wird
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######Zitat von reanimationSo ganz unrecht hat shine mit seinem Post aber auch nicht, dabei nehme ich den Dude nur sehr ungerne in Schutz. Hab's gestern ja auch mal versucht, aber es gibt so Kandidaten die sich für die Super-Väter und Super-Mütter halten und in einen Klaps direkt den Doomhammer of Death hineininterpretieren, den das Kind für sein Leben lang psychisch traumatisieren wird und die Eltern des Kindes haben es dann ja sowieso nie geliebt. Mit so Leuten kannste halt nur schwer diskutieren, weil da überhaupt keine Rationalität mehr vorhanden ist, die setzen sich weder mit irgendwelchen generationsbedingten Gegebenheiten auseinander, noch können sie annähernd differenzieren. Nach deren Motto müssten ganze Generationen komplett verzogen sein und als Mensch nicht mehr ordnungsgemäß funktionieren, weil sie alle irgendwie von den Kläpsen of Hell traumatisiert sind. Das mag in speziellen Fällen sicherlich auch vorgekommen sein, aber sicherlich hat's nicht jeder Person geschadet.
Wenn einem dann jemand, wie ich es versucht habe, das Gegenteil von deren Thesen zu beweisen versucht, das haben ja auch viele andere hier, dann heißt es, ja, ihr seid alle traumatisiert, wollt es aber nicht zugeben, weil ja keiner zugeben will, dass er verzogen ist, dabei hab ich zum Beispiel der These, dass Gewalt gegen Kinder automatisch auch Aggressionen im späteren Leben nach sich ziehen würden entgegnet, dass das Ganze auch genau ins Gegenteil umschlagen kann, dass ein Kind völlig von Gewalt absieht, weil es die Konsequenzen kennt, wenn es sich daneben benimmt, so war es zumindest bei mir, dass das nicht unbedingt besser ist, ist mir aber auch klar, weil dann eine gewisse rebellische Mentalität verloren geht, die man evtl. benötigt, um sich durchzusetzen, die kann aber genauso verloren gehen bzw. gar nicht erst entstehen, wenn man sein Kind nur in Watte packt.
Ich hab zwar auch gesagt, dass ich einen Klaps für nicht gut erachte, weil die Grenzen zu mehr sehr dicht beieinander sind und man schnell mal bei to much landen kann, aber es ist immernoch ein KANN, da kommt es auf das Feingefühl der Eltern an. Man muss halt zwischen einem Klaps und der Schelle of Hell differenzieren, das verwischt hier immer wieder fatalerweise, so kannste dir die ganze Diskussion sparen, weil sie keinen Sinn mehr macht und an der Kernaussage vorbei führt. Ich weiß, einige können und wollen da einfach nicht differenzieren, aber es ist faktisch ein Unterschied. Ihr labelt den Klaps vielleicht auch unter Gewalt, aber ein Klaps kann von einem Kind ganz anders eingeordnet werden als in eine gewaltätige Handlung, je nachdem wie der Klaps ausgeübt worden ist. Dass die Gesetzeslage so ist wie sie ist, heißt auch nicht automatisch, dass sie richtig ist, ich finde es aufgrund des umfangreichen Schutzes für das Kind richtig, aber nur weil das Gesetz es so sagt, sagt es nicht aus, dass ein Kind wegen einem Klaps für sein Leben lang traumatisiert wird, das ist maximal ein könnte, aber noch lange kein #isso. Darum geht's ja hier auch, die Aussage lautet: "Ein Klaps hat noch niemandem geschadet", die Aussage ist sicherlich nicht korrekt, aber dass ein Klaps jedem geschadet hat, ist auch nicht korrekt. Das kannst du auch in keiner Studie zuverlässig prüfen, weil zur Kindererziehung nicht nur ein Klaps gehört, sondern weil da viele verschiedene Faktoren eine tragende Rolle spielen.
Es kommt in der Kindererziehung sowieso nicht nur auf 'nen Klaps an, sondern auf viel mehr, man kann sein Kind auch so in Watte packen, dass es irgendwann gar nichts mehr auf die Reihe kriegt, dann hat man zwar auf Strafmaßnahmen verzichtet, aber dass es dann besser in der Welt zurecht kommt, als ein Kind das mal 'nen Klaps bekommen hat, heißt das auch nicht zwangsweise. Mittlerweile gibt's ja sogar Erziehungsmethoden in denen man dem Kind jegliche Freiheit komplett und uneingeschränkt ohne jegliche Form von Strafmaßnahmen zuteil werden lässt, weil auch andere Strafmaßnahmen zu psychischem Druck und Problemen führen können. Wenn man schon bei einem Klaps den Koller kriegt, dann muss man auch bedenken wie sich Hausarrest, PC-Verbot, TV-Verbot oder was auch immer auswirken kann. Das kann sich nämlich auch negativ auswirken, wenn man es ganz genau nimmt. Wenn man das Kind dafür bestraft, dass es in der Schule schlecht ist, sei es mit PC/TV/Whatever-Verbot, dann kann dadurch auch psychischer Druck entstehen, der dem Kind suggeriert, du bist nur ein guter Mensch, wenn du leistungsfähig bist, das ist auch nicht zwingend besser als ein Klaps für ein anderes Vergehen. Man kann es in der Erziehung in so vielen Bereichen verkacken, das kann man nicht nur am Klaps festmachen. Strafen sollen im Hinterkopf immer eine Art von Angst vor Konsequenzen auslösen, es ist einfach nur wichtig, dass das Kind keine Angst vor Gewalt haben muss, sondern dass das Kind versteht, was die Konsequenzen bei Fehlverhalten sind. Wenn ein Kind Angst vor den Eltern und ihrer Gewalt hat, dann haben die Eltern sehr viel falsch gemacht, das ist bei einem Klaps aber nicht automatisch der Fall, da geht's auch um Symbolik, aber da wiederhole ich mich.
Find's übrigens auch nice, dass man jetzt sogar Shine als Beispiel für Verzogenheit heranzieht, nur um seine eigenen Aussagen zu untermauern. Langsam nimmt's hier fast schon irrwitzige Züge an :D.
einzig richtiger post im kompletten thread!
ziehe da auch gerne den vergleich zur heißen herdplatte: das kind lernt durch den schmerz, dass die herdplatte heiß ist, heißt aber nicht das es für ewigkeiten traumatisiert ist und nie wieder einen herd bedient.
auch in der tierwelt wird in der erziehung des nachwuchses nicht lange palabert. der nachwuchs wird mit "leichten bissen" zurechtgewiesen, was vollkommen ok ist.
wichtig ist meiner meinung nach: es ist EIN mittel, nicht DAS mittel für kindererziehung und sollte prinzipiell der letzte weg sein!
ich habe selbst keine kinder und will auch perspektivisch keine. daher ist das immer leicht gesagt.
wenn ich welche hätte, würde ich mit sicherheit auch anders denken.
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Was zur Hölle?Zitat von thorbi
ziehe da auch gerne den vergleich zur heißen herdplatte: das kind lernt durch den schmerz, dass die herdplatte heiß ist, heißt aber nicht das es für ewigkeiten traumatisiert ist und nie wieder einen herd bedient.
auch in der tierwelt wird in der erziehung des nachwuchses nicht lange palabert. der nachwuchs wird mit "leichten bissen" zurechtgewiesen, was vollkommen ok ist.
wichtig ist meiner meinung nach: es ist EIN mittel, nicht DAS mittel für kindererziehung und sollte prinzipiell der letzte weg sein!
ich habe selbst keine kinder und will auch perspektivisch keine. daher ist das immer leicht gesagt.
wenn ich welche hätte, würde ich mit sicherheit auch anders denken.
Kinder ein bisschen hauen is so lange ok, wie man keine hat, wenn man welche bekommt, dann nicht mehr?
Kinder ein bisschen hauen is so lange ok, wie man keine hat, wenn man welche bekommt, dann muss man richtig hinlangen?
Der Vergleich zur Tierwelt ist vermutlich das dümmste was hier im Thread überhaupt zu finden ist.
Der Bezug zur heißen Herdplatte ist auch unbeschreiblich bescheuert:
Wenn ich auf die heiße Herdplatte fasse tue ich mir weh --> ich fass sie nicht mehr an wenn sie heiß ist
Wenn ich meinem Vater widerspreche gibts den Hintern voll --> Ich widerspreche meinem Vater nicht mehr
Zu deinem Post reanimation fällt mir nix ein außer: Warum verfasst du einen x Hundert Wörter Post um physische Gewalt, ob symbolisch oder der Gewalt wegen spielt dabei einfach keine Rolle, wenn du eigentlich dagegen bist?
Der Gesetzgeber hat die physische Maßregelung als Option der Kindeserziehung gestrichen. Sich dann in der Definition zu Ergehen, ab wann wir von Gewalt sprechen und das ja im Gefühl des ausübenden liegen muss zeigt doch, wie untragbar dieser Ansatz ist?
Das ist eine einfache Abwägung von Maßnahmen und deren Risiken im Zusammenhang mit deren Erfolgsaussicht. Wie fast alles im Leben. Mal am Beispiel Fußball:
Ich möchte meinem Gegenspieler den Ball abnehmen. Ich kann ihm nicht einfach die Fresse einschlagen und mir den Ball nehmen, das ist gegen die Regeln. Genauso darf ich ihn nicht belästigen oder so lange anschreien, bis er mir den Ball überlässt. Ich muss also über ein geschicktes Tackling, ohne meinen Gegenüber dabei zu verletzen, versuchen an den Ball zu kommen. Dafür kann ich z.B. eine Körpertäuschung ansetzen, aus einem toten Winkel tacklen oder mich einfach darauf verlassen, dass mein standard Tackling effektiv den Ball gewinnen wird.
Wenn ich das nun auf Erziehung münze, mit der Situation, dass mein Kind mega Bock hat, meinen Subwoofer mit einer Schere zu zerschneiden, weil es wissen will, wo der Sound herkommt. In der Vergangenheit hat schon eine Box das zeitliche gesegnet.
Ich kann hier versuchen zu erklären, dass das meine Boxen sind und das Kind die Boxen damit kaputt macht
Ich kann dem Kind verbieten mit den Boxen zu spielen
Ich kann dem Kind die Schere abnehmen
Ich kann dem Kind Zeug zum Zerschneiden geben
....
Es gibt eine Unmenge an Möglichkeiten, wie ich mein Kind erziehen kann, ohne direkt Strafen androhen zu müssen. Bestrafungen selbst sind absolut altersabhängig (einem 4-jährigen brauche ich z.B. kein Handy abnehmen, einem 14 Jährigen die übliche Süßigkeit nach dem Abendessen zu verbieten scheint mir auch mittelmäßig erfolgsversprechend.)
Gewalt ist kein Lösungsansatz.
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Puh Leroyal, ich würde ja darauf eingehen, aber deine Einsicht fehlt einfach komplett und dein Verständnis ist auch wirklich sehr stark eingeschränkt. Schon das Beispiel mit dem ich wiederspreche meinem Vater und bekomme einen Klaps zeigt das. Da mache ich mir vermutlich nur wieder Mühe umsonst. Du willst meinen Post gar nicht verstehen und das muss ich so akzeptieren :D.
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Was willst du denn mit deinem Post ausdrücken?Zitat von reanimationPuh Leroyal, ich würde ja darauf eingehen, aber deine Einsicht fehlt einfach komplett und dein Verständnis ist auch wirklich sehr stark eingeschränkt. Schon das Beispiel mit dem ich wiederspreche meinem Vater und bekomme einen Klaps zeigt das. Da mache ich mir vermutlich nur wieder Mühe umsonst. Du willst meinen Post gar nicht verstehen und das muss ich so akzeptieren :D.
Was muss ich einsehen?
Wann ist der Klaps denn angebracht?
Was verstehe ich nicht?
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