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Automatisierte Inventur/Bestandszählung

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    Automatisierte Inventur/Bestandszählung

    Guten Morgen,

    seit längerem Frage ich mich wie man die Inventur bzw. wöchentliche Bestandszählung automatisieren kann sodass der zuständige Mitarbeiter es einfacher hat. Bisher wurden die Listen ausgedruckt, ausgefüllt und in eine Excel Liste übernommen. Bei 161 Artikeln finde ich das sogar noch human und im Normalfall dauert es auch vielleicht nur 20-30 Minuten bis alles geschafft ist.

    Verschiedene Lösungsmöglichkeiten wie mit Barcodes und Handscanner finde ich halt nicht so toll, ich denke da wäre man sogar mit der normalen Prozedur besser dran und schneller fertig.

    Würde mich einfach mal interessieren wie das evtl. bei euch auf der Arbeit gelöst wird oder ob jemand eine glorreiche Idee parat hat.

    LG

    #2
    Einfach schätzen. Man wird da schnell besser mit der Zeit

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      #3
      Zitat von Karamasow
      Einfach schätzen. Man wird da schnell besser mit der Zeit
      Als ich das gemacht habe war es so. Mit der Zeit kriegt man halt einfach eine Auge dafür. Aber andere sind scheinbar zu dumm und dafür soll es automatisiert werden :D

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        #4
        Du kannst eine Inventur nicht automatisieren. Der Sinn ist ja, dass man danach den genauen Lagebestand kennt - das geht eben nur durch Zählen. Selbst in vollautomatisierten Lagern aus denen für gewöhnlich nichts ungescanned rausgeht wird regelmäßig eine Inventur durchgeführt.

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          #5
          Ne richtige Inventur (1x jährlich) habe ich jetzt auch nur zugenommen weil es halt auch ne interessante Sache ist. Generell geht es mir echt nur um diese wöchentliche Bestandszählung um zu wissen wieviel von was da ist und was nachbestellt werden muss. Handelt sich hierbei auch nur um Büroartikel und Lebensmittel.

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            #6
            Zitat von frent-
            Ne richtige Inventur (1x jährlich) habe ich jetzt auch nur zugenommen weil es halt auch ne interessante Sache ist. Generell geht es mir echt nur um diese wöchentliche Bestandszählung um zu wissen wieviel von was da ist und was nachbestellt werden muss. Handelt sich hierbei auch nur um Büroartikel und Lebensmittel.
            Naja, auch das ist eine kleine Inventur, wenn man nicht weiß, wieviel noch da ist, kann man nicht vernünftig bestellen.
            Man kann es mit technischen Hilfsmitteln vereinfachen, aber das willst du ja nicht. Gibt schon einen Grund, warum selbst Riesen wie Aldi auf solche Systeme in den Filialen setzen.

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              #7
              Zitat von slayer
              Zitat von frent-
              Ne richtige Inventur (1x jährlich) habe ich jetzt auch nur zugenommen weil es halt auch ne interessante Sache ist. Generell geht es mir echt nur um diese wöchentliche Bestandszählung um zu wissen wieviel von was da ist und was nachbestellt werden muss. Handelt sich hierbei auch nur um Büroartikel und Lebensmittel.
              Naja, auch das ist eine kleine Inventur, wenn man nicht weiß, wieviel noch da ist, kann man nicht vernünftig bestellen.
              Man kann es mit technischen Hilfsmitteln vereinfachen, aber das willst du ja nicht. Gibt schon einen Grund, warum selbst Riesen wie Aldi auf solche Systeme in den Filialen setzen.
              Ansich habe ich kein Problem damit technische Hilfsmittel zu nutzen. Wie du selbst sagst benutzen die im Aldi ja z.B. auch so einen Handscanner. Würde ich aber mit einem Handscanner im Lager rumlaufen müsste ich durchgehend den Laptop mit dabei haben um die Anzahl des jeweiligen Artikels einzutragen. Selbst mit mobilen Handscannern wo ich später den Inhalt auslese scannt er ja nicht automatisch eine Anzahl ein bzw. ich bräuchte unzählige Barcodes dafür wofür kein Platz ist. Vereinfacht wäre es da nur möglich wenn man sagt ich scanne nur ein was fehlt.

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                #8
                Also wenn du einen regulären Bestand willst, dann würde ich das System grundsätzlich verändern und das System verändern indem ich jede Warenbewegung protokolliere.

                Du hast nur 2 Möglichkeiten: Regelmäßige inventur oder protokollierte Warenbewegung. Deine Inventur kannst du über Scannersysteme vereinfachen, wird aber nichts am manuellen Prozess ändern.

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                  #9
                  Zitat von frent-
                  Ne richtige Inventur (1x jährlich) habe ich jetzt auch nur zugenommen weil es halt auch ne interessante Sache ist. Generell geht es mir echt nur um diese wöchentliche Bestandszählung um zu wissen wieviel von was da ist und was nachbestellt werden muss. Handelt sich hierbei auch nur um Büroartikel und Lebensmittel.
                  Die Bestände solltest Du ausgehend von der großen Inventur kennen. Anschließend zählt man eigentlich nicht jede Woche neu, sondern schaut sich einfach die Bestandsveränderung an. Sprich, das, was an der Kasse verkauft worden ist. Die Nachsortierung (Nachbestellung) läuft dann entweder über Sollbestände, d.h. die Nachbestellung füllt bis zu einem gewissen Pegel wieder auf, oder man bestellt immer genau das nach, was in der letzten Woche mengenmäßig verkauft wurde (das ist erfahrungsgemäß die schlechtere Variante).

                  TL;DR: In großen Filialen rennt keiner jede Woche rum und scannt die Artikel von Hand, sondern man nimmt die Abverkäufe der Kasse als Grundlage für eine Nachsortierung.

                  Technische Hilfsmittel könntest Du ansonsten auch nutzen. Diverse Warenwirtschaftssysteme sind ja als App verfügbar, sodass man eine Inventur gleich online erfassen kann. Kommt aber auf euer ERP-System an.

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                    #10
                    Klingt ja logisch. Bei nem Kassensystem kannst du dir aber halt auch sicher sein das Artikel XYZ verkauft wurde. Somit hast du einen genauen Stand wenn nicht dazu noch was geklaut wurde. Wenn sich bei uns einer Büromaterial wegnimmt, dann trägt man es eigentlich schriftlich in eine Liste ein. Alles schön und gut aber keiner wird den Stapel an Umschlägen der dann am Ende bei 351 liegt genau abzählen. Daran scheitert dieses System des Vertrauens einfach.

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                      #11
                      Diebstahl etc. bekommst Du nur durch eine Inventur raus, das stimmt. Büromaterial führt doch aber eigentlich niemand auf Bestand, weil das Kleinkram ist. Da würde ich keine Warenbewegung buchen. Das sind Verbrauchsartikel, empfehle daher auch einfach ein geübtes Auge beim nachbestellen. Zur Not noch ne Wage oder sowas.

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                        #12
                        Wollt schon schreiben, lern die Nase von Mitarbeiter richtig an und dann ist gut.
                        Hast ja selber bereits gesagt welche Lösung du für die Situation gefunden hast, Auge mal Phi, reicht ja auch für son kram :-)

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