Vorweg: Bitte nicht nur zu einer Bank gehen und schon gar nicht zu einer Versicherung wie der Allianz... An dem Angebot von Panda sieht man schon, dass es nichts vernünftiges ist. (Nichts für Ungut...)
Wenn er sich beraten lässt, dann bitte von 1, 2 oder 3 unabhängigen Finanzmaklern. Die werden dann garantiert keine Allianz empfehlen und können auch Auskunft über Fremdgenutztes Wohneigentum geben und Konzepte durchrechnen.
Achtung: Das gibt viel Provision -> Viele geiern nur darauf, geben Konzepte ohne oder mit zu geringen Ausfallrisiko, ohne Rücklagen für Renovierung etc. raus.
Ist aber nach wie vor natürlich eine der sichersten, wenn auch nicht unbedingt hochperformantesten, Anlagen, birgt aber natürlich auch das ein oder andere Risiko, Stress, Aufwand.
/e zu deiner "sind die unabhängigen wirklich unabhängig"-Frage:
Ja, wenn es MAKLER sind, sind sie es. Hier aber nicht täuschen lassen. Oftmals geben sich Hanseln von der DVAG, AWD und wie sie alle heißen als Makler aus, sind sie, nach meiner Berufsauffassung, aber im Endeffekt nicht. Aber auch bei den echten Maklern gibt es natürlich einige schwarze Schafe.
Deswegen auch mehrere anfragen und sich beraten lassen. Auch wenn du natürlich dann verschiedenste Produkte, Konzepte und co. vorgelegt kriegst, so kann man für sich entscheiden, wo hat man das bessere Bauchgefühl.
Und bitte macht nicht den dummen Fehler und geht davon aus, dass man nicht sagen darf, was man denkt. Wenn ein Produkt nicht passt oder man Zweifel hat, sagt es... Es ist die Aufgabe des Maklers das für euch passende Produkt zu finden. Nicht den passenden Kunden für ein Produkt.
Wenn ihr Zweifel habt, dann äußert diese. Nur so kann der Makler für euch arbeiten. Entweder kann er eure Zweifel zerstreuen weil ihr was nicht ganz verstanden habt oder eben er sucht nach einer neuen Lösung.
Anlageberatung auf die Ferne und ohne genau die Umstände etc. zu wissen ist natürlich schwierig.
Deswegen würde ich nur von mir aus sprechen, wie ich es machen würde:
Ich würde die 100.000 (der Einfachheit halber, und ich lasse auch mal Fremdgenutztes Wohneigentum raus):
50k würde ich in längerfristige Beteiligungen investieren. Hier gibt es vor allem 2 in Deutschland und auch so ziemlich die einzigen die für mich in Frage kommen würden. Das eine wäre eine Immobilienfirma aus Potsdam die alte Häuser kaufen, Sanieren, vermieten/verkaufen, alles in einer Hand und damit auch die Wertschöpfungskette in einer Hand. Renditen lagen (allerdings ein paar Jahre her, als ich mich das letzte mal mit denen beschäftigt hab) bei etwa 8 Prozent pro Jahr.
Die zweite Anlage wäre in eine Beteiligung die ausschließlich mit großinstitutionellen Anlegern (Banken, Stiftungen, Pensionskassen, ...) zusammen in vor allem Infrastruktur und Immobilien investiert. Und hier auch breit gesplittet (i.d.R. wieder etwa 50-100 einzelne Fonds), was das Risiko enorm senkt.
Renditen hier liegen, je nach gewählten Konzept und ob thesaurierend oder ausschüttend, zwischen 8 und 15%.
Da ich davon ausgehe, dass er bereits immer 10k als Reserve auf der Bank hat (wenn nicht eben auffüllen), würde ich den Rest dann in eine Versicherungslösung (und für mich wiederum die einzige die auf dem Markt überhaupt für irgendwas mit Geldanlagen in Frage kommt) investieren wo er jederzeit ran kommt (Auszahlungen dauern natürlich etwas, i.d.R. 2 Wochen) und er sich um NICHTS kümmern muss. Das Geld wird dort in 5 aktiv gemanagte Fonds gestreut (oder eben einzeln investiert, wenn man will). Die Rendite derer über die letzten 10 Jahre (und da ist auch "Sicherheitsfond" dabei) lag bei durchschnittlich 7-8 Prozent. Bis her in noch keinem Jahr überhaupt mal Verlust gemacht. Und falls doch, gibt es da noch ein Garantiekonzept bei dem man garantiert etwa 2-3 Prozent bekommt. Ohne jegliches Risiko. Weswegen ich persönlich einfach keinen Grund sehe selbst das Geld zu verwalten und mich jeden Tag mit Fonds, Aktienständen und co zu beschäftigen.
Dabei sind die Kosten aber auch weitaus geringer als z.B. beim blauen Riesen. ;-)
Natürlich kann man auch mal 10k noch zum spielen an der Börse einsetzen. Aber für mich persönlich ist der Aufwand/Nutzen, wenn man nebenbei noch voll Berufstätig ist und vielleicht Familie hat, einfach zu groß. Ich weiß das, weil ich selbst mal eine kurze Zeit mit Devisen gehandelt habe. ;-)
Wenn er sich beraten lässt, dann bitte von 1, 2 oder 3 unabhängigen Finanzmaklern. Die werden dann garantiert keine Allianz empfehlen und können auch Auskunft über Fremdgenutztes Wohneigentum geben und Konzepte durchrechnen.
Achtung: Das gibt viel Provision -> Viele geiern nur darauf, geben Konzepte ohne oder mit zu geringen Ausfallrisiko, ohne Rücklagen für Renovierung etc. raus.
Ist aber nach wie vor natürlich eine der sichersten, wenn auch nicht unbedingt hochperformantesten, Anlagen, birgt aber natürlich auch das ein oder andere Risiko, Stress, Aufwand.
/e zu deiner "sind die unabhängigen wirklich unabhängig"-Frage:
Ja, wenn es MAKLER sind, sind sie es. Hier aber nicht täuschen lassen. Oftmals geben sich Hanseln von der DVAG, AWD und wie sie alle heißen als Makler aus, sind sie, nach meiner Berufsauffassung, aber im Endeffekt nicht. Aber auch bei den echten Maklern gibt es natürlich einige schwarze Schafe.
Deswegen auch mehrere anfragen und sich beraten lassen. Auch wenn du natürlich dann verschiedenste Produkte, Konzepte und co. vorgelegt kriegst, so kann man für sich entscheiden, wo hat man das bessere Bauchgefühl.
Und bitte macht nicht den dummen Fehler und geht davon aus, dass man nicht sagen darf, was man denkt. Wenn ein Produkt nicht passt oder man Zweifel hat, sagt es... Es ist die Aufgabe des Maklers das für euch passende Produkt zu finden. Nicht den passenden Kunden für ein Produkt.
Wenn ihr Zweifel habt, dann äußert diese. Nur so kann der Makler für euch arbeiten. Entweder kann er eure Zweifel zerstreuen weil ihr was nicht ganz verstanden habt oder eben er sucht nach einer neuen Lösung.
Anlageberatung auf die Ferne und ohne genau die Umstände etc. zu wissen ist natürlich schwierig.
Deswegen würde ich nur von mir aus sprechen, wie ich es machen würde:
Ich würde die 100.000 (der Einfachheit halber, und ich lasse auch mal Fremdgenutztes Wohneigentum raus):
50k würde ich in längerfristige Beteiligungen investieren. Hier gibt es vor allem 2 in Deutschland und auch so ziemlich die einzigen die für mich in Frage kommen würden. Das eine wäre eine Immobilienfirma aus Potsdam die alte Häuser kaufen, Sanieren, vermieten/verkaufen, alles in einer Hand und damit auch die Wertschöpfungskette in einer Hand. Renditen lagen (allerdings ein paar Jahre her, als ich mich das letzte mal mit denen beschäftigt hab) bei etwa 8 Prozent pro Jahr.
Die zweite Anlage wäre in eine Beteiligung die ausschließlich mit großinstitutionellen Anlegern (Banken, Stiftungen, Pensionskassen, ...) zusammen in vor allem Infrastruktur und Immobilien investiert. Und hier auch breit gesplittet (i.d.R. wieder etwa 50-100 einzelne Fonds), was das Risiko enorm senkt.
Renditen hier liegen, je nach gewählten Konzept und ob thesaurierend oder ausschüttend, zwischen 8 und 15%.
Da ich davon ausgehe, dass er bereits immer 10k als Reserve auf der Bank hat (wenn nicht eben auffüllen), würde ich den Rest dann in eine Versicherungslösung (und für mich wiederum die einzige die auf dem Markt überhaupt für irgendwas mit Geldanlagen in Frage kommt) investieren wo er jederzeit ran kommt (Auszahlungen dauern natürlich etwas, i.d.R. 2 Wochen) und er sich um NICHTS kümmern muss. Das Geld wird dort in 5 aktiv gemanagte Fonds gestreut (oder eben einzeln investiert, wenn man will). Die Rendite derer über die letzten 10 Jahre (und da ist auch "Sicherheitsfond" dabei) lag bei durchschnittlich 7-8 Prozent. Bis her in noch keinem Jahr überhaupt mal Verlust gemacht. Und falls doch, gibt es da noch ein Garantiekonzept bei dem man garantiert etwa 2-3 Prozent bekommt. Ohne jegliches Risiko. Weswegen ich persönlich einfach keinen Grund sehe selbst das Geld zu verwalten und mich jeden Tag mit Fonds, Aktienständen und co zu beschäftigen.
Dabei sind die Kosten aber auch weitaus geringer als z.B. beim blauen Riesen. ;-)
Natürlich kann man auch mal 10k noch zum spielen an der Börse einsetzen. Aber für mich persönlich ist der Aufwand/Nutzen, wenn man nebenbei noch voll Berufstätig ist und vielleicht Familie hat, einfach zu groß. Ich weiß das, weil ich selbst mal eine kurze Zeit mit Devisen gehandelt habe. ;-)
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